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2019-02-02 Stadionheft 11_12

Das Stadionheft zum Spiel wird präsentiert von Aprosports und der BahnTouristikExpress GmbH

Der Titelkampf in der Regionalliga Ost ist zugunsten der Schönheider Wölfe entschieden, unser Team hat sich mit großem Vorsprung vor den Verfolgern den zweiten Rang gesichert. Insoweit werden die ausstehenden Spiele insbesondere der Vorbereitung und Einstimmung auf die Endrunde der Regionalligen Nord und Ost dienen. An diesem Wochenende empfangen wir den ESC Dresden sowie Tornado Niesky, bevor am kommenden Wochenende das Heimderby gegen die Berlin Blues die Hauptrunde beendet.

Gerade nach dem schwächeren Auftritt beim 5:4-Sieg bei den Berlin Blues bietet das Doppelwochenende eine gute Chance, die Stimmung und die Spannung hochzuhalten.

Stadionheft 11/12 Regionalliga Ost Saison 2018/2019

Sponsor of the day sind heute gleich zwei Partner für zwei Spiele:

BahnTouristikExpress GmbH
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Größe: 4 MB
Version: 2019-02-02
Published: 2019-02-01
2019-01-31 Was Wann Wo

Was? Wann? Wo? – Das Wochenende bei FASS Berlin

Was ist los bei FASS Berlin am ersten Februar-Wochenende 2019? Eishockey satt für alle Fans!

Verbandsliga: Die Jäger vom Pferdeturm
Verbandsliga Nord Wedemark FASS
Team Verbandsliga Nord

Den Auftakt ins Wochenende machen die Jungs vom  Team der Verbandsliga Nord.
Zum Punktspiel reisen die Jungs vom EC  Pferdeturm Hunters an, derzeit fünfte in der Tabelle in der Liga nach Berlin.
Sie treffen im Erika-Heß-Eisstadion (2019-02-02, 14.30 Uhr, Eintritt frei!) auf zwar noch immer punktlose, aber längst nicht demotivierte Akademiker, die mit ihrem jungen Team bereit sind für eine Überraschung und heiß sind auf die ersten Punkte.

Landesliga: Die Allstars beim OSC

Im Eisstadion Neukölln (2019-02-02, 19 Uhr, Eintritt frei!) ringen die “Allstars”  aus der Landesliga weiter um den zweiten Tabellenplatz und da sind hier drei Punkte Pflicht um den Anschluss nicht zu verlieren. Der ECC Preussen liegt derzeit 2 Punkte vor den Akademikern auf dem zweiten Rang.

2018-11-17 Landesliga FASS OSC
FASS siegt im Eisstadion Neukölln, Foto: Matze Penk

Zu Platz den Berliner Bären auf dem vierten Platz hat man zwar 7 Punkte Vorsprung, aber die Bären haben 3 Spiele weniger als  die Weddinger.
Drei Punkte gegen den OSC wären also auch ein beruhigendes Polster für die nächsten Spiele.

Regionalliga: Die Eislöwen besuchen Tante Erika

Den Eislöwen fehlt mit Ex-FASS-Stürmer John Koslowski der Kapitän und auch die Saison der Dresdner ist nicht so gut verlaufen wie im letzten Jahr. Mit zwölf Punkten Abstand auf einen Platz in der Verzahnungsrunde ist die Saison für die Sachsen nach der Vorrunde beendet.
Die Akademiker wollen aber trotzdem punkten und sich mit guten sportlichen Leistungen aus der Regio-Ost in die Nord/Ost-Endrunde verabschieden.
Am Ende sollten 3 Punkte für die Hausherren in der Tabelle stehen, doch muss das Team hellwach sein, denn den Eislöwen gelangen heuer zwar noch nicht viele Überraschungen aber das kann sich ja auch ändern… (2019-02-02, 19 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion, Eintritt 5€, Kinder bis 15 Jahren frei).

Regionalliga: Es wird nochmal stürmisch
2018-10-07 RLO FASS-Niesky
Miethke vor dem Tor der Tornados, Foto: Christiane Kuhn

Komplett in die (Wind-)Hose ist die Saison des amtierenden Meisters Tornado Niesky gegangen: 12 Punkte Abstand auf den zweiten Platz und bisher 7 Niederlagen sind weit weg von einer Titelverteidigung. Immerhin berappelte sich das Team soweit, dass die Gäste die Nord/Ost-Finalrunde erreichen werden, auch wenn derzeit noch nicht endgültig geklärt ist, ob sie das als Dritter oder Vierter tun werden.

