» Eiskalt vor Ort: Neues von Dachdeckern, Gerüstbauern & Co.

Neben den bisherigen Arbeitern gehören nun auch Gerüstbauer zu dem recht umfangreichen Inventar der Baustelle. Denn neben der Rückwand der Tribüne wird nun auch bald der gesamte vordere Bereich eingerüstet sein. Die Maurerarbeiten scheinen hier fast abgeschlossen zu sein. Man kann jetzt auch besser erkennen, wo sich später die Eisflächen befinden werden. Im Teil der später halboffenen Halle ragen Holzpfähle aus dem Boden, die mit rot-weißem Absperrband verbunden sind. Würde ja zur Not als Bande auch genügen. Nur das in der Mitte lagernde Baumaterial wäre für eine Eisbereitung etwas hinderlich. Ansonsten steht einem Beginn Spiel- und Trainingsbetriebes nichts mehr entgegen. Denn seit der Eröffnung des Hangar 3 ist klar, dass Berlins Eissportler sehr genügsam sind oder notfalls von Politik und BEV zur Genügsamkeit erzogen werden. Von Dacharbeiten ist leider immer noch nichts zu sehen. Lediglich die Abschlusskanten von Wänden und Tribüne lassen vermuten, dass hier bald gearbeitet werden könnte. Die Inbetriebnahme der Hallen, wenn wir die halboffene auch als eine solche werten, werden wir sicherlich nicht so schnell vermelden können. Jeder Eissportler wird froh sein, wenn die bisher gemeldeten zwei Monate Bauverzug, also Eröffnungstermin August 2011, weiterhin Bestand haben und sich nicht noch ausdehnen. Bis dahin werden also noch viele Berichte zum Thema P9 folgen - versprochen. Quelle: Norbert Stramm für Radio Eiskalt

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