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		<title>F.A.S.S. e.V. Berlin: Neueste Nachrichten</title>
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		<description>Neueste Nachrichten von FASS Berlin</description>
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			<title>F.A.S.S. e.V. Berlin: Neueste Nachrichten</title>
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			<description>Neueste Nachrichten von FASS Berlin</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Der erste Aufgalopp</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=c77c83603e0c55ccec3ca07f70def3a6&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2427</link>
			<description>Harzer Wölfe zu Gast im Erika-Hess-Eisstadion – Für beide Teams erstes Vorbereitungsspiel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Etwas über vier Wochen ist es jetzt her, dass sich das Team von Chris Lee zum ersten gemeinsamen Training einfand. Vier Wochen, in denen das absolviert wurde, was von der Mehrzahl der Eishockeyspieler im günstigsten Fall als notwendiges Übel empfunden wird: Das Tanken von Kraft und Kondition in Form von vielen kurzen Sprints oder längeren Läufen mit und ohne Puck, bis jedem Einzelnen die Zunge aus dem Hals raushängt. Dazu kommt noch das Krafttraining sowie das Einstudieren von Spielzügen, bis sie sitzen. Umso schöner ist es dann, wenn ein Ende in Sicht ist und es endlich mit der Hauptsache wieder losgeht: Den Spielen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die Mannschaft des F.A.S.S. ist es bereits an diesem Freitag soweit, denn um 19.30 Uhr beginnt das erste Vorbereitungsspiel der Akademiker. Gegner im Erika-Hess-Eisstadion sind die Harzer Wölfe um den neuen Spielertrainer Marc Garthe. Der Vizemeister der vergangenen Regionalliga Nord-Spielzeit hat ein turbulentes halbes Jahr hinter sich. Planinsolvenz, der Start in der Oberliga Nord war in Gefahr. Aber letztlich hat sich alles zum Guten gewendet, die Mannschaft blieb zum größten Teil erhalten und wurde sogar auf einzelnen Positionen verstärkt, denn neben Marc Garthe kamen zum Beispiel auch Igor Proskuryakov vom EV Weiden und Travis Whitehead von den Reading Royals aus der nordamerikanischen ECHL sowie die beiden Neuseeländer Daniel Garrow und Jerreau Hohaia hinzu.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für das Team des F.A.S.S. und die Trainer Chris Lee und Rumid Masche ist es eine erste und wichtige Standortbestimmung, die zeigen wird, wie gut die einzelnen Mannschaftsteile miteinander harmonieren und es um die körperliche Verfassung bestellt ist. Und auch wenn es nur ein erster Aufgalopp ist, 60 Minuten sind lang und verlieren will keiner, denn ein guter Start in die neue Spielzeit ist wichtig. Der Auftakt mit dem kompletten Team ist aber leider nicht möglich, denn einige werden fehlen. Definitiv nicht dabei sind Sebastian Albrecht (bei den Eisbären in der DEL) und Jimmy Hertel (noch im Aufbautraining), hinter Christian Krüger steht aus beruflichen Gründen noch ein Fragezeichen. Außerdem muss Chris Lee auf Verteidiger Thomas Leibrandt sowie die Stürmer Tim-Tarkan Harloff und Fabio Patrzek verzichten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Trotz der Ausfälle bringt Co-Trainer Rumid Masche den Auftakt gegen die Harzer Wölfe auf den Punkt. „Ich bin froh, dass es endlich losgeht und wir wieder spielen können.“ So geht es sicherlich vielen. Und viele Fans werden hoffentlich auch am Freitag ins Erika-Hess-Eisstadion kommen, um mitzuerleben, wie sich das Team gegen die Harzer Wölfe präsentiert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu im Downloadbereich</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/dokumente0.html</link>
			<description>Die Durchführungsbestimmungen zur Oberliga Ost und ein Update der amtlichen Terminliste wurden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Slowaken-Talent Veber zum EHC</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=95b743b7fce7639c368f30fa36732017&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2424</link>
