

Sonntag, 18.01.2009, 10.00 Uhr, Schönheide
15 : 1 (5:0 3:1 7:0)
1:0 (06.43) Hahn (Galvez), 2:0 (12:19) Hahn (Weber, Uhlig), 3:0 (13:32) Weber (Rutsatz), 4:0 (16:04) Weber, 5:0 (16:11) Galvez (Hahn)
6:0 (24:45) Weber (Rutsatz), 6:1 (33:06) Schubert (Reiche), 7:1 (33:45) Weber (Uhlig), 8:1 (39:53) Galvez (Uhlig, Kneuse)
9:1 (41:20) Seifert (Weber, Kneuse) PP1, 10:1 (44:38) Uhlig (Galvez, Reimann), 11:1 (44:52) Rutsatz, 12:1 (45:53) Weber (Seifert, Urlaß), 13:1 (49:07) Hahn (Weber), 14:1 (51:31) Spitzner (Seifert), 15:1 (59:57) Galvez
Besonderheit: Björn Nickel hält einen Penalty (42:21)
SGSC: 8 + 10 (Hahn) - 0/6/12
FASS: 12 - 2/2/8
"Das erste Drittel war richtig in Ordnung. Als meine Spieler im zweiten Drittel noch konsequenter verteidigten, sah man die mannschaftliche Geschlossenheit. Diese Jungs und Mädchen entwickeln sich immer weiter."
(Jörg Dymke, Tr)
"Ich fand das Ergebnis zu hoch. Außerdem haben die Schiedsrichter nicht besonders gut gepfiffen. Dafür, dass wir so wenige waren, war es ganz gut."
(Jeremy Paulick, #11)
Wenn Sonntags um 2 Uhr der Wecker klingelt und zum Eishockey ruft, muss die Liebe zum Sport schon sehr groß sein. Nicht alle aus meiner Mannschaft folgten diesem Ruf, so dass wir nur mit 13+2 Spielern antreten konnten.
Um 3:30 Uhr ging es in Wedding los. Der Rest stieg in Tempelhof ein. Manche waren so munter, dass sie mitten in der Nacht die ganze Zeit quatschten. Ich schlief lieber noch ein bisschen. Der Weg nach Schönheide war weit.
Um 10 Uhr war Anpfiff. Wie so oft begannen wir unser Spiel gut. Leider konnten wir unsere Chancen am Anfang des ersten Drittels nicht nutzen.
Unsere Verteidigung stand gut, dennoch konnte ein Sachse in der 7. Minute ein Tor erzielen. Trotzdem ließen wir uns nicht entmutigen. Doch manchmal hat man Pech! Unser drittes Aufeinandertreffen mit dem EHV – und immer hatten sie ihre Schülerbundesliegaspieler dabei. Diese entschieden das erste Drittel mit 0: 5 für sich.
Klare Worte des Trainers in der Drittelpause ließen uns mit neuer Kraft ins zweite Drittel gehen. Der Start verlief gut. Doch die Chancenverwertung ...
Aber davon hatte Moritz in der 34. Minute genug. Einen Pass von Dennis verwertete er zum Tor für FASS-Berlin. Mit 1 : 8 ging es in die Kabine.
Im letzten Drittel begannen wir mit neuer Defensive (vielen Dank Björn, dass du mitgekommen bist). Wegen fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen begann sich die Stimmung auf der FASS-Bank zu erhitzen. Als die Schiedsrichter einen Penalty zu Gunsten der Sachsen pfiffen, zeigte Björn, warum sich das frühe Aufstehen gelohnt hatte: kein Tor! Leider konnte man das für das letzte Drittel insgesamt nicht sagen. Das Spiel ging deutlich 1:15 aus.
Paul Schwenzer