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		<title>F.A.S.S. e.V. Berlin: Neueste Nachrichten</title>
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		<description>Neueste Nachrichten von FASS Berlin</description>
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			<title>F.A.S.S. e.V. Berlin: Neueste Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 19:40:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Krankheitsbedingte Spielabsage</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=35cf9349ce7ced5c95efa12ad2819755&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3224</link>
			<description>Werte Sportfreunde, mit außerordentlichen Bedauern müssen wir euch über die Absage des Spiels ELV Niesky gegen F.A.S.S. Berlin am Sonntag, 05.02.2012 in Kenntnis setzen. Aus Krankheitsgründen können wir nicht die geforderte Mannschaftsantrittsstärke nicht erfüllen. Ligenleiter Andreas Hobuss ist bereits in Kenntnis gesetzt worden. Die Krankenscheine werden ihm in der geforderten Frist übersand. Wir bitten euch alle Personen über die Absage zu informieren und uns mögliche Termin, auch innerhalb der Woche, für die Neuansetzung der Partie zukommen zu lassen. Die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen und danken für euer Verständnis.   F.A.S.S.  e.V. Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Werte Sportfreunde,<br />&nbsp;<br />mit außerordentlichen Bedauern müssen wir euch über die Absage des Spiels ELV Niesky gegen F.A.S.S. Berlin am Sonntag, 05.02.2012 in Kenntnis setzen. Aus Krankheitsgründen können wir nicht die geforderte Mannschaftsantrittsstärke nicht erfüllen. Ligenleiter Andreas Hobuss ist bereits in Kenntnis gesetzt worden. Die Krankenscheine werden ihm in der geforderten Frist übersand.<br />&nbsp;<br />Wir bitten euch alle Personen über die Absage zu informieren und uns mögliche Termin, auch innerhalb der Woche, für die Neuansetzung der Partie zukommen zu lassen.<br />&nbsp;<br />Die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen und danken für euer Verständnis. <br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />F.A.S.S.&nbsp; e.V. Berlin<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bericht vom Sonntag</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=719da5c5a702eba9b023b3205d922746&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3223</link>
			<description>Nachdem die Akademiker schon am Vorabend gegen Leipzig federn lassen mussten, gab es heute am Sonntag noch eine kleine Klatsche von den Saale Bulls aus Halle obendrauf: 2:9 (0:4, 1:1, 1:4) hieß das schon etwas niederschmetternde Ergebnis nach 60 Minuten.Das Tabellenführerteam startete auch gut ins Spiel, machte Druck und erreichte sein erstes Ziel  mit dem 1:0 in der 4. Spielminute. Die Akademiker soweit noch gut im Siel und mit versuchen dagegen zu halten, aber vor dem Tor der Hallenser war man entweder zu verspielt oder zu harmlos.Dafür klapperte es dann plötzlich im Sekundentakt im eigenen Gehäuse, so dass sich Trainer Chris Lee sogar genötigt sah eine Auszeit zu nehmen um den unheilvollen Spielfluss zu unterbrechen. Beim Stand von 0:4 ging es dann zum, für die Akademiker sicherlich nicht angenehmen, Pausentee.Beseelt vom Gedanke es besser zu machen, ging es in die zweite Runde im mit 239 Zuschauern, darunter eine Busladung Gäste aus Halle, gefüllten Erika-Hess-Eisstadion. Doch an den Nerven der Zuschauer sägten nicht nur oft zu schnelle oder ungenaue Pässe, sondern auch die zahlreichen Strafbankbesuche der Akademiker. Auch wenn man dann oft und gerne unter den Zuschauern den Schiedsrichter kritisiert, bleibt es aber trotz Czajkas Unterzahl-Tor zur Milderung des inzwischen 5 Tore betragenden Rückstands bei der Tatsache, dass man auf der Strafbank keine Spiel gewinnt...Unnötig, vielleicht auch umstritten, sicherlich jene Szene, die Fabio Patrzek kurz vor Drittelende zum wiederholten und letzten Mal eine Strafzeit in diesem Spiel einbrachte, denn er durfte nach einem Check gegen die Bande mit 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig Duschen gehen. So ging man mit 1:5 in die zweite Pause und das Team der Akademiker hatte seine besten Phasen in Unterzahl verpulvert und konnte Marvin Cüpper dankbar sein, dass von den insgesamt 15 Schüssen der Hallenser nur ein einziger ins Tor gelangt war.Die noch immer mehr als vierminütige Überzahlgelegenheit nutzen die Saale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem die Akademiker schon am Vorabend gegen Leipzig federn lassen mussten, gab es heute am Sonntag noch eine kleine Klatsche von den Saale Bulls aus Halle obendrauf: 2:9 (0:4, 1:1, 1:4) hieß das schon etwas niederschmetternde Ergebnis nach 60 Minuten.<br /><br />Das Tabellenführerteam startete auch gut ins Spiel, machte Druck und erreichte sein erstes Ziel&nbsp; mit dem 1:0 in der 4. Spielminute. Die Akademiker soweit noch gut im Siel und mit versuchen dagegen zu halten, aber vor dem Tor der Hallenser war man entweder zu verspielt oder zu harmlos.<br /><br />Dafür klapperte es dann plötzlich im Sekundentakt im eigenen Gehäuse, so dass sich Trainer Chris Lee sogar genötigt sah eine Auszeit zu nehmen um den unheilvollen Spielfluss zu unterbrechen. Beim Stand von 0:4 ging es dann zum, für die Akademiker sicherlich nicht angenehmen, Pausentee.<br /><br />Beseelt vom Gedanke es besser zu machen, ging es in die zweite Runde im mit 239 Zuschauern, darunter eine Busladung Gäste aus Halle, gefüllten Erika-Hess-Eisstadion. Doch an den Nerven der Zuschauer sägten nicht nur oft zu schnelle oder ungenaue Pässe, sondern auch die zahlreichen Strafbankbesuche der Akademiker. Auch wenn man dann oft und gerne unter den Zuschauern den Schiedsrichter kritisiert, bleibt es aber trotz Czajkas Unterzahl-Tor zur Milderung des inzwischen 5 Tore betragenden Rückstands bei der Tatsache, dass man auf der Strafbank keine Spiel gewinnt...<br /><br />Unnötig, vielleicht auch umstritten, sicherlich jene Szene, die Fabio Patrzek kurz vor Drittelende zum wiederholten und letzten Mal eine Strafzeit in diesem Spiel einbrachte, denn er durfte nach einem Check gegen die Bande mit 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig Duschen gehen. So ging man mit 1:5 in die zweite Pause und das Team der Akademiker hatte seine besten Phasen in Unterzahl verpulvert und konnte Marvin Cüpper dankbar sein, dass von den insgesamt 15 Schüssen der Hallenser nur ein einziger ins Tor gelangt war.<br /><br />Die noch immer mehr als vierminütige Überzahlgelegenheit nutzen die Saale Bulls nach dem Wiederanpfiff zu zwei weiteren Treffern, die Akademiker zu ungefährlich und ungenau um dieses Spiel noch drehen zu können. So vollenden die Tabellenführer ihr Tagewerk mit insgesamt 9 Toren, der zweite Treffer der Gastgeber zu spät um noch irgendwas bewirken zu können.<br /><br />Halle zieht also wieder seine Kreise auf dem ersten Platz der Liga und die Berliner müssen ihren Blick jetzt wieder mehr auf die Verfolger richten, denn die Icefighters aus Leipzig sind nicht nur der nächste Gegner, sondern nach einem Sieg beim Tabellenletzten ECC Preussen nur noch einen Punkt hinter den Akademikern.<br /><br />Peter Wendel</p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Akademiker ohne Glück in Leipzig - den Lassokampf verloren</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=b07581c5e55d6af4ea91a0963dafe0d4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3222</link>
