» Den Tornado 2 Drittel lang aus dem Wedding gefegt

Mit 9:6-besiegte FASS Berlin das Team von Tornado Niesky. 40 Minuten sehr gutes Tempoeishockey reichten zum Sieg

 

Mit einem Doppelschlag stellten Justin Ludwig (3.Min) und Anders Johnsson (4.Min) die Weichen frühzeitig auf Sieg. Vincent Schlenker (15.Min) erhöhte nach klasse Vorbereitung von Benjamin Hecker und Patrick Czajka auf 3:0. Mit dieser Führung ging es in die erste Pause. Im Mittelabschnitt wirbelten die Akademiker in hohem Tempo weiter. Die Lausitzer wirkten dabei teilweise total überfordert. Nach dem zweiten Doppelschlag von Henry Haase (24.Min) und Thomas Leibrandt (25.Min) sowie dem 6:0 durch Patrick Czajka (29.Min) ging Torhüterin Ivonne Schröder für Ronny Greb vom Eis. Nach diesem Wechsel schien zunächst ein Ruck durch das Team aus Niesky zu gehen. Denn in der gleichen Minute erzielte Vizezslav Jankovych den ersten Treffer der Tornados, aber die Weddinger setzten nach. Thomas Supis (30.Min) und Marcel Thomé (35. und 38.Min) erhöhten auf 9:1. Im Schlussdrittel ein völlig anderes Bild. Das Team von FASS-Coach Chris Lee schaltete zwei Gänge zurück und verspielte durch nachlässiges Defensivverhalten den deutlichen Vorsprung. Die Lausitzer ließen sich nicht zweimal bitten, nutzten ihre Möglichkeiten nun besser und trafen gleich fünfmal. Der Sieg geriet dadurch aber nicht mehr in Gefahr.

Fabio Patrzek:

Eine Achterbahnfahrt. Im ersten und zweiten Drittel haben wir sehr starkes Eishockey gezeigt, aber im Schlussdrittel haben wir Niesky zu viel Raum gegeben. Der Sieg geht in Ordnung, da wir über 60 Minuten klar die bessere Mannschaft waren.

von Fass Berlin

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