» F.A.S.S. e.V. Berlin : ESC Dresden 6:5 n.P.

Man oh man was für ein brennendes Spiel. Nur in den ersten drei Minuten ist nicht viel passiert. Dann ging es Schlag auf Schlag. Die Strafzeiten der Fasser wechselten sich nur so ab. Der Strafbankbetreuer auf dieser Seite konnte sich wirklich nicht über Langeweile beklagen. Dresden ging zum Glück in Führung, denn ihr wisst:? Wer eins zu null führt-stets verliert.? Konnte dieses sogar noch ausbauen, lag zum Ende des ersten Drittel mit 2:3 sogar in Führung. Die vielen Strafzeiten erlaubten uns kein flüssiges Spiel und somit konnten die Dresdner in Unterzahl ständig ausgleichen. Unser Torwart rette uns des Öfteren.  Dresden schlug auf alles was sich zu schnell bewegte. Bedeutet das:? Nicht bewegen oder noch schneller bewegen? ?Man weiß es nicht so genau. Es taten zum Schluss nicht nur die Finger weh sondern auch das Hinterteil. (Zitat Golz: Mir tut der Arsch weh) In der 55 Minute kam Dresden noch auf 5:4 ran, nein- sie konnten sogar in der 56. Minute ausgleichen. Entweder halten oder Tor schießen. Wir entschieden uns für halten und erzwangen so das Penalty schießen. Dank dem einzigen Treffer von unserem Kapitän Aicher konnten wir den zweiten Punkt mitnehmen und den Sieg unseren nennen. Fazit: Durch zu viele Strafzeiten haben wir uns selber um den regulären Sieg gebracht.

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