» FASS Berlin - ECC Preussen Juniors

Gerald Hagen ist verärgert. "Das ist einfach nur primitiv und billige Meinungsmache", schimpft der Pressesprecher von FASS Berlin, der mit Peter Wagenfeldt außerdem auch für die sportlichen Belange des Eishockey-Regionalligisten zuständig ist. Gemeint ist eine offizielle Pressemitteilung des Lokalrivalen ECC Preussen Juniors. FASS habe dem Lockruf der Eisbären nicht widerstehen können, heißt es dort, und habe den Verein zur Adoption freigegeben. Im Gegenzug hätte sich der Klub aus der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) auch äußerst spendabel gezeigt und den Weddingern mit Chris Lee, dem Sohn von EHC-Manager Peter John Lee, einen neuen Trainer sowie zahlreiche neue Spieler spendiert. "Da wird wieder das Bild vom bösen FASS-Bären gemalt", sagt Hagen. Die Kooperation seines Vereins mit den Eisbären bestünde bereits seit drei Jahren und sei über die Jahre gewachsen. "Beim ECC spielen auch zehn ehemalige Eisbären", schießt er zurück, "und in ihrem Jugend-Bundesligateam stehen auch einige Doppellizenzspieler des EHC." Quelle: Berliner Morgenpost

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