Kategorie: Regionalliga Ost

Neues aus der Regionalliga Ost

Leise Hoffnung – und Chance auf Rekord

Die Hauptrunde der Regionalliga Ost geht in ihre letzte Runde.
Am Sonntag, 15.02.2026, 13:30 Uhr empfängt FASS Berlin im Erika-Heß-Eisstadion die Chemnitz Crashers.

Eine familienfreundliche Zeit – und ein Spiel mit sportlicher Bedeutung.


Rekord einstellen – und vielleicht noch mehr

Die Ausgangslage ist klar:

  • Eine winzige Chance auf Rang 1 besteht noch.

  • Dafür muss FASS Chemnitz schlagen – und darauf hoffen, dass Tabellenführer Schönheide aus seinen beiden verbleibenden Spielen nicht mehr als zwei Punkte holt.

Unabhängig davon winkt ein historischer Wert:
Mit einem Sieg würde FASS den eigenen Punkterekord aus der Vorsaison (63 Punkte aus 24 Spielen) einstellen.


Form stimmt – Kader wird stärker

Das vergangene Wochenende brachte zwei überzeugende Siege:

  • 4:1 gegen Lauterbach

  • 11:2 gegen Dresden

Der Kader wird im Vergleich zur Vorwoche sogar noch schlagkräftiger aussehen. Aktuell stehen lediglich:

  • Henry Haase (Oberkörperverletzung)

  • Alessandro Falk (ein Spiel Sperre)

als Ausfälle fest.


Chemnitz: Ambitionen und Playoff-Modus

Die Crashers sind mit hohen Ambitionen in die Saison gestartet, mussten jedoch eine schwächere Punktausbeute hinnehmen als erwartet. Doch mit Blick auf die Playoffs ab nächster Woche kann sich ein Eindruck schnell korrigieren. Chemnitz wird alles daransetzen, mit einem starken Auftritt Selbstvertrauen für die entscheidende Phase zu tanken.


Sponsor of the Day: BAYER

Das Spiel wird präsentiert von BAYER – einem langjährigen und geschätzten Premium-Partner von FASS Berlin.

Als Zeichen der gut-nachbarlichen Verbundenheit gilt am Sonntag:
👉 Freier Eintritt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Vorlage des Werksausweises.


Playoffs voraus

Am Wochenende 21./22.02. ist FASS spielfrei, da sich das Team direkt für das Halbfinale qualifiziert hat.

📅 Halbfinal-Auftakt:
Freitag, 27.02.2026 · 19:00 Uhr · Erika-Heß-Eisstadion

Der Gegner wird am Pre-Playoff-Wochenende ermittelt.


Fazit

Letzter Spieltag.
Rekordchance.
Vielleicht noch eine kleine Hoffnung auf Rang 1.
Und danach beginnt die Phase, in der alles zählt.

Wir sehen uns am Sonntag um 13:30 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion.

Pflichtsieg gegen Dresden

Es war ein Pflichtsieg, den FASS Berlin am Sonntag im zweiten Wochenendspiel gegen den ESC Dresden holte. Mit 11:2 (1:0, 6:0, 4:2) ging die Partie an die Nordberliner.

FASS ging als klarer Favorit in die Partie, sie sollten Dresden aber nicht unterschätzen. Und für FASS ging es auch darum, die kleine Chance auf den 1. Platz nach der Hauptrunde zu erhalten.

FASS konnte mit 16 Feldspielern ins Spiel gehen; im Vergleich zum Vortag kam Stepan Belimenko im Angriff dazu, so dass zwei Verteidigerpärchen und vier komplette Sturmreihen bereitstanden. Dresden war mit zehn Feldspielern angereist. Im Tor starteten bei FASS Sören Thiem und bei den Gästen Yannic Schulze.

Das Spiel

Die Weddinger übernahmen zwar gleich das Kommando, es lief aber zunächst nicht viel zusammen. Dazu kamen erwartet gut kämpfende Dresdner. Richtig gute Chancen gab es nur wenige, ein Pfostenschuss vier Minuten vor der Pause war die Beste. Dresden konterte zwischendurch, und sie hatten dabei ein paar gute Schüsse. 20 Sekunden vor der Pause kam FASS doch noch zum ersten Treffer. Moritz Miguez umspielte Schulze und traf zum Pausenstand von 1:0. Insgesamt war es spielerisch seitens FASS ein Drittel zum Vergessen.

