» Eiskalt vor Ort: Viel Lärm, wenig Erfolg

Von der S-Bahn kommend können schon von weitem Hammerschläge vernommen werden. Beim Annähern wird man allerdings schnell feststellen, dass dies nicht viel zu bedeuten hat. An der rechten Seite des vorderen Bereichs wird nun ebenfalls gemauert. Diese Räume sehen aber ähnlich klein aus, wie die auf der linken Seite. Laut Bauplan werden sie das auch sein, noch sind aber nicht alle Wände in Arbeit. Gehämmert wird an der Tribüne, dort sind nun alle Tribünenstufen eingebaut. Auch die Rückseite ist nun fast geschlossen. Auf der ?Eisfläche? des später halboffenen Teils der Halle steht vereinsamt ein kleines Baugerüst. Wofür das gebraucht wird, erschließt sich dem Beobachter nicht auf dem ersten Blick. Dafür wird am Dach wird immer noch nicht gearbeitet. Seit dem 13.09.2010 sollen eigentlich Dachbalken eingebaut werden, zu sehen ist davon leider immer noch nichts. Lag vielleicht auch am Lastenkran, der für den Einbau der Tribünenteile gebraucht wurde und nun verschwunden ist. Für diesen Bauabschnitt gibt es natürlich einen Zeitplan. Beendet werden sollen diese Arbeiten bis zum 19.11.2010, viel Zeit also noch, ein paar Balken einzubauen. Bei Bauvorhaben ist es üblich, nach Errichtung des Dachstuhls eine große Party zu schmeißen. Auch die Verantwortlichen für das Bauvorhaben P9 lassen sich die Chance nicht entgehen, sich von wem auch immer feiern zu lassen. Für das Projekt P9 ist für den 26.11.2010 (!) das Richtfest geplant. Kann dieser Termin gehalten werden? Wird auch ohne Dachstuhl gefeiert? Spielt das Wetter an diesem Tag mit? Auch diese Fragen werden wir euch beantworten ? versprochen. Norbert Stramm für Radio Eiskalt

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