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FASS startet gegen Black Dragons Erfurt

An diesem Freitag (23.09.2016) ist es soweit: Um 19.30 Uhr ist das Erika-Heß-Eisstadion Schauplatz des ersten Meisterschaftsspiels der Akademiker, wenn die Black Dragons Erfurt ihre Visitenkarte abgeben.

Das Fachmagazin „Eishockey News“ rechnet beide Teams zu den Außenseitern der Oberliga Nord, die um den Klassenerhalt kämpfen. Auch in der Vorsaison fand man sich im unteren Tabellendrittel wieder (Erfurt auf Rang 13, FASS auf Rang 15 von 18 Mannschaften). Die Fans können sich also auf ein enges Duell der Dauerrivalen freuen.

FASS-Coach Oliver Miethke kann - abgesehen von dem verletzten tschechischen Verteidiger Dominik Müller - auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Auch die Förderlizenz-Spieler Vincent Hessler und Charlie Jahnke sind mit von der Partie. Die beiden U-Nationalspieler aus dem Eisbären-Nachwuchs hatten die Vorbereitung bei den Lausitzer Füchsen (DEL 2) absolviert.

Selbstvertrauen holten sich die Berliner in den letzten Testspielen, die mit 5:3 (in Chemnitz) und 6:3 (in Rostock) gewonnen wurden. Neben den Neuzugängen Oliver Duris (Hannover Indians), Tom Fiedler (Heilbronner Falken) und Pierre Gläser (ECC) konnten sich dabei auch die Youngster Raphael Grünholz und Dennis Merk (beide 19) in den Vordergrund spielen. Miethke: „Wir gehen mit einem sehr homogenen Team in die Runde und wollen den direkten Klassenerhalt erreichen, also mindestens Rang 14. Mir ist außerdem wichtig, dass wir uns positiv präsentieren: leidenschaftlich, topfit, fair, mit attraktivem Eishockey."

Bei den Gästen steht der slowakische Angreifer Michal Vazan im Blickpunkt, der in der Schlussphase der Vorsaison zu den Black Dragons stieß und mit 23 Scorerpunkten in neun Spielen entscheidend zum Klassenerhalt beitrug. Erfurt geht mit nahezu unverändertem Kader an den Start, ist also gut eingespielt.

Dauerkarten für die Saison 2016/2017 können an der Kasse für 179 Euro (ermäßigt 139 Euro) erworben werden.

Am Sonntag geht die Reise für die Akademiker nach Duisburg. Beim amtierenden Meister der Oberliga Nord werden die Trauben sehr hoch hängen.

 

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