Sehr viel besser sahen die ersten Aktionen der Weddinger im zweiten Drittel zunächst nicht aus. Dresden hatte die ersten guten Chancen. Nach 24 Minuten konnte FASS den zweiten Treffer erzielen; Dennis Thielsch war erfolgreich. Kurze Zeit später musste Dresden den Torhüter wechseln, Christoph Weiß übernahm nun. FASS überstand nach 24 Minuten die erste Strafe des Spiels und konnte dann auf 3:0 erhöhen. Luis Noack traf nach 27 Minuten nach einem Konter. Vier Minuten später erhöhte Tom Fiedler auf 4:0 erhöhen, und in der 34. Minute legte der Kapitän den fünften Treffer nach. Zwei Minuten vor der Pause machte Moritz Miguez in Unterzahl das halbe Dutzend voll. 43 Sekunden vor der Pause sorgte Luis Noack für das 7:0 nach einem überzeugenden Drittel der Berliner.

Im letzten Drittel sorgten der starke Bryan Heinicke, Moritz Miguez (beide 42.) und Niklas Weihrauch (43.) schnell für ein zweistelliges Ergebnis. Dann konnten sich auch die Dresdner für ihre Leistung belohnen. Paul Hennig traf in der 44. Minute zum 10:1. Dennis Thielsch (45.) erhöhte auf 11:1, dann schwächte sich FASS selbst. Nach einem Bandencheck durfte Alessandro Falk mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig duschen gehen (51.). Dresden kam so zum zweiten Treffer, Louis Schäfer traf in der 55. Minute zum 11:2-Endstand.

Dresden hat sich gut verkauft, FASS hat nur das Nötigste getan, um dieses Spiel zu gewinnen. Gute Besserung an Schiedsrichter Felix Gläser, der im letzten Drittel unglücklich von einem Puck getroffen wurde und das Spiel nicht mehr fortsetzen konnte.

Der Ausblick

Kommenden Sonntag (15.02.26) findet um 13:30 Uhr das letzte Hauptrundenspiel statt; die Chemnitz Crashers kommen dann in den Wedding.

Statistik

FASS: Thiem (Steffen) – Falk, Miethke; Kruggel, Heinicke; Balzer, Fiedler, Jentzsch; Volynec, Kubail, L. Noack; Thielsch, Miguez, Licitis; Weihrauch, Belimenko, Flemming.
Tore:
1:0 (19:40) Miguez (Falk, Licitis);
2:0 (23:02) Thielsch (Falk, Licitis), 3:0 (26:57) L. Noack (Volynec, Falk), 4:0 (30:33) Fiedler (Jentzsch, Kruggel), 5:0 (33:45) Fiedler (Kruggel), 6:0 (37:12) Miguez (Licitis, L. Noack) SH1, 7:0 (39:17) L. Noack (Kubail, Heinicke);
8:0 (41:10) Heinicke (Volynec, L. Noack), 9:0 (41:54) Miguez (Licitis, Kruggel), 10:0 (42:47) Weihrauch (Miethke, Falk), 10:1 (43:29) Hennig, 11:1 (44:57) Thielsch (Falk), 11:2 (54:47) Schäfer.
Schiedsrichter: Möller – Gläser, Gottschalk.
Strafen: FASS 11 + Spd (Falk), Dresden 0.
Zuschauer: 145.
Schüsse: 51-31.
Face-off: 41-23.

Foto: Zaide Kielinger

FASS siegt in umkämpftem Topspiel

In einem hochklassigen Regionalligaspiel besiegt FASS Berlin die Luchse Lauterbach mit 4:1 (1:0, 2:1, 1:0). Bereits am frühen Sonntagnachmittag geht es für die Berliner weiter, wenn um 13:30 Uhr der ESC Dresden im Erika-Heß-Eisstadion antritt.

Das Spiel

FASS hatte nur 15 + 2 Spieler im Kader (dazu unten mehr). Die Berliner traten mit zwei Verteidigerpärchen und (fast) vier Sturmreihen an. Die Gäste hatten 16 + 2 Akteure mit in die Hauptstadt gebracht, darunter mit Demitrio einen neu verpflichteten US-amerikanischen Angreifer.

Das Spiel war von Beginn an gutklassig. Beide Teams kombinierten schnell und sicher und kamen so zu guten Gelegenheiten. In der 13. Minute führte das zum Erfolg für die Gastgeber, als sich Alessandro Falk im Zusammenspiel mit Luis Noack durchsetzte und zum 1:0 traf. Weitere Tore fielen im sehr ausgeglichenen ersten Drittel nicht.