			<description>Es war das erwartet spannende Auswärtsspiel für die Akademiker. Die Berliner mussten sich den Icefighter Leipzig mit 2:5 (1:2, 2:1, 1:3) geschlagen geben.Beide Teams begannen sehr offensiv und Patrick Czajka konnte in der 4. Min für die Berliner Führung zum 1:0 einnetzen. Die Leipziger kamen ihrerseits aber auch zu brandgefährlichen Torchancen. In der 9. Min konnte der Leipziger Petr Hrach F.A.S.S. Goalie Christian Krüger mit einem verdeckten Schlagschuss zum Ausgleich überwinden. Mehr Tore fielen im ersten Drittel nicht, da sich beide Torhüter mit glänzenden Paraden hochpuschten und alle Torchancen zunichte machten. Im zweiten Spielabschnitt setzten die Leipziger auf mehr Härte und wurden dafür auch vom Schiedsrichter belohnt. Steve Themm im Leipziger Gehäuse rettete mehrfach das schmeichelhafte Unentschieden für die Icefighters. Und so kam es wie es immer kommt, wenn man vorne nicht trifft. Oliver Kämmerer brachte die Icefighter in der 35. Min in Führung. In der gleichen Minute die Akademiker erneut im Powerplay. [für mich fehlt ein „waren“) Petr Hrach schnappt sich ein Abpraller von Goalie Steve Themm und passt zu dem startenden Lars Müller, der der F.A.S.S. Verteidigung enteilt und Christian Krüger zum 3:1 für die Leipziger überwindet. Im letzten Spielabschnitt versuchte das Team von Chris Lee noch mal alles nach vorn zu werfen, aber in der 45. Min war der Berliner Keeper erneut geschlagen. Nach Zuspiel von Petr Hrach und Billy Themm konnte Tomas Vrba die Icefighters erneut in Unterzahl mit 4:1 in Führung bringen. Es folgten Jubelszenen auf den Rängen und auch eine Stoffkuh flog aus dem Leipziger Fanblock aufs Eis. Die größte Peinlichkeit zeigte dann ein Mann im gestreiften Trikot. In bester Cowboymanier schwang er rhythmisch ein Luftlasso und fing unter dem Zuschauerjubel die Kuh ein. „Eine größere Unsportlichkeit habe ich auf dem Eis noch nie gesehen. Wir sind hier nicht beim Hobbyhockey auf dem Weiher“ kommentierte F.A.S.S. Pressesprecher Gerald Hagen diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es war das erwartet spannende Auswärtsspiel für die Akademiker. Die Berliner mussten sich den Icefighter Leipzig mit 2:5 (1:2, 2:1, 1:3) geschlagen geben.<br /><br />Beide Teams begannen sehr offensiv und Patrick Czajka konnte in der 4. Min für die Berliner Führung zum 1:0 einnetzen. Die Leipziger kamen ihrerseits aber auch zu brandgefährlichen Torchancen. In der 9. Min konnte der Leipziger Petr Hrach F.A.S.S. Goalie Christian Krüger mit einem verdeckten Schlagschuss zum Ausgleich überwinden. Mehr Tore fielen im ersten Drittel nicht, da sich beide Torhüter mit glänzenden Paraden hochpuschten und alle Torchancen zunichte machten. <br /><br />Im zweiten Spielabschnitt setzten die Leipziger auf mehr Härte und wurden dafür auch vom Schiedsrichter belohnt. Steve Themm im Leipziger Gehäuse rettete mehrfach das schmeichelhafte Unentschieden für die Icefighters. Und so kam es wie es immer kommt, wenn man vorne nicht trifft. Oliver Kämmerer brachte die Icefighter in der 35. Min in Führung. In der gleichen Minute die Akademiker erneut im Powerplay. [für mich fehlt ein „waren“) Petr Hrach schnappt sich ein Abpraller von Goalie Steve Themm und passt zu dem startenden Lars Müller, der der F.A.S.S. Verteidigung enteilt und Christian Krüger zum 3:1 für die Leipziger überwindet. <br /><br />Im letzten Spielabschnitt versuchte das Team von Chris Lee noch mal alles nach vorn zu werfen, aber in der 45. Min war der Berliner Keeper erneut geschlagen. Nach Zuspiel von Petr Hrach und Billy Themm konnte Tomas Vrba die Icefighters erneut in Unterzahl mit 4:1 in Führung bringen. Es folgten Jubelszenen auf den Rängen und auch eine Stoffkuh flog aus dem Leipziger Fanblock aufs Eis. Die größte Peinlichkeit zeigte dann ein Mann im gestreiften Trikot. In bester Cowboymanier schwang er rhythmisch ein Luftlasso und fing unter dem Zuschauerjubel die Kuh ein. „Eine größere Unsportlichkeit habe ich auf dem Eis noch nie gesehen. Wir sind hier nicht beim Hobbyhockey auf dem Weiher“ kommentierte F.A.S.S. Pressesprecher Gerald Hagen diese Aktion. Danach verloren die Akademiker für Minuten ihre Linie und konnten erst im Schlussspurt mit einem Überzahltreffer durch Henry Haase den verdienten 4:2 Anschlusstreffer erzielen. Die Icefighter zeigten sich aber unbeeindruckt und Artur Gross setzte dann in der 53. Min den 5:2 Schlusspunkt in dieser Partie. <br /><br />Heute hat wieder einmal das Torglück gefehlt. Wir hatten gute Chancen, nur leider nicht getroffen. Hinten wurden wenige Fehler gemacht, doch die wurden leider gnadenlos von Leipzig ausgenutzt. Trotz allem hat die Mannschaft bis zum Schluss gekämpft. Respekt.<br /><br />Tore:<br />0:1 03:43 Czajka, Patrick (Ziegler, Sven)<br />1:1 08:13 Hrach, Petr (Vrba, Tomas; Kämmerer, Oliver)<br /><br />2:1 34:00 Kämmerer, Oliver (Gross, Arthur; Kasperczyk, Jedrzej)<br />3:1 34:51 Müller, Lars (Hrach, Petr; Ullmann, Florian) 4-5<br /><br />4:1 44:49 Vrba, Tomas (Hrach, Petr; Themm, Billy) 4-5<br />4:2 51:11 Haase, Henry (Czajka, Patrick; Hecker, Benjamin) 5-4<br />5:2 52:57 Gross, Arthur (Ullmann, Florian; Müller, Lars) 6</p>
<p class="bodytext"><br />Strafen: Icefighters: 12 - »FASS« Berlin: 2<br />Zuschauer: 680<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochprozentig weiblich</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/2459.html</link>
			<description>Es ist Ferienzeit. Zumindestens in Berlin und Brandenburg. Eine Zeit, die jedem engagierten Trainer die Haare grau werden läßt. Plötzlich verschieben sich die Interessenlagen ambitionierter Eishockeyspieler auf zwei Bretter die die Welt bedeuten. Oberhof gehört auf einmal zu Berlin und Österreich wird so was wie das 17. Bundesland. Die Berge rufen und alle hören hin. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Bambini</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 19:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine leichte Aufgabe...</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=115cb367af92c7ae4e32c6ff924d40ef&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3220</link>
			<description>...steht F.A.S.S. Berlin dieses Wochenende ins Haus. Mit den Saale Bulls aus Halle ist am Sonntag, 14:00 Uhr, erstmals der aktuell Tabellenerste zu Gast bei den Akademikern. Das Saisonauftaktspiel in Halle ging damals mit 4:2 zwar noch an die Berliner, nach anfänglichen Startschwierigkeiten hatten sich die Hallenser aber gefangen und beim zweiten Spiel blieben schon alle drei Punkte an der Saale, man gewann recht deutlich mit 6:2. Insgesamt ist Halle bis dato die Mannschaft mit der besten Torbilanz –  sie haben deutlich am wenigsten Gegentore kassiert. Zwischendurch haben die Bulls auch zum dritten Mal in Folge den (allerdings mit nur vier Teilnehmern besetzen) Nord/Ost-Pokal gewonnen, sicherten sich damit ein kleines Preisgeld und einen Startplatz im DEB Pokal 2012/13. Während Halle mit einem Tag Pause ausgeruht in die Partie starten kann, geht es für F.A.S.S. tags zuvor zunächst zum direkten Verfolger, zu den IceFighters nach Leipzig. Sieben Punkte trennen den Tabellenvierten von den Akademikern, die bisher einzige Begegnung der beiden Teams konnten die Leipziger mehr als deutlich für sich entscheiden. Mit 11:4 brachten sie den Akademikern die einzige zweistellige Niederlage der Saison bei. Wegen des zwischenzeitlich durch Krankheit von Leipzig abgesagten Spiel stehen sich bereits kommenden Mittwoch beide Teams erneut gegenüber, diesmal aber auf heimischen Eis um 19:30 Uhr im Erika-Hess-Stadion.Um den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, stehen Trainer Chris Lee abgesehen von Vincent Schlenker, Thomas Supis (DEL) und Thomas Leibrandt (Krankheit) eigentlich alle Spieler zur Verfügung, und auch die DNLer des Kooperationspartners Eisbären Juniors werden das Team wieder tatkräftig unterstützen.