Noch nicht einmal 24 Stunden (2019-02-03, 13.30 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion, Eintritt 5€, Kinder bis 15 Jahren frei) nach dem Spiel gegen Dresden am Vortag ist das keine leichte Aufgabe für die Jungs um Headcoach Norbert Pascha und ein Sieg gäbe dem Team und auch den Fans noch einen Schub mehr Selbstvertrauen im Hinblick auf die Endrunde und die schweren Aufgaben, die dort auf die Akademiker warten.

2018-10-16 Lage

Weiße Westen, ein Fehlstart im Norden und eine Limited Edition

Das kommende Wochenende birgt für unser Team aus dem Wedding mal wieder einen Doppelspieltag innerhalb von 24 Stunden: Freitag gastiert man in Dresden (19.10.2018, 2o Uhr, EnergieVerbundArena) und am Samstag (20.10.2018, 19 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) steht das Heimspiel gegen die Bombers Bad Muskau an.
Für die Fans gibt es an diesem Wochenende die “Limited Editon” des FASS-Berlin Kalenders für 2019.

Zwei Weiße Westen

Im bisherigen Saisonverlauf haben nur noch die Schönheider Wölfe (3.) und FASS Berlin (4.) eine weiße Weste, alle anderen Teams haben zumindest schon einmal Punkte abgegeben.
Nach dem Verlust des Hauptsponsors sind derzeit nur die Berlin Blues und, zur Freude der Fans von FASS Berlin , die Tornados aus Niesky die einzigen Teams ohne Punktgewinn.

Während bei den Blues nach 3 sieglosen Partien schon jetzt feststeht, dass man momentan nicht an die guten Leistungen des Vorjahres wird anknüpfen können, ist es lustigerweise der Dauerfavorit aus Niesky, der als einziger behaupten könnte, einen echten Fehlstart in die Saison vollbracht zu haben: Das Team aus Niesky hat sicherlich schon länger nicht gleich die erste Partie abgeben müssen. Aber natürlich hat man ja erst ein Spiel bestritten, von einem wirklichen Fehlstart zu reden wäre also vermessen.

Eine Verbesserung der Tabellensituation ist für die Jungs aus Niesky zumindest an diesem Wochenende wahrscheinlich, trifft man doch in Halle auf den Aufsteiger Saale Bulls 1b, die bislang kein Licht am Ende des Tunnels gesehen haben, wenn es gegen einen Favoriten der Liga zu bestehen galt.
Für die Blues wird der Weg aus dem tiefen Tal zumindest sehr steil, sind doch die Chemnitz Crashers zu Gast in der, der Berliner neigt ja zu Übertreibungen, “Tropfsteinhöhle” am Glockenturm.

Am spannendsten ist sicherlich die Frage, wie Dresden sich in den Spielen gegen FASS Berlin und die Schönheider Wölfe schlagen wird, der erste “Wegweiser” der Saison für das Team aus Dresden.
Für unser KiezHockeyTeam ist es zugleich auch die erste Chance sich weiter oben auf dem Treppchen zu platzieren und die Ambitionen auf die Verzahnungsrunde zu unterstreichen bevor man selbst im Topspiel der Liga (28.10.2018, 13:30 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) auf die Wölfe aus Schönheide trifft.

Top-Geschenk: FASS Berlin Kalender in limitierter Edition
Limited Edition Kalender
Sichere Dir Dein Exemplar! FASS-Kalender 2019, Limited Editon

Für die Fans von FASS Berlin wird das Wochenende auf jeden Fall siegreich enden, zumindest für jene, die eines der 30 Exemplare der limitierten Kalender-Edition für das Jahr 2019 ergattern konnten.
Alle Fotos stammen aus der aktuellen Saison und das aktuelle Mannschaftsfoto ziert das Deckblatt des Kalenders. Der Kalender darf in der Sammlung eines echten Fans nicht fehlen!
Kommt rechtzeitig zum Spiel am Samstag und sichert euch euer Exemplar zum Preis von 15 €!

Im Norden tickt man langsamer

Während im Osten die Regionalliga bereits brummt, wird in der Regionalliga Nord an diesem Wochenende nur ein Spiel bestritten:
Der altehrwürdige EC Nordhorn trifft zu Hause (20.10.2018, 19 Uhr, Eissporthalle Nordhorn) auf die nicht minder legendären Heidschnucken aus Adendorf.
Das ist in der Regionalliga Nord dann auch erst das 5. Spiel der Saison überhaupt, weshalb sich über die Lage der Liga bislang nur sagen lässt, dass die favorisierten Weserstars aus Bremen einen echten Fehlstart hingelegt haben: Nach 3 Spielen steht noch kein Sieg auf dem Konto der Weserstars.

Die Regio-Nord startet dann eine Woche später so richtig in den Ligabetrieb, der dann mehr Möglichkeiten bietet unsere möglichen “Endgegner” einzuordnen.