Im zweiten Abschnitt erspielte sich FASS zunächst ein Chancenplus, welches nach einer feinen Einzelleistung von Bryan Heinicke der am langen Pfosten lauernde Dean Flemming zum 2:0 nutzte. Kurz darauf hatten die Berliner ein doppeltes Überzahlspiel, und Nico Jentzsch hämmerte die Scheibe zum 3:0 in den Winkel. Doch in den Folgeminuten zeigten die Osthessen, dass sie sich nicht so einfach mit der Niederlage abfinden wollten. In einer Druckphase rettete Marks Slavinskis-Repe mehrfach, war aber in der 37. Minute bei einem Schuss von Grund machtlos. Lauterbach drängte jetzt auf den Anschluss, doch FASS nahm den Zwei-Tore-Vorsprung mit in die Kabine.

Das gleiche Bild zeigte sich über weite Teile des Schlussdrittels. Die Luchse rannten an, scheiterten aber an FASS-Goalie Slavinskis-Repe, der sogar einen Penalty entschärfte (57.). Auch FASS hatte gute Torchancen, doch Vavrena im Gästetor stand seinem Gegenüber kaum nach. Die Entscheidung fiel in der Schlussminute, als Gregor Kubail das Zuspiel von Daniel Volynec zum 4:1 im verwaisten Kasten unterbrachte.

Dennoch war FASS an diesem Abend allenfalls um Nuancen besser als die Gäste. Neben dem Torhüter verdienten sich die vier Defender Bestnoten; insbesondere der seit Wochen starke Alessandro Falk erhielt ein Sonderlob seines Coaches bei der Pressekonferenz.

Ausblick

Noch zwei Spiele stehen in der Hauptrunde auf dem Programm der Berliner. Bereits an diesem Sonntag (08.02.26, 13:30 Uhr) geht es gegen den ESC Dresden. Beim Family Day haben Eltern und Großeltern in Begleitung ihrer Kinder freien Eintritt (Kinder bis 15 Jahren sowieso). Auch FASS-Mitglieder und die Eltern der Nachwuchsspielerinnen und -spieler sind kostenfrei eingeladen.

Am kommenden Wochenende empfangen die Nordberliner die Chemnitz Crashers im Erika-Heß-Eisstadion. Anbully ist am Sonntag, 15.02.26 um 13:30 Uhr.

Am darauffolgenden Wochenende ist FASS spielfrei, wenn die Pre-Playoffs der Plätze 3-6 stattfinden. Das erste Playoff-Spiel wird am Freitag, 27.02.26 um 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion steigen.

Kadernews

FASS ging personell angespannt in das Wochenende. Verletzungsbedingt musste Headcoach Christopher Scholz auf Henry Haase und Oliver Noack verzichten. Kurzfristig musste auch noch Felix Braun (erkrankt) passen. Aus beruflichen Gründen fehlten Benjamin Hüfner und Eric Steffen.

Tim Junge steht nicht mehr im Kader der Nordberliner. Der Verteidiger hat aus persönlichen Gründen um Vertragsauflösung gebeten, und die Verantwortlichen sind diesem Wunsch nachgekommen. Wir danken Tim für starke Leistungen im rot-weiß-schwarzen Trikot und wünschen alles Gute.

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Thiem) – Falk, Miethke; Heinicke, Kruggel – Balzer, Fiedler, Jentzsch; Thielsch, Miguez, Licitis; Volynec, Kubail, L. Noack; Weihrauch, Flemming.
Tore:
1:0 (12:18) Falk (L. Noack);
2:0 (27:24) Flemming (Heinicke, Miguez), 3:0 (29:23) Jentzsch (Kubail, Volynec) PP2, 3:1 (36:38) J. Grund;
4:1 (59:24) Kubail (Volynec, L. Noack) ENG.
Schiedsrichter: Metzkow – Niedermeyer, Krüger.
Strafen: FASS 6, Luchse 8.
Zuschauer: 212.
Schüsse: 36-41.
Face-off: 34-29.

Foto: Philipp Knop

Reaktion gefragt: Doppel-Heimspieltag im Erika-Heß-Eisstadion

Die 1:6-Niederlage gegen die Schönheider Wölfe war deutlich – und tat weh. Vor 388 Zuschauerinnen und Zuschauern zeigte sich, wie schmal der Grat an der Ligaspitze ist. Umso klarer ist nun der Fokus: Antwort geben. Haltung zeigen.

Am kommenden Wochenende bietet sich dafür die perfekte Gelegenheit – mit zwei Heimspielen an zwei Tagen im Erika-Heß-Eisstadion.


Samstag, 07.02.2026 · 19:00 Uhr

FASS Berlin vs. Luchse Lauterbach (3.)

Den Auftakt macht das Duell mit den Luchsen Lauterbach, aktuell Tabellendritter und seit Wochen in starker Form. Die Spiele zwischen FASS und den Luchsen waren bislang eng, intensiv und umkämpft – und auch diesmal ist ein Duell auf Augenhöhe zu erwarten.

