{"id":20255,"date":"2022-12-14T19:15:50","date_gmt":"2022-12-14T18:15:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/?p=20255"},"modified":"2022-12-14T19:15:50","modified_gmt":"2022-12-14T18:15:50","slug":"fass-in-den-80er-und-90er-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/2022\/12\/14\/fass-in-den-80er-und-90er-jahren\/","title":{"rendered":"FASS in den 80er und 90er Jahren"},"content":{"rendered":"<p>Zur Einstimmung auf den 60. Geburtstag von FASS Berlin am Samstag (17.12.2022) werfen wir einen Blick in die Vereinsgeschichte. <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/2022\/12\/13\/fass-in-den-60er-und-70er-jahren\/\">Gestern haben wir die 60er und 70er Jahre beleuchtet<\/a>, heute geht es weiter.<\/p>\n<h5>Die 80er<\/h5>\n<p>Mit dem dritten Meistertitel in der Regionalliga Nord 1981 ging die gro\u00dfe \u00c4ra der Gr\u00fcndergeneration langsam zu Ende. Ein Alleinstellungsmerkmal konnte man immerhin noch verbuchen: Zwischen 1979 und 1981 hatte FASS zwei Mannschaften gleichzeitig in der Regionalliga, was sich nach unserer Kenntnis auf diesem Niveau nicht wiederholt hat.<\/p>\n<p>Bis dato war FASS immer Meister oder Vizemeister der Regionalliga Nord, doch 1981\/82 rutschte man auf Rang 5 ab. So begann ein Umbau, in dessen Zuge zahlreiche junge Spieler wie <strong>Claudio Waburek<\/strong>, <strong>Frank Kirsten<\/strong>, <strong>Gerald Hagen<\/strong>, <strong>Bj\u00f6rn Dejoks<\/strong> oder <strong>Oliver Schlegel<\/strong> eingebaut wurden. Ein weiterer Neuer war <strong>Peter Wagenfeldt<\/strong>, der zwar schon jenseits der 30 war, aber erst jetzt vom TU-Eishockey zu FASS kam.<\/p>\n<p>Sportlich ging es allerdings zun\u00e4chst weiter bergab. Der Abstieg in die Landesliga konnte 1986 freilich mit einem Trick vermieden werden. Weil andere Mannschaften verzichtet haben, r\u00fcckte FASS in die Relegationsrunde zur Oberliga Nord nach. Dort schluckte man zwar 222 Gegentore in 10 Spielen, blieb aber in der Regionalliga, w\u00e4hrend besser platzierte Ligakonkurrenten den Klassenerhalt verpassten.<\/p>\n<p>1987 wurde nochmal ein kleiner Wendepunkt. Der Berliner Schlittschuh-Club hatte in der Oberliga Nord eine seiner zahlreichen Insolvenzen hingelegt. Pl\u00f6tzlich war FASS &#8211; zusammen mit der 1b des BSC Preussen &#8211; die Nummer 2 in (West-) Berlin. Dies machte die Weddinger interessant f\u00fcr einige sehr gut ausgebildete Amateurspieler. Gleich neun Akteure kamen vom Club zu FASS, darunter mit <strong>Michael M\u00fcller<\/strong>, <strong>Andreas Wulff<\/strong>,\u00a0<strong>Michael Siedler<\/strong> und <strong>Alfred Maasb\u00f6l<\/strong> einige Jungs, die den Verein \u00fcber l\u00e4ngere Zeit pr\u00e4gen sollten.<\/p>\n<p>1987 war auch ein entscheidendes Jahr f\u00fcr die Nachwuchsabteilung. Bis dahin waren die Versuche, eine Nachwuchsabteilung aufzubauen, immer wieder gescheitert. Es ist auch nicht ganz klar, warum der DEB dies so lange akzeptierte, ohne den Verein aus der Regionalliga zu werfen. Jedenfalls nahmen <strong>Alfred P\u00f6hler<\/strong>, <strong>Bodo Christ<\/strong> und &#8211; etwas sp\u00e4ter &#8211; <strong>Riitta Schulze<\/strong> nun die Z\u00fcgel in die Hand und legten den Grundstock f\u00fcr mittlerweile 35 Jahre intensive und erfolgreiche Nachwuchsarbeit.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur Ersten Mannschaft: In der Regionalliga Nord 1987\/88 strich w\u00e4hrend der Saison der TuS Harsefeld die Segel, nachdem das Heimspiel gegen FASS mit einer 0:15-Niederlage und einer Massenschl\u00e4gerei 97 Sekunden vor der Schlusssirene endete. Trotz der Verst\u00e4rkungen musste FASS in der Relegationsrunde lange zittern, konnte aber nach einem 3:2-Erfolg gegen den Erzrivalen ESC Wedemark (heute: Hannover Scorpions) den Klassenerhalt feiern.