» Saisonrückblick Teil 8: Landesliga: Nicht viel Neues aus Berlin

Serienmeister EC Bärlin sicherte sich den vierten Titel in Folge, hatte allerdings mit leichten Startschwierigkeiten zu kämpfen. Vizemeister wurde wieder der SCC, wo man allerdings feststellte, dass man dieses Jahr großes Glück hatte, wieder Vizemeister zu werden. Denn FASS 1b war den Charlottenburgern hart auf den Fersen und scheiterte nach Vorrundenplatz Zwei im Halbfinale der Finalrunde nur knapp am SCC. Profitiert hat man bei den Akademikern vom Wegfall der Verbandsliga. Denn dadurch verstärkte sich das Landesligateam mit einigen Spielern aus dem alten Verbandsligateam. Recht ausgeglichen ging es auf den anderen Plätzen zu. Dass der ERSC Berliner Bären am Ende Platz 4 belegte, war keine große Überraschung. Denn trotz Platz 7 im Vorjahr war schon dort eine positive Entwicklung erkennbar. Und durch einige Verstärkungen gelang diesmal der Sprung auf Platz 4. Auf dem fünften Platz am Ende der Berliner SC 07 1b, der am Ende der Vorrunde knapp hinter den Bären platziert war. Der Sechste der Meisterschaft, der ASC Spandau, hatte, nach einem Jahr Pause, eine Saison mit Höhen und Tiefen zu überstehen. Mit dem sechsten Platz dürfte man am Ende durchaus zufrieden sein. Ob man das beim Vorjahresdritten BSG Eternit ist, darf bezweifelt werden. Denn Platz 7 ist schon eine Enttäuschung. Das zeigt aber auch, dass zum einen die Vereine im sportlichen Bereich enger zusammengerückt sind, zum anderen, das einige Vereine Probleme mit ihrer Besetzung haben. Einige Teams brauchen dringend Nachwuchs. Abgeschlagen letzter in dieser Saison der OSC Berlin. Daran änderte auch der Verzicht auf die Regionalliga nicht viel, denn vom alten Verbandsligateam blieben, genau wie vom Landesligateam, nur Trümmerstücke übrig. Und morgen: Ein eiskaltes Fazit Norbert Stramm für Radio Eiskalt

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