{"id":19296,"date":"2022-04-02T00:31:10","date_gmt":"2022-04-01T22:31:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/?p=19296"},"modified":"2022-04-02T15:58:21","modified_gmt":"2022-04-02T13:58:21","slug":"fass-steht-im-finale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/2022\/04\/02\/fass-steht-im-finale\/","title":{"rendered":"FASS steht im Finale!"},"content":{"rendered":"<p>Durch einen am Ende souver\u00e4nen <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/event\/fass-berlin-vs-chemnitz-crashers-3\/\">8:5 (3:1, 2:0, 3:4)-Erfolg<\/a> gegen die Chemnitz Crashers im dritten Halbfinalspiel zieht FASS Berlin ins Finale um die Meisterschaft der Regionalliga Ost ein &#8211; zum ersten Mal im vierten Anlauf (nach 2008, 2018 und 2020). Gegen die Sch\u00f6nheider W\u00f6lfe greifen die Weddinger nun nach dem Titel. Bereits am Sonntag (03.04.22) geht es weiter, um 17:00 Uhr steigt im Sch\u00f6nheider Wolfsbau das erste Finalspiel. Das zweite Spiel findet dann am kommenden Freitag in Berlin statt.<\/p>\n<p>Finale oder Sommerpause &#8211; es war das entscheidende Spiel um den Finaleinzug und entsprechend viel konnte erwartet werden. FASS nutzte den Platz auf dem Spielberichtsbogen voll aus und trat mit 20 Feldspielern an. <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/danny-bohn\/\">Danny Bohn<\/a> h\u00fctete das Tor, <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/lenny-alexander-sturm\/\">Lenny Sturm<\/a> war Backup. Chemnitz reiste mit 16 Feldspielern an, in Tor begann Mark Arnsberger.<\/p>\n<h5>Das Spiel<\/h5>\n<p>Die Weddinger setzten von Beginn an Chemnitz unter Druck, Chemnitz versuchte es mit Kontern. Viele Chancen bekamen die 245 Zuschauer aber zun\u00e4chst nicht zu sehen. Die erste Strafe des Spiels f\u00fchrte auch gleich zum ersten Treffer. FASS in Unterzahl und das nutzten die G\u00e4ste. Einen Schuss von Toms Prokopovics kann Danny Bohn noch abwehren, gegen den Nachschuss von Viktor Braun war er aber machtlos und so f\u00fchrte Chemnitz nach f\u00fcnf Minuten. Doch auch die Weddinger k\u00f6nnen Powerplay. Die erste Chance lie\u00dfen sie noch liegen, im zweiten Anlauf \u00fcbernahm es der Kapit\u00e4n. Ein Schlagschuss von <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/nils-watzke\/\">Nils Watzke<\/a> schlug nach zehn Minuten im Tor der Chemnitzer ein und es stand 1:1. Zwei Minuten wurde mit viel \u00dcbersicht das 2:1 erzielt. Eine Traumkombination \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/nico-jentzsch\/\">Nico Jentzsch<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/tom-fiedler\/\">Tom Fiedler<\/a> schloss <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/patrick-czajka\/\">Patrick Czajka<\/a> zum 2:1 ab. Eine Minute sp\u00e4ter bekam <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/gregor-kubail\/\">Gregor Kubail<\/a> den Puck von <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/daniel-volynec\/\">Daniel Volynec<\/a> aufgelegt und es stand 3:1. Die G\u00e4ste nahmen eine Auszeit und wechselten den Torh\u00fcter, Kevin Kopp \u00fcbernahm nun. Er kassierte bis zur Pause keinen weiteren Treffer, sein Team traf aber auch nicht. Lediglich die Strafbankbetreuer bekamen noch etwas zu tun.