<\/p>\n<p>In den beiden Folgejahren lief es noch besser, und FASS verteidigte seine Mittelfeldposition in einer sportlich immer st\u00e4rkeren Regionalliga Nord.<\/p>\n<div id=\"metaslider-id-20254\" style=\"max-width: 800px; margin: 0 auto;\" class=\"ml-slider-3-105-0 metaslider metaslider-flex metaslider-20254 ml-slider ms-theme-default\" role=\"region\" aria-label=\"FASS in den 80ern und 90ern\" data-height=\"500\" data-width=\"800\">\n    <div id=\"metaslider_container_20254\">\n        <div id=\"metaslider_20254\">\n            <ul class='slides'>\n                <li style=\"display: block; width: 100%;\" class=\"slide-20268 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2022-12-14 18:25:23\" data-filename=\"FASS-Wedemark-1982-364x227.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-Wedemark-1982-364x227.jpg\" height=\"500\" width=\"800\" alt=\"\" class=\"slider-20254 slide-20268 msDefaultImage\" title=\"FASS Wedemark 1982\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">FASS gegen Wedemark 1982 mit Erwin Ganster.<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-20264 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2022-12-14 18:11:07\" data-filename=\"Wagenfeldt-Schulz-Munsonius-Maasboel-363x226.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Wagenfeldt-Schulz-Munsonius-Maasboel-363x226.jpg\" height=\"500\" width=\"800\" alt=\"\" class=\"slider-20254 slide-20264 msDefaultImage\" title=\"Wagenfeldt - Schulz - Munsonius - Maasb\u00f6l\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Peter Wagenfeldt, Harald Schulz, Andreas Munsonius und Alfred Maasb\u00f6l in der Saison 1987\/88.<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-20260 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2022-12-14 17:52:31\" data-filename=\"1995-03-19-Dejoks-Pokal-535x334.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1995-03-19-Dejoks-Pokal-535x334.jpg\" height=\"500\" width=\"800\" alt=\"\" class=\"slider-20254 slide-20260 msDefaultImage\" title=\"1995-03-19 Dejoks Pokal\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Kapit\u00e4n Bj\u00f6rn Dejoks pr\u00e4sentiert den Landesliga-Meisterpokal 1995.<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-20270 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2022-12-14 18:45:24\" data-filename=\"FASS-vs-Club-1b-in-Lankwitz-523x326.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-vs-Club-1b-in-Lankwitz-523x326.jpg\" height=\"500\" width=\"800\" alt=\"\" class=\"slider-20254 slide-20270 msDefaultImage\" title=\"FASS vs Club 1b in Lankwitz\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Landesliga-Eishockey in Lankwitz 1997: FASS vs Schlittschuh-Club 1b (FASS in gr\u00fcn-wei\u00df).<\/div><\/div><\/li>\n            <\/ul>\n        <\/div>\n        \n    <\/div>\n<\/div>\n<h5>Die 90er<\/h5>\n<p>Nach der Wende verschlechterten sich die finanziellen Bedingungen f\u00fcr den Berliner Amateursport, der zu Zeiten der Insellage West-Berlins von \u00fcppigen Reisekostenregeln profitierte. &#8222;Macher&#8220; <strong>Florian Sachs<\/strong>, der inzwischen von <strong>Klaus Poguntke<\/strong> bei der F\u00fchrung der Mannschaft unterst\u00fctzt wurde, suchte nach neuen Wegen. Die L\u00f6sung, die beide entwickelten, lag im Anschluss von FASS an den Gro\u00dfverein TiB. W\u00e4hrend der Saison 1992\/93 spielte die Mannschaft bereits