» Das Berliner Blatt - 4. Sportempfang der CDU-Fraktion

Der Abgeordnete Andreas Statzkowski konnte den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Christoph Berner (CDU) und Manfred Freiherr von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes von 1994-2006, als Redner begrüßen. Unter den Gästen befanden sich auch zahlreiche politsch Verantwortliche aus den Reihen der Union. So waren beispielsweise der Reinickendorfer Bezirksbürgermeister und Sportdezernent Frank Balzer vor Ort; der direkt gewählte Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete und Präsident der Reinickendorfer Füchse, Dr. Frank Steffel; die Abgeordneten Uwe Goetze und Scott Körber sowie Dieter Braunsdorf, Vorsitzender des Sportausschuss in der BVV zu Reinickendorf. Andreas Statzkowski, Mitglied im Sportausschuss, erklärte, er fühle sich im Sportausschuss sehr wohl. Es sei ein interessanter und abwechslungsreicher Bereich und ?Sportfunktionäre sind sehr fair.? Der Parlamentarische Staatssekretär Bergner verwies auf die Stärken des Sports in Berlin. Man habe ca. 5.000 Vereine mit knapp 0,9 Millionen Mitgliedern in der Bundeshauptstadt zu verzeichnen. Ausdrücklich dankte er allen ehrenamtlich tätigen Sportlern. ?Sie sind die tragenden Säulen des Sports.? Manfred Freiherr von Richthofen bezeichnete Dr. Frank Steffel als wahre Bereicherung für den Sportausschuss des Deutschen Bundestages. ?Das kann man nicht über alle Mitglieder des Sportausschusses behaupten.? Der Sport verbinde Menschen aus allen Bereichen. Arme und weniger reiche sowie sehr reiche Menschen, Migrannten und Einheimische, ?darunter auch viele schwierige Deutsche.? Der Sport habe den großen erzieherischen Effekt, er stellt Regeln auf. ?Wer diese Regeln nicht beherzige, müsse das Spielfeld, die Halle, die Matte oder was auch immer verlassen.? CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Frank Steffel Foto: Spezialfoto / ZuppIm Gespräch mit dem Berliner-Blatt betonte der CDU- Bundestagsabgeordnete Frank Steffel, er sei gerne behilflich, wenn ihn interessierte Bürger nach einem Verein, speziell in Reinickendorf, befragen. Ob jemand sich für einen Fußballverein; einen Verein für Bogenschützen; für den Tanzsport oder was es auch immer sei, interessiere und Kontaktdaten benötige, kann ?sich jederzeit mit mir in Verbindung setzen. Meine Emailanschrift lautet frank(dot)steffel(at)bundestag(dot)de. Ich freue mich wirklich über jeder Anfrage?, so der Reinickendorfer Volksvertreter uns gegenüber. Das Berliner-Blatt wollte von dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Christoph Bergner gerne wissen, welche Sportart er betreibe bzw. betrieben habe. ?Bei Einheit Saalfeld habe ich früher Volleyball gespielt. Als Student war ich in der Judoabteilung der Uni aktiv. Allerdings habe ich es nur bis zum Gelbgurt geschafft?, so Dr. Bergner. Aber immerhin, das kann doch nicht jeder von sich behaupten, einen Judogurt tragen zu dürfen, Herr Staatssekretär. Den Abgeordneten Scott Körber braucht man eigentlich nicht zu befragen, welche Sportart er betreibt. Das Mitglied im Sportausschuss macht einen sehr durchtrainierten Eindruck. ?Ich bin seit 20 Jahren aktiver Kraftsportler.? Natürlich sei er heute auch zu diesem Sportempfang gekommen, um sich über die vielen Berliner Breitensportvereine näher zu informieren. Uwe Goetze, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU- Fraktion, teilte uns gegenüber mit, er sei ?begeisterter Squash-Spieler.? Wir haben unter den Gästen auch Patrick Jacobs getroffen. Er ist für die Bereiche Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bei F.A.S.S. e.V. Berlin verantwortlich. F.A.S.S. steht für ?Freier Akademischer Sportverein Siegmundshof.? Patrick Jacob sagte unserem Medium: ?Am 8.10. haben wir eine riesige Veranstaltung im Erika-Hess-Eissportstadion. Da wird nicht nur der Puck über das Eis gejagt werden. Es gibt auch ein sehr umfangreiches Rahmenprogramm. So tritt die ?SocaBand-Berlin? auf. Das sind 5 Topmusiker, die Calipso-Soul darbieten werden. Hinzukommt, eine 16 köpfige Gruppe wird unserem Publikum eine wunderschöne Eislaufshow anbieten. Dazu habe ich heute schon Politiker eingeladen. Dankenswerterweise haben zahlreiche Politiker aus dem Sportausschuss auch ihr Kommen zugesagt. Ich lade Ihre Redaktion gerne in unsere Geschäftsstelle ein und stelle Ihnen im Vorfeld unser Programm vor. Selbstredend gebe ich Ihnen auch für Verlosungszwecke Freikarten mit.? Das lassen wir uns doch nicht zweimal sagen. Den Termin mit Herrn Patrick Jacobs haben wir schon fest vereinbart. Gilt es doch, einige Leser des Berliner-Blatt zu glücklichen Gewinnern von Freikarten machen zu dürfen. Quelle: Berliner Blatt v. 16.09.10

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