» Schwere aber lösbare Aufgaben für die Akademiker. Freitag bei den Saale-Bulls, am Sonntag kommen die Wild Boys Chemnitz in den Welli

 

Zwei wichtige Partien stehen an diesem Wochenende für die Akademiker an. Am Freitag muss das Team von Rumid Masche zum Oberliga-Ost-Meister nach Halle reisen, am Sonntag kommen die Wild Boys aus Chemnitz zur Stippvisite im Wellblechpalast vorbei. Allerdings kann Coach Masche auch an diesem Wochenende nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Torhüter Dominik Gräubig, Verteidiger Jonas Müller und die Stürmer Christoph Kabitzky, Jonas Schlenker und Sven Ziegler sind bei den Eisbären in der DEL im Einsatz. Dafür John Koslowski (DEL), Vladislav Filin (U20 Nationalmannschaft), Dominik Grafenthin und Justin Ludwig wieder zurück im Kader. Nicht die allerbesten Voraussetzungen um am Wochenende zu punkten.

 

 

 

Am Sonntag um 16:00 Uhr gastieren die Wild Boys im Welli. In den letzten 3 Aufeinandertreffen zwischen den Akademikern und den Wild Boys gingen die Chemnitzer jeweils als Sieger vom Eis (4.2, 5:4 & 3:2). Der Sieg muss her und darum hofft das Team auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen. „Wichtig ist die Top-Spieler wie Esbjörn Hofverberg und Jan Herman zu stoppen, um das Spiel zu gewinnen", sagt der Kapitän Patrick Czajka! Der 43-jährige Dauerbrenner Esa Hofverberg absolvierte seit 1996 422 Spiele in der 2. Bundesliga und 200 Spiele in der Oberliga. Der in Seoul (Korea) geborene Schwede mit deutschen Pass, der auch in Schweden aktiv war, gehört immer noch zu den besten Spieler der Oberliga. Sein Mitspieler Jan Herman, geboren in Pilzen, spielte in seiner Heimat in der 1.Liga 84 mal und in der 2. Liga 300 mal.

 

 

 

Zuvor müssen die Akademiker nach Halle zu den Saale-Bulls reisen. Nachdem die Saale-Bulls zu Saisonbeginn aufgrund der Hochwasserschäden in der heimischen Eishalle in den provisorischen „Eisdom“ umziehen mussten und nur schwer in Tritt kamen, ist der Meister wieder obenauf. Auf Platz 3 sind sie noch in Schlagweite des 2. Platzes, der zur Zwischenrunde gegen die West- und Nordvereine berechtigt. In den bisherigen 3 Partien konnten die Akademiker 2mal als Sieger (4:3, 5:2 & 2:3 n.V.) das Eis verlassen. Für Spannung ist also gesorgt.

 

 

 

Für die Akademiker sind die beiden Spiele schon ein kleines Finale wenn man den Anschluss an die Spitzengruppe nicht verlieren möchte. Es gilt mit viel Disziplin, Kampfgeist und Konzentration in diese hochkarätigen Partien zu gehen.

 

 

 

Lust auf Eishockey ? Dann kommt am Sonntag um 16:00 Uhr in den Welli und feuert die Jungs von Fass Berlin an.

 

 

 

Zurück