» It?s never crowded on the extra mile

Dass er es manchmal ganz schön auf dem Eis rocken lässt, ist ja nun hinlänglich bekannt; im Privatleben sieht es bei Jan-Hendrik Seelisch für die Augen und die Ohren ähnlich aus. Mit den Bands Red Hot Chili Peppers, The Fray oder Seed beziehungsweise den Filmen Pulp Fiction, Fight Club oder Gangs of New York bevorzugt er die nicht so softe Variante. Zurückhaltender sieht es da schon bei seinen Hobbies aus, denn der 20jährige taucht gerne oder liest ein gutes Buch. Bei seinen kulinarischen Genüssen legt er sich im O-Ton deutlich fest: ?Schreib ?Lasagne? und ?alles, was von Muttern kommt?.? Eishockey spielt der Student der Sport- und Trainingswissenschaften übrigens seit seinem sechsten Lebensjahr und sie begann als Bambini beim F.A.S.S., führte in dann zu den Eisbären Juniors und nach vielen Jahren wieder zurück. Seine ersten Einsätze hatte er schon 2008/2009 (mit einer Förderlizenz von den EBJ/Oberliga) und seinen Job als Verteidiger nimmt er verdammt ernst; Respekt vor großen Namen ist ihm fremd. Sein Motto übrigens (s. Überschrift) heißt umgangssprachlich übersetzt soviel wie: ?Auch dorthin gehen, wo es weh tut.?

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