{"id":9489,"date":"2020-02-02T19:35:57","date_gmt":"2020-02-02T18:35:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/?p=9489"},"modified":"2020-02-04T23:43:37","modified_gmt":"2020-02-04T22:43:37","slug":"auch-dresden-bekam-keine-chance-fass-nimmt-rang-zwei-ins-visier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/2020\/02\/02\/auch-dresden-bekam-keine-chance-fass-nimmt-rang-zwei-ins-visier\/","title":{"rendered":"Auch Dresden bekam keine Chance &#8211; FASS nimmt Rang zwei ins Visier"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der <a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/regionalliga-ost-2\/regionalliga-ost\/\">Kampf um die Spitzenpl\u00e4tze der Regionalliga Ost<\/a> spitzt sich zum Ende der Hauptrunde dramatisch zu. FASS schlug am Sonntag den ESC Dresden mit 11:4 (4:0, 4:2, 3:2) und liegt weiter auf Rang drei. Aufgrund der Niederlage des ECC Preussen gegen die Chemnitz Crashers ist jetzt f\u00fcr die Weddinger zwischen Platz eins und vier noch alles m\u00f6glich.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Mit Patrick Hoffmann, Julian van Lijden und Fabian Wagner fehlten Headcoach Oliver Miethke gegen Dresden drei weitere Spieler. Drei Bl\u00f6cke und im Tor Danny Bohn blieben also \u00fcbrig, Youngster Philipp Hermann wurde erstmals in der Verteidigung aufgeboten (und machte seine Sache sehr gut). Die Eisl\u00f6wen traten mit 13 Feldspieler an, im Tor begann Manfred Stula.<\/p>\n<p>Mit dem ersten Angriff gelang den Gastgebern die F\u00fchrung. \u00dcber Tom Fiedler und Nico Jentzsch kam der Puck zu Patrick Czajka und der lie\u00df Dresdens Torh\u00fcter keine Chance. Gespielt waren da ganze 33 Sekunden. Die G\u00e4ste versuchten durch fr\u00fches St\u00f6ren den Spielfluss zu nehmen, was zun\u00e4chst auch gelang. Nach acht Minuten folgte aber ein weiterer sch\u00f6ner Spielzug. \u00dcber Nils Watzke und Patrick Czajka kam der Puck zu Nico Jentzsch, der keine M\u00fche hatte das 2:0 zu erzielen. 37 Sekunden sp\u00e4ter ging Luis Noack alleine durch und auch Dresdens Torh\u00fcter konnte ihn nicht mehr am\u00a03:0 hindern. Immer wenn es FASS gelang die Scheibe gut laufen zu lassen, bekam Dresden Probleme. So auch nach 14 Minuten, diesmal legten Tom Fiedler und Patrick Czajka auf, Nico Jentzsch erledigte den Rest. Die G\u00e4ste kamen nicht sehr oft vor das Tor der Akademiker, Danny Bohn war aber zur Stelle, wenn das notwendig war. Dresden blieb nach 20 Minuten ohne Treffer, die Weddinger belie\u00dfen es bei vier Toren.<\/p>\n<p>Nicht nur durch ein Powerplay zu Beginn des Mittelabschnitts blieb FASS das spielbestimmende Team, die Weddinger konnten nun mehr Druck auf das Tor der G\u00e4ste aus\u00fcben. Diese verteidigten aber so gut es eben ging. Nach 29 Minuten half aber auch das nicht mehr, in \u00dcberzahl traf Ludwig Wild zum 5:0. Auch hier lief die Scheibe wieder gut und so war die Abwehr der Dresdner chancenlos. Dann klingelte es im Sekundentakt. Ludwig Wild, der zum Spieler des Tages gew\u00e4hlt wurde, erh\u00f6hte auf 6:0 (33.), 16 Sekunden sp\u00e4ter traf Jannik Eberth f\u00fcr die G\u00e4ste. 32 Sekunden sp\u00e4ter kombinierten wieder die Weddinger und Tom Fiedler traf zum 7:1. Das war es aber noch nicht in diesem Drittel, denn drei Minuten vor der Pause konnte Nico Jentzsch seinen dritten Treffer in diesem Spiel erzielen. Auch Dresden konnte nochmals jubeln, Franz Berthold traf nach 38 Minuten zum 8:2. Sechs Tore reichten den Teams in diesem Drittel, mit diesem Spielstand ging es in die Kabine &#8211; au\u00dfer f\u00fcr Marvin Miethke, dessen Weg ins Krankenhaus f\u00fchrte (Oberk\u00f6rperverletzung).<\/p>\n<p>15 Sekunden nach Wiederbeginn jubelte Dresden erneut, Thomas Barth konnte das 8:3 erzielen. Die Konzentration schien bei den Weddingern etwas nachzulassen, und so konnte Jakub Kase nach 46 Minuten einen Fehler in der Abwehr von FASS ausnutzen. Erst einige Minuten sp\u00e4ter waren die Akademiker wieder bei der Sache und schon klingelte es bei Dresden. Wieder gab es eine sch\u00f6ne Kombination und die vollendete Tom Fiedler zum 8:4 (51.). 27 Sekunden sp\u00e4ter zog Max B\u00f6we ab und es stand 10:4. 83 Sekunden vor dem Ende konnte sich auch Kim-Joel Kr\u00fcger in die Torsch\u00fctzenliste eintragen, er traf zum 11:4-Endstand.<\/p>\n<p>Die angestrebten sechs Punkte wurden an diesem Wochenende geholt, das wurde aber mit einigen verletzten Spielern auch teuer bezahlt. Am kommenden Samstag (8. Februar 2020, 19:00 Uhr) geht es\u00a0im Erika-He\u00df-Eisstadion gegen den ECC Preussen Berlin. FASS greift dann Rang zwei an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.fass-berlin.de\/startseite\/event\/fass-vs-dresden-5\/\">Zur Spielstatistik geht es hier<\/a>.<\/p>\n<p>Foto: Alexandra Bohn<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kampf um die Spitzenpl\u00e4tze der Regionalliga Ost spitzt sich zum Ende der Hauptrunde dramatisch zu. FASS schlug am Sonntag den ESC Dresden mit 11:4 (4:0, 4:2, 3:2) und liegt weiter auf Rang drei. 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