Kerstin Moritz </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">...steht F.A.S.S. Berlin dieses Wochenende ins Haus. Mit den Saale Bulls aus Halle ist am Sonntag, 14:00 Uhr, erstmals der aktuell Tabellenerste zu Gast bei den Akademikern. Das Saisonauftaktspiel in Halle ging damals mit 4:2 zwar noch an die Berliner, nach anfänglichen Startschwierigkeiten hatten sich die Hallenser aber gefangen und beim zweiten Spiel blieben schon alle drei Punkte an der Saale, man gewann recht deutlich mit 6:2. Insgesamt ist Halle bis dato die Mannschaft mit der besten Torbilanz –&nbsp; sie haben deutlich am wenigsten Gegentore kassiert. Zwischendurch haben die Bulls auch zum dritten Mal in Folge den (allerdings mit nur vier Teilnehmern besetzen) Nord/Ost-Pokal gewonnen, sicherten sich damit ein kleines Preisgeld und einen Startplatz im DEB Pokal 2012/13. <br /><br />Während Halle mit einem Tag Pause ausgeruht in die Partie starten kann, geht es für F.A.S.S. tags zuvor zunächst zum direkten Verfolger, zu den IceFighters nach Leipzig. Sieben Punkte trennen den Tabellenvierten von den Akademikern, die bisher einzige Begegnung der beiden Teams konnten die Leipziger mehr als deutlich für sich entscheiden. Mit 11:4 brachten sie den Akademikern die einzige zweistellige Niederlage der Saison bei. Wegen des zwischenzeitlich durch Krankheit von Leipzig abgesagten Spiel stehen sich bereits kommenden Mittwoch beide Teams erneut gegenüber, diesmal aber auf heimischen Eis um 19:30 Uhr im Erika-Hess-Stadion.<br /><br />Um den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, stehen Trainer Chris Lee abgesehen von Vincent Schlenker, Thomas Supis (DEL) und Thomas Leibrandt (Krankheit) eigentlich alle Spieler zur Verfügung, und auch die DNLer des Kooperationspartners Eisbären Juniors werden das Team wieder tatkräftig unterstützen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kerstin Moritz </p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen kosten FASS 2 Punkte.</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=208de8425936362b46946c364326e730&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3209</link>
			<description>Mit 5:6 nach Penaltyschiessen (1:2,3:1,1:2,0:0,0:1) verloren die Akademiker unglücklich bei den Schönheider Wölfen.In einem weitgehend fairen Spiel, das lange auf des Messers Schneide stand, verhängte Hauptschiedsrichter Goran Noeller, abgesehen von der Matchstrafe gegen Petr Kukla wegen Anspukens eines Gegners, bis zur 50. Spielminute für beide Teams jeweils nur 6 Strafminuten. Er ließ das Spiel weitestgehend laufen und übersah dabei großzügig das ein oder andere Vergehen auf beiden Seiten. Vor allem der 2. Block und Torhüter Marvin Cüpper sorgten auf FASS Seite für ein lange offenes und spannendes Eishockeyspiel. Tore von Jonas Schlenker (2. Min.) zum 1:0, zwei Mal Sven Ziegler zum 2:2 (25. Min.) und 3:2 (28. Min.) sowie Fabio Patrzek (30: Min.) sorgten für eine 4:3 Führung. Nachdem Christian Gries in der 47. Minute das 5:3 erzielte, verließ der Unparteiische seine Linie. Von da an pfiff er kleinlich, allerdings nur gegen die Gäste. Bei 3 Überzahlsituationen innerhalb von 10 Minuten für die Wölfe, ließen sich die Schönheider nicht zweimal bitten und schafften so noch den Ausgleich zum 5:5. Nachdem die Verlängerung torlos blieb, fiel die Entscheidung im anschließenden Penaltyschiessen zugunsten der Schönheider. Während die Sachsen alle ihre Penaltys verwandelten, scheiterten Czajka und Hecker am gut haltenden Sebastian Modes. Die Akademiker liegen nun 9 Punkte hinter dem Zweitplatzierten Erfurt, die allerdings bereits 4 Spiele mehr absolviert haben. Am kommenden Samstag müssen die Akademiker zuerst wieder auswärts ran, diesmal bei den Ice Fighters aus Leipzig. Dort muss unbedingt ein Sieg her wenn man im Kampf um Platz 2 im Rennen bleiben möchte. Und am Sonntag kommt es im heimischen Erika Hess Eisstadion zum Spitzenspiel. Zu Gast wird um 14 Uhr der amtierende Oberliga Ost Meister und derzeitige Tabellenführer die Halle Saale Bulls sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit 5:6 nach Penaltyschiessen (1:2,3:1,1:2,0:0,0:1) verloren die Akademiker unglücklich bei den Schönheider Wölfen.<br /><br />In einem weitgehend fairen Spiel, das lange auf des Messers Schneide stand, verhängte Hauptschiedsrichter Goran Noeller, abgesehen von der Matchstrafe gegen Petr Kukla wegen Anspukens eines Gegners, bis zur 50. Spielminute für beide Teams jeweils nur 6 Strafminuten. Er ließ das Spiel weitestgehend laufen und übersah dabei großzügig das ein oder andere Vergehen auf beiden Seiten. <br /><br />Vor allem der 2. Block und Torhüter Marvin Cüpper sorgten auf FASS Seite für ein lange offenes und spannendes Eishockeyspiel. Tore von Jonas Schlenker (2. Min.) zum 1:0, zwei Mal Sven Ziegler zum 2:2 (25. Min.) und 3:2 (28. Min.) sowie Fabio Patrzek (30: Min.) sorgten für eine 4:3 Führung. <br /><br />Nachdem Christian Gries in der 47. Minute das 5:3 erzielte, verließ der Unparteiische seine Linie. Von da an pfiff er kleinlich, allerdings nur gegen die Gäste. Bei 3 Überzahlsituationen innerhalb von 10 Minuten für die Wölfe, ließen sich die Schönheider nicht zweimal bitten und schafften so noch den Ausgleich zum 5:5. Nachdem die Verlängerung torlos blieb, fiel die Entscheidung im anschließenden Penaltyschiessen zugunsten der Schönheider. Während die Sachsen alle ihre Penaltys verwandelten, scheiterten Czajka und Hecker am gut haltenden Sebastian Modes. <br /><br />Die Akademiker liegen nun 9 Punkte hinter dem Zweitplatzierten Erfurt, die allerdings bereits 4 Spiele mehr absolviert haben. Am kommenden Samstag müssen die Akademiker zuerst wieder auswärts ran, diesmal bei den Ice Fighters aus Leipzig. Dort muss unbedingt ein Sieg her wenn man im Kampf um Platz 2 im Rennen bleiben möchte. Und am Sonntag kommt es im heimischen Erika Hess Eisstadion zum Spitzenspiel. Zu Gast wird um 14 Uhr der amtierende Oberliga Ost Meister und derzeitige Tabellenführer die Halle Saale Bulls sein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hattrick im Penaltyschießen</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=82e1c2a348cbc4c7a865c817c939755b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3206</link>
			<description>Der Unterschied zwischen den beiden Oberligateams lässt sich heute mal ganz einfach benennen: Christoph Kabitzky!Der vom Eisbären-DNL-Team nachgerückte Youngster rette mit seinem Hattrick heute im Alleingang 2 wichtige Punkte für die Akademiker in einem insgesamt eher schwachen Spiel beider Teams. Zwei Tore in regulärer Spielzeit und den alles entscheidenden Treffer im, nach der torlosen von den Akademikern fast vollständig in Unterzahl durchspielten Overtime, notwendig gewordenen PenaltyschießenNach dem Anpfiff, schien es zunächst, als wolle man an der Stelle weiter machen, an der man im letzten Heimspiel aufgehört hatte: Mit insgesamt 21 zu 7 Schüssen waren die Akademiker tatsächlich drückend überlegen, die Gäste aus Jonsdorf nur mit harmlosen Angriffen vor dem Berliner Gehäuse. Die Falken, wie schon die Wölfe aus Schönheide, schlicht überfordert vom ständigen Nachsetzen der jungen Nachwuchstalente aus Berlin fanden kaum ins Spiel während die Akademiker mit vielen ungenauen Pässen heute allerdings ihre guten Chancen schlicht vergeigten und nur ein zählbarer Treffer dabei heraussprang.Nach dem Pausentee sollte das noch schlimmer werden, trotz fast ausgeglichener Schußstatistik waren in diesem Drittel die Gäste deutlich überlegen und es war tatsächlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der Ausgleichstreffer zum 1:1 durch Tiihonen fiel. Schnelle und ungenaue Berliner Pässe brachten die Jonsdorfer zurück ins Spiel, die Berliner reagierten mehr als sie agierten. Dennoch ist es 40 Sekunden vor der zweiten Pause erneut Kabitzky, der eine der wenigen zwingenden Chancen zur erneuten Führung nutzt und den sehenswerten Pass von Koslowski vor das Tor eiskalt einnetzt.Auch im Schlussabschnitt war keine Besserung in Sicht. Die Akademiker weiterhin zu ungenau im Zusammenspiel und die Falken, mit der Aussicht auf den dauerhaften Besitz der roten Laterne vor Augen, versuchten mit aller Macht Druck zu erzeugen.Am Ende gelang den Gästen durchaus verdient der Ausgleich zum 2:2, ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Unterschied zwischen den beiden Oberligateams lässt sich heute mal ganz einfach benennen: Christoph Kabitzky!<br /><br />Der vom Eisbären-DNL-Team nachgerückte Youngster rette mit seinem Hattrick heute im Alleingang 2 wichtige Punkte für die Akademiker in einem insgesamt eher schwachen Spiel beider Teams. Zwei Tore in regulärer Spielzeit und den alles entscheidenden Treffer im, nach der torlosen von den Akademikern fast vollständig in Unterzahl durchspielten Overtime, notwendig gewordenen Penaltyschießen<br /><br />Nach dem Anpfiff, schien es zunächst, als wolle man an der Stelle weiter machen, an der man im letzten Heimspiel aufgehört hatte: Mit insgesamt 21 zu 7 Schüssen waren die Akademiker tatsächlich drückend überlegen, die Gäste aus Jonsdorf nur mit harmlosen Angriffen vor dem Berliner Gehäuse. Die Falken, wie schon die Wölfe aus Schönheide, schlicht überfordert vom ständigen Nachsetzen der jungen Nachwuchstalente aus Berlin fanden kaum ins Spiel während die Akademiker mit vielen ungenauen Pässen heute allerdings ihre guten Chancen schlicht vergeigten und nur ein zählbarer Treffer dabei heraussprang.<br /><br />Nach dem Pausentee sollte das noch schlimmer werden, trotz fast ausgeglichener Schußstatistik waren in diesem Drittel die Gäste deutlich überlegen und es war tatsächlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der Ausgleichstreffer zum 1:1 durch Tiihonen fiel. Schnelle und ungenaue Berliner Pässe brachten die Jonsdorfer zurück ins Spiel, die Berliner reagierten mehr als sie agierten. Dennoch ist es 40 Sekunden vor der zweiten Pause erneut Kabitzky, der eine der wenigen zwingenden Chancen zur erneuten Führung nutzt und den sehenswerten Pass von Koslowski vor das Tor eiskalt einnetzt.<br /><br />Auch im Schlussabschnitt war keine Besserung in Sicht. Die Akademiker weiterhin zu ungenau im Zusammenspiel und die Falken, mit der Aussicht auf den dauerhaften Besitz der roten Laterne vor Augen, versuchten mit aller Macht Druck zu erzeugen.<br /><br />Am Ende gelang den Gästen durchaus verdient der Ausgleich zum 2:2, ein weiterer Punkt in der Overtime wäre den Gästen durchaus möglich gewesen, aber trotz numerischer Überlegenheit auf dem Eis stemmten sich die Akademiker hier erfolgreich gegen die Niederlage<br /><br />189 zahlenden Zuschauer konnten nun also im Penaltyschießen mit ihrem Team bangen: Baumer scheitert für die Falken an Marvin Cüppers Stockende, Czajka trifft im Gegenzug den Pfosten. Milan Buda scheitert kläglich und Hecker vollstreckt sicher aber Brenninger trifft im Gegenzug auch.<br /><br />Christoph Kabitzky hat nun den goldenen Schuss auf dem Schläger, nimmt mit gewaltigem Tempo Anlauf und lässt Albrecht im Jonsdorfer Tor nicht die geringste Chance... Sieg und damit auch die heute gerechte 2:1 Punkteteilung in diesem Oberligamatch.<br /><br />Kabitzky nach dem Spiel: „Es war das erwartet schwere Match. Aber wir haben verdient gewonnen.“<br /><br />F.A.S.S. Berlin damit in einer komfortablen Schwebeposition zwischen den Rängen 2 und 4 (8 Punkte Abstand zum 2. und aber auch 6 Punkte zum 4.) die unabhängig vom Spiel am Sonntag in Schönheide den 3. Platz sichert. Mit weiteren Punkten in Schönheide haben es die Berliner nun selbst in der Hand, wieder zum Spitzenduo aufzuschließen, welches auch bereits mehr Spiele absolviert hat als die Akademiker..<br /><br />Peter Wendel<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 02:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf bis zur letzten Minute</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=7c882946b69ad8c6f204c66ac2fb327a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3208</link>
			<description>Der Tabellenführer kam. Der HSV hatte in dieser  Saison noch kein Spiel verloren. Die Mannschaft der Akademiker heute  eine Rumpf-Rumpf-Truppe. Zu den Sperren des letzten Spieles „gesellten“  sich auch noch einige urlaubsbedingte Ausfälle .... 

