

Sonnabend, 16.02.2008, 14.30 Uhr, Erika-Hess-Eisstadion
7 : 5 (1:3 5:1 1:1)
1:0 1:42 Karrenbauer (Röthemeier, Roubicek) PP1, 1:1 6:03 Fleck (Ufnowski), 1:2 10:11 Ufnowski (Bock, Hannemann), 1:3 18:12 Ufnowski (Fleck, Lautenschleger), 2:3 25:59 Heinze (Karrenbauer, Balko) PP1, 3:3 28:54 Roubicek (Heinze) UZ1, 4:3 32:16 Gast (Tiesler, Schwartz) PP1, 4:4 35:27 Dreer (Barz, Graul), 5:4 36:44 Gast (Schwartz, Michaelis), 6:4 38:53 S. Reinhardt (M. Reinhardt) PP1, 7:4 46:22 Gust (M. Reinhardt, Röthemeier), 7:5 57:32 Wenker (Drews, Barz)
FASS: 14 + 10 (Balko) - 2/4/18
OSC: 20 + 10 (Ufnowski) - 2/8/20
Es fing ja auch gut an. Gingen wir doch erst einmal mit 1:0 in Führung. Doch was war dann? Schoss der OSC doch ziemlich schnell 3 Tore und wir lagen 1:3 hinten.
Da hieß es nun wirklich "den A.... aufreißen" und "alles Geben" war angesagt. Diesen haben wir uns dann auch aufgerissen und konnten das 2. Drittel mit 6:4 beenden. Puh, nun war "Führung halten" angesagt und nicht wie beim letzten Spiel diese verschenken. Das war aber leichter gesagt als getan. Wir schossen zwar noch das 7:4, doch auch der OSC legte noch mal nach, auf 7:5.
Es sah bestimmt nicht nach Eishockey aus und die Spielzüge waren auch nicht immer korrekt; doch wir wollten uns den Sieg nicht nehmen lassen. In dieser Situation musste ich sogar kurz das Tor hüten, hatte doch unser Torwart mal einen „kurzen Ausflug“ unternommen. So quer auf dem Eis liegend sieht das Spielfeld auch sehr interessant aus. Doch diese Position ist nichts für mich, nee. Ein Glück kam er nach 3 Sekunden wieder zurück.
Ein kluger Mann hat mal gesagt, es ist nicht wichtig wie das Spiel anfängt, wichtig ist das Ende. Und da stand auf der Anzeigetafel ganz groß 7:5. Dabei will ich es für heute auch belassen.
Nur noch kurz, als Info: Wir haben in Zukunft unseren eigenen Physiotherapeuten dabei. "Michi" kann ihn nur empfehlen. Ist doch seine Verhärtung am Oberschenkel für die Zeit des Spiels wunderbar gelindert worden und er hatte daher fast keine Schmerzen mehr. Ja, Olli das hast du nun davon, nun kommt jeder erst einmal zu Dir und das "Landtraining" (manche nennen es auch "Warm up") findet auf der Massagebank statt.
Sebastian Reinhardt