» 3. Fanabend bei FASS Berlin

Foto: Peter Wendel

Am Donnerstag fand im Schraders im Wedding der dritte Fanabend von FASS Berlin statt. Und auch dieses Mal gab es Informationen vom Verein und die Möglichkeit, sich ein wenig mit Spielern zu unterhalten.

Zu Gast waren Trainer Victor Proskuryakov, Torhüter Damon Bonness sowie die Verteidiger Patrick Neugebauer und Sebastian Pritykin. Die Runde komplettierte Neuzugang und Angreifer David Trivellato.

Sportdirektor Oliver Miethke führte durch die Veranstaltung und warf zunächst einen Blick zurück:
Es wurde einiges erreicht, denn es sollte nicht nur im sportlichen Bereich, sondern auch neben dem Eis Veränderungen geben.

Bei Werbeaktionen im Wedding traf man auf das altbekannte Problem, dass die Medien der Stadt nur über eine handvoll Spitzenvereine berichten und Teams wie FASS Berlin vielen schlichtweg unbekannt sind.
Mit Flyer- und Plakataktionen konnte hier im Umfeld des Eisstadions bereits der Bekanntheitsgrad verbessert werden.

Natürlich wird es auch weiterhin Werbeaktionen und Fan-Veranstaltungen geben, z.B. ist im neuen Jahr eine HockeyNight mit Fans (und solchen die es noch werden wollen) und der Mannschaft geplant.

Auch im Bereich des Eisstadions konnten Erfolge erzielt werden, die Zusammenarbeit mit dem Sportamt und den Mitarbeitern vor Ort klappt nach langer Abwesenheit im Wedding wieder sehr gut:
FASS Berlin wurden zusätzliche Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt und auch die Möglichkeit gegeben mit Plakaten am Stadion auf die Spiele hinzuweisen.  
Sehr hilfreich wird der Container vor der Halle sein, der dem Verein von der Firma WKL Wasser und Kulturbau Leegebruch vorerst bis Saisonende zur Verfüguung gestellt wird, und der, neben dem Büro des Coaches auch für Physiotherapie und Athletik-Training genutzt werden kann.

Sportlich liegt das Team auf Kurs. Allerdings hat man bereits bis zu fünf Spiele mehr absolviert als die Konkurrenz und der Spielplan ist in der Form unglücklich gestaltet, dass Spiele gegen die Spitzenteams der Liga bisher Mangelware waren.
Ein weiteres Problem ist allerdings nicht ganz neu, denn schon immer waren der Samstag und Sonntag als Spieltage vorgesehen, in Ausnahmefällen wurde am Freitag gespielt. So kommt es durchaus zu zwei Spielen innerhalb weniger Stunden.

Alle anwesenden Spieler und Verantwortlichen waren sich darüber einig, dass das Niveau der Liga deutlich besser geworden ist und es viel Spaß macht, in der Regionalliga Ost zu spielen.
Man war sich aber auch einig, dass es ruhig ein paar Punkte mehr hätten sein können, als die bisher erzeilten 29.
Bisher läuft es recht gut bei den Weddingern, es ist aber noch ein weiter Weg, letzlich auch das Erika-Hess-Eisstadion unter anderem auch durch die sportlichen Erfolge mit noch mehr Leben zu füllen.
 
Heute gibt es bereits die nächste Möglichkeit das Konto aufzubessern, FASS Berlin tritt um 19:30 Uhr im PO 9 (Glockenturmstr.) bei den Berlin Blues an.
Der Eintritt ist, soweit bekannt, frei.

Drittelergebnisse und mher gibtes natürlich auch wieder auf Twitter bei @KiezHockeyTeam.

von FASS Berlin

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