			<description>Die Eisbären bleiben ihrer Linie treu. Mit Roman Veber (18) wurde ein slowakisches Top-Talent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Eisbären bleiben ihrer Linie treu. Mit Roman Veber (18) wurde ein slowakisches Top-Talent verpflichtet. Beim NHL-Draft, wo sich die Teams die Rechte an Amateur- und Jugendspielern sichern, wurde der 1,81 m große und 80 kg schwere Stürmer in der Europa-Rangliste auf Platz 129 geführt und steht damit im Blickfeld der NHL-Scouts. Veber wird vorerst bei FASS Berlin, Kooperationspartner des EHC, in der Oberliga geparkt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="https://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/317908.html" target="_blank" >Ronald Toplak für den Berliner Kurier v. 06.09.10</a></p>]]></content:encoded>
			<category>FASS in den Medien</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie der Vater, so der Sohn</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=208ac68b41c5ece0022167cca20f07f3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2423</link>
			<description>Roman Veber Junior stürmt für den F.A.S.S. – Doppellizenz von den Eisbären Juniors – Roman Veber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für den F.A.S.S. e. V. stürmt in der kommenden Oberligasaison mit Roman Veber ein 18jähriges Top-Talent aus der Slovakei. Der Deutsch-Slowake absolvierte im U20-Team des HC Slovan Bratislava 35 Spiele und erzielte dabei 26 Skorerpunkte. Beim diesjährigen NHL Draft wurde der 1,81 m große und 80 Kg schwere Rechtsaußen in der Europa-Rangliste auf Platz 129 geführt und steht somit im Blickfeld der NHL-Scouts.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie schon zuvor Henry Haase, Jimmy Hertel, Vincent Schlenker und Thomas Supis wird auch Roman Veber dabei mit einer Doppellizenz von den Eisbären Juniors ausgestattet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eishockey liegt ihm übrigens im Blut, denn Roman Veber Senior spielte in den zwanzig Jahren seiner aktiven Laufbahn auch neun Jahre in Deutschland und lief dabei für den EHC Wolfsburg, die Grizzly Adams Wolfsburg und den ETC Crimmitschau auf.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herzlich Willkommen beim F.A.S.S., Roman. Auch Dir wünschen wir eine erfolgreiche und verletzungsfreie Spielzeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Siehe dazu auch den <a href="https://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/317908.html" target="_blank" >Berliner Kurier v. 06.09.10 - Slowaken-Talent Veber zum EHC</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eiskalt vor Ort: Das wird immer besser ...</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=cd58e801c538ce470dc869ef1ef41cfd&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2425</link>
			<description>Zwar immer noch recht klein, aber dennoch klar erkennbar sind die Fortschritte beim Bau von Berlins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im vorderen Bereich wurde nun auch auf der rechten Seite mit Maurerarbeiten begonnen. Außerdem wurden weitere, etwas kleinere, Pfeiler gegossen. Links wurde mit Arbeiten an den oberen Mauerkanten begonnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Mitte wurden nun auch an der rechten Seite der Tribüne Wandteile angebaut, die Sitzschalen sind aber noch nicht vorhanden. Um den Fortschritt bei den Bauarbeiten muss man sich wohl keine Sorgen machen, denn Material dafür ist noch ausreichend vorhanden; sowohl im Bereich der späteren Eisfläche als auch am rechten Rand lagert noch jede Menge davon.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am 13.09.2010 soll laut der Ausschreibung mit dem Einbau der Dachbalken begonnen werden. Ob dem so ist und was es sonst für Veränderungen auf der Baustelle gibt, erfahrt ihr in der nächsten Folge &quot;Eiskalt vor Ort&quot; - versprochen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.radio-eiskalt.de/news/article.php?article_file=1283784062.html" target="_blank" >Norbert Stramm für Radio Eiskalt</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Radio Eiskalt</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wedding , Köln, Toronto - großer Besuch bei den FASS Schülern</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=cc78b1f434a12a92c56992109da79650&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2420</link>
