» Regioteam unterliegt Oberligisten

Regioteam unterliegt Oberligisten

 

Gut aus der Affäre zog sich das Regionalligateam von FASS Berlin im Vorbereitungsspiel gegen den ECC Preussen Berlin. „Nur“ 0:5 (0:2/0:2/0:1) hieß es am Ende gegen den Oberligaaufsteiger.

Die Akademiker mussten auf einige Spieler verzichten - vor allem eine Reihe sehr erfahrener Spieler fehlte - konnten aber dennoch drei Reihen aufbieten. Die Charlottenburger reisten mit 19 Feldspielern und zwei Goalies in den Wedding an. Für beide war es ein erster Test für die neue Saison. 

Die Gäste waren das gesamte Spiel über das spielbestimmende Team, überzeugen konnten sie aber gegen kämpferisch starke Weddinger nicht. Auch das schnelle 0:2 durch Donatas Kumeliauskas nach 28 Sekunden brachte weder das eine Team aus dem Rhythmus, noch half es dem anderen, Selbstvertrauen zu tanken. Nils Jacob (13.), Donatas Kumeliauskas (24.), Janek Seemann (40.) und Felix Braun (60.) erzielten die weiteren Tore. Sören Thiem im Tor des Regioteams zeigte eine gute Leistung und konnte einige sehr gute Chancen der Gäste entschärfen. Das Team selbst zeigte insgesamt eine kämpferisch starke Leistung, konnte aber seine durchaus vorhandenen Chancen nicht nutzen.

Insgesamt betrachtet ist diese Niederlage mit Sicherheit kein Beinbruch, ging es doch gegen ein höherklassiges Team. Am kommenden Sonntag folgt das zweite Testspiel, diesmal bei den United North Stars aus Langenhagen. Spielbeginn beim Regionalliga-Nord-Vertreter ist um 18:00 Uhr.

Inzwischen ist auch der Spielplan zur neuen Regionalligasaison erschienen. Das Team startet am 26.09. mit einem Auswärtsspiel beim ESC Dresden in die Saison. Am 10.10. folgt ein Derby bei den Berlin Blues, bevor am 17.10. das erste Heimspiel folgt. Um 19:00 geht es im Erika-Hess-Eisstadion gegen den ESC Dresden.

 

Zuschauer: 175

Schiedsrichter: M. Heinze, M. Metzkow

Strafen: FASS 6, ECC 6

Tore:

0:1 (00:28) D. Kumeliauskas (P. Reuter, J. Schmidt); 0:2 (12:06) N. Jacob (P. Reuter);

0:3 (23:17) D. Kumeliauskas (P. Grunwald, J. Seemann); 0:4 (39:33) J. Seemann;

0:5 (59:32) F. Braun (N. Jacobs, P. Grunwald);

 

von Thomas Reinhardt

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