2018-10-07 RLO FASS-Niesky

Vom Winde verweht – FASS stoppt Tornado Niesky

Schon das zweite Saisonspiel ist ein Meeting zweier Spitzenteams der Liga: FASS Berlin gegen Tornado Niesky.

Beide Teams starten mit hohen Erwartungen in diese Saison, Niesky bestreitet dabei jedoch heute sein erstes Ligaspiel. Bei FASS fehlen Jansson und Golz, Bohn heute der Backup für Hoffmann. Bei Niesky heute Morawitz der Starting Goalie.

Vollgas im Spitzenspiel
2018-10-07 RLO FASS Niesky
Grunwald greift an

Beide Teams gehen mit Vollgas ins Match. Zu Beginn drückt Niesky auf das Berliner Tor, doch die Weddinger finden ebenfalls schnell ins Spiel und bleiben stabil. Der erste Schuss von Niesky schon nach wenigen Sekunden, aber Hoffmann im Berlin Tor hält sicher.
Dann muss in der 3. Spielminute Noack wegen Beinstellens auf die Strafbank, Powerplay für Niesky.
Die Berliner bleiben aber in der Abwehr sicher.
Wenig später (6. Minute) jedoch ist es ein Schuss von Riedel von hinter dem Tor an einen Schlittschuh, welcher die Gäste in Führung bringt.
Die Teams ringen miteinander und die Berliner erobern sich immer mehr Spielanteile. Ein Powerplay in der 9. Minute für die Akademiker sieht tolle Schüsse von Eickman und van Lijden, doch bleibt der Torerfolg aus.

Die Akademiker wieder und wieder vor dem Tor der Tornados, die nur noch mit gelegentlichen Kontern das andere Ende der Eisfläche sehen. Merk spielt in der 15. Minute die gesamte Verteidigung der Gäste aus und umkurvt das Tor, doch der Abschluss will nicht gelingen. Schuss auf Schuss geht auf das Gästetor. Tornado Niesky kann sich schon jetzt bei Morawitz bedanken, dass es noch 0:1 steht.
Am Ende geht es mit  0:1 in die Kabine und viele unter den 134 Zuschauern fragen sich, wie dass eigentlich geschehen konnte.

Tornado schwindelig gespielt

Ganz im Zeichen der Akademiker stand das zweite Drittel, dass kurz nach dem Anpfiff nochmal unterbrochen wurde, weil sich noch eine Wasserlache hinter dem Berliner Tor auf dem Eis befand.
Wenige Sekunden nach dem Wiederanpfiff scheppert der Schuss von van Lijden ans gegnerische Gestänge und in der 23. Spielminute fällt sogleich der Treffer zum 1:1 durch Jentzsch (Krüger, Butasch).

Die Gäste scheinen irgendwie vom Winde verweht denn nun prasselt ein Schuss nach dem anderen auf das Tor von Morawitz. Eickmann trägt den Puck in der 25. Minute über das ganze Feld und schiesst, doch van Lijden kann den Puck, der schon an der Torlinie liegt nicht drüber schubsen. Noack macht es eine Minute später besser und erzielt das 2:1 nach einer tollen Vorlage von Merk.
Niesky reagiert mit steigender Härte und wütenden Angriffsversuchen, die jedoch oft verebben. Das Team aus dem Wedding zaubert einen Angriff nach dem anderen auf das Eis.

Die Gäste versuchen in der zweiten Drittelhälfte nochmals mehr Druck aufzubauen, doch Dennis Merk trifft in der 32. Minute zum 3:1 nach einer sehenswerten Kombination mit Jan Schmidt und Luis Noack als Vorlagengeber. Doch man darf sie nicht unterschätzen, denn im nächsten Konter gelingt Tornado Niesky der Anschlusstreffer zum 3:2 in der 33. Minute, der, fast im Gegenzug, von Julian van Lijden mit dem 4:2 wieder egalisiert wird. Bis auf wenige Konter bestimmt das Team der Akademiker bis zur Pausensirene weiter das Spiel.

Nicht mehr ganz konzentriert
RLO 2018-10 -07 FASS niesky
FASS sicher in der Abwehr