Nach angenehmen Gesprächen mit den mitgereisten  Eltern der Hanseaten, in den Gängen des nun zur Heimstätte der  Jugendmannschft von FASS-Berlin  mutierten Paul-Heyse-Eissporthalle,  ging es endlich los. 

Die Hamburger sofort mit viel Druck. Das Spiel zum  Anfang nur im FASS-Drittel. Kaum mal Befreiung. In der dritten Minute  endlich mal der Puck im Drittel des HSV, aber nicht lange. Die schnellen  Spieler der Norddeutschen sofort wieder vor dem Tor der Akademiker.  Dann auch noch Unterzahl, aber stark verteidigt. Die Uhr lief ab. Noch  kein Gegentor. Es waren aber schon über fünf Minuten gespielt?! Wollten  die wenig übrig gebliebenen Spieler dem Tabellenführer Paroli bieten?  Nicht wirklich. In der siebenten Minute dann die verdiente Führung für  die Gäste. Und danach das FASS-Tor unter Dauerbeschuss. Alle Spieler  kämpften in der Defensive. Als es dann in der neunten Minute zum zweiten  Mal „klingelte“ dachte einige an ein Desaster. Und andere an die letzte  Woche. Da waren Kampf und Leidenschaft die Gründe für ein akzeptables  Ergebnis. Und so kam es auch im Anfangsdrittel . Jeder auf dem Eis  zeigte sich und wenn schon die spielerischen Mittel fehlten, läuferisch  haben alle alles gegeben. Ende des ersten Drittels 0 : 2 gegen Hamburg. 

Wie nicht anders zu erwarten der Beginn des  Mittelabschnittes. Der HSV mit Chancen, drückend überlegen, immer wieder  viel Gewühle vor dem Tor der Weddinger. In genau diesem wusste sich  unser Goalie nicht mehr anders zu helfen, und schmiss seinen Schläger in  einen anfliegenden Puck. Logische Entscheidung – Penalty ... Doch  Lucas, heute sowieso wieder ein starker Rückhalt, parierte sicher! Aber  der Unterschied einfach zu groß. Kurz darauf das 0 : 3. Dann leider eine ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Tabellenführer kam. Der HSV hatte in dieser  Saison noch kein Spiel verloren. Die Mannschaft der Akademiker heute  eine Rumpf-Rumpf-Truppe. Zu den Sperren des letzten Spieles „gesellten“  sich auch noch einige urlaubsbedingte Ausfälle .... </p>
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<p class="bodytext">Nach angenehmen Gesprächen mit den mitgereisten  Eltern der Hanseaten, in den Gängen des nun zur Heimstätte der  Jugendmannschft von FASS-Berlin&nbsp; mutierten Paul-Heyse-Eissporthalle,  ging es endlich los. </p>
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<p class="bodytext">Die Hamburger sofort mit viel Druck. Das Spiel zum  Anfang nur im FASS-Drittel. Kaum mal Befreiung. In der dritten Minute  endlich mal der Puck im Drittel des HSV, aber nicht lange. Die schnellen  Spieler der Norddeutschen sofort wieder vor dem Tor der Akademiker.  Dann auch noch Unterzahl, aber stark verteidigt. Die Uhr lief ab. Noch  kein Gegentor. Es waren aber schon über fünf Minuten gespielt?! Wollten  die wenig übrig gebliebenen Spieler dem Tabellenführer Paroli bieten?  Nicht wirklich. In der siebenten Minute dann die verdiente Führung für  die Gäste. Und danach das FASS-Tor unter Dauerbeschuss. Alle Spieler  kämpften in der Defensive. Als es dann in der neunten Minute zum zweiten  Mal „klingelte“ dachte einige an ein Desaster. Und andere an die letzte  Woche. Da waren Kampf und Leidenschaft die Gründe für ein akzeptables  Ergebnis. Und so kam es auch im Anfangsdrittel . Jeder auf dem Eis  zeigte sich und wenn schon die spielerischen Mittel fehlten, läuferisch  haben alle alles gegeben. Ende des ersten Drittels 0 : 2 gegen Hamburg. </p>
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<p class="bodytext">Wie nicht anders zu erwarten der Beginn des  Mittelabschnittes. Der HSV mit Chancen, drückend überlegen, immer wieder  viel Gewühle vor dem Tor der Weddinger. In genau diesem wusste sich  unser Goalie nicht mehr anders zu helfen, und schmiss seinen Schläger in  einen anfliegenden Puck. Logische Entscheidung – Penalty ... Doch  Lucas, heute sowieso wieder ein starker Rückhalt, parierte sicher! Aber  der Unterschied einfach zu groß. Kurz darauf das 0 : 3. Dann leider eine  kurze Auszeit der Defensive der Weddinger. In nur vier Minuten weitere  Gegentreffer und nach 27 Minuten stand es 0 : 5. Wieder diese  skeptischen Blicke an der Bande. Die Hamburger wollten mehr. Was war  heute mit dem leidigen Thema Kondition? Nicht zu sehen. Das Trainerteam  hatte die Mannschaft auf Verteidigungsarbeit eingestellt. Und diese  befolgte die Anweisung konsequent. 13 harte Minuten wurden ohne weiteres  Gegentor im Mitteldrittel&nbsp; überstanden.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Strafen am Anfang des Schlussdrittels halfen  nicht wirklich. Aber die junge FASS-Mannschaft warf sich in jeden Puck.  Bei doppelter Unterzahl dann doch das sechste Gegentor in der 43.  Minute. Die Hanseaten dann mit etwas weniger Druck. FASS kam endlich  auch mal aus dem eigenen Drittel raus. Bei eigener Überzahl auch mal ein  Bully vor dem Tor des HSV, aber eine klare Chance? Dann sofort wieder  die Gäste. Aber entweder war der Pfosten im Weg, Lucas mit einem seiner  sehenswerten Saves, oder die Verteidigung räumte ab. Ab der 55. Minute  dann wieder Dauerbeschuss der Hamburger. In den letzten Minuten noch  einmal Strafen für die Gäste. Doch auch jetzt zu wenig spielerisches  Potential bei den Gastgebern. Das siebente Gegentor nur wenige Sekunden  vor Spielende war sicher vermeidbar, aber irgendwie auch egal ... </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach einigen Minuten des Nachdenkens kann ich der  heute auf dem Eis gestandenen FASS-Jugendmannschft nur meine Anerkennung  aussprechen. Mit diesem Kader den Tabellenführer der so stark besetzten  Jugend-Niedersachsenliga „geärgert zu haben“ verdient Respekt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">AS 21.1.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 01:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wildes“ Wochenende</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=11150f1a6bc99fa33037c445ca6af572&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3205</link>
			<description>Falken und Wölfe – so heißen die Gegner von F.A.S.S. Berlin an diesem Wochenende. Freitagabend, 19:30 Uhr empfangen die Akademiker zunächst die Jonsdorfer Falken, am Sonntag geht es dann nach Schönheide in den Wolfsbau, Anpfiff dort ist um 17:00 Uhr.