<\/p>\n<p>FASS musste zu Beginn des zweiten Drittels noch eine Reststrafe schadlos \u00fcberstehen, was auch gelang. Und nach 23 Minuten r\u00fcckte das Finale immer n\u00e4her, denn nach einem Bully im eigenen Drittel kam <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/felix-braun\/\">Felix Braun<\/a> an den Puck und ging alleine durch. Eine K\u00f6rpert\u00e4uschung nahm den Torh\u00fcter aus dem Spiel und der Rest war Formsache. Zwei Minuten sp\u00e4ter stand es 5:1, <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/richard-jansson\/\">Richard Jansson<\/a> schoss den Puck in den Winkel des Chemnitzer Tores. Zwar versuchten die G\u00e4ste hier wieder zum Anschluss zu kommen, aber die Weddinger verteidigten gut und den Rest erledigte Danny Bohn. Gute Chancen hatte auch die Weddinger, es blieb aber beim 5:1 und nun w\u00fcrde es schwer werden f\u00fcr die Crashers dieses Spiel noch zu drehen&#8230;<\/p>\n<p>FASS hatte das Spiel auch im letzten Drittel gut im Griff, auch wenn Chemnitz weiter versuchte den Anschluss herzustellen. Strafen bremsten die G\u00e4ste allerdings nicht nur aus, sie sorgten f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung. Denn bei doppelter \u00dcberzahl konnte Nico Jentzsch nach sch\u00f6ner Vorarbeit von Tom Fiedler und Patrick Czajka nach 48 Minuten auf 6:1 erh\u00f6hen. Chemnitz versuchte es fr\u00fch ohne Torh\u00fcter, aber auch bei doppelter \u00dcberzahl stand die Abwehr der Akademiker gut. Als die G\u00e4ste nach einer weiteren Strafe gegen FASS wieder den Torh\u00fcter zogen, konnte <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/player\/eickmann-sebastian\/\">Sebastian Eickmann<\/a> jubeln. Sein Befreiungsschlag landete im leeren Tor der Chemnitzer und so stand es nach 55 Minuten 7:1. Eine Minute sp\u00e4ter konnten die G\u00e4ste auch jubeln, Viktor Braun verk\u00fcrzte in \u00dcberzahl auf 7:2. 143 Sekunden vor dem Ende kam Chemnitz bei doppelter \u00dcberzahl und wieder ohne Torh\u00fcter zum 7:3, Eddy Lysk war erfolgreich. Und Chemnitz legte noch einen nach, noch in \u00dcberzahl traf Toms Prokopovics zum 7:4. Nach einer Auszeit bekam FASS die n\u00e4chste Chance das leere Chemnitzer Geh\u00e4use zu treffen und Felix Braun schaffte das auch. Einen Treffer gab es noch, Lucas B\u00f6ttcher traf vier Sekunden vor der Schlusssirene zum Endstand von 8:5.<\/p>\n<p>50 Minuten war es eine starke Leistung der Weddinger, dann wurden sie ein wenig nachl\u00e4ssig. Insgesamt war es aber ein verdienter Sieg und so k\u00f6nnen sich nun alle auf die Finalserie freuen.<\/p>\n<h5>Statistik<\/h5>\n<p>Schiedsrichter: Metzkow, Posacki &#8211; Kr\u00fcger, Loosley<br \/>\nZuschauer: 245<br \/>\nStrafen: FASS 27 (11\/6\/10), Chemnitz 21 (9\/4\/8)<br \/>\nTore:<br \/>\n0:1 (04:35) V. Braun PP1, 1:1 (09:02) <strong>Watzke<\/strong> (Jentzsch, Czajka) PP1, 2:1 (11:48) <strong>Czajka<\/strong> (Fiedler, Jentzsch), 3:1 (12:19) <strong>Kubail<\/strong> (Volynec, Grunwald);<br \/>\n4:1 (22:55) <strong>Braun<\/strong> (Watzke, Fiedler), 5:1 (24:03) <strong>Jansson<\/strong> (Merk);<br \/>\n6:1 (47:56) <strong>Jentzsch<\/strong> (Czajka, Fiedler) PP2, 7:1 (54:19) <strong>Fiedler<\/strong> SH1 ENG, 7:2 (55:28) V. Braun PP1, 7:3 (57:32) Lysk PP2,\u00a07:4 (58:45) Prokopovics PP1, 8:4 (59:40) <strong>Braun<\/strong> (Volynec, Kubail) ENG, 8:5 (59:56) B\u00f6ttcher.<br \/>\nSch\u00fcsse: 39-50.<br \/>\nBully: 32-30.<\/p>\n<p>Foto: Alexandra Bohn<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch einen am Ende souver\u00e4nen 8:5 (3:1, 2:0, 3:4)-Erfolg gegen die Chemnitz Crashers im dritten Halbfinalspiel zieht FASS Berlin ins Finale um die Meisterschaft der Regionalliga Ost ein &#8211; zum ersten Mal im vierten Anlauf (nach 2008, 2018 und 2020). Gegen die Sch\u00f6nheider W\u00f6lfe greifen die Weddinger nun nach dem Titel. 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