in Trikots mit dem TiB-Logo. Doch insbesondere die Schwimmer von TiB wehrten sich schlie\u00dflich gegen die eigentlich schon ausgehandelte Aufnahme der neuen Eishockeyabteilung, weil sie hohe finanzielle Risiken f\u00fcrchteten. So platzte das Projekt &#8211; was anderenfalls eine Aufl\u00f6sung des F.A.S.S. e.V. bedeutet h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Sportlich war die Saison 1992\/93 die schwierigste der Vereinsgeschichte. Die Regionalligen Nord, West und Mitte waren zusammengelegt worden, wodurch FASS bis nach Aachen, Neuwied oder Zweibr\u00fccken fahren musste. Die Mannschaft konnte sportlich nicht mithalten. Trotz einiger knapper Niederlagen gegen Spitzenteams standen am Ende zwei Siege und 36 Niederlagen zu Buche. FASS war nach 18 Jahren in der Regionalliga Nord abgestiegen.<\/p>\n<p><strong>Florian Sachs<\/strong> stopfte das Loch, das die Saison in die Vereinskasse gerissen hatte, und beendete seine \u00fcber 20j\u00e4hrige T\u00e4tigkeit f\u00fcr den Verein, den er wie kein anderer gepr\u00e4gt hatte.<\/p>\n<p>So musste es in der Landesliga weitergehen. Hier spielten zwei FASS-Teams, darunter eine von <strong>Peter Wagenfeldt<\/strong> angef\u00fchrte Truppe, in der viele Spieler aus den 80er Jahren weitergemacht hatten. Man war 1993 sogar Meister der Landesliga geworden, und jetzt wurde man zur neuen Ersten Mannschaft des Vereins. In den Folgejahren dominierte man die Landesliga. 1994 musste man dem (inzwischen leider aufgel\u00f6sten) EC B\u00e4rlin noch den Vortritt lassen, als das Finale mit 7:8 n.V. verloren ging. Aber 1995, 1996 und 1997 gelang die Meisterschaft gleich dreimal in Folge.<\/p>\n<p>Besonders denkw\u00fcrdig war das Finale 1996 gegen den aufstrebenden SC Charlottenburg. 40 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit erzielte der Gegner die 2:1-F\u00fchrung und feierte den vermeintlichen Siegtreffer bereits ausgiebig. Aber 13 Sekunden vor dem Ende markierte <strong>Oliver Schlegel<\/strong> den Ausgleich, und in der Overtime traf <strong>Peter Angrick<\/strong>, nachdem Goalie <strong>Georg Jablukov<\/strong> (sp\u00e4ter WM-Schiedsrichter) eine Gro\u00dfchance der Charlottenburger vereitelt hatte.<\/p>\n<p>Sportlich h\u00e4tte FASS schon l\u00e4nger in h\u00f6heren Ligen mithalten k\u00f6nnen, was auch daran lag, dass &#8211; beginnend mit <strong>Dirk Schumacher<\/strong> &#8211; mehr und mehr Spieler aus dem Capitals-Nachwuchs den Weg zu FASS fanden. Aber erst als 1997 mit der &#8222;Zweiten Hand&#8220; ein Sponsor gewonnen werden konnte, gab der Vorstand &#8222;Gr\u00fcnes Licht&#8220; f\u00fcr den Aufstieg. Als \u00fcberregional spielender Verein konnte FASS auch wieder das Erika-He\u00df-Eisstadion als Heimspielst\u00e4tte beanspruchen, nachdem in den Jahren zuvor der Berliner Schlittschuh-Club versucht hatte, an dem attraktiven Standort Fu\u00df zu fassen.<\/p>\n<p>1998 wurde man Meister der Verbandsliga Nord und schaffte so den Durchmarsch in die Regionalliga. Dort wurde man zun\u00e4chst in ein neues Projekt &#8222;Regionalliga Ost&#8220; gezw\u00e4ngt, was sich als (noch) nicht tragf\u00e4higes Gebilde erwies. Mit einem Jahr Versp\u00e4tung stand FASS 1999 wieder in der angestammten Regionalliga Nord.<\/p>\n<p>1999 markierte wieder einen besonderen Einschnitt, \u00fcber den wir im n\u00e4chsten Teil berichten werden.