Im Gegensatz zu ihren natürlichen Namensgebern waren beide Teams in der letzten Zeit aber wenig erfolgreiche (Punkte-)Jäger, Schönheide ist mittlerweile sogar seit 6 Spielen ohne einen Sieg vom Eis gegangen. Beide Vereine befinden sich zusammen mit dem ECC punktgleich (23) auf den hinteren drei Tabellenplätzen, wobei Jonsdorf momentan das Schlusslicht bildet und Schönheide aufgrund des besseren Torverhältnisses noch Platz 7 innehat – allerdings auch schon zwei Spiele mehr absolviert hat. Beide Teams dürften somit hoch motiviert in die Partien gehen, will man doch die rote Laterne keinesfalls behalten bzw. erhalten.
Hinter F.A.S.S. liegt dagegen ein erfolgreiches Sechs-Punkte-Wochenende und die Rückeroberung des dritten Tabellenplatzes. Drei Punkte gab es dabei beim letzten Heimspiel vom jetzigen Auswärtsgegner Schönheide, dabei die Wölfe hatten trotz personeller Engpässe des Gastgebers nicht die geringste Chance, gingen nicht nur punkt- und auch torlos (0:7) vom Eis. Damit haben die Akademiker alle bisherigen Begegnungen gewonnen, einmal davon nur knapp nach Verlängerung. Die Bilanz der Falken gegen F.A.S.S. im speziellen sieht dagegen gar nicht so schlecht aus, konnten sie doch aus drei Partien fünf Punkte erbeuten, allerdings bis dato nur auf eigenem Eis – und so soll es auch bleiben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Falken und Wölfe – so heißen die Gegner von F.A.S.S. Berlin an diesem Wochenende. Freitagabend, 19:30 Uhr empfangen die Akademiker zunächst die Jonsdorfer Falken, am Sonntag geht es dann nach Schönheide in den Wolfsbau, Anpfiff dort ist um 17:00 Uhr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz zu ihren natürlichen Namensgebern waren beide Teams in der letzten Zeit aber wenig erfolgreiche (Punkte-)Jäger, Schönheide ist mittlerweile sogar seit 6 Spielen ohne einen Sieg vom Eis gegangen. Beide Vereine befinden sich zusammen mit dem ECC punktgleich (23) auf den hinteren drei Tabellenplätzen, wobei Jonsdorf momentan das Schlusslicht bildet und Schönheide aufgrund des besseren Torverhältnisses noch Platz 7 innehat – allerdings auch schon zwei Spiele mehr absolviert hat. Beide Teams dürften somit hoch motiviert in die Partien gehen, will man doch die rote Laterne keinesfalls behalten bzw. erhalten.</p>
<p class="bodytext"><br />Hinter F.A.S.S. liegt dagegen ein erfolgreiches Sechs-Punkte-Wochenende und die Rückeroberung des dritten Tabellenplatzes. Drei Punkte gab es dabei beim letzten Heimspiel vom jetzigen Auswärtsgegner Schönheide, dabei die Wölfe hatten trotz personeller Engpässe des Gastgebers nicht die geringste Chance, gingen nicht nur punkt- und auch torlos (0:7) vom Eis. Damit haben die Akademiker alle bisherigen Begegnungen gewonnen, einmal davon nur knapp nach Verlängerung. Die Bilanz der Falken gegen F.A.S.S. im speziellen sieht dagegen gar nicht so schlecht aus, konnten sie doch aus drei Partien fünf Punkte erbeuten, allerdings bis dato nur auf eigenem Eis – und so soll es auch bleiben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FASS-Stürmer Justin Ludwig erhält DEL-Förderlizenz</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=a270691a1667234386330f9f35c99d70&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3204</link>
			<description>Die Eisbären haben kurzfristig Stürmer Justin Ludwig vom Kooperationspartner F.A.S.S. Berlin mit einer DEL-Förderlizenz ausgestattet. Damit ist er neben Vincent Schlenker, Thomas Supis, Henry Haase, Roman Veber und Marvin Cüpper der sechste F.A.S.S.-Spieler, der in dieser Saison beim Kooperationspartner Eisbären sein DEL-Debüt feiern kann.  Der 19-Jährige bestritt in dieser Saison 22 Spiele im Oberligateam und erzielte dabei 7 Tore und 9 Vorlagen. Aufgrund der anhaltenden „Verletzungsseuche“ wird Justin heute gegen den Deutschen Vize-Meister Wolfsburg Grizzlis im DEL-Team sein Debüt geben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Eisbären haben kurzfristig Stürmer Justin Ludwig vom Kooperationspartner F.A.S.S. Berlin mit einer DEL-Förderlizenz ausgestattet. Damit ist er neben Vincent Schlenker, Thomas Supis, Henry Haase, Roman Veber und Marvin Cüpper der sechste F.A.S.S.-Spieler, der in dieser Saison beim Kooperationspartner Eisbären sein DEL-Debüt feiern kann.&nbsp; Der 19-Jährige bestritt in dieser Saison 22 Spiele im Oberligateam und erzielte dabei 7 Tore und 9 Vorlagen. Aufgrund der anhaltenden „Verletzungsseuche“ wird Justin heute gegen den Deutschen Vize-Meister Wolfsburg Grizzlis im DEL-Team sein Debüt geben</p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswärtssiege sind schön – von 1:4 zum 6:5 Sieg in Chemnitz</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=9ccf24d854ce7531d06a312898375fc2&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3200</link>
			<description>Nur 24 Stunden nach dem glatten 7:0 Heimsieg gegen die Schönheider Wölfe mussten die Akademiker die weite Reise nach Chemnitz antreten. Wie schon am Vortag musste Trainer Chris Lee auf die an die Eisbären abgestellten Henry Haase, Vincent Schlenker, Roman Veber und Thomas Supis sowie auf die verletzten Maximilian Faber und Jan-Hendrik Seelisch verzichten. Dank der DNL-Spielpause konnte aber wieder auf einen kompletten Block der Youngster zurückgegriffen werden. 
Die Akademiker erarbeiteten sich schnell die ersten Chancen und Rick Giermann erzielte nach schöner Vorarbeit von Fabio Patrzek das 1:0 für F.A.S.S. Danach kamen die Wild-Boys besser ins Spiel und Karl Neubert erzielte den glücklichen Ausgleichstreffer. Und die Chemnitzer legten nach: Michal Vymazal  erhöhte auf 2:1 und von Marcel Thomés Schlittschuh  sprang die Scheibe unglücklich zum 3:1 für die Wild Boys ins Tor. Oldi Esa Hofverberg erhöhte kurz vor der Pause sogar noch auf 4:1. 
Wer wie viele der Chemnitzer Fans dachte, dass der Drops schon gelutscht ist, befand sich aber beim falschen Spiel. Die Akademiker kamen aus der Pause zurück, und Patrick Czajka erzielte den 4:2 Anschlusstreffer bereits 19 Sekunden nach Wiederanpfiff. Da hatten noch nicht alle Fans wieder Platz in der Küchwaldhalle genommen. Und der Ansturm auf das Chemnitzer Gehäuse ging sofort weiter. Benjamin Hecker, Sven Ziegler und Christian Gries drehten in knapp 6 Minuten das Ergebnis von 1:4 auf 5:4 für die Berliner. Vier Schuss, vier Treffer. Patrick Czajka setzte dann mit seinem zweiten Treffer 6:4 für die Akademiker nach. Danach kamen auch die Chemnitzer wieder zu Torchancen, aber Goalie Marvin Cüpper war stets auf dem Posten.
Im letzten Drittel versuchten die Wild Boys das Spiel noch zu drehen, und brachten nun mehr Härte ins Spiel. Durch sehr fragwürdige Entscheidungen des bis dahin gut leitenden Hautschiedsrichter Daniel Hedwig wurde es oftmals hektisch auf dem Eis. Die Chemnitzer warfen alles nach vorne, aber bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nur 24 Stunden nach dem glatten 7:0 Heimsieg gegen die Schönheider Wölfe mussten die Akademiker die weite Reise nach Chemnitz antreten. Wie schon am Vortag musste Trainer Chris Lee auf die an die Eisbären abgestellten Henry Haase, Vincent Schlenker, Roman Veber und Thomas Supis sowie auf die verletzten Maximilian Faber und Jan-Hendrik Seelisch verzichten. Dank der DNL-Spielpause konnte aber wieder auf einen kompletten Block der Youngster zurückgegriffen werden. </p>
<p class="bodytext">Die Akademiker erarbeiteten sich schnell die ersten Chancen und Rick Giermann erzielte nach schöner Vorarbeit von Fabio Patrzek das 1:0 für F.A.S.S. Danach kamen die Wild-Boys besser ins Spiel und Karl Neubert erzielte den glücklichen Ausgleichstreffer. Und die Chemnitzer legten nach: Michal Vymazal&nbsp; erhöhte auf 2:1 und von Marcel Thomés Schlittschuh&nbsp; sprang die Scheibe unglücklich zum 3:1 für die Wild Boys ins Tor. Oldi Esa Hofverberg erhöhte kurz vor der Pause sogar noch auf 4:1. </p>
<p class="bodytext">Wer wie viele der Chemnitzer Fans dachte, dass der Drops schon gelutscht ist, befand sich aber beim falschen Spiel. Die Akademiker kamen aus der Pause zurück, und Patrick Czajka erzielte den 4:2 Anschlusstreffer bereits 19 Sekunden nach Wiederanpfiff. Da hatten noch nicht alle Fans wieder Platz in der Küchwaldhalle genommen. Und der Ansturm auf das Chemnitzer Gehäuse ging sofort weiter. Benjamin Hecker, Sven Ziegler und Christian Gries drehten in knapp 6 Minuten das Ergebnis von 1:4 auf 5:4 für die Berliner. Vier Schuss, vier Treffer. Patrick Czajka setzte dann mit seinem zweiten Treffer 6:4 für die Akademiker nach. Danach kamen auch die Chemnitzer wieder zu Torchancen, aber Goalie Marvin Cüpper war stets auf dem Posten.</p>
<p class="bodytext">Im letzten Drittel versuchten die Wild Boys das Spiel noch zu drehen, und brachten nun mehr Härte ins Spiel. Durch sehr fragwürdige Entscheidungen des bis dahin gut leitenden Hautschiedsrichter Daniel Hedwig wurde es oftmals hektisch auf dem Eis. Die Chemnitzer warfen alles nach vorne, aber bei F.A.S.S.-Goalie Marvin Cüpper war steht’s Feierabend. Kurz vor Schluss nahmen die Chemnitzer ihren Goalie zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. In diese Druckphase konnte Esa Hovferberg den 6:5 Anschlusstreffer erzielen. Trotz einer sehr fragwürdigen Strafzeit gegen Thomas Leibrandt brannte aber nichts mehr an und die Akademiker siegten nach einem 1:4 Rückstand dann noch mit 6:5: Eine Riesenleistung des Teams.</p>
<p class="bodytext"><b>Kommentar von Chris Lee zum Spiel: </b><br />&quot;Das waren zwei verschiedene Spiele heute. Das erste Drittel war nicht gut, aber wir waren nicht bereit, den Preis zu bezahlen und arbeiteten uns wieder vor. Hut ab! - Die Mannschaft hat Charakter gezeigt und wieder ins Spiel zurück gefunden. Ich bin stolz auf die Mannschaft und ihre Charakterstärke. Am Ende haben wir verdient gewonnen.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><img src="typo3conf/ext/ml_links/Resources/Public/Icons/globe.gif" alt=""/>&nbsp;<a href="http://www.wild-boys.tv/video/Pressekonferenz-zum-Oberligapiel-Wild-Boys-Chemnitz-vs-FASS-Berlin-vom-14012012/207c6526c377f99e9d9ea1f07df0a441" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pressekonferenz zum Oberligapiel Wild Boys Chemnitz vs. F.A.S.S. Berlin vom 14.01.2012</a></b></p>
<p class="bodytext"> <br /><b>Wild Boys Chemnitz - F.A.S.S. e.V. Berlin 5-6</b> (4-1 0-5 1-0)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Tore</b><br />0:1 06:22 Giermann, Rick (Patrzek, Fabio; Koslowski, John)<br />1:1 09:08 Neubert, Karl (Schümann, Felix; Vymazal, Michal)<br />2:1 11:42 Vymazal, Michal (Dvorak, Ales; Pohling, Jorg) 4-5<br />3:1 17:26 Schümann, Felix (Vymazal, Michal; Neubert, Karl)<br />4:1 18:07 Hofverberg, Esbjörn (Geier, Kevin; Pohling, Jorg)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">4:2 20:19 Czajka, Patrick (Hecker, Benjamin)<br />4:3 23:12 Hecker, Benjamin (Gries, Christian; Gerstung, Jonas)<br />4:4 24:42 Ziegler, Sven (Ludwig, Justin; Leibrandt, Thomas)<br />4:5 25:46 Gries, Christian (Czajka, Patrick; Hecker, Benjamin) 5-4<br />4:6 30:53 Czajka, Patrick (Gries, Christian; Hecker, Benjamin)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">5:6 59:05 Hofverberg, Esbjörn (Haiduk, Eric; Geier, Kevin) 6</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>PIM</b><br />Chemnitz: 16 - »FASS« Berlin: 18 + 10(Leibrand, Reklamieren)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zuschauer</b> 303<br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielgemeinschaft wird umkurvt</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=e617f98ab05a344f120b1999a752e1db&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3202</link>
			<description>Zweite Saisonniederlage für das Team FASS/ECC in der Meldeklasse 2

