» Akademiker müssen am Sonntag in Erfurt punkten

Justin Ludwig will in Erfurt wieder punkten - Foto: Michaela Dachselt

Nur ein Spiel steht für die Akademiker an diesem Wochenende auf dem Programm: Am Sonntag reisen die Berliner zum Tabellenzweiten Black Dragons Erfurt um das Unmögliche möglich zu machen. In den bisherigen drei Aufeinandertreffen konnten die Akademiker nur eine Partie siegreich gestalten.

Für die Thüringer geht es in den verbleibenden Hauptrundenspielen immerhin um die Qualifikation zur Zwischenrunde. Ein riesiger Erfolg, mit dem vor der Saison kaum einer gerechnet hatte. Aber wer die Erfurter kennt, weiß dass sie alles geben werden. Für das Team von Coach Rumid Masche geht es um den Anschluß ans Mittelfeld. Zum 4. Platz sind es sieben Punkte und zum fünften Platz drei Punkte Rückstand. Frei nach dem Motto: „Nichts ist unmöglich……“ wollen die Berliner nochmal angreifen. Ob das mit dem Minikader gelingt ist fraglich, aber kampflos wollen sich die Akademiker nicht geschlagen geben.

Große Änderungen im Kader wird es auch dieses Wochenende nicht geben. Torwart Dominik Gräubig sowie die drei Stürmer Jonas Schlenker, Sven Ziegler und Vladislav Filin, sind derzeit fest im DEL-Eisbärenkader berufen. Dazu fällt Thomas Leibrandt (Schultereckgelenk) bis Saisonende aus. Christian-Alexander Leers (Schulter) und Dominik Grafenthin (Rücken) fallen ebenfalls aus. Routinier Nils Watzke und Jan-Hendrik Seelisch sind wieder ins Training eingestiegen. Umso wichtiger wird es für die Akademiker also sein, 60 Minuten Volldampf und Konzentration zu zeigen. Mit einem Sieg würde der FASS seine Ausgangsposition wahren und hätte aus eigener Kraft die Chance, in den letzten vier Spielen in der Tabelle nach vorn zu rücken.

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