» 2 Punkte trotz Niederlagen

3:4 n.P.
FASS Berlin Black Dragons Erfurt

Am vergangenen Wochenende gab es mal wieder ein Lebenszeichen aus der Hauptstadt. 

Am Freitag gastierten die Black Dragons Erfurt in Berlin. Das vorgezogene Heimspiel stand ganz unter dem Motto ''Fasszination Eishockey''. Alexander Hedderich stellte sein Buch der Öffentlichkeit vor. 

Das erste Drittel verschliefen die Akademiker regelrecht. Immer wieder musste der nach seiner Sperre zurück gekehrte Dominik Gräubig ins Tor der Akademiker den Vorderleuten aus der Bradolie helfen. Der Mannen um Trainer Tim Donnelly machten mächtig Druck. So war es nicht verwunderlich das die Gäste nach einem Bully von Grosch der direkt zu Zurek kam zum 1-0 nutzten. Nur selten gab es Entlastung für die Abwehr der Gastgeber. Die größte Chance auf Seiten der Akademiker hatte Patrick Czajka. Dieser konnte die 0-1 Pausenführung der Erfurter auch nicht verhindern. 

Das Mitteldrittel begann mit einem Paukenschlagen für die Akademiker als Gräubig gegen Grosch retten musste wo die Fassler in Überzahl agierten. Jetzt kam auch der Gastgeber besser ins Spiel. Erarbeitete sich mehr und mehr Chancen. So war es dann Neugebauer und Patrzek die innerhalb 90 Sekunden eine 2-1 Führung herstellten. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Großchancen waren jedoch Mangelware. Nachdem Gräubig zweimal zuvor rettete konnte die Defensive der Akademiker den Puck nicht wegbringen und so erzielte Sergerie den 2-2 Ausgleich und damit den Pausenstande.

Die Akademiker bestimmten auch im letzten Drittel das Spiel zu Beginn. Und so erzielte Licitis den Führungstreffer. Nur 3 Minuten später kam die Antwort von Erfurt und in Person von Brennan Menard dem Neuzugang der Erfurter. Im Verlauf kamen beide Mannschaften zu Chancen aber konnten diese nicht nutzen.

In Overtime wollte keine Mannschaft etwas riskirieren und so musste der Extrapunkt im Penaltyschiessen entschieden werden. Dort hattevman das nachsehen und Erfurt entriss 2 Punkte aus Berlin.

Am Sonntag war man den zum 2. Winter Classic in Niesky zu Gast. Es nieselte immer wieder. 

Das erste Drittel war sehr durchwachsen. Viele Strafen für die Akademiker unter anderem eine 5 + Spieldauer für Koziol. Die Tornardos nutzten ein Ihrer Chancen und so stand es 0-1 aus Sicht der Fassler zur 1. Pause.

Das zweite Drittel gestaltete sich etwas ausgeglichener. Es gab Chancen auf beiden Seiten. Dave Simon hatte die größte für die Akademiker im Alleigang aber Yvonne Schröder im Tor von Niesky entschied dieses Duell für sich. Später war es dann Justin Ludwig der einen Apraller zum 1-1 verwertete. Gabriel Federolf musste dann auch noch eine 2 + 10 Minuten Strafe hinnehmen. Und so kam ein wenig Arbeit auf Dominik Gräubig zu und dieser hielt die Akademiker im Spiel und so stand es zum 2. Pausentee 1-1.

Das letzte Drittel ähnelte dem 2. Drittel. Ausgeglichenes Spiel und mit Chancen auf beiden Seiten. Erst war es Niesky die mit 2-1 in Führung gingen, ehe Federolf für die Akademiker in Überzahl ausgleichen konnte. 

In Overtime begann ein langsames abtasten. Erst erhielt Niesky eine Strafe kurz vor Ende und die Akademiker die Chance den 2. Punkt in Überzahl klar zu machen. Das klappte aber nicht. 5 Sekunden erhielt Niesky dann einen fragwürdigen Penalty. Diesen konnte Gräubig aber gegen Sebastian Greulich halten. 

So musste wie am Vortag schon das Penaltyschiessen entscheiden. Und da hatte man wieder das nachsehen so das es bei einem Punkt blieb. 

Am 21.12.2014 geht das dann nach Erfurt. Spielbeginn ist um 16 Uhr und dort werdet Ihr diesmal den Liveticker live von Otto Wöltinger präsentiert bekommen. 

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