Eine lange Siegesserie hatte der Spielgemeinschaft  von FASS Berlin und dem ECC Preussen in der Knaben Meldeklasse 2 den  zweiten Tabellenplatz eingebracht. Gegen den Tabellenführer EHC Berlin  wollte die Spielgemeinschaft heute wahrscheinlich möglichst lange das  Spiel offen halten. Aber schon nach 42 Sekunden umkurvte Gregory Rodin  vom EHC das erste Mal die überraschte Abwehr der Spielgemeinschaft und  schloss die Aktion auch noch sicher zum 0:1 ab. Schnell wurde klar, dass  der laut Internet bis vor kurzem bei den Eisbären ausgebildete Gregory  Rodin heute in einer Ein-Mann-Vorführung die Spielgemeinschaft im Griff  hatte. Am Ende hatte er acht der zehn Tore für den EHC markiert und mit  seiner Pucksicherheit das Spiel bestimmt. 

Die SG FASS/ECC versuchte, Widerstand aufzubauen und  das Spiel auch in die Hälfte des Gegners zu verlagern. Es sah aber  alles recht verkrampft aus, vor allem fehlte die sonst in dieser  Mannschaft so offensichtliche Spielfreude. Vielleicht hatten sich manche  Spieler auch zu sehr an die meist gleichaltrigen Gegner in den anderen  Mannschaften der Meldeklasse 2 gewöhnt. Gerade manche der sonstigen  Leistungsträger der SG blieben heute eher blass. Immerhin kämpfte sich  die Spielgemeinschaft im Laufe der ersten Minuten in die Partie und  hielt dann auch zwei Drittel lang den Widerstand durch. Den für diese  Altersklasse ungewohnten Ellenbogeneinsatz einiger Spieler der  Gastmannschaft versuchten die Gastgeber durch eigene Checks zu  beantworten - nicht immer ganz erfolgreich, schon wegen der geringeren  eigenen Körperkraft. Vielleicht auch, weil im Training der  Spielgemeinschaft in dieser Altersklasse vor allem Wert auf Technik und  Schnelligkeit gelegt wird. 

