» Akademiker gewinnen gegen direkten Konkurrenten um Platz 4

5:2
FASS Berlin ELV Tornado Niesky

Nach der etwas bitteren Niederlage vom vergangenen Freitag in Erfurt wollten die Akademiker im Heimspiel gegen den ELV Tornardo Niesky Wiedergutmachung betreiben. Aber Vorsicht war geboten denn die "Wirbelstürme" aus Niesky kamen mit einem 4-2 Auswärtssieg in Schönheide nach Berlin.

Und so begann man auch mit viel Ehrgeiz, Tempo und Willen ins erste Drittel. Und so dauerte es nicht lange bis in der 4. Minute das Torsignal auf grün schaltete. Nico Jentzsch verwertete einen Pass von Patrick Czajka der sich die Scheibe nachdem Bullygewinn von Fabio Patrzek schnappte. Bis zur 10 Minuten hatte der gut aufgelegte Dominik Gräubig im Tor der Akademiker nichts zu tun. Mit sehr gutem Vorcheck hat man den Gegner regelrecht ins Angriffsdrittel eingeschnürt. Ab der 10. Minute kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und erarbeiteten sich erste Chancen. Davon ließ sich Dominik Gräubig nicht beirren und half den Vordermännern eins um andere mal aus. Somit ging es mit der 1-0 Führung in die erste Drittelpause. Nicht nachlassen war die Devise von Coach Rumid Masche für das zweite Drittel.

Und so begann man genauso druckvoll wie im ersten Drittel. Aber auch die Gäste hielten das Tempo hoch und so entwickelte sich ein munteres Spiel. Chancen gab es reichlich auf beiden Seiten. In einer Drangphase der Gäste konnten die Akademiker einer Ihrer etwas wenigeren Chancen nutzen. Erst war es Ole Olleff der in der 28. Minute das 2-0 für die Akademiker besorgte. Danach war Dominik Gräubig wieder gefragt der sein können gegen Greulich, Jankovitch und Co. aus Niesky wieder unter Beweis stellen musste. Kurz vor Drittelende war es Verteidiger Alexander Erl, letzte Saison noch DNL, der in Überzahl nach einer schönen Kombination mit Patrick Czajka und Fabio Patrzek zum 3-0 einnetzte und somit sein 1. Tor für Fass Berlin bejubeln durfte.

Ins 3. und damit letzte Drittel starteten die Akademiker in Unterzahl. Das die Lausitzer in Powerplay auch Unheil anrichten können, stellten sie in der 43. Minute unter Beweis. Clever herausgespielt verkürzte Pohling auf 3-1. Auch im letzten Drittel hieß es wach bleiben. Beide Mannschaften erarbeiteten sich in einem sehr fair aber dennoch kampfbetonten Spiel immer wieder Chancen. In der 48. Minute war es dann Ricco Ratajczyk der das 4-1 für die Akademiker besorgte. Bis zur 57. Minute konnten sich Dominik Gräubig und Yvonne Schröder im Tor von Niesky immer wieder auszeichnen. Dann war es Sebastian Greulich der mit einem satten Schuss auf 4-2 verkürzen konnte. Kurz vor Schluss war es dann nochmal Nico Jentzsch der den 3 Tore Abstand wiederherstellte und somit das 5-2 Endergebnis besiegelte.

Am Ende stand ein verdienter Sieg gegen einen direkten Konkurrenten um Platz 4 auf der Stadionuhr und genau diese Spiele sind es, die man gewinnen muss, um in die Verzahnungsrunde mit dem Westen einzuziehen.

Das nächste Heimspiel findet am 31.10.2014 um 19:00 Uhr gegen die Icefighters Leipzig im Wellblechpalast statt. Zu diesem Spiel wird es auch eine besondere Halloweenaktion geben. Achtet auf weitere Informationen in kürze.

von Fass Berlin

Zurück