» Jan-Hendrik Seelisch endlich wieder auf den Eis!

Foto: Mike Kaden

Zum ersten Mal seit seinem Wadenbeinbruch in Februar konnte Verteidiger Jan-Hendrik Seelisch wieder beim FASS Eistraining teilnehmen. Seine Erleichterung ist durchaus spürbar.

Letzte Saison war eine Achterbahnfahrt für Jan-Hendrik Seelisch. Der 22–Jährige Defender spielte eine ordentliche Saison für die Akademiker, bis zu seiner verhängnisvollen Verletzung Ende Januar.

„Beim Eistraining bekam ich einen Puck auf mein Wadenbein; es tat höllisch weh, aber ich dachte es wäre halb so schlimm“ erklärte „Seele“ fass-berlin.de. „Erst danach haben mir die Ärzte erklärt, dass ich mir mein Wadenbein gebrochen habe. Damit war meine Saison beendet.“

Was folgte war das schlimmste für jeden Sportler: Nur zuschauen anstatt mitzuwirken. Seelisch, der in 26 Spielen sieben Assists und 52 Strafminuten sammelte, musste zusehen, wie der Schlussspurt und anschließende Pokalrunde ohne ihn stattfand.

„Freue mich bald wieder mit dabei zu sein“ 

Seine Reha verlief auch nicht optimal, erklärte Seelisch. „Es hat so lange gedauert, und das war schon nervig, wenn man weiß, dass Sommertraining und die ersten Eistraining-Einheiten immer näher rückten. Die Verheilung hat halt länger gedauert als erwartet.“

Letzten Dienstag war es dann so weit: Seelisch betrat das Eis zum ersten Mal seit Februar 2012. „Ein Wahnsinns-Gefühl. Die Jungs haben sich gefreut, dass ich wieder da war, und natürlich habe ich mich ebenfalls sehr gefreut.“ Seelisch absolvierte seine ersten beiden Einheiten Skating- und Taktischen-Drills nach sieben Monaten.

Natürlich muss der Verteidiger einiges in Sachen Fitness und Kondition aufholen, bevor er endlich sein sportliches Comeback feiern kann. „Fit zu bleiben mit einen kaputten Bein ist alles andere als einfach. Ich weiß, dass ich fit werden muss, um den Anschluss zu finden. Noch weiß ich nicht, wann ich endlich wieder mitspielen kann, aber ich freue mich auf die Herausforderung!“

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von Gerald Hagen

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