Sicher war es eine lehrreiche Erfahrung für die  Spielgemeinschaft, gegen den sehr guten Gregory Rodin zu verteidigen.  Vielleicht klappt es ja beim Rückspiel schon besser, wenn die  SG-Verteidiger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><i>Zweite Saisonniederlage für das Team FASS/ECC in der Meldeklasse 2</i></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine lange Siegesserie hatte der Spielgemeinschaft  von FASS Berlin und dem ECC Preussen in der Knaben Meldeklasse 2 den  zweiten Tabellenplatz eingebracht. Gegen den Tabellenführer EHC Berlin  wollte die Spielgemeinschaft heute wahrscheinlich möglichst lange das  Spiel offen halten. Aber schon nach 42 Sekunden umkurvte Gregory Rodin  vom EHC das erste Mal die überraschte Abwehr der Spielgemeinschaft und  schloss die Aktion auch noch sicher zum 0:1 ab. Schnell wurde klar, dass  der laut Internet bis vor kurzem bei den Eisbären ausgebildete Gregory  Rodin heute in einer Ein-Mann-Vorführung die Spielgemeinschaft im Griff  hatte. Am Ende hatte er acht der zehn Tore für den EHC markiert und mit  seiner Pucksicherheit das Spiel bestimmt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die SG FASS/ECC versuchte, Widerstand aufzubauen und  das Spiel auch in die Hälfte des Gegners zu verlagern. Es sah aber  alles recht verkrampft aus, vor allem fehlte die sonst in dieser  Mannschaft so offensichtliche Spielfreude. Vielleicht hatten sich manche  Spieler auch zu sehr an die meist gleichaltrigen Gegner in den anderen  Mannschaften der Meldeklasse 2 gewöhnt. Gerade manche der sonstigen  Leistungsträger der SG blieben heute eher blass. Immerhin kämpfte sich  die Spielgemeinschaft im Laufe der ersten Minuten in die Partie und  hielt dann auch zwei Drittel lang den Widerstand durch. Den für diese  Altersklasse ungewohnten Ellenbogeneinsatz einiger Spieler der  Gastmannschaft versuchten die Gastgeber durch eigene Checks zu  beantworten - nicht immer ganz erfolgreich, schon wegen der geringeren  eigenen Körperkraft. Vielleicht auch, weil im Training der  Spielgemeinschaft in dieser Altersklasse vor allem Wert auf Technik und  Schnelligkeit gelegt wird. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sicher war es eine lehrreiche Erfahrung für die  Spielgemeinschaft, gegen den sehr guten Gregory Rodin zu verteidigen.  Vielleicht klappt es ja beim Rückspiel schon besser, wenn die  SG-Verteidiger wissen, was sie erwartet. Im letzten Drittel des heutigen  Spiels verzichtete der Gegner dann fast ganz auf ein komplettes  Wechseln seiner noch auf der Bank verbliebenen beiden Reihen. Die  Spieler der SG FASS/ECC wechselten durch und konzentrierten sich darauf,  ohne größere Verletzungen das Eis verlassen zu können. Das gab noch  einmal sechs Gegentore in einem von den Gastgebern matten  Abschlussdrittel. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eishockey kann ja eine schöne, jugendgerechte und  spannende Angelegenheit sein. Besonders schön und für die  Nachwuchsausbildung sinnvoll ist es, wenn es ein Wettkampf mit  sportlichen Mitteln und ein Spiel ist. Vielleicht schon wieder am  nächsten Wochenende, wenn die SG FASS/ECC in Jonsdorf antritt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die SG FASS/ECC spielte heute mit:</b> Jan Oltersdorf (T), Danny Bohn (T);  Vincent Leonhardt, Anna Ullrich, Jonas Küller, Daniel Krich, Theodor  Mathea (A), Patryk Bazanowski, Vincent Rebel, Niklas Pilz, Tuomas Laine,  Michelle Leonhardt, Anton Sonsalla (C), Florian Müller, Jakob Rebel,  Helen George, Alexandre Borman, Nicolas Appendino (A), Fabian Müller. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">E.G. </p>]]></content:encoded>
			<category>Knaben</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flutlicht, Führung, verloren</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=e67b05e39aad48e67899c0e9f43f144a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3201</link>
			<description>Was ist besonders an einem Flutlichtspiel? Die  Vertreter der etwas weiter verbreiteten Sportart – von einem prominenten  Spieler des Kooperationspartners der Männermannschaft der Akademiker  mal als „Pussys“ bezeichnet – sagen,  es mache mehr Spaß. Im Stadion,  bei uns ja eher an der Eisfläche, sei die Stimmung einfach besser. Die  Spieler sögen es auf und brächten eine deutliche Leistungssteigerung.  Zumindest Letzteres stimmte heute bei den übrig gebliebenen Spielern der  Weddinger. Es war das zweite Derby von Berliner Mannschaften in der  Niedersachsenliga ... 

Das Hinspiel wurde haushoch verloren, am letzten  Wochenende dann die Abreibung gegen die Crocodiles. Aber wir wollten ja  schauen.  

Und das nicht schlecht am Anfang des ersten  Drittels. Der EHC machte Druck aber unsere Spieler hatten sich scheinbar  etwas vorgenommen. Es wurde gekämpft, gelaufen, gefangen (dazu später  mehr)! Manch ein Beobachter traute seinen Augen nicht. Nein, da war noch  nicht so viel Glühwein getrunken, die Akademiker hielten super dagegen.  Und als dann in der siebenten Minute zwei Spieler des EHC die kalte  Strafbank „drückten“, der Führungstreffer durch Erik auf Vorarbeit von  Joey! 

Was für ein Beginn! Doch wer nun dachte, heute würde  die Welt auf den Kopf gestellt, wurde schon zwei Minuten später auf das  Eis der Realität zurück geholt. Ausgleich. Und kurz darauf die Führung  für den EHC. Nur in Überzahl für die Akademiker war es ein  ausgeglichenes Spiel. Aber die wenigen Chancen ... (ja, ja ich  wiederhole mich) nicht genutzt. Kurz vor Drittelende dann leider noch  das dritte Gegentor.  

Das Trainerteam schien die richtigen Worte gefunden  zu haben. FASS startete in das Mitteldrittel mit hoher Konzentration,  Chancen wurden erarbeitet, die Positionen gehalten und hinten hatten wir  ja Lucas. Was er heute geleistet hat war einfach nur super! Ich weiß  nicht wie viele Schüsse er gehalten hat, die Fangquote wäre auch mal  interessant, aber er machte wirklich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was ist besonders an einem Flutlichtspiel? Die  Vertreter der etwas weiter verbreiteten Sportart – von einem prominenten  Spieler des Kooperationspartners der Männermannschaft der Akademiker  mal als „Pussys“ bezeichnet – sagen,&nbsp; es mache mehr Spaß. Im Stadion,  bei uns ja eher an der Eisfläche, sei die Stimmung einfach besser. Die  Spieler sögen es auf und brächten eine deutliche Leistungssteigerung.  Zumindest Letzteres stimmte heute bei den übrig gebliebenen Spielern der  Weddinger. Es war das zweite Derby von Berliner Mannschaften in der  Niedersachsenliga ... </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Hinspiel wurde haushoch verloren, am letzten  Wochenende dann die Abreibung gegen die Crocodiles. Aber wir wollten ja  schauen.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Und das nicht schlecht am Anfang des ersten  Drittels. Der EHC machte Druck aber unsere Spieler hatten sich scheinbar  etwas vorgenommen. Es wurde gekämpft, gelaufen, gefangen (dazu später  mehr)! Manch ein Beobachter traute seinen Augen nicht. Nein, da war noch  nicht so viel Glühwein getrunken, die Akademiker hielten super dagegen.  Und als dann in der siebenten Minute zwei Spieler des EHC die kalte  Strafbank „drückten“, der Führungstreffer durch Erik auf Vorarbeit von  Joey! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Was für ein Beginn! Doch wer nun dachte, heute würde  die Welt auf den Kopf gestellt, wurde schon zwei Minuten später auf das  Eis der Realität zurück geholt. Ausgleich. Und kurz darauf die Führung  für den EHC. Nur in Überzahl für die Akademiker war es ein  ausgeglichenes Spiel. Aber die wenigen Chancen ... (ja, ja ich  wiederhole mich) nicht genutzt. Kurz vor Drittelende dann leider noch  das dritte Gegentor.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Trainerteam schien die richtigen Worte gefunden  zu haben. FASS startete in das Mitteldrittel mit hoher Konzentration,  Chancen wurden erarbeitet, die Positionen gehalten und hinten hatten wir  ja Lucas. Was er heute geleistet hat war einfach nur super! Ich weiß  nicht wie viele Schüsse er gehalten hat, die Fangquote wäre auch mal  interessant, aber er machte wirklich den Unterschied aus und gab seinen  Vorderleuten Sicherheit. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Doch dann leider in der 31. Minute zerbrach dass  Bollwerk und der vierte Gegentreffer fiel. Die heute so konzentriert  spielende Verteidigung wurde überspielt und nur eine Minute später das 1  : 5. So ging es auch in die zweite Pause.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Pause wurde für Gespräche genutzt. An der Bande  bei weiteren Getränken (ich sah auch den einen und anderen Tee, es war  ganz schön kalt für eine Wintersportart in Zeiten des Klimawandels) in  den Kabinen, aber diese Worte werden verschollen bleiben.  </p>
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<p class="bodytext">Das letzte Drittel begann mit viel Druck des EHC.  Doch die Defensive hielt. Wenn Lucas mal abprallen lies, sofort ein  Verteidiger zur Stelle. Strafe EHC, Chance FASS – aber – natürlich kein  Tor... Kurz darauf das 1 : 6 in der 46. Minute. Danach kurze Beruhigung,  die dann in der 52. Minute eskalierte. Sicher ist ein Derby immer  emotional, man kennt sich, einige Spieler spielten schon zusammen, heute  gegen einander. Aber ob da eine handgreifliche Auseinandersetzung  hilft? Bei dem dünnen Spielerkader sind Spieldauerdisziplinarstrafen in  Ausblick auf das kommende Wochenende eher hinderlich. Die sehr guten  Schiedsrichter machen alles richtig. Zwei mal gegen FASS, eine gegen den  EHC. Danach endlich wieder Eishockey. Doch die Weddinger davon  verunsichert. In der 58. Minute das siebente Gegentor. Dann Auszeit des  EHC. Bei diesem Spielstand? Was wollte der Trainer seiner Mannschaft  sagen? Dann das 1 : 8 in der 59. Minute. Es waren nur noch wenige  Sekunden zu spielen. Doch dann sagte sich Trainer Micha Müller „das kann  ich auch“ und noch eine Auszeit. Dann war es vorbei und ein  denkwürdiger Eishockeyabend im Werner-Seelenbinder Eissportpark war zu  Ende. </p>
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<p class="bodytext">AS 14.1.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>F.A.S.S. e.V. Berlin : ESC Dresden 6:5 n.P.</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=2b6b2131e8fa96700a539ef15d29f50a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3199</link>
			<description>Man oh man was für ein brennendes Spiel. Nur in den  ersten drei Minuten ist nicht viel passiert. Dann ging es Schlag auf  Schlag. Die Strafzeiten der Fasser wechselten sich nur so ab. Der  Strafbankbetreuer auf dieser Seite konnte sich wirklich nicht über  Langeweile beklagen. 