Gleich mit dem Anpfiff mogelt sich Butasch zwischen die Angreifer und luchst ihnen den Puck ab und macht den ersten Torschuss des Drittels, leider ohne zählbaren Erfolg. Den hat dafür Noack in der 42. Minute mit dem Treffer zum 5:2 (Vorlagen Schimdt und Czajka). Jentzsch legt dann eine Minute später im Powerplay noch das 6:2 (Vorlagen Czajka, Miethke) nach.
FASS Berlin kontrolliert jetzt das Spiel ganz, jedoch lässt auch die Konzentration etwas nach und die Akademiker verteilen ein paar Gastgeschenke.
Während es nach einem ersten Abwehrfehler zuerst noch einen Penalty gibt, den Riedel nicht gegen den sicheren Hoffmann verwandeln kann, führt es wenig später zum 6:3 durch Rädecker (Greulich, Pohling, 49. Minute.) Als später dann noch Steinbach wegen Beinstellens auf der Strafbank sitzt, kassieren die Berliner noch das 6:4 durch Brill (Wimmer, Fabian).
Doch auch der Wechsel zu Ivonne Schröder im Tor und der Versuch in der letzten Strafzeit des sehr fairen Spiels mit einem Mann mehr auf dem Eis im Powerplay und ohne Torfrau zum Erfolg zu kommen, änderten nichts mehr am Endstand.

Nix zuholen bei FASS

Die Gäste kamen eher unvorbereitet zu ihrem ersten Ligaspiel und haben das Spiel im zweiten Drittel verloren, da hilft auch ein Powerplay am Ende nicht mehr. Über die meiste Zeit des Spiels waren die Berliner agiler und mit den besseren Ideen unterwegs, bei denen die Gäste im zweiten Abschnitt oft nur staunend hinterher sahen und liefen.
Das Team aus dem Wedding hat nach dem eher leichten Start gegen Halle heute die erste Marke gesetzt und seine Ansprüche auf einen der 4 Plätze der Verzahnungsrunde deutlich begründet.
Tornado Niesky, so viel steht jetzt schon wieder fest, wird  auch diesmal keine perfekte Saison gelingen.

Fotos: Christiane Kuhn

Sponsor of the Day Werner Pletz GmbH

Das Stadionheft zum Spitzenspiel präsentiert von der Werner Pletz GmbH

Bereits zum 58. mal kreuzt das Weddinger Team die Schläger mit Tornado Niesky.
Bislang stehen dabei 201:252 Toren zu Buche.
Niesky gewann 37 mal (davon acht mal nach OT/SO) 20 mal ging FASS als Sieger vom Eis (davon drei mal nach OT/SO). Nach Punkten steht es demnach 106:65 zugunsten der Tornados. Günstiger sieht die Heimbilanz von FASS aus: Nach Punkten führen die Nordberliner hier mit 48:39.
In der Vorsaison erreichte FASS als einziges Team eine positive Bilanz gegen den späteren Meister. In insgesamt fünf Spielen blieben die Nordberliner dreimal siegreich. Unvergessen ist dabei der Overtime-Treffer von Nico Jentzsch zum 3:2-Sieg im Pokalspiel Ende Oktober, nachdem zuvor Felix Karlsson Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich erzielt hatte.

Um 13.30 Uhr am 07.10.2018 startet das erste Spitzenspiel der Saison im Erika-Heß-Eisstadion bei 5€ Eintritt.

Sponsor of the Day ist die Werner Pletz GmbH. Das Unternehmen war viele Jahre lang FASS-Sponsor, wurde aber in der vergangenen Saison „untreu“ und unterstützte den blauen Lokalrivalen. Jetzt wurde die Zusammenarbeit wieder auf- genommen.
Seit über 30 Jahren bietet die Werner Pletz GmbH Tief- und Rohrleitungsbau in Berlin an. Dabei helfen über 60 Mitarbeiter stets zuverlässige Arbeiten auszuführen und die Aufträge in bester Qualität zu erfüllen.

Stadionheft 04 Regionalliga Ost Saison 2018/2019
Sponsor of the Day
Werner Pletz GmbH Tief- und Rohrleitungsbau
Werner Pletz GmbH Tief- und Rohrleitungsbau

Sponsor of the Day ist die Werner Pletz GmbH. Das Unternehmen war viele Jahre lang FASS-Sponsor, wurde aber in der vergangenen Saison „untreu“ und unterstützte den blauen Lokalrivalen. Jetzt wurde die Zusammenarbeit wieder aufgenommen.
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Größe: 4 MB
Published: 2018-10-07

FASS sorgt für Windstille – Wieder verletzte Torhüter

Am Ende des Tages verlassen zufriedene FASS-Anhänger das Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Wedding, hatten die Akademiker doch gerade mit 5:1 (1:1, 3:0, 1:0) für Windstille bei den Gästen von Tornado Niesky gesorgt. Aber ebenso wie beim historischen Silbermedaillengewinn der deutschen Nationalmannschaft am Morgen des selben Tages, hatten die Fans einiges durchleiden müssen.

172 nach dem olympischen Vorspiel bestens aufgelegte Fans fanden den Weg zum letzten Heimspiel der Hauptrunde der Regionalliga Ost, das ja möglicherweise auch eine vorweggenommene Finalpaarung sein könnte. Die Gäste mit 13 