Die Gäste haben zuletzt mit einem Auswärtssieg in Chemnitz unterstrichen, dass sie zur absoluten Ligaspitze gehören. Für FASS ist das Spitzenspiel die optimale Gelegenheit, sich zu rehabilitieren und im Titelrennen präsent zu bleiben – auch in der Hoffnung auf einen Ausrutscher von Tabellenführer Schönheide.

Sponsor of the Day: Otto Wöltinger KG
Partner von FASS Berlin seit 2010.


Sonntag, 08.02.2026 · 13:30 Uhr

FASS Berlin vs. ESC Dresden (5.)

Keine 19 Stunden später wartet bereits die nächste Herausforderung. Der ESC Dresden ist das Überraschungsteam der Saison und hat sich souverän für die Pre-Playoffs qualifiziert. Neuzugänge wie Zerbst und Freitag haben die Qualität des Kaders spürbar erhöht, die Dresdner treten inzwischen mit viel Selbstbewusstsein auf.

Family Day am Sonntag im Erika-Heß-Eisstadion

Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Familie – und Eishockey ist für Kinder ohnehin immer kostenlos:

  • Freier Eintritt für alle Kinder und Jugendlichen bis einschließlich 15 Jahre

  • Freier Eintritt für Eltern und Großeltern, wenn sie von einem Kind begleitet werden 😊

  • Freier Eintritt für alle FASS-Mitglieder

  • Freier Eintritt für Eltern der FASS-Nachwuchsspielerinnen und -spieler

Ein perfekter Rahmen für einen gemeinsamen Eishockey-Nachmittag im Erika-Heß-Eisstadion.

Sponsor of the Day: MB Energie
Hauptsponsor von FASS seit dieser Saison – Berater und Vermittler in der Energiewirtschaft.


Service-Infos

📍 Spielort: Erika-Heß-Eisstadion
🕒 Kassenöffnung: jeweils eine Stunde vor Spielbeginn
🎟 Tagesticket: 8 €
🎟 VIP-Tagesticket (inkl. Nutzung VIP-Boxen): 24 €


Fazit

Zwei Heimspiele. Zwei ambitionierte Gegner.
Für FASS geht es darum, Charakter zu zeigen und die Position an der Spitze der Regionalliga Ost zu festigen.

Jetzt zählt’s – wir sehen uns im Erika-Heß-Eisstadion.

Klare Niederlage im Spitzenspiel

Im Gipfeltreffen der Regionalliga Ost unterliegt FASS Berlin den Schönheider Wölfen deutlich mit 1:6 (1:1, 0:3, 0:2). Damit haben die Berliner nur noch theoretische Chancen auf die Pole Position in den Playoffs, die Ende Februar beginnen.

Das Spiel

Beide Teams konnten ihre Bestbesetzung aufbieten, und so konnten sich 388 Zuschauerinnen und Zuschauer auf ein hochklassiges Regionalligaspiel freuen.

FASS hatte zunächst etwas mehr Spielanteile, doch brachte Hirsch die Gäste mit einem verdeckten Schuss früh in Führung (5.). Dies konnte FASS aber schon eine Minute später ausgleichen, als sich Daniel Volynec über links durchtankte und schließlich Kopp im Gästetor aussteigen ließ. Danach blieb das Spiel auf sehr hohem Niveau. Schönheide hatte die etwas besseren Torgelegenheiten, aber das 1:1 nach 20 Minuten war absolut leistungsgerecht.

Früh im zweiten Drittel zog Schönheide mit einem Doppelschlag auf 1:3 davon, wobei insbesondere die Vorbereitung des 1:2 (Torschütze: Novotny) durch Seidel sehenswert war. FASS war kurzzeitig geschockt, erspielte sich aber in der Folge einige Gelegenheiten. Besonders im ersten Überzahlspiel des Abends (ab der 33. Minute) fehlte etwas das Scheibenglück. Das hatten aus der anderen Seite die Gäste, denn Rubes überlistete Marks Slavinskis-Repe mit einem Schuss von hinter der Grundlinie. Dieses 1:4 kurz vor Drittelende bedeutete eine kleine Vorentscheidung.

Headcoach Christopher Scholz nahm zum Schlussabschnitt ein paar Umstellungen vor, die jedoch kaum Wirkung zeigten. Mit dem 1:5 durch Lenk (46.) war dann das Spiel gelaufen. Die Berliner blieben bemüht, kamen aber nicht an Kopp vorbei. Den Schlusspunkt setzte erneut Hirsch (53.), womit Schönheide vielleicht etwas zu hoch, aber in jedem Fall verdient mit 1:6 gewann.