			<description>Am Freitag gab es endlich einmal zufriedene Gesichter beim Trainerteam der FASS Schülermannschaft....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei näherem Hinsehen war das aber kein Wunder: der Meisterschüler war Marcel Müller, der diesmal beim Training der FASS Schüler mitmachte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Marcel besuchte seinen Vater und seinen Bruder, die bei FASS aktiv sind, aber gab auch den anderen Spielern auf dem Eis immer wieder eine Tipp oder eine Aufmunterung mit. Das war ein toller Ansporn für den FASS Nachwuchs. Zuerst war noch etwas Hochachtung zu spüren und ein bisschen Ehrfurcht, aber zum Schluss wollte jeder beim Spiel 3:3 auch einmal versuchen, dem großen Marcel Müller den Puck abzunehmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eindrucksvoll, mit wie viel Spaß Marcel auf dem Eis war und sich zwischen den Jugendlichen bewegte. Eishockey ist offensichtlich ein Sport, der gute Laune machen kann - als Schüler, aber auch noch als Profi. Marcel Müller hat zurzeit einen vollen Terminkalender. Nach seinem Besuch im Wedding und dem Abschied aus Berlin besucht er am Sonntag noch einmal die Fans seines bisherigen Vereins, der Kölner Haie, und fliegt dann nach Toronto zu seinem neuen Arbeitgeber, den Maple Leafs.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Von den FASS Schülern verabschiedete er sich bis zum nächsten Sommer. Dann kann er die Fortschritte besichtigen, die die Nachwuchscracks bis dahin hoffentlich gemacht haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach dem Training hatte Marcel sogar noch Zeit für Fachgespräche am Rand der Bande. Mit Helen besprach er die Pläne für die neue Saison bei den Leafs und den FASS Kleinschülern (siehe Foto).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die vielen Berliner Fans von Marcel Müller halten ihm die Daumen, dass er in Toronto eine gute und erfolgreiche Zeit hat. Wer ihn am Freitag auf dem Eis zusehen konnte, hat daran keine Zweifel. Das war echt Klasse!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">EG/04.09.10</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Anm. d. Red.:</b> Klicken Sie bitte auf die Fotos, um sie zu vergrößern. </p>]]></content:encoded>
			<category>Schüler</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 08:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu im Downloadbereich</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/dokumente0.html</link>
			<description>Die Durchführungsbestimmungen und die Gebührenordnung für die Ostdeutsche Meisterschaft, Saison...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>FASS Nachwuchs</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Halle - Erfolgreicher Start in neue Spielzeit: 6:2-Erfolg gegen Hamm</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=f67e3bfb47aabb6138d3f99bfaf66680&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2422</link>
			<description>Am Freitagabend war es endlich soweit, der ESC Halle 04 e.V. startete in die Spielzeit 2010/11....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Ende stand ein ungefährdeter 6:2-Erfolg über die Westfalen auf der Uhr und das Team um Kapitän Kasperczyk präsentierte sich nach nur wenigen Trainingseinheiten als eine schon sehr homogen agierende Mannschaft. Auch ein Blick auf den Spielbericht bestätigt dies: Elf verschiedene Spieler konnten sich in die Scorerliste eintragen. Neben den „üblichen Verdächtigen“ Kasperczyk, Miklik, Schubert und Burian (in Überzahl) konnten sich auch die beiden Neuzugänge Eichelkraut und Lehmann von den Zuschauern für einen Treffer bejubeln lassen.</p>
<p class="bodytext">Auffälligster Akteur der Partie gegen die Young Stars war neben Sebastian Lehmann (ein Tor, drei Vorlagen) Verteidiger Ricky Helmbrecht. Der mit einer Gastspielgenehmigung aufgelaufene US-Amerikaner bestach durch ein gutes Auge sowie seine Defensiv- und auch Offensivstärke – nur der Pfosten verhinderte, dass auch er sich in die Torschützenliste eintragen konnte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fazit: Ein gelungener Einstand für die Saale Bulls, bei denen die Neuzugänge sofort ins Team integriert werden konnten und einem Gastspieler, der einem jeden Team hervorragend zu Gesicht stehen würde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.eschalle04.de/cms/index.php?option=bullsnews&amp;bullsnewsid=1041" target="_blank" >ESC Halle 04 - Die Saale Bulls</a></p>]]></content:encoded>
