» Freitag zur Ostsee, Sonntag gegen die Harzer Falken

Foto: Dr. Gerd Basting

Freitag zur Ostsee, Sonntag gegen die Harzer Falken

„Ernüchternd“ dürfte den bisherigen Saisonverlauf der Akademiker am Besten beschreiben. Nach acht absolvierten Spielen, also gut einem Viertel der Vorrunde, liegt das Team von Oliver Miethke mit einem Punkt am Tabellenende. Da fällt auch schon mal intern der Begriff des „klassischen Fehlstarts“, obwohl man in mehreren Spielen in Führung ging und durchaus auch auf Augenhöhe mitspielte. Trotzdem stand man am Ende mit leeren Händen da. Aber wie es in solchen Situationen eben so ist, hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu. Eine Ursachenforschung zu den einzelnen Spielen würde jetzt hier zu weit gehen, denn die nächsten Gegner warten schon am kommenden Wochenende.

Am Freitag geht es zu den Beach Boys des EHC Timmendorfer Strand, die zur Zeit mit sechs Punkten auf Platz 12 der Tabelle liegen. Es ist das erste Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit und die Chancen auf Punkte sind nicht schlecht, denn ein Ergebnisvergleich weist durchaus Ähnlichkeiten auf. Spielbeginn in der Eishalle Timmendorf ist um 20:00 Uhr.

Der Sonntag bringt dann die Harzer Falken in das Erika-Hess-Eisstadion. Die liegen zwar nur einen Platz vor den Beach Boys, haben aber bereits fünf Punkte mehr gesammelt als der Tabellennachbar, was sie ihrer Heimstärke und einem Überraschungserfolg nach Verlängerung in Herne verdanken. In den restlichen Auswärtsspielen stehen bei den Falken auch null Punkte, was für die Akademiker durchaus von Vorteil sein kann. Spielbeginn ist wie immer im Wedding um 13:30 Uhr.

Passieren sollte also an diesem Wochenende auf jeden Fall etwas, will man nicht völlig abgeschlagen nach diesen beiden Spielen in der Tabelle dastehen. Die Leistungsfähigkeit hat die Mannschaft ja, jetzt muss nur noch der Knoten platzen.

Danach wird es dann richtig hart, hat man doch bis Ende November in acht Spielen sieben Mannschaften aus den Top 8 als Gegner. Es sind zwar fünf Heimspiele dabei, aber das ist nur ein leichter Trost.

von Fass Berlin

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