Ausblick

Drei Spiele vor Ende der Hauptrunde haben die Wölfe nunmehr drei Punkte Vorsprung. FASS muss also seine Spiele gewinnen und auf einen Ausrutscher des Kontrahenten hoffen, sonst ist Rang 1 vergeben. In den Playoffs macht das zunächst keinen großen Unterschied, denn beide Mannschaft können am Pre-Playoff-Wochenende erstmal entspannt abwarten, wer ihnen ins Halbfinale folgt.

Für die Nordberliner stehen am kommenden Wochenende zwei Heimspiele auf dem Programm. Am Samstag (07.02.26, 19:00 Uhr) kommt es zum reizvollen Duell gegen den Tabellendritten, die Luchse Lauterbach. Am nächsten Tag (Sonntag, 08.02.26, 13:30 Uhr) gibt der ESC Dresden seine Visitenkarte im Erika-Heß-Eisstadion ab. Dresden spielt seine beste Saison seit Jahren und wird die Hauptrunde auf Rang 5 abschließen.

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Hüfner, Kruggel; Haase, Junge; Miethke, Falk; Heinicke – Volynec, Kubail, Braun; L. Noack, O. Noack, Balzer; Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Licitis, Miguez, Flemming; Weihrauch.
Tore:
0:1 (04:40) Hirsch, 1:1 (05:53) Volynec (Braun, Kubail);
1:2 (24:31) Novotny, 1:3 (25:16) Heinz, 1:4 (38:44) Rubes;
1:5 (45:10) Lenk, 1:6 (52:58) Hirsch.
Schiedsrichter: Hecker, Müller / Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 2, Schönheide 4.
Zuschauer: 388.
Schüsse: 44-42.
Face-off: 42-28.

Foto: Philipp Knop

Showdown im Erika-Heß-Eisstadion: FASS gegen Schönheide

Es ist angerichtet für ein echtes Spitzenspiel. FASS Berlin und die Schönheider Wölfe gehen punktgleich in das direkte Duell – und vieles spricht dafür, dass dieses Spiel über die Pole Position für die Playoffs entscheiden wird.

FASS Berlin vs. Schönheider Wölfe

🗓 Samstag, 31.01.2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Erika-Heß-Eisstadion

Sollten beide Teams ihre restlichen Aufgaben in der Hauptrunde gewinnen, gilt: Der Sieger am Samstag startet von Platz 1 in die Playoffs. In der vergangenen Saison hat sich eindrucksvoll gezeigt, wie entscheidend das Heimrecht in einem möglichen Spiel 5 sein kann. Es geht also um weit mehr als nur drei Punkte.


Bereit für den Spitzenkampf

Wie schon in den vergangenen Wochen präsentiert sich das Team von Headcoach Christopher Scholz personell gut aufgestellt und fokussiert. Die Berliner sind bereit für den nächsten Höhepunkt einer intensiven Saisonphase – und wollen den Heimvorteil im wiederhergestellten Erika-Heß-Eisstadion nutzen.

Auch die Gäste reisen mit klarer Mission an. Schönheide hat für den Saisonendspurt nochmals nachgelegt: Sean Fischer (zuletzt inaktiv) und Tom Berlin (Rückkehr aus Amberg) verstärken den Kader spürbar. Im Erzgebirge will man zurück auf den Thron der Regionalliga Ost, nachdem man in den vergangenen drei Spielzeiten leer ausgegangen ist.


Lage der Liga: Die Weichen sind gestellt

Seit dem vergangenen Wochenende steht fest: FASS Berlin und Schönheide belegen die Plätze 1 und 2 der Hauptrunde. Damit sind beide Teams am Pre-Playoff-Wochenende (21./22. Februar) spielfrei.

In den Pre-Playoffs (Modus Best-of-2) trifft:

  • der Dritte auf den Sechsten,

  • der Vierte auf den Fünften.

Nach jetzigem Stand wären das die Paarungen Lauterbach vs. Eisbären sowie Chemnitz vs. Dresden – wobei Tornado Niesky mit nur einem Punkt Rückstand ebenfalls noch gute Chancen auf Rang 6 hat.

Im Halbfinale gilt dann:

  • Erster vs. schlechteres Pre-Playoff-Team,

  • Zweiter vs. besseres Pre-Playoff-Team.

Halbfinale und Finale werden im Best-of-5-Modus ausgespielt.


Sponsor of the Day

Das Spitzenspiel wird präsentiert von trainings2core, unserem Premium-Partner für hochwertige Trainings und Entwicklungsprogramme für Führungskräfte.