			<category>andere Vereine</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schönheide - Wölfe vermelden weiteren “Neuzugang“</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=51df69e95ec056df5b447fb99fb2a380&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2421</link>
			<description>Roy Engler kehrt nach Schönheide zurück</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dem EHV Schönheide 09 ist es gelungen, für die kommende Oberligasaison einen weiteren “Neuzugang“ und Wunschspieler zu verpflichten. Roy Engler kehrt nach nur einer Saison bei den Wild Boys Chemnitz wieder zurück nach Schönheide, wo er bereits von 2007-2009 das Wölfetrikot trug.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der 23-jährige Stürmer stammt aus der Kaderschmiede des ETC Crimmitschau, wo er für die Eispiraten bis 2007 in der Juniorenbundesliga auf Torejagd ging. Gleich in seiner ersten Saison in Schönheide gab er mit 13 Toren und 15 Assists einen beachtlichen Einstand und wurde mit den Wölfen Meister der Regionalliga Nord-Ost 2007/2008. Letzte Saison erzielte er in 24 Spielen für Chemnitz 10 Tore und steuerte 11 Torvorlagen bei. (...)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für eine weitere Saison stehen auch wieder Stürmer Christian Hartung und Verteidiger Marcus Schlott im Kader des EHV Schönheide 09. Beide Spieler kamen in der letzten Saison vom Sachsenligisten Klingenthal zu den Wölfen und werden neben den Einsätzen in der Oberliga Ost auch mittels Doppellizenz für den ETC Crimmitschau in der Sachsenliga an den Start gehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.ehv-schönheide-09.de/?navid=12&amp;cid=773&amp;tcid=12&amp;fstid=11" target="_blank" >EHV Schönheide 09</a></p>]]></content:encoded>
			<category>andere Vereine</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ende der Deutschlandhalle endgültig besiegelt?</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=08286a72aa8f83259567fa71614b601e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2418</link>
			<description>Das Ende der legendären Deutschlandhalle in Berlin-Charlottenburg scheint wieder näher zu rücken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie mehrere Berliner Tageszeitungen am heutigen Freitag berichten, soll das Internationale Congress Centrum (ICC) nun doch für Sanierungsarbeiten geschlossen werden. Als Ersatz soll auf dem Gelände der Deutschlandhalle ein Ausweichquartier gebaut werden. Das gab Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) bekannt. Für die marode Deutschlandhalle, die inzwischen auch von außen einen ziemlich schlechten Eindruck macht, würde dies das endgültige Aus bedeuten. Der förmliche Bescheid der Senatsbaubehörde ist in den nächsten sechs bis acht Wochen rechtskräftig; dann kann die Messe mit dem Abriss eines Berliner Wahrzeichens beginnen und hätte damit nach fast 20 Jahren ihr Ziel erreicht, die Deutschlandhalle loszuwerden. Nun ist der Baustadtrat des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, Klaus-Dieter Gröhler, wieder am Zuge. Vielleicht fällt diesem ja noch etwas ein, den Abriss der Halle zu verzögern und bis auf Weiteres nur dem Verfall auszusetzen…</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Und hier noch ein wichtiger Hinweis für alle Besucher der Internationalen Funkausstellung: Der Parkplatz Nr. 9 in der Glockenturmstraße 14 steht Autofahrern nicht mehr zur Verfügung. Hier wird die Eissporthalle gebaut, auf die Berlins Eissportler seit der Schließung des Sportpalastes warten. Bitte weichen Sie auf die anderen Parkplätze aus.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.radio-eiskalt.de/news/article.php?article_file=1283517637.html" target="_blank" >Norbert Stramm für Radio Eiskalt</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Siehe auch dazu: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/wolf-icc-wird-2013-geschlossen-deutschlandhalle-im-oktober-abrissreif/1917428.html" target="_blank" >Der Tagesspiegel v. 02.09.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Radio Eiskalt</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienbande</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=0c4c4e2cb78f5d821112436a98f0cef1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2416</link>
