Landesliga 1b
Archiv 2008/09

ESCB 1b - FASS Berlin

Sonntag, 18.01.2009, 13.15 Uhr, Paul-Heyse-Str.

 

7 : 12 (2:4 0:6 5:2)

Tore

0:1 (02:56) Streidt (Weiß, S. Dictus), 0:2 (08:08) Ritter (Kindt) PP1, 0:3 (13:33) S. Dictus (Ritter, Trach) PP1, 1:3 (13:38) Gaarz (Hoffmann), 1:4 (16:08) Kraft (Ritter), 2:4 (18:28) Richter (Gaarz)

 

2:5 (26:16) Ritter (Connolly, Kindt), 2:6 (30:30) Hobrecht (Schwitalla), 2:7 (30:51) Hobrecht, 2:8 (33:37) Müller (Kraft, Connolly), 2:9 (35:35) Schwitalla (Müller), 2:10 (38:14) Connolly (Kindt) UZ1

 

2:11 (42:34) Kloster (Streidt), 3:11 (46:55) Gaarz (Wendisch), 4:11 (47:56) Haucke (Richter), 5:11 (51:21) Langhoff (Ulrich, Greve), 5:12 (53:01) Trach, 6:12 (57:20) Richter, 7:12 (58:56) Langhoff (Richter) PP1

PIM

ESCB: 12 - 4/4/4

FASS: 28 - 4/10/14

Berichte

FASS verteidigt zweiten Platz

Zweites Drittel sichert Erfolg über den ESCB und lässt die Akademiker von Platz zwei in die Zwischenrunde starten

 

Da sowohl FASS als auch der ESCB bereits als Teilnehmer der Zwischenrunde feststanden, galt dem Spiel Zweiter gegen Vierter besondere Aufmerksamkeit.

 

Die hier gewonnen Punkte werden mit in die Zwischenrunde genommen. Doch der ESCB startete zögerlich und machte den Eindruck, als wenn die ersten 10 Minuten eher als Selbstfindungsphase aufgefasst wurden. Die Akademiker nutzten die Passivität des Gegners allerdings nicht mit der nötigen Effizienz. Zwar konnte das Team von Trainer Andreas Schreiber bis zur Hälfte des erstens Drittels drei Tore verbuchen, doch dann ließ der Zug im Spiel der Akademiker deutlich nach und der ESCB nahm seinerseits die Chance wahr, einige Konter Richtung FASS-Keeper Fabian Theil zu fahren. Dieser verhinderte durch gewohnt sichere Leistung zwar Schlimmeres, musste aber dennoch zweimal hinter sich greifen. Gaarz und Richter konnten für den ESCB verkürzen. Einzig Fabian Kraft konnte noch einmal einen Angriff für FASS erfolgreich abschließen. Mit 2:4 gingen die Mannschaften zum ersten Pausentee.

 

Im zweiten Drittel drehte FASS auf und der ESCB hatte wenig bis nichts entgegenzusetzen. Bisweilen diktierten die Akademiker das Spiel nach Belieben. Kevin Ritter eröffnete den Torreigen und nachdem Johannes Hobrecht in Unterzahl innerhalb von 21 Sekunden doppelt zuschlug, erlahmte die Gegenwehr des ESCB. Müller, Schwitalla und Connolly schraubten das Ergebnis noch im Mitteldrittel in den zweistelligen Bereich. Mit 2:10 ging es in die Kabine.

 

Im Schlussabschnitt konnten die Nachfolger des früheren Schlittschuhclubs noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Der Vorsprung der Akademiker war freilich dennoch zu groß, um noch einmal in Gefahr zu geraten. Das Spiel endete schließlich 7:12.

 

Schon im Februar geht es aber wieder bei Null los, wenn sich beide Teams im ersten Spiel der Zwischenrunde wiedersehen.

 

Wolf-Dietrich Kindt