» Kleinigkeiten machten den Unterschied - FASS unterlag in Erfurt 3:1

3:1
Black Dragons Erfurt FASS Berlin
Archivbild

Kleinigkeiten machten den Unterschied

Mit viel Elan gingen die Akademiker unter der Führung von Coach Doug Kacharvich gegen die Black Dragons Erfurt in die Partie. Von Beginn an zeigten die Berliner den Willen zum Sieg und setzten Erfurts Goalie Erik Reukauf gleich unter Dauerbeschuss. Aber auch FASS-Goalie Phillip Lücke konnte sich oftmals auszeichnen. Aber in der 18. Min war er dann, als Erfurt wegen einer angezeigter Strafe mit sechs Feldspielern agierte, doch geschlagen. Danach übernahmen die Akademiker erneut das Heft in die Hand.

Im Mittelabschnitt das gleiche Bild. Beide Teams kämpften verbissen um jeden Zentimeter Eis. Zweimal klingelte es lautstark am Pfosten vom Erfurter Gehäuse. Tore sind trotz bester Chancen nicht gefallen.

Im Schlussabschnitt zeigten beide Teams weiter ihr Angriffshockey. In der 51. Min konnte Marcel Weise nach starker Vorarbeit von Christian Grosch auf 2:0 für die Dragons erhöhen. Nur zwei Minuten später zeigte der „Oldie“ erneut seine Cleverness und erhöhte zum viel Umjubelten 3:0 für die Black Dragons. Coach Doug Kacharvich nahm eine Auszeit und schwor sein Team zur Aufholjagd ein. Aber der starke Goalie Erik Reukauf konnte nur noch einmal von Pierre Gläser zum 3:1 Anschlusstreffer in der 57. Min überwunden werden.

 Es war eine sehr enge Partie zweier gleichwertiger Gegner mit dem glücklicheren Ende für die Black Dragons. Die deutliche Leistungssteigerung war aber nicht zu übersehen. Eine ähnlich starke Leistung sollten die Akademiker am Sonntag um 16:00 Uhr in der Partie gegen die Hannover Scorpions zeigen, um den Punkteabstand auf die Niedersachsen zu verringern.

 

Black Dragons Erfurt - FASS Berlin  3:1 (1:0, 0:0, 2:1)

Tore: 1:0 (18.) Ulitschka (Vostarek, Kämmerer), 2:0 (51.) Weise (Grosch, Vazan), 3:0 (53.) Grosch (Ulitschka, Vazan), 3:1 (57.) Pierre Gläser (Matthäs, Fiedler);

Strafminuten: Erfurt: 6, Berlin: 12;

Zuschauer: 391

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