Landesliga 1b
Archiv 2008/09

ASC Spandau - FASS Berlin

Sonnabend, 20.12.2008, 19.00 Uhr, Erika-Hess-Eisstadion

 

3 : 10 (0:1 2:4 1:5)

Tore

0:1 (05:26) Ristow (Ritter) PP1

 

1:1 (22:22) Blaschzik (Kaminski) PP1, 1:2 (26:01) Streidt, 1:3 (27:21) Ritter (Kindt), 1:4 (29:28) Kindt (Müller) PP2, 1:5 (31:58) S. Dictus PP1, 2:5 (34:42) Proske

 

2:6 (41:30) Bastian PP1, 2:7 (44:23) Müller, 2:8 (49:18) Streidt, 3:8 (50:15) Trastschinski, 3:9 (54:19) Kindt (Steffen), 3:10 (58:26) Müller (Kloster)

PIM

ASC: 22 - 4/12/6

FASS: 16 - 10/4/2

Berichte

Arbeitssieg mit Startschwierigkeiten

Favorisierte Akademiker können erst im zweiten Drittel davonziehen, erreichen aber dennoch ein glanzloses 10:3 gegen den ASC Spandau

 

Im letzten Spiel des Jahres musste FASS 1b auf einige Stammkräfte verzichten, während der ASC Spandau zu seinem Heimspiel auf drei komplette Reihen zurückgreifen konnte. Diese machten es den Akademikern zunächst schwer ins Spiel zu kommen. Dazu kamen viele durch zu übereifriges Einsteigen verursachte Strafen, die ein geordnetes Spiel unmöglich machten. Zwar konnte FASS zunächst selber in Überzahl in Führung gehen, spielte dann aber kaum einmal komplett und musste mehrmals sogar mit nur drei Feldspielern auskommen. Der aufmerksame FASS-Keeper Fabian Theil konnte zwar zunächst seinen Kasten sauber halten, musste dann allerdings anfangs des zweiten Drittels dennoch hinter sich greifen.

 

Die Spandauer konnten eine nummerische Überlegenheit, die noch aus dem ersten Drittel stammte, zum Torerfolg nutzen. FASS ließ sich vom Ausgleich allerdings nicht verunsichern, sondern spielte nun, wenn auch nicht schön, wenigstens disziplinierter und erfolgreicher. Der ASC dagegen musste jetzt viele Strafen hinnehmen und brachte sich so selbst aus dem Konzept. In sechs Minuten konnten die Akademiker vier Tore erzielen, so dass das Spiel zur Hälfte der Spielzeit dann praktisch entschieden war.

 

Im letzten Drittel traten die Spandauer dann nicht mehr so konsequent auf. Mit körperlicher Präsenz versuchte man eine konzentrierte Defenisivarbeit zu ersetzen. So konnten die Akademiker im letzten Abschnitt ihre Torausbeute verdoppeln und sogar noch ein zweistelliges Ergebnis erreichen.

 

Durch den dritten Erfolg in Serie können sich die Akademiker in der Tabelle nun wieder auf den dritten Platz verbessern.

 

Wolf-Dietrich Kindt