Regionalliga
Archiv 2008/09

Adendorfer EC - FASS Berlin

Sonnabend, 20.09.2008, 19.00 Uhr, Adendorf

 

5:4 (1:0 2:3 2:1)

Tore

1:0 (09:34) Ossowski (Behrens), 1:1 (24:21) Patrzek (Masche), 2:1 (28:45) Böttger, 2:2 (29:47) Patrzek - PP1, 2:3 (32:16) Hecker (Patrzek), 3:3 (34:51) Böttger (Fitzner), 4:3 (45:41) Hofmann (Stanik) - PP1, 4:4 (48:14) Masche (Patrzek), 5:4 (56:39) Krambeer (Gorbenko, Böttger)

PIM

AEC: 24 - 16/6/2

FASS: 22 - 10/6/6

Berichte

Härtetest fast bestanden

Mit einer 5:4 (1:0/2:3/2:1) Niederlage und einem verletzten Markus Paulick endete für FASS Berlin der Ausflug in die Lüneburger Heide.

 

Die Gäste mussten auf einige Stammspieler verzichten. Das machte sich zunächst auch bemerkbar. Vor allem im Abwehrbereich hatten die Berliner einige Probleme. Die in Bestbesetzung angetretenen Adendorfer kamen besser ins Spiel, erspielten sich einige Torchancen und kamen nach 10 Minuten zur verdienten Führung durch Daniel Ossowski. Dieses Tor weckte die Akademiker. Nun hatten auch diese Ihre Chancen, nur im Abschluss klappte es noch nicht. So blieb es bis zur Pause trotz Möglichkeiten bei der knappen Führung für die Gastgeber. Pech hatte FASS-Verteidiger Markus Paulick, der sich bei einem Zweikampf eine Platzwunde an der Oberlippe zuzog. Ob zudem eine Verletzung am Oberkiefer vorliegt, kann noch nicht gesagt werden.

 

Wie schon zum Ende des 1. Drittels kamen die Weddinger auch im Mittelabschnitt zu weiteren Chancen. Verdient daher auch der Ausgleich durch Fabio Patrzek nach 25 Minuten. Beide Teams hatten weitere Chancen. Das nächste Tor erzielten jedoch die Gastgeber. Denny Böttger traf nach 29 Minuten. Eine Minute später wieder der Ausgleich. Und wieder traf der überragene Fabio Patrzek, der nach der Verletzung von Markus Paulick als Verteidiger fungierte. Benjamin Hecker konnte dann sogar das 2:3 für FASS erzielen (33.). Doch wieder hielt die Führung nicht lange. Erneut Denny Böttger schaffte fünf Minuten vor Drittelende das 3:3. Mehr ließen die Abwehrreihen nicht zu, sodass es mit einem, dem Spielverlauf entsprechenden Unendschieden in die zweite Pause ging.

 

Spannend blieb es auch im letzten Drittel. Beide Teams versuchten das Spiel zu entscheiden. Matthias Hofmann konnte dann die Führung für die Gastgeber erzielen (46.). Aber FASS schlug in Form von Rumid Masche zurück, der einen Alleingang erfolgreich abschließen konnte (49.). Die Entscheidung fiel dann in der 57. Minute. Jan Krambeer erzielt das viel umjubelte 5:4 für die Heidschnucken.

 

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass man bei FASS auf einen guten Weg ist. Angesichts der großen personellen Probleme im Abwehrbereich verkaufte man sich sehr gut. Im Sturm muss noch an der Treffsicherheit gearbeitet werden. Beide Trainer nutzten das Spiel auch zum testen. Die Berliner spielten mit 3 Reihen durch und setzten mit Stefan Leibrandt (bis 32. Minute) und Marcel Vegelahn beide Goalies ein. Die Adendorfer ihrerseits mit Stefan Blank, Mario Kluckow und Christian Stanik 3 Goalies, die jeweils ein Drittel standen.

 

 Norbert Stramm für Radio Eiskalt

AEC startet perfekt in die neue Saison

Dieses Ergebnis hat nun fast keiner erwartet. Am Samstagabend besiegten die Heidschnucken auf eigenem Eis den Ost-Regionalligisten FASS Berlin mit 5:4 (1:0, 2:3, 2:1). Die rund 300 Zuschauer sahen, nach einem verhaltenen Beginn, ein temporeiches Spiel mit guten Torchancen auf beiden Seiten. Besonders überraschend war das gute Zusammenspiel des AEC, der erst seit einer Woche auf dem Eis steht.

 

Ebenso überzeugend waren die Auftritte der Neuen im Team. Benjamin Salzmann, Tim Exner, Andrey Gorbenko und Sascha Fitzner erwiesen sich als echte Verstärkung und werden dem Team im Laufe der Saison mit Sicherheit weiterhelfen.

 

Quelle:  Adendorfer EC