Service für Fans

  • Abendkasse: ab 18:00 Uhr geöffnet

  • Sitzplatz-Tagesticket: 8 €

  • VIP-Tagesticket: 24 €

Besonders: Es ist das erste Heimspiel im Erika-Heß-Eisstadion nach Einbau der neuen Kältetechnik. Die große Eisfläche ist zurück – und mit ihr deutlich bessere Sichtverhältnisse von allen Plätzen.


Fazit:
Punktgleich. Heimrecht. Playoff-Pole-Position.
Mehr Showdown geht nicht.

Heißer Fight – und besseres Ende für FASS

In einem emotionsgeladenen Spitzenspiel vor stattlicher Kulisse gewinnt FASS Berlin bei den Luchsen Lauterbach mit 2:3 (1:2, 0:0, 1:0, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen. Damit gehen FASS und der Hauptrivale Schönheide wohl punktgleich in das vorentscheidende Spiel um Rang 1 in der Hauptrunde am kommenden Samstag (31.01.26, 19:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion).

Das Spiel

Beide Teams gingen mit Top-Besetzung in das Gipfeltreffen. FASS hatte 19+2 Akteure auf der Bank, die Luchse 18+2.

Im ersten Drittel erspielte sich FASS ein optisches Übergewicht und kreierte zahlreiche Gelegenheiten. Nach zehn Minuten schloss Daniel Volynec eine schöne Kombination zum 0:1 ab. Den Ausgleich von Welser im Anschluss an ein Bully (16.) beantwortete Oliver Noack nach Zuspiel seines Bruders Luis nahezu postwendend mit dem erneuten Führungstreffer.

Der Ausgleich lag in den ersten Minuten des zweiten Abschnitts mehrfach in der Luft, zumal sich FASS in dieser Phase durch Strafen schwächte. Goalie Eric Steffen war aber auf dem Posten und sicherte die Führung. Nach der 30. Minuten hatten die Berliner wieder mehr vom Spiel, ohne sich mit einem dritten Treffer mehr Sicherheit zu geben.

Nicht überraschend spitzte sich das Geschehen im dritten Drittel zu. Lauterbach warf nun alles in die Waagschale, und auch die 600 Zuschauerinnen und Zuschauer – darunter gut 20 Berliner Supporter – gingen emotional mit. Knapp drei Minuten vor dem Ende gelang Neuzugang Tettenborn der umjubelte Ausgleich. In den Schlusssekunden entlud sich die Spannung auf und neben dem Eis nach einem Kniecheck eines Lauterbacher Spielers. Die Strafbank war nun gut gefüllt; allerdings ging FASS mit einer fünfminütigen Überzahl in die Overtime.

Obwohl Lauterbach während der gesamten Verlängerung ohne Scheibenbesitz blieb, gelang FASS nicht der entscheidende Treffer. So musste das Penaltyschießen entscheiden. Zunächst traf Schwab für Lauterbach, dann glich Moritz Miguez für die Berliner aus. Eric Steffen parierte den Versuch von Julius Kranz, und Kapitän Tom Fiedler verwandelte zur Führung. Ale Eric Steffen auch noch ein zweites Mal seinen Kasten erfolgreich verteidigte, war der Sieg in Osthessen perfekt.

Ausblick

Der Shoot-out-Winner von Tom Fiedler kann in der Schlussrechnung sehr wertvoll sein, denn FASS und Schönheide liegen nun – einen Sieg der Wölfe am Sonntag gegen Dresden unterstellt – vor dem Showdown am kommenden Wochenende punktgleich vorne. Der Sieger am Samstag geht also in jedem Fall als Spitzenreiter in die letzten Spiele – hätte FASS nur einen Punkt aus Lauterbach mitgenommen, dann hätte sich Schönheide eine OT-Niederlage in Berlin leisten können.

Spannender könnte die Ausgangssituation vor dem „Hauptrunden-Decider“ also nicht sein. Das erste Spiel nach dem Einbau der modernen Kälteanlage im Erika-Heß-Eisstadion wird also das Highlight der bisherigen Saison.

Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Haase, Junge; Falk, Miethke; Kruggel, Hüfner – Jentzsch, Fiedler, Thielsch; L. Noack, O. Noack, Balzer; Volynec, Kubail, Braun; Licitis, Miguez, Flemming; Weihrauch.
Tore:
0:1 (09:56) Volynec (Kubail, Braun), 1:1 (15:25) Welser, 1:2 (16:23) O. Noack (L. Noack, Balzer);
2:2 (57:09) Tettenborn;
2:3 (65:00) Fiedler SOW.
Schiedsrichter: Ruhnau, Meyer / Balogh, Dumor.
Strafen: Luchse 27 + SpD Welser, FASS 18.
Zuschauer: 600.
Schüsse: 28-42.
Face-off: 31-35.

