» Spielabbruch aufgrund dichten Nebels beim Spiel gegen den ASC Spandau

Nachdem es in der letzten Saison zu keinem Aufeinandertreffen zwischen dem ASC Spandau und F.A.S.S. kam, traf man sich am Samstag Abend bei vermeintlich bestem Herbstwetter im Eisstadion Neukölln. Die Mannschaft
von F.A.S.S. konnte dabei diesmal lediglich auf zwei Reihen zurückgreifen. Dennoch kam man gut ins Spiel und konnte durch zwei Tore von John Miller und einem Treffer von Christopher Krämer bereits im 1. Drittel mit 0:3 in Führung gehen. Im Verlauf des 2. Drittels konnte die Mannschaft von F.A.S.S. durch einen Doppelschlag von Robert Maj auf 0:5 erhöhen, ehe den Spandauern durch Thorsten McCathy der verdiente erste Treffer gelang und der ausgezeichnet aufgelegte F.A.S.S Torhüter Frank Richter zum ersten Mal hinter sich greifen musste. Nachdem John Miller im Gegenzug seinen dritten Treffer verzeichnen konnte, nutzte Spandau eine Unkonzentriertheit aus, um durch Matthias Aschenbach einen weiteren Treffer zu erzielen.

Leider verdichtete sich der seit Spielbeginn witterungsbedingt über der Eisfläche wabernde Nebel im Verlauf des 2. Drittels zusehend und erschwerte den Spielern und Schiedsrichtern das Spielfeld vollständig einzusehen. Trotzdem gelang es Patrick Ristow einige Sekunden vor Ende des 2. Drittels nach mustergültiger Vorarbeit von Walter Connolly, der an diesem Abend sieben Vorlagen verzeichnen konnte, auf 2:7 zu erhöhen.

In die Pause ging man nun mit einer witterungsbedingten Skepsis in Bezug auf das 3. Drittel. Diese Bedenken sollten sich bewahrheiten. Der Nebel verdichtete sich nach Wiederanpfiff derart stark, dass die Sicherheit der Spieler nicht mehr zu gewährleisten war. Den souverän agierenden Schiedsrichtern blieb daher nichts anderes übrig als das Spiel beim Stand von 2:7 in der siebten Minute des letzten Drittels abzubrechen.

Über eine Neuansetzung oder Wertung des Spiels ist noch zu entscheiden.

von Fass Berlin

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