Schüler
Archiv 2008/09

FASS - SG Schönheide/Chemnitz

Sonntag, 01.03.2009, 13.15 Uhr, Paul-Heyse-Str.

 

2 : 13 (0:4 1:4 1:5)

Tore

0:1 (03:28) Richter (Urlaß, Galves), 0:2 (08:02) Kneuse, 0:3 (13:37) Spitzner, 0:4 (15:28) Krenkel (Kneise, Seifert)

 

0:5 (21:37) Spitzner (Ruiter, Uhlig) UZ1, 0:6 (23:36) Ruiter (Urlaß, Ozom) PP1, 0:7 (24:27) Richter (Galves, Szilasi) PP2, 0:8 (32:14) Richter (Galves) PP1, 1:8 (35:15) J. Paulick (Lüttcher, Gasde)

 

1:9 (46:40) Spitzner (Lenk, Seifert) PP1, 1:10 (46:47) Galves, 1:11 (48:25) Ozom (Krenkel), 1:12 (57:28) Kneuse (Lenk), 2:12 (59:49) Schubert (Kislat, Tüllmann), 2:13 (59:29) Uhlig (Lenk, Reimann) UZ1

PIM

FASS: 18 + 10 (J. Paulick) - 14/12/2

SGSC: 8 - 2/4/2

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Fotos zum Spiel

 

Berichte

Stimmen zum Spiel

"Heute hat ja nichts geklappt, die einfachsten Sachen liefen nicht. Pässe über zwei drei Meter kamen nicht an. Die Mannschaft hat nicht das umgesetzt, was wir ihr gesagt haben. Der Gegner war einfach besser."

(Jörg Dymke, Tr)

Wenigstens gekämpft

Was soll man als Zuschauer und mitleidendes Elternteil schreiben, nach einem Spiel, in dem die Unterschiede so groß waren. Sicher, bei FASS ging wenig, die einfachsten Sachen klappten nicht, aber die gegnerische Mannschaft war einfach zu stark.

 

Aber nun kurz zur Chronologie. Die FASS-Schüler des heutigen Tages hatten in voller Mannschaftsstärke (17 + 2) den Weg ins Paul-Heyse-Stadion gefunden. Nach dem letzten Wochenende wussten weder die Trainer noch die Spieler (unsere beiden jungen Damen sind dabei natürlich nicht vergessen) wo sie stehen. Nach dem beeindruckendem Spiel gegen die Eisbären Juniors folgte ja ein Debakel gegen den ECC. Was sollte also jetzt gegen die mit Schülerbundesligaspielern reichlich bestückten SG aus Chemnitz/Schönheiden folgen? Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Nach einer Strafe gegen die SG, die FASS kaum zu Chancen nutzen konnte fiel in der vierten Minute das 0:1. Die sich anschließende Strafe gegen FASS konnte die SG nicht nutzen, schon des Öfteren schien es als würden die FASS-Schüler in Unterzahl konzentrierter spielen. Aber in der siebenten Minute 0:2. Würde das Spiel den von allen gedachten Verlauf nehmen? Als die Sachsen kurz darauf das 0:3 schossen schienen alle Fragen beantwortet, aber dann Basti Tüllmann allein auf dem Weg zum gegnerischen Tor aber vorbei ...

FASS konnte sich erstmals im gegnerischen Drittel behaupten, doch leider kein Torerfolg. Zu ungenau die Pässe vor das Tor und die gegnerischen Verteidiger waren auch noch da. Nach dem ersten Drittel stand es 0:4, leistungsgerecht.

 

Der Mittelabschnitt sei kurz geschildert: Viele Strafen für die Heimmannschaft, wenn es einmal gelang vor das Sachsen Tor zu kommen versagte man, Gegentore fünf, sechs, sieben und acht waren die Folge. Allein die 36. Minute machte Hoffnung: Paul G. konnte sich endlich einmal durchsetzen, kämpfte sich an der Bande durch, Schuß, der Torwart lässt abprallen und Jeremy steht richtig: 1:8! So ging es auch in die kurze Pause.

 

Der Schlußabschnitt begann etwas holperig. Nicht alle waren zu Beginn auf ihren Plätzen, es gab keine Eisaufbereitung. Vielleicht hätte die alte Uhr auch eine Pause nötig gehabt. Kurz nach Beginn verwehrte sie trotz hoher Fachkenntnisse am Bedienpult ihren Dienst. Aber gemeinsam mit den ganz gut pfeifenden Schiedsrichtern gelang es den FASS- Verantwortlichen reguläre Bedingungen herzustellen. Den Spielverlauf sollte das aber wenig beeinflussen. Die SG weiter überlegen die Gegentore neun bis 12 bis zur 58. Minute zur Vervollständigung. Aber als alle schon das Ende herbeisehnten (draußen schien ja die Sonne), belohnte uns Moritz noch mit dem zweiten FASS-Tor. Der letzte Treffer der SG in Unterzahl sei noch erwähnt, veränderte aber am Gesamteindruck nichts. Zu unterschiedlich die Fähigkeiten der beiden Mannschaften.

 

Wenn man so wie die FASS-Schüler auch noch einen Tag vorher diverse Spieler für andere Mannschaften „abstellen“ musste, ist solch ein Einbruch nicht verwunderlich. Allein Nils machte, als er Paul ersetzen musste, einen guten Job. Das Doppelauswärtswochende in 5 Tagen wird uns mehr Erkenntnisse bringen.

 

Axel Schwenzer