			<description>Wieder ein zweiter Gries im Team – Christian Gries entscheidet sich für die Akademiker</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Über mehrere Jahre gab es den Namen Gries stets zweimal bei den Akademikern; Vater Willi sorgte für den reibungslosen Ablauf abseits der Eisfläche und betreute die Mannschaft, sein ältester Sohn Roman räumte in der Verteidigung weg, was wegzuräumen war. Seit gut 18 Monaten muss Roman dem Beruf den Vortritt lassen und damit war Will der einzige Gries im Team der Weddinger. Das hat aber nun ein Ende, denn die Familie rückt zum Teil wieder zusammen, was auch daran liegt, dass sie ein wenig größer ist und sich neben Roman ja auch noch die Zwillinge Thorsten und Christian für den Eishockeysport entschieden hatten. Und Christian wird seinen Vater in der kommenden Spielzeit wieder in schöner Regelmäßigkeit zu Gesicht bekommen, da er zum F.A.S.S. wechselt und für das Team von Chris Lee auflaufen wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der 19jährige erlernte das Eishockeyspielen bei den Young Capitals. Für den ECC Preussen Juniors spielte der flinke Außenstürmer in der Schüler- und Jugend-Bundesliga, ehe er 2006 nach Düsseldorf ins DNL-Team auszog. 2008 wechselte er in das Regionalligateam der DEG, wo er in zwei Spielzeiten, in denen er zu den Leistungsträgern gehörte, 20 Tore erzielte und weitere 25 vorbereitete. Der Angreifer zeichnet sich aber nicht nur durch seinen guten Torriecher aus, sondern gilt auch als sehr schneller Schlittschuhläufer, was in das temporeiche Spiel der Akademiker sicherlich gut passen wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Willi Gries zum Wechsel von Christian und auch über Roman: „Natürlich freuen wir uns, dass zumindest Christian jetzt wieder in Berlin ist, welche Eltern würden das nicht tun. Die Zeit in Düsseldorf hat ihm sehr gut getan, er hat eine Menge gelernt. Schade ist nur, dass Roman den Sport nicht mehr so ausüben kann, wie er es gerne würde.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herzlich Willkommen beim F.A.S.S., Christian. Wir wünschen auch Dir eine erfolgreiche und verletzungsfreie Spielzeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 23:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Tagungstermin für die Sachsenliga</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/sachsenliga1011.html</link>
			<description>Die Termintagung findet am 09. September um 17.00 Uhr in Dresden statt und nicht wie ursprünglich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Sachsenliga</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 23:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Können in Oberliga etwas reißen&quot;</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=682a073bd0cf72dcc7fd1e59b2b6944d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2413</link>
			<description>FASS gewinnt Tauziehen um Top-Stürmer Patrick Czajka</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Er war eine der spannendsten Personalien der Oberliga Ost, aber nun ist das monatelange Tauziehen um Patrick Czajka entschieden. Mitte der Woche meldete FASS Berlin, dass der 29-jährige Stürmer künftig das Trikot der Akademiker tragen wird. Nach fünf Spielzeiten in Rostock und Leipzig kehrt Czajka damit in seine Heimatstadt zurück. FASS-Trainer Chris Lee reagierte erfreut: „Er bringt sehr viel Erfahrung mit und das wird der Mannschaft helfen.“ Dem unterlegenen Lokalrivalen ECC Preussen blieb nur der faire Kommentar, man habe „den Wunschspieler Patrick Czajka ziehen lassen“ müssen. Für Trainingskiebitze kam der Transfer aber nicht überraschend: Der 1,72 Meter große Rechtsaußen hat seit Beginn der Eiszeit im Wedding keine Übungseinheit ausgelassen. Und man konnte sehen, dass Czajka sich im ehrgeizigen Team der Akademiker wohl fühlt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Was gab den Ausschlag zugunsten von FASS? „Ich wollte Berlin wieder zu meinem Lebensmittelpunkt machen und mich auch beruflich neu orientieren“, erklärt Patrick Czajka. Im September wird er eine Ausbildung als Sport- und Fitnesskaufmann beginnen. Dabei half ihm sein neuer Verein, der laut eigener Aussage prinzipiell nur überschaubare Aufwandsentschädigungen zahlt. Ein Wechsel zu einem besser betuchten Club, so Czajka, hätte sich finanziell richtig lohnen müssen − dies war