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F.A.S.S. e.V. Berlin
Freier Akademischer Sportverein Siegmundshof
Sachsenliga
Archiv 2009/10

FASS Berlin - ESC Dresden

Sonnabend, 06.03.2010, 15.00 Uhr, Erika-Hess-Eisstadion

 

4 : 5 (3:1 0:2 1:2)

Tore

1:0 (03:45) Roubicek (Balko. Heinze) PP2, 2:0 (05:28) S. Reinhardt UZ1, 2:1 (07:52) Garscha (Bötger, Henning), 3:1 (09:04) Heinze (Balko)

 

3:2 (22:54) Teichert (Barth) UZ1, 3:3 (30:16) Tschöpel (Burmann, Semechin) PP1

 

3:4 (42:30) Semechin (Gründel), 4:4 (54:49) Gust (Roubicek, Steffen), 4:5 (58:11) Henning (Buschbeck)

PIM

ESCD: 12 - 2/8/2

FASS: 20 - 4/10/6

Berichte

Schade ...

Schade, aus der Traum. Auch das zweite Play off-Spiel haben wir verloren. Doch eins ist sicher, wir haben es Dresden nicht leicht gemacht. Wir haben gekämpft bis zum bitteren Ende die Köpfe nicht hängen lassen, sondern alles gegeben. Schade das wir unsere Führung von 3:1 nicht halten konnten, doch Dresden drehte im zweiten Drittel voll auf und beendet das Drittel mit 3:3. Im letzten Drittel ging dann Dresden in Führung, doch Tino konnte den Ausgleich erzielen. Eigentlich war unser Ziel: „Nur noch halten und eventuell ins Penalty“. Doch der Eishockeygott war uns nicht gnädig, denn kurz vor Schluss erzielte Dresden den Siegestreffer. Obwohl wir dann den Torwart noch rausgenommen haben, die Zeit war zu kurz. SCHADE.

 

Doch Leute, das ist kein Grund den Kopf hängen zulassen, denn zu Beginn der Saison hatte keiner FASS auf dem Schirm. Das wir im oberen Tabellenrang mitspielen ... mal ehrlich, wer hat daran geglaubt? Da wir im letzten Spiel alles, aber wirklich alles gegeben haben, können wir stolz auf uns sein.

Ich kann unserem Team nur ein ganz herzliches DANKE sagen. In der nächsten Saison werden wir wieder durchstarten.

 

Auf diesem Wege auch Dank an Gabi für das Schreiben, wir hoffen, du unterstützt uns auch in der nächsten Saison.

 

Dresden wünschen wir viel Glück bei den nächsten Spielen.

 

Sebastian Reinhardt

 

Aus im Halbfinale

Durch Tore von Steve Roubicek, Sebastian Reinhardt und Macel Heinze führte das Team von Trainer Alexander Paulick nach etwas über neun Minuten bereits mit 3:1; am Ende stand es 4:5 (3:1 0:2 1:2).

 

In dem Spiel zweier gleichstarker Mannschaften ließen Pech im Abschluss sowie Unkonzentriertheiten in der Verteidigung kein besseres Ergebnis zu. Der ESC Dresden kam nach dem ersten Drittel immer besser ins Spiel, konnte bis zur 31. Minute ausgleichen und kurz nach Beginn des letzten Drittel erstmals in Führung gehen.

 

Der Ausgleich durch Tino Gust in der in der 55. Minute ließ nochmal Hoffnung auf ein drittes Spiel aufkommen, doch das 4:5 109 Sekunden vor dem Ende zerstörte alle Träume. Die Herausnahme von Benjamin Nitschke, der die Paulick-Boys mehrfach vor einer früheren Entscheidung bewahrt hatte, brachte nichts mehr ein und somit konnten die Eislöwen in der "Best of Three"-Serie den zweiten Sieg und damit den Finaleinzug gegen den SV Fortuna Leipzig perfekt machen. Der F.A.S.S. e. V. gratuliert dazu und wünscht viel Erfolg in den Finalspielen.

 

Eine weitere bittere Nachricht kam für FASS noch nach dem Spiel: Für Stürmer Marcel Heinze, der sich im zweiten Drittel bei einem Zweikampf verletzt hatte, ist nach einer ersten Diagnose die Saison beendet. Die Knieverletzung scheint doch schlimmer zu sein, als erwartet und damit wird er auch für die Regionalligamannschaft ausfallen, die ja noch mehrere Spiele zu bestreiten hat.

 

red


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