<\/p>\n<h5>Das FASS-Logo<\/h5>\n<p>Das ikonische Logo wurde 1980 von <strong>Burkhard Pliska<\/strong> entworfen. Er bestand auf der Zigarre, die erst Ende der 1980er Jahre wegretuschiert wurde. Au\u00dferdem richtete sich der Akademiker etwas auf. Seitdem ist das Logo unver\u00e4ndert &#8211; von einer Episode 2005-07 abgesehen, als die Zigarre ein kurzes Comeback feierte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20274\" aria-describedby=\"caption-attachment-20274\" style=\"width: 294px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-20274\" src=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1980-24-Burkhard-Pliska-Logo-Schoepfer-294x300.jpg\" alt=\"\" width=\"294\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1980-24-Burkhard-Pliska-Logo-Schoepfer-294x300.jpg 294w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1980-24-Burkhard-Pliska-Logo-Schoepfer-126x128.jpg 126w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1980-24-Burkhard-Pliska-Logo-Schoepfer-32x32.jpg 32w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1980-24-Burkhard-Pliska-Logo-Schoepfer-50x50.jpg 50w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1980-24-Burkhard-Pliska-Logo-Schoepfer.jpg 422w\" sizes=\"auto, (max-width: 294px) 100vw, 294px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-20274\" class=\"wp-caption-text\">Burkhard Pliska (gest. 2005), Sch\u00f6pfer des FASS-Logos und \u00fcber viele Jahre eine feste Gr\u00f6\u00dfe bei FASS 1b.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_20272\" aria-describedby=\"caption-attachment-20272\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-20272\" src=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-300x300.png 300w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-150x150.png 150w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-128x128.png 128w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-32x32.png 32w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-50x50.png 50w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-125x125.png 125w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-100x100.png 100w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS-250x250.png 250w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-20272\" class=\"wp-caption-text\">FASS-Logo seit 1989.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_20273\" aria-describedby=\"caption-attachment-20273\" style=\"width: 298px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-20273 size-medium\" src=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS_Logo-alt-in-Schieflage-e1671040771700-298x300.jpg\" alt=\"\" width=\"298\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS_Logo-alt-in-Schieflage-e1671040771700-298x300.jpg 298w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS_Logo-alt-in-Schieflage-e1671040771700-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS_Logo-alt-in-Schieflage-e1671040771700-128x128.jpg 128w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS_Logo-alt-in-Schieflage-e1671040771700-32x32.jpg 32w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS_Logo-alt-in-Schieflage-e1671040771700-50x50.jpg 50w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS_Logo-alt-in-Schieflage-e1671040771700-125x125.jpg 125w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS_Logo-alt-in-Schieflage-e1671040771700-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.fass-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/FASS_Logo-alt-in-Schieflage-e1671040771700.jpg 338w\" sizes=\"auto, (max-width: 298px) 100vw, 298px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-20273\" class=\"wp-caption-text\">Original FASS-Logo (1980).<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Einstimmung auf den 60. 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