

Sonnabend, 27.02.2010, 16.30 Uhr, Dresden
12 : 1 (6:0 3:0 3:1)
1:0 (01:04) D. Herzog (Böttger, Burmann), 2:0 (07:39) Hennig (Barth), 3:0 (08:43) Kraft (Burmann, Hänsel), 4:0 (15:33) Beyer (Semechin, Hänsel), 5:0 (18:01) Kraft (D. Herzog), 6:0 (18:34) Beyer (Semechin)
7:0 (23:23) Beyer (Hennig), 8:0 (24:07) Hennig (Teichert), 9:0 (39:58) Burmann (Hänsel, Buschbeck)
9:1 (43:34) Balko (Roubicek, M. Reinhardt), 10:1 (46:44) Kraft (Burmann, Böttger), 11:1 (55:50) Kraft (Böttger, D. Herzog), 12:1 (58:29) Teichert (Garscha, Barth)
ESCD: 14 - 4/6/4
FASS: 14 - 2/8/4
Das war wohl nichts oder "außer Spesen nichts gewesen". Denn unser erstes Play off-Spiel ist ja wohl voll nach hinten los gegangen. Aber echte Kerle wie wir lassen uns nicht unter kriegen. Noch sind wir dabei und wir können es noch richten. Na gut, dazu müssten wir das nächste Spiel gewinnen. Wollen wir? Ja wir wollen. Ich habe heute Morgen, bei Olympia, Curling gesehen und da sagten die Schweden: "Gewonnen bzw. verloren hat man erst, wenn der letzte Stein geworfen wurde." Sinnbildlich, wenn …
Daran könnten wir uns ja ein Beispiel nehmen. Vielleicht gilt ja auch der „tolle“ Spruch: “Wer eins zu null führt, der verliert". Der Eishockeygott ist uns bestimmt gnädig.
Ob ich mir jetzt, angelehnt an die DEL, einen Play off-Bart wachsen lassen soll? Eins ist aber klar, wir sind ein tolles Team geworden und wenn Bart, dann alle.
Uns bringen auch ungewöhnliche „Bus“-Situationen nicht aus der Ruhe. Selbst wenn wir dadurch „etwas“ später wieder in Berlin ankommen.
Zum Spiel selber muss ja nichts erwähnt werden, da könnt ihr ja mochmal im Liveticker nachlesen.
Sebastian Reinhardt

Nach Ende der Vorrunde stand nun unser Halbfinalgegner fest. Mit Fass Berlin tritt gegen uns die Mannschaft an, die als einzige in der Vorrunde einen Sieg gegen uns erzielte.
Also hieß es für uns taktisch diszipliniert zu spielen. Was wir auch taten, denn nach 20 Minuten Spielzeit lagen wir mit 6 : 0 Toren in Front. In der nachfolgenden Spielzeit konnten wir unsere Stärken weiter ausspielen.
Lediglich die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. Aber dennoch Konnte das ein oder andere gut heraus gespielte Tor bejubelt werden. Also haben unsere Dresdner Jungs zum Auftakt erst mal ein Achtungszeichen gesetzt. Nächsten Samstag findet in Berlin Wedding das Rückspiel statt. Ich hoffe das uns die treuen “Outlaws“ wieder lautstark unterstützen werden.
Quelle:
ESC Dresden