Foto: Zaide Kielinger

Showdown rückt näher: FASS vor letzter Auswärtsprüfung

Nach dem souveränen 10:1-Auswärtssieg in Dresden bleibt für FASS Berlin kaum Zeit zum Durchatmen. Die Hauptrunde der Regionalliga Ost geht in die entscheidende Phase: Noch fünf Spiele stehen aus, davon vier Heimspiele im Erika-Heß-Eisstadion. Der Höhepunkt folgt bereits am kommenden Wochenende.

Samstag, 31.01.2026 · 19:00 Uhr

FASS Berlin vs. Schönheider Wölfe

Wenn die Schönheider Wölfe im Erika-Heß-Eisstadion gastieren, geht es um Platz 1 in der Regionalliga Ost. Beide Teams haben sich an der Ligaspitze ein ganzes Stück abgesetzt – ein echtes Spitzenspiel, das die Weichen für die Playoffs stellen dürfte.


Zuvor: Schwere Aufgabe im Luchsbau

Bevor es zum Topduell kommt, wartet jedoch eine unangenehme Auswärtsaufgabe.

Samstag, 24.01.2026 · 19:00 Uhr

Luchse Lauterbach vs. FASS Berlin

Im Luchsbau erwartet die Berliner ein prall gefülltes Haus. Die Luchse Lauterbach wollen dem Tabellenführer unbedingt ein Bein stellen und haben in dieser Saison mehrfach bewiesen, dass sie zum Favoritenkreis gehören. Sie stehen auf Rang 3.

Angeführt von Kapitän Tom Fiedler, der seit Wochen in Galaform spielt und aktuell die interne Scorerliste anführt, wird sich FASS dieser Herausforderung entschlossen entgegenstemmen.


Mitfahren im Doppeldecker

Zum letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde reist FASS wieder im Doppeldecker-Bus an. Fans sind herzlich eingeladen, das Team nach Lauterbach zu begleiten.


Fazit:
Die entscheidenden Wochen beginnen. Erst die Bewährungsprobe in Lauterbach – dann der große Showdown gegen Schönheide im Erika-Heß-Eisstadion. Jetzt zählt jeder Punkt.

Foto: Philipp Knop

Ungefährdeter Auswärtserfolg

Mit einem klaren 1:10 (0:7, 0:1, 1:2)-Auswärtserfolg beim ESC Dresden untermauert FASS Berlin die Tabellenführung in der Regionalliga Ost. Der Sieg stand bereits nach einem bärenstarken Auftaktdrittel fest, in dem die Berliner Angreifer sieben Treffer markieren konnten.

Die Berliner waren mit drei Verteidigerpärchen und vier Angriffsblöcken nach Sachsen gereist. Die Gastgeber boten drei komplette Blöcke auf. Im Tor begannen Schulze (Dresden) und Eric Steffen.

Das Spiel

Dresden begann schwungvoll, doch auch FASS trug von Beginn an gefährliche Angriffe vor. In der 5. Minute traf Henry Haase mit einem Blueliner ins Tor – doch bereits zum dritten Mal in dieser Saison versagten die Referees einem Berliner Treffer die Anerkennung. Allerdings landete die aus dem Tor zurückspringende Scheibe bei Tom Fiedler, der Dennis Thielsch bediente, und dieser schoss endgültig zum 0:1 ein. Diese Angriffsreihe war ohnehin in Torlaune, denn in der 7. Minute erhöhte Nico Jentzsch auf 0:2 – erneut auf Zuspiel des Captains. Jetzt war FASS drückend überlegen; das Schussverhältnis im ersten Abschnitt lag bei 4-24. Ben Balzer staubte in der 14. Minute zum 0:3 ab. In der Schlussphase des Abschnitts brachen dann die Dämme, als Daniel Volynec (zwei Überzahltreffer), Moritz Miguez und Dennis Thielsch binnen weniger als 120 Sekunden auf 0:7 stellten.

Daniel Volynec trifft zum 0:7.

Ab dem zweiten Drittel stand Hickmann im Dresdner Tor. Die Berliner schalteten deutlich herunter, und auch der ESC bereitete sich gedanklich schon auf das wichtige Spiel am Folgetag vor. So geschah nicht mehr viel Bemerkenswertes. Youngster Stepan Belimenko kam zu seinen beiden ersten Treffern im rot-weiß-schwarzen Jersey, darunter einer nach tollem Coast-to-coast-Alleingang. Dennis Thielsch machte zu Beginn des Schlussdrittels seinen Hattrick perfekt. Ärgerlich aus Berliner Sicht der Dresdner Ehrentreffer in der Schlussminute durch Schäfer, der dem starken Eric Steffen noch den Shut-out verhagelte.