offenbar nicht zu haben. Ohnehin wolle er dem „Lotterleben“ als Profi mit viel Freizeit adé sagen und an die Zukunft nach dem Eishockey denken. Ein sportlicher Grund kommt hinzu: Mit einigen FASS-Cracks seiner Generation (Patrzek, Hecker, Aicher, Kugler) spielte Czajka im Nachwuchsbereich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach dem „Trainingslager“ mit fünf Einheiten in eigener Halle zeichnet sich auch schon eine Sturmformation für die künftige Nummer 18 ab: Benjamin Hecker und das 17-jährige DNL-Top-Talent Vincent Schlenker von den Eisbären Juniors könnten Czajkas Nebenleute werden. „Zwei erfahrene Spieler und ein Junger, das sollte man in jeder Reihe so machen“, findet der Neue, dem in dieser Variante zwei Männer mit preußischem Gardemaß (1,91 und 1,89 Meter) zur Seite stehen würden. Durch die Mischung von Routine und Rohdiamanten sei FASS auf einem guten Weg, prophezeit Patrick Czajka: „Es ist hier von Jahr zu Jahr aufwärts gegangen, da ist Struktur drin. Wir können in der Oberliga sicher etwas reißen.“ Der Stürmer mit der beeindruckenden Scorerbilanz − durchschnittlich 50 Punkte in elf Jahren − legt für sein erstes Semester bei den Akademikern allerdings keine persönliche Messlatte an: „Aus dem Alter bin ich raus.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit Freundlicher Genehmigung von <b>Sven Crefeld/Eishockey News</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			<category>FASS in den Medien</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leipzig - Zwei Meldungen</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=13f6efc3af145a6cd27fbaed580b6231&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2414</link>
			<description>Zdenek Travnicek Trainer der Icefighter - Spielersuche gestaltet sich schwierig/Vierter Anlauf für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Zdenek Travnicek Trainer der Icefighter - Spielersuche gestaltet sich schwierig</b></p>
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<p class="bodytext">Er bleibt eine der ganz wenigen Konstanten in der kommenden Eishockey-Saison. Zdenek Travnicek wird das Team, das sich nun Icefighter Leipzig nennt, als Trainer betreuen. „Ich vertraue den neuen Leuten, dass sie es ehrlich meinen&quot;, antwortete der gebürtige Tscheche mit deutschem Pass am Dienstag gegenüber LVZ-Online auf die Frage, warum er sich für's Bleiben entschieden habe. „Ich habe immer gesagt, wenn ich in der dritten Liga arbeite, dann nur in Leipzig.&quot; Dafür nahm er eine deutliche Reduzierung seines Gehalts in Kauf. „Ich muss da natürlich fair sein. Wenn ich helfen will, muss ich den Neuen auch in diesem Punkt entgegenkommen.&quot;</p>
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<p class="bodytext">Nun steht „Travo&quot; vor der Aufgabe, ein komplett neues Team aus dem Boden zu stampfen. Die Zeit dafür ist knapp. Laut Spielplan starten die Icefighter am 1. Oktober in Jonsdorf in die Saison. Am 15. Oktober empfangen sie Erfurt zum ersten Heimspiel. Bisher steht laut Geschäftsführer André Krüll neben dem Coach allerdings nur eine Personalie fest. Jens Müller wird weiterhin die Schlittschuhe für die Leipziger schnüren. „Wir befinden uns auch mit den anderen in Leipzig ansässigen Ehemaligen in Gesprächen. Da sind aber seitens der Spieler noch keine Entscheidungen gefallen&quot;, gab Krüll am Dienstag zu.</p>
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<p class="bodytext">Insgesamt plane man mit 17 Akteuren. Neben erfahrenen Spielern aus dem bisherigen Kader sollen drei bis vier aus dem Sachsenliga-Team aufrücken, „wenn sie das sportlich schaffen&quot;. Für den „Rest&quot; suche man derzeit nach neuen jungen Spielern, und zwar auch per Inserat in Internetforen. Dort wird für ein Try-Out-Camp im September geworben. Das Anforderungsprofil: Regionalligaerfahrung, Spiele in der Juniorenbundesliga oder der Deutschen Nachwuchsliga (DNL). „Das haben auch andere Vereine schon gemacht&quot;, verteidigt der Geschäftsführer die Aktion. „Das ist keine Verzweiflungstat.&quot; Für junge Akteure sei ein Engagement in der dritten Liga doch auf Grund der Entwicklungsmöglichkeiten reizvoll, auch wenn der Club ein Leipziger sei.</p>
