Schüler
Archiv 2007/08

FASS - ECC Preussen

Sonnabend, 10.11.2007, 14.30 Uhr, Erika-Hess-Eisstadion

 

3 : 16 (0:4 0:6 3:6)

Berichte

Stimme zum Spiel

Zu diesem Spiel kann man nicht viel schreiben, denn wir alle wissen ja selbst dass wir nicht toll gespielt haben und das will man doch gar nicht mehr nachlesen oder anders erklärt bekommen. Also nur ein kurzes Statement:

 

„Sind wir zu schwach und der Gegner zu stark?“ Oder wo liegen unsere Fehler?

 

Im ersten Drittel wurde leider die Fähigkeit des „Einsatzes vom Körper“ völlig vergessen oder verdrängt? Daher konnten wir nichts ausrichten.

 

Im zweiten Drittel sah die Sache schon viel erfreulicher aus. Die Worte vom Trainer in der Drittelpause wurden sich zu Herzen genommen und es war vieles zu sehen von dem was besprochen wurde: Teamgeist, Körpereinsatz usw.

 

Mir persönlich hat das letzte Drittel am Besten gefallen und wenn wir mit dem angefangen hätten, dann wäre bestimmt alles anders gelaufen.

 

Trotz der weiteren Niederlage wurden wir zu einem Essen von der Stadiongaststätte (Dank an Frau Barbara Gruhnke, Fa. Gruhnke) eingeladen.

 

(Sebastian Reinhardt, Co-Tr)

... Fehler abstellen ...

Am Sonnabend gab es das erste Spiel dieser Saison zwischen Fass Berlin und dem ECC Preussen. Preussen trat fast mit seiner gesamten Schüler-Bundesligamannschaft an. Es fehlten die erste Reihe und zwei verletzte Spieler. Immerhin liegt dieses Team in der Schüler-Bundesliga auf dem vierten Tabellenplatz. Erwartungsgemäß gab es dann eine klare 3 : 16 Niederlage. Preussen war natürlich ausgeglichener besetzt, spielte schneller und kombinierte an diesem Tag gut. Auch konnte Fass sich mit seinen etwa zwei Reihen nicht ausreichend erholen. Dennoch hat unsere Mannschaft für ihre Verhältnisse gut gespielt.

 

Zumindest eine Reihe konnte sich Chancen herausspielen und das Spiel relativ offen gestalten. Diese Reihe erzielte dann auch die Tore durch zweimal Steven Haucke nach Zuspiel von Maxim von Helden und Bastian Tüllmann und durch Maxim zum 3 : 16 Endstand.

 

Die beiden Torhüter Marius und Dennis hielten, was sie konnten. Allerdings muss sich die Abwehrarbeit verbessern. Man sollte nicht nur dem Treiben der Angreifer zuschauen, sondern die puckführenden Spieler angreifen. Auch sollte der Puck nicht panisch aus dem eigenen Drittel herausgeschlagen werden, sondern wenn möglich zu einem eigenen Mitspieler gepasst werden.

 

Schon am nächsten Sonntag gegen Dresden gibt es die Möglichkeit, diese Fehler abzustellen.

 

Andreas von Helden