» Aus Sicht der Fans

Am Mittwochabend war es mal wieder soweit. F.A.S.S. Berlin lud zum zweiten Fantreff in dieser Saison. Lediglich vier ?Hardcore?-Fans fanden den Weg ins Penalty. Eigentlich ein trauriges Zeugnis für die Fans von F.A.S.S. Berlin. Von Vereinsseite aus waren folgende Personen anwesend: Mannschaftsleiter Peter Wagenfeldt, Betreuer Willi Gries, Physiotherapeutin Anna-Lena Gericke, Pressesprecher Gerald Hagen, Trainer Chris Lee sowie die Spieler Rumid Masche und Sebastian Albrecht. Um es kurz zusammen zu fassen, es war eine sehr kurze Frage-/Antwortrunde. Klar hatten man sich im Vorfeld ein paar Gedanken gemacht, welche Fragen einem auf der Seele brennen, aber diese waren leider auch schnell gestellt und ebenso schnell beantwortet. Eröffnungsfrage war, wie es passieren konnte, dass man ohne 3 Punkte aus Chemnitz zurück kam? Geschlossen waren sich Trainer, Spieler und Mannschaftsleiter einig, dass man dort das erste Drittel komplett verschlafen habe und, als man dann im Spiel war, sich unnötige Strafen eingefangen habe. Außerdem sei in Chemnitz die gleiche Situation dieses Jahr wie bei unseren Akademikern letztes Jahr. Zu der Frage, wie man sich erkläre, dass F.A.S.S. immer mehr Zuschauerrückgang trotz erfolgreichem Eishockey habe, wurde vom Mannschaftsleiter Peter Wagenfeldt folgende Antwort formuliert: ?Das ist ein sehr schwieriger Prozess momentan, aber nicht nur F.A.S.S. habe mit einem Zuschauerrückgang zu kämpfen. Vielleicht hänge es auch noch mit der letzten schlechten Saison zusammen oder vielleicht auch, weil die Leute einfach nicht mehr so viel Geld zur Verfügung haben.? Quelle: Fabian Schweitzer für die Aktion Fass Berlin, wo ihr auch den gesamten Bericht lesen könnt.

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