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F.A.S.S. e.V. Berlin
Freier Akademischer Sportverein Siegmundshof
Landesliga 1b
Archiv 2008/09

OSC - FASS Berlin

Sonnabend, 24.01.2009, 19.00 Uhr, Eisstadion Neukölln

 

4 : 9 (2:2 0:2 2:5)

Tore

0:1 (05:29) Ristow, 0:2 (06:34) Bastian (Connolly, Streidt), 1:2 (11:29) Sperling (Barz), 2:2 (15:48) Kebeiks

 

2:3 (23:51) Connolly (Ritter), 2:4 (28:27) Connolly (Bastian) PP1

 

2:5 (41:53) Schwitalla, 2:6 (42:49) Streidt (Sauer), 3:6 (43:53) Schliemann, 3:7 (49:02) Schwitalla (Bastian), 3:8 (49:31) Kloster (Ritter, Connolly), 4:8 (50:28) N. Fleck, 4:9 (58:02) Connolly (Ritter)

PIM

OSC: 22 + 10 (Kebeiks) - 4/8/20

FASS: 23 + SpD (Sauer) - 4/8/31

Berichte

Pflichtaufgabe erfüllt

Die klare Ausgangssituation der Partie zwischen dem Tabellenzweiten und dem Tabellensiebenten erhielt durch die verletzungs- und urlaubsbedingte Verkleinerung des Spielkaders der Mannschaft aus dem Wedding ein kleines Fragezeichen. Insgesamt 11 Stammspieler, darunter auch Torwart Fabian Theil, fielen kurzfristig aus. So trat eine Mannschaft an, die mit fünf Rekonvalenszenzlern nicht an die bisherigen Leistungen anzuknüpfen vermochte.

 

Die Anfangsphase der Partie blieb lange offen, so dass das 2:2-Drittelergebnis fast ein wenig schmeichelhaft für den Favoriten war. Die Mannschaft des OSC zeigte Einsatz und hatte über weite Strecken auch die größeren Spielanteile in dieser Phase.

 

Erst im 2. Drittel gelang es den Akademikern, ihr taktisches Verhalten anzupassen. Dabei nahm wieder einmal Walter Connolly eine Schlüsselposition ein, der mit seinen zwei Toren im zweiten Spielabschnitt den Wechsel im Spielgeschehen einleitete.

 

Das letzte Drittel verlief auf beiden Seiten ein wenig hektisch. Als Folge davon war es vom Unterzahlspiel beider Mannschaften geprägt. Der nun vermehrt zur Verfügung stehende Platz wurde von den Weddingern besser genutzt, wobei sich vermehrt gute Torchancen eröffneten, die insbesondere Till Schwitalla mit seinen zwei Toren zu nutzen vermochte. Den Schlußtreffer zum 4:9 erzielte wieder einmal Mr. Connolly.

 

Insgesamt ein Spiel, das auf Grund der deutlichen spielerischen Steigerung der Weddinger im Verlauf des Spiels auch in seiner Höhe in Ordnung geht. Dem OSC gelingt es weiterhin nicht, seine guten Einzelspieler als Mannschaft zu präsentieren.

 

Andreas Schreiber


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