» Akademiker haben „Fahrt“ aufgenommen – Bericht von der Verletztenfront

Foto: FASS-Media

Die Akademiker mussten am letzten Wochenende aufgrund der Spielerabstellungen an das U20- und U18-Nationalteam pausieren. Das Team von Trainer Rumid Masche hat bisher zehn Spiele absolviert und rangiert derzeit auf dem 4. Platz. FASS liegt damit in der Tabelle zwei Plätze hinter der Region der Tabelle wo die Mannschaft hin will: In die Play-Off-Plätze. Zeit für eine Bilanz des ersten Saisondrittels und die beiden derzeit verletzten „Leit-Akademiker“ Patrick Czajka und Thomas Leibrandt zu Wort kommen zu lassen.

www.fass-berlin.de: Patrick, du hast dir im Heimspiel gegen Niesky durch einen Stockschlag einen Bandanriss im Daumengelenk geholt. Dabei hat der Knochen auch noch etwas abbekommen. Wie sieht der Heilungsprozess aus?

Patrick Czajka: Naja, noch kann ich bis jetzt schlecht etwas sagen, da die Hand im Gips ist und ich den Daumen nicht belaste. Ich hoffe, wenn am nächsten Montag der Gips planmäßig abkommt, dass ich schmerzfrei bin. Der nächste MRT Termin soll dann in 14 Tagen sein, dann weiß ich mehr.

www.fass-berlin.de: Kommen wir zur sportlichen Situation. 10 Spiele sind in dieser Saison bisher gespielt. Was denkst Du über den Start vom Team und was erwartest Du in den kommenden Spielen?

Patrick Czajka: Naja, ich muss sagen das der Start nicht nach meinen Vorstellungen war. Für mich beginnt die Saison schon mit dem ersten Freundschaftsspiel und wie wir wissen, hatten wir alle verloren. Ich denke aber, wir konnten uns von Spiel zu Spiel immer etwas steigern und ich gehe davon aus, dass es auch so weiter geht. Es ist enorm wichtig, dass wir in den nächsten Spielen weiter punkten um weiter oben dabei zu bleiben.

www.fass-berlin.de: Hallo Thomas, du bist seit dem Auswärtsspiel in Chemnitz (11.10.13), indem Du einen Schlagschuss aufs Ohr bekommen hast, verletzt. Wie geht es Dir heute und wann können wir Dich wieder auf dem Eis erwarten?

Thomas: Leibrandt Mir geht es mittlerweile wieder sehr gut. Glücklicherweise hatte ich keine Gehirnerschütterung. Die Schwellung nach dem Unfall war schon nach ein paar Tagen nicht mehr zu sehen, jedoch hatte ich zusätzlich eine halbseitige Gesichtslähmung. Glücklicherweise hat sich das nach ein paar Wochen wieder gelegt und ich kann heute wieder ins Training einsteigen.

 www.fass-berlin.de: Was erwartest du vom Spiel am Samstag gegen die Saale Bulls?

Thomas Leibrandt: Gegen die Saale Bulls wird es kein leichtes Spiel. Mittlerweile hat sich die Mannschaft nach einem für die Saale Bulls schwachem Saisonstart wieder gesammelt und ist nicht zu unterschätzen. Ich denke, es wird ein enges Spiel, dass durch Kleinigkeiten entschieden wird.

von Fass Berlin

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