» Füchse schlagen FASS Berlin mit 8:3 - Sonntag kommt Tilburg

8:3
Fuechse Duisburg FASS Berlin
Foto: www.fuechse-duisburg.de

Das Kräfteverhältnis war vor dem Spiel schon geklärt. Die Füchse Duisburg empfingen als Spitzenreiter mit FASS Berlin das Tabellenschlusslicht in der SCANIA-Arena. Füchse-Trainer Tomas Martinec warnte schon vor dem Spiel, dass die Berliner hinten kompakt stehen werden und auf Kontermöglichkeiten lauern. Die Füchse spielten aber ganz geduldig und erarbeiteten sich einige Chancen. In der 9. Minute fiel dann die 1:0 Führung. Raphael Joly fälschte den Schuss von Finn Walkowiak entscheidend ab. 56 Sekunden später hatte Chad Niddery die dicke Chance auf die 2:0 Führung, aber der gut aufgelegte Gäste-Goalie Swolensky konnte parieren. Raphael Joly konnte mit seinem zweiten Treffer in der 10. Minute in Überzahl auf 2:0 erhöhen. Die Füchse bestimmten das Spiel, doch in der 15. Minute fiel der 2:1 Anschlusstreffer. Ryan Warttig nutzte die Konterchance und ließ Etienne Renkewitz keine Chance.Kurz vor der Pausensirene konnte André Huebscher den alten Abstand wieder herstellen.

Das zweite Drittel begann mit einem frühen Treffer. Nach 33 Sekunden konnte Viktor Beck, mit einem harten Schuss ins rechte Eck, auf 4:1 erhöhen. Das nächste Tor fiel dann in der 24. Minute wieder im Powerplay. Danny Albrecht legte quer auf André Huebscher und der hämmerte den Puck zum 5:1 in die Maschen. Die Berliner waren heute sehr effektiv und so konnten die „Akademiker“ 38 Sekunden nach dem Treffer von Huebscher wieder verkürzen. Raphael Grünholz verkürzte aus dem Nichts auf 5:2. Die Füchse waren weiter im Vorwärtsgang, aber Ole Swolensky entschärfte Chance und Chance. Es dauerte bis zur 34. Minute, ehe die Füchse Fans wieder jubeln durften. Viktor Beck verwertete einen feinen Pass von Chad Niddery zum 6:2. Die nächste Überzahl konnten die Füchse nicht nutzen und so ging es mit der 6:2 Führung in die Kabine.

Das letzte Drittel ließen die Füchse etwas ruhiger angehen und das Duell Füchse gegen Ole Swolensky ging weiter. Erst in der 50. Minute musste der Berliner Schlussmann wieder einen Puck aus dem Netz holen. Die Füchse waren wieder in Überzahl, als das Powerplay-Monster Lars Grözinger zuschlug. Der Treffer zum 7:2 war sein 9. Powerplay-Treffer der Saison und das ist Ligabestwert. Die Füchse waren noch beim Jubeln, als Ex-Fuchs Fabio Patrzek in der 51. Minute das 7:3 erzielte. Den Schlusspunkt zum 8:3 setzte Raphael Joly, mit seinem dritten Treffer am heutigen Abend, in der 57. Minute.

 

Tore:

08:29 1:0 Joly (Huebscher, Walkowiak), 09:54 2:0 Joly (Bettahar, Huebscher) PP1, 15:02 2:1 Warttig (Matthäs, Spitzner), 18:40 3:1 Huebscher (Albrecht, Gärtner)

20:33 4:1 Beck (Pietsch, Ziolkowski), 23:06 5:1 Huebscher (Albrecht, Joly) PP1, 23:44 5:2 Grünholz (Olleff, Volynec), 33:11 6:2 Beck (Niddery, Ziolkowski)

51:16 7:2 Grözinger (Beck, Walch) PP1, 51:50 7:3 Patrzek (Czajka, Scholz), 56:03 8:3 Joly (Huebscher, Albrecht)

Strafen: Füchse: 2 – FASS: 14

Zuschauer: 963

Quelle: www.http://fuechse-duisburg.de/

 

von Fass Berlin

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