Ausblick

Noch fünf Hauptrundenspiele stehen auf dem Programm – und die beiden nächsten könnten im Kampf um Rang 1 vorentscheidend sein. Am kommenden Samstag (24.01.26) geht es zum Tabellendritten nach Lauterbach, bevor am Samstag, dem 31.01.26 (19:00 Uhr) der „Classico“ der Regionalliga Ost auf dem Programm stehen wird: Im Erika-Heß-Eisstadion empfängt FASS den Verfolger Schönheider Wölfe.

Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Junge, Kruggel; Miethke, Haase; Falk, Heinicke – L. Noack, O. Noack, Balzer; Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Volynec, Kubail, Braun; Weihrauch, Miguez, Belimenko.
Tore:
0:1 (04:13) Thielsch (Fiedler, Haase), 0:2 (06:54) Jentzsch (Fiedler, Thielsch), 0:3 (13:55) Balzer (O. Noack, L. Noack), 0:4 (17:56) Volynec (Fiedler, Kubail) PP1, 0:5 (18:41) Miguez (L. Noack, Belimenko), 0:6 (19:09) Thielsch (Fiedler, Jentzsch), 0:7 (19:52) Volynec (Jentzsch, Kubail) PP1;
0:8 (34:21) Belimenko (Haase, Weihrauch);
0:9 (40:29) Thielsch (Fiedler, Haase), 0:10 (49:58) Belimenko, 1:10 (59:10) Schäfer.
Schiedsrichter: Heinke – Müller, Ullrich.
Strafen: Dresden 8, FASS 2.
Zuschauer: 75.
Schüsse: 20-57.
Face-off: 20-27.

Foto: Zaide Kielinger

FASS mit Rückenwind nach Dresden

Zurück im Erika-Heß-Eisstadion

Bei FASS Berlin war die Freude über das gelungene WinterGame in Neukölln noch nicht ganz abgeklungen, da folgte bereits das nächste Highlight: Am Donnerstagabend fand das erste Training im Erika-Heß-Eisstadion nach Inbetriebnahme der neuen Kälteanlage statt. Damit sollen die jahrelangen Einschränkungen im Heimstadion des Regionalliga-Tabellenführers endgültig der Vergangenheit angehören.

„Der Bezirk Mitte hat in den letzten Monaten viel Positives für den Berliner Eissport getan“, fasst Geschäftsführer Alexander Hedderich zusammen. „Die Arbeiten an der Dachkonstruktion wurden abgeschlossen, eine moderne Kälteanlage installiert und zwischenzeitlich sogar eine temporäre Eisfläche bereitgestellt. Das gibt dem Eissport am Standort Erika-Heß-Eisstadion wieder klare Perspektiven.“


Fokus auf Dresden

Sportlich richtete sich der Blick in dieser Woche bereits nach vorne. Am Freitag (16.01.26, 20:00 Uhr) tritt FASS beim ESC Dresden an. Parallel zum Aufstieg der Dresdner Eislöwen in die DEL ist auch bei der Regionalliga-Mannschaft in der sächsischen Landeshauptstadt ein Aufwärtstrend erkennbar. Zwei Auswärtssiege zuletzt brachten Dresden auf Rang 5, nur knapp hinter Chemnitz. Die Gastgeber werden alles daransetzen, gegen FASS endlich wieder zu punkten – zuletzt gelang ihnen das im Dezember 2017.


„Volle Kapelle“ – und zwei Spieler in Topform

Die Berliner reisen erneut mit nahezu komplettem Kader an. Besonders im Fokus stehen dabei zwei Akteure, die das Jahr 2026 „red hot“ begonnen haben: Moritz Miguez und Daniel Volynec erzielten in den ersten drei Spielen des neuen Jahres jeweils sechs Treffer und unterstreichen damit ihre derzeitige Topform.


Nachholtermin steht fest

Auch das wegen eines Eisflächenschadens Ende November ausgefallene Heimspiel gegen Dresden ist neu terminiert:
Sonntag, 08.02.26 · 13:30 Uhr · Erika-Heß-Eisstadion.


Fazit:
Mit dem erfolgreichen WinterGame im Rücken, der Rückkehr ins heimische Erika-Heß-Eisstadion und einem formstarken Kader geht FASS selbstbewusst in die nächste Aufgabe. Dresden wird ein Prüfstein – doch die Vorzeichen stehen gut.

Foto: Philipp Knop