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<p class="bodytext">Dass die Spielersuche kein einfaches Unterfangen ist, weiß Zdenek Travnicek. „Wir haben lange gewartet bis alles klar ist. Nun müssen wir das Beste aus der Situation machen, auch aus dem Geld, das uns zur Verfügung steht.&quot; Und das sei deutlich weniger als bisher, so André Krüll, der klarstellt: „Wir befinden uns nicht mehr im Profibereich. Wer zu uns wechselt, wird natürlich etwas zum Wohnen haben. Aber er bekommt nicht alles bezahlt.&quot; In Leipzig seinen Lebensunterhalt ausschließlich mit der Jagd nach dem Puck zu finanzieren, das werde es in der kommenden Saison nicht mehr geben.</p>
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<p class="bodytext">Dass das auch Auswirkungen auf das sportliche Niveau haben wird, scheint klar. Die siegverwöhnten Leipziger Fans werden ihre Ansprüche senken müssen. Laut Krüll rechne man mit etwa 700 zahlenden Gästen pro Spiel. „In diesem Jahr brauchen wir von Meisterschaft und Aufstieg nicht zu sprechen&quot;, weiß der alte und neue Trainer. „Wir werden um jeden Punkt kämpfen müssen.&quot;</p>
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<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/sport/regionalsport/zdenek-travnicek-trainer-der-icefighter--spielersuche-gestaltet-sich-schwierig/r-regionalsport-a-47229.html" target="_blank" >Antje Henselin-Rudolph für die LVZ Online</a></p>
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<p class="bodytext"><b>Vierter Anlauf für das Leipziger Eishockey mit neuem Namen und neuen Machern</b></p>
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<p class="bodytext">Drei Insolvenzen, Abriss der bisherigen Spielstätte im kommenden Jahr, viel verloren gegangenes Vertrauen und Skepsis an allen Fronten - das ist die Ausgangslage für den vierten Anlauf im Leipziger Eishockey. Malermeister André Krüll, Malermeister Falk Hanewald und Raumaustatter Lukas Gemeinhardt wollen ihn dennoch wagen. Gemeinsam haben sie die icefighter Leipzig Projekt UG (haftungsbeschränkt) gegründet. Die Gesellschaft soll künftig die Geschicke der ersten Männermannschaft in der Oberliga - die Icefighter - lenken und den Betrieb der Eisarena übernehmen. Kooperationspartner und Träger der Spiellizenz bleibt wie bisher die Sektion Eishockey des SV Fortuna 1902. Das bestätigte André Krüll am Dienstag auf Anfrage von LVZ-Online.</p>
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<p class="bodytext">„Wir wissen, dass die Voraussetzungen alles andere als günstig sind. Das haben wir in den vergangenen Monaten eigentlich täglich zu spüren bekommen&quot;, so Krüll, der gemeinsam mit Hanewald als Geschäftsführer fungiert. Daher habe man auch bis zum Schluss mit einer Meldung für die Oberliga gewartet. „Vieles war lange Zeit unklar und ließ sich nicht auf die Schnelle lösen. Wir wollten es nur machen, wenn wir es auch wirklich stemmen können.&quot;</p>
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<p class="bodytext">Die Sponsorensuche sei langwierig und schwierig gewesen. „Wir haben uns viel anhören müssen&quot;, erzählte Krüll. „Aber wir haben uns nicht entmutigen lassen. Denn es gab keinen Mitbewerber. Hätten wir es nicht gemacht, wäre Schluss gewesen mit Eishockey in Leipzig.&quot; Positiv aufgenommen worden sei vor allem die Tatsache, dass die Neuen einen radikalen Schnitt versuchen. „Es wird kein Wiedersehen mit alten Bekannten geben. Vielleicht war das ja auch das Problem der Vorjahre. Immer wurde schnell eine neue Betreibergesellschaft gegründet, der geschäftliche Bereich aber weitgehend übernommen.&quot; Damit sei nun Schluss.</p>
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<p class="bodytext">Mit Zahlen wolle man nicht um sich werfen, erklärte André Krüll bei der Frage nach dem Etat für die kommende Saison. „Das würde doch nur wieder Anlass zu Spekulationen geben. Sie können sich aber sicher sein, dass er deutlich niedriger sein wird, als in den Vorjahren.&quot; Auch aus diesem Grund sei man auf das Entgegenkommen der Stadt angewiesen. Und die Kommune kam den Neuen, die als Handwerker ihr Geld verdienen, entgegen. „Wir müssen für die Halle nach wie vor keine Miete zahlen. Zudem bot uns die Stadt eine Reduzierung der Betriebskostenzahlung um mehr als die Hälfte an&quot;, so Krüll. In der vergangenen Saison beliefen die sich noch auf rund 7000 Euro pro Monat.</p>
