» Patrick Czajka im Interview: „Wir müssen Crimmitschau schnell aus den Kopf bekommen“

Foto: Mike Kaden

Nach einem Rekord 59 Punkte in der Oberliga-Ost und einer extrem torreichen Pokal-Viertelfinale-Serie gegen der 1b aus Crimmitschau warten die Akademiker auf deren nächsten Play-Off-Gegner. Topscorer und Mannschaftskapitän Patrick Czajka freut sich auf die Schönheider Wölfe, mahnt aber, dass es alles andere als ein Spaziergang sein wird.

 

Fass-berlin.de: Das "Mission Pokalsieg" geht ab Freitag in der nächsten Runde, wenn die Akademiker die Schönheider Wölfe im Welli begrüßen werden. Auf dem Papier seit ihr der Favorit.

Patrick Czajka: Die Schönheider Wölfe sind ein Team das man nicht unterschätzen darf.

Fass-berlin.de: FASS erlebte ein torreiches Viertelfinale gegen der 1b aus Crimmitschau. War es ein Vor- oder Nachteil, gegen einen Regionalligisten spielen zu müssen?

Patrick Czajka: Ich glaube, dass die Spiele gegen Crimmitschau waren für beide Teams nicht vom Vorteil. Es war bestimmt schön für die Fans das anzusehen, aber für uns Spieler war das eher ein Nachteil, weil man sich an dem Niveau angepasst hat. Solche Spiele mag ich persönlich nicht.

Fass-berlin.de: Muss FASS in dieser Halbfinalserie was anders machen?

Patrick Czajka: Wir müssen auf jeden Fall die Serie gegen Crimmitschau schnell aus den Köpfen bekommen. Der nächste Gegner wird nicht wie Crimme spielen. Wenn wir so spielen, wie wir bis jetzt die Saison gespielt haben, dann denke ich können wir das Pokalfinale erreichen.

Fass-berlin.de: Wie ist der Stimmung in der Mannschaft vor dieser Halbfinale-Serie?

Patrick Czajka: Die Stimmung im Team ist bis jetzt noch super, und alle freuen sich auf die nächsten Spiele.

Fass-berlin.de: Wie es aussieht, werden einige der jüngeren Spieler auf Grund der DNL Play-Offs fehlen. Kann das Team das Fehlen von Sven Ziegler, John Koslowski und Jonas  Schlenker kompensieren?

Patrick Czajka: Es wird natürlich schwer sein, die jungen Spieler zu kompensieren, weil sie eine wichtige Stütze des Teams sind. Jetzt müssen alle, die nicht bei der DNL oder verletzt sind, enger zusammen rücken. Nur so können wir gemeinsam unser Ziel auch erreichen.

von Fass Berlin

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