Dresden ging zum Glück in Führung, denn ihr wisst:“  Wer eins zu null führt-stets verliert.“ Konnte dieses sogar noch  ausbauen, lag zum Ende des ersten Drittel mit 2:3 sogar in Führung. 

Die vielen Strafzeiten erlaubten uns kein flüssiges  Spiel und somit konnten die Dresdner in Unterzahl ständig ausgleichen.  Unser Torwart rette uns des Öfteren.  Dresden schlug auf alles was sich  zu schnell bewegte. Bedeutet das:“ Nicht bewegen oder noch schneller  bewegen? „Man weiß es nicht so genau. Es taten zum Schluss nicht nur die  Finger weh sondern auch das Hinterteil. (Zitat Golz: Mir tut der Arsch  weh)  

In der 55 Minute kam Dresden noch auf 5:4 ran, nein-  sie konnten sogar in der 56. Minute ausgleichen. Entweder halten oder  Tor schießen. Wir entschieden uns für halten und erzwangen so das  Penalty schießen. 

Dank dem einzigen Treffer von unserem Kapitän Aicher konnten wir den zweiten Punkt mitnehmen und den Sieg unseren nennen. 

Fazit: Durch zu viele Strafzeiten haben wir uns selber um den regulären Sieg gebracht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Man oh man was für ein brennendes Spiel. Nur in den  ersten drei Minuten ist nicht viel passiert. Dann ging es Schlag auf  Schlag. Die Strafzeiten der Fasser wechselten sich nur so ab. Der  Strafbankbetreuer auf dieser Seite konnte sich wirklich nicht über  Langeweile beklagen. </p>
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<p class="bodytext">Dresden ging zum Glück in Führung, denn ihr wisst:“  Wer eins zu null führt-stets verliert.“ Konnte dieses sogar noch  ausbauen, lag zum Ende des ersten Drittel mit 2:3 sogar in Führung. </p>
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<p class="bodytext">Die vielen Strafzeiten erlaubten uns kein flüssiges  Spiel und somit konnten die Dresdner in Unterzahl ständig ausgleichen.  Unser Torwart rette uns des Öfteren.&nbsp; Dresden schlug auf alles was sich  zu schnell bewegte. Bedeutet das:“ Nicht bewegen oder noch schneller  bewegen? „Man weiß es nicht so genau. Es taten zum Schluss nicht nur die  Finger weh sondern auch das Hinterteil. (Zitat Golz: Mir tut der Arsch  weh)  </p>
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<p class="bodytext">In der 55 Minute kam Dresden noch auf 5:4 ran, nein-  sie konnten sogar in der 56. Minute ausgleichen. Entweder halten oder  Tor schießen. Wir entschieden uns für halten und erzwangen so das  Penalty schießen. </p>
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<p class="bodytext">Dank dem einzigen Treffer von unserem Kapitän Aicher konnten wir den zweiten Punkt mitnehmen und den Sieg unseren nennen. </p>
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<p class="bodytext"><b>Fazit:</b> Durch zu viele Strafzeiten haben wir uns selber um den regulären Sieg gebracht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Regionalliga</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Treffer, Hattrick und auch noch zu Null - Schönheider Wölfe mit 7:0 bezwungen</title>
			<link>http://www.fass-berlin.de/nachrichten.html?&#38;cHash=400d146bb345da5e1fc488babaf5c486&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3196</link>
			<description>Als Zuschauer eines Farmteams schwant einem ja eigentlich Böses, wenn man den Medien entnimmt, dass auf Grund der Verletzungssorgen beim Kooperationspartner Eisbären Berlin gleich eine ganze Reihe Talent entliehen wird. Zumindest versteckt sich im Hinterkopf der Gedanke, dass das nächste Spiel wohl nicht so einfach zu gewinnen sein wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Doch die gute Nachricht für das Berliner Eishockey ist, dass es auch in den kommenden Jahrgängen genug Talente gibt, die ihren Weg in Profiteams finden könnten. Während also Vincent Schlenker DEL-Luft schnupperte, schoss Jonas Schlenker ebenso wie John Koslowski, seinen ersten Oberliga-Treffer.</p>
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<p class="bodytext">Die um den erfahrenen Thomas Leibrandt herumgruppierte wieselflinke DNL-Nachwuchsreihe bewies Kampfgeist und hohes Tempo, stand den Gästen aus Schönheiden stets und ständig auf den Schlittschuhen und half so ganz wesentlich dabei, den erfahrenen Recken aus Schönheide mehr als nur einen Zahn zu ziehen. In der Tat waren die Gäste nicht untätig und durchaus kampfbereit, doch wo sie auch hinsahen waren sie von den Berlinern umzingelt und die wenigen Chancen die es doch bis vor das Berliner Tor schafften erlitten heute an Marvin Cüpper Schiffbruch wie die Titanic am Eisberg. Zwischen harmlos und unglücklich schwankte die Qualität dessen, was die Wölfe vor das Berliner Tor trugen, zwangen Cüpper auch zu der einen oder anderen Heldentat um die Null zu verteidigen, aber insgesamt hätte man wohl noch Stunden spielen können, ohne das die Gäste etwas zählbares zustande gebracht hätten.</p>
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<p class="bodytext">Die Akademiker heute mit deutlich mehr Spielwitz als beim Heimspiel in der Vorwoche und der Kapitän demonstrierte mit seinem Hattrick einmal mehr , was die Erfahrung eines Spielers wie Hecker wert sein kann. Nach einem vielleicht zu torreichen ersten Drittel kamen die Gäste zwar etwas besser in Schwung, doch waren die Akademiker dem Torerfolg stets näher als die Gäste aus Schönheide, die sich auch bei der Torumrandung dafür bedanken können, dass das Ergebnis nicht noch höher ausgefallen ist. Die 269 Zuschauer bangten aber wohl eher mit Marvin Cüpper über den Erhalt der Null auf der Anzeigentafel als um die 3 Punkte, die die Berliner nun wieder auf den 3. Platz heben und den sie gleich morgen in derselben Besetzung im Chemnitz gegen die Wild Boys sichern und festigen können. Kontakt mit der Erfolgsspur hat man ja nun wieder aufgenommen...</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jungstar Sven Ziegler nach dem Spiel: „Ein völlig verdienter Sieg mit einem überragenden Marvin Cüpper im Tor. Die ganze Mannschaft hat toll gespielt. Schön dass wir vom DNL-Team die Chance bekommen haben zu zeigen was wir können.</p>]]></content:encoded>
			<category>Oberliga</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 01:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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