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<p class="bodytext">Weniger erfolgreich seien dagegen die Verhandlungen mit den Stadtwerken verlaufen. Das Unternehmen war bei jeder der drei Eishockey-Insolvenzen auf sechsstelligen Beträgen sitzengeblieben. Die durchschnittlichen Stromkosten beliefen sich auf 12.000 Euro monatlich. „Diesen Betrag können wir nicht mehr zahlen. Es ist aber auch verständlich, dass die Stadtwerke sich in dieser Frage sehr zurückhalten&quot;, sagte der neue Geschäftsführer. Man werde daher einen Vertrag mit einem alternativen Energieanbieter abschließen.&quot;Welcher, entscheidet sich noch in dieser Woche.&quot;</p>
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<p class="bodytext">Zur Verbesserung der Einnahmenseite, haben sich die neuen Macher in erster Linie eine bessere Auslastung der Eisfläche auf die Fahnen geschrieben. „Wir werden öffentliches Eislaufen anbieten und mit dem Aufbau einer Abteilung Eiskunstlauf beginnen&quot;, so André Krüll. „Nur auf diesem Weg wird zusätzlich Geld in die Kasse kommen.&quot; Zudem plane man in Abstimmung mit den Verantwortlichen des SV Fortuna die Gründung eines eigenständigen Eissportvereins noch in diesem Jahr. Über den solle dann auch von der Saison 2011/12 an der Spielbetrieb abgewickelt werden.</p>
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<p class="bodytext">Bleibt das Problem der Halle. Das Grundstück, auf dem die Eisarena steht, hat das in Porta Westfalica ansässige Möbelunternehmen Porta gekauft. Die darauf befindlichen alten Messehallen sollen im dritten Quartal 2011 abgerissen werden. „Dieser Termin steht. An dem kommen wir nicht vorbei&quot;, weiß auch André Krüll. Dennoch sei das Konzept der neuen Betreiber nicht auf ein Jahr angelegt. „Wir sind auf der Suche nach einer alternativen Spielstätte. Diese Suche befindet sich aber in Anfangsstadium. Es wäre zu früh, etwas dazu zu sagen.&quot; Die Zukunft bleibt damit in gewisser Weise unklar.</p>
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<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/sport/regionalsport/vierter-anlauf-fuer-das-leipziger-eishockey-mit-neuem-namen-und-neuen-machern/r-regionalsport-a-47225.html" target="_blank" >Antje Henselin-Rudolph für die LVZ Online</a></p>]]></content:encoded>
			<category>andere Vereine</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eiskalt vor Ort: Sieht ja schon ganz gut aus ...</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=29b6bb0047cf6559ea815d7433998b74&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2415</link>
			<description>Trotz des alles andere als schönen Wetters in Berlin wurde am P9 in der Glockenturmstraße fleißig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An der linken Seite wurden die noch fehlenden Stützpfeiler für das Dach aufgestellt. Im mittleren Bereich ist nun klar zu erkennen, wo sich später bei Veranstaltungen im geschlossenen Teil der Halle die Zuschauermassen befinden werden. Die ersten Teile der Tribüne wurden eingebaut! Hierbei handelt es sich um treppenförmige Pfeiler, auf denen später der Rest der Tribüne aufliegen wird. Am unteren Bereich wurden erste Wände aufgestellt. Hierbei handelt es sich um beim Bau üblicherweise verwendete Fertigteile.</p>
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<p class="bodytext">Im vorderen Bereich sind im linken und mittleren Teil die Maurerarbeiten weitergegangen. Die ersten Wände scheinen fertig zu sein. Rechts wurde der Boden inzwischen mit Beton gegossen, gemauert wird aber noch nicht.</p>
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<p class="bodytext">Die Sitzschalen auf der Tribüne werden bis zu unserem nächsten Besuch sicherlich noch nicht eingebaut sein, doch es wird bestimmt die eine oder andere Veränderung geben. Und wir werden darüber berichten, egal wie klein diese auch sein wird - versprochen.</p>
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<p class="bodytext"><a href="http://www.radio-eiskalt.de/news/article.php?article_file=1283171762.html" target="_blank" >Norbert Stramm für Radio Eiskalt</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Radio Eiskalt</category>
			
			<author>redaktion@fass-berlin.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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