» Der Eis-Dynamo mit einem Interview zum "We are family" FASS gegen Eisbären: das Familienduell im Welli

Der Eis-Dynamo mit einem Interview zum "We are family" FASS gegen Eisbären: das Familienduell im Welli

Am Montag, den 3. November um 19 Uhr gibt es ein besonderes Freundschaftsspiel im Welli. FASS Berlin wird gegen den Kooperationspartner Eisbären Berlin, unter dem Motto „We Are Family“ antreten.Angesichts der Tatsache, daß der Rückzug der Oberligisten Chemnitz und Jonsdorf den Akademikern vier Heimspiele weniger beschert, ist das Freundschaftspiel finanziell wichtig für FASS. Es gibt allerdings auch etwas zu Feiern. Immerhin haben in den letzten acht Jahren 26 Spieler ihr DEL-und weitere 13 ihre Zweitligadebüt dank der Kooperation erleben können. Einige Spieler wie Henry Haase, Sven Ziegler und die Schlenkers (Vincent und Jonas) haben es in den Kader des DEL-Rekordmeisters geschafft. Aber auch Spieler wie Sebastian Albrecht, Marvin Cüpper, Alex Trivellato, Jonas Gerstung oder Chris Kabitzky konnten dank FASS ihren Durchbruch feiern. Vincent Schlenker, einst der Schreck der Oberliga, freut sich sehr, daß FASS gegen die Eisbären antritt, um die Vorzüge der Kooperation aufzuzeigen.

Eis-Dynamo: Schlenks, Du bist einer der 39 Spieler, die direkt von der Kooperation FASS - Eisbären profitiert haben, wie wichtig ist diese Zusammenarbeit aus Sicht eines Spielers?
Vincent Schlenker: Die Partnerschaft zwischen den Eisbären und FASS ist sehr wichtig. Der Sprung aus der DNL direkt in das DEL Team ist fast unmöglich. Daher bekommt man bei FASS die Chance, sich in das Senioren Eishockey einzufinden. Die Kommunikation zwischen Eisbären und FASS ist sehr gut. Die Trainer reden viel miteinander und als Spieler ist es wichtig zu sehen, daß sich die Eisbären dafür interessieren.

ED: Kannst Du Dich an den Moment erinnern, als Dir mitgeteilt wurde, daß Du auf Grund Deiner Leistung bei FASS, auch bei den Eisbären spielen wirst?
VS: 2011/12 hatte ich eine Superstart in die Saison bei FASS und habe 34 Punkten in 13 Spielen erzielt. Dadurch habe ich die Aufmerksamkeit der Eisbären erregt. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Eisbären viele Verletzte und das war meine Chance, mich im DEL-Team beweisen zu können.

ED: Welche Spieler bei den Akademikern haben Dir am meisten geholfen?
VS: Damals habe ich eine Reihe mit Patrick Cajlka und Benjamin Hecker gebildet. Die beiden haben mir sehr geholfen. Aber auch ein Fabio Patrezek hat mit den jungen Spielern viel geredet. Wir hatten viel Spaß in der Kabine und außerhalb vom Eis. Die Chemie hat einfach gestimmt zwischen jung und alt.

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