» André Winkler im Interview: „Kuhnke ist ein hervorragender Coach!

Das Regionalliga-Team von FASS Berlin hat einen neuen Coach und ist bereits im Training für die kommende Saison. Fass-berlin.de sprach mit Stürmer André Winkler über die Entwicklungen bei der 1b. Der 27-jährige Verteidiger, der vor seiner neunten Spielzeit als Akademiker steht, sammelte letzte Saison fünf Tore und zehn Vorlagen. 

 

Fass-berlin.de: André, die neue Saison steht bevor und das Regio-Team ist bereits im Training. Wie ist die Stimmung im Team?
André Winkler: Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr positiv. Wir freuen uns alle, dass die Saison bald wieder los geht und sind alle hoch motiviert!

Fass-berlin.de: Ihr habt einen neuen Coach. Was sind deine Eindrücke von Harald Kuhnke beim Training?
André Winkler: Beeindruckend! „Alla“, wie er bei uns allen heißt, ist ein hervorragender Ersatz für Rumid Masche .Er muss sich jetzt natürlich erstmals einen Überblick verschaffen, was die Mannschaft für ein Potential hat. Ich kenne ihn ja nun noch aus Eisbären-Zeiten und davon kann ich nur sagen, dass das Training nicht leicht werden wird!

Fass-berlin.de: Einige Abgänge hat das Regio-Team zu vermelden. Wird der Kader deiner Meinung nach genauso stark sein wie letzte Saison? Immerhin kann man mit Philipp Golz und Alexander Bangert vom Oberliga-Team ab und zu rechnen.
André Winkler: Der größte Teil des Kaders ist ja geblieben und von daher ist der Kader nicht so geschwächt. Zurzeit ist ja bei uns auch einen Try-Out und da müssen wir gucken wer noch kommt und uns verstärken kann. Golle und Bangs werden natürlich eine positive Unterstützung für uns sein. Ich hoffe dass sie regelmäßig bei uns dabei spielen können.

Fass-berlin.de: Die Regionalliga wird sehr interessant diese Saison. Wie siehst du die Lage der Liga?
André Winkler: Die Liga wird dadurch das Preussens erste Mannschaft in der Regionalliga spielen wird, sehr interessant werden. Aber das soll uns trotzdem nicht davon abbringen sie zu schlagen. Ich schätze mal, dass die Liga wieder sehr eng beieinander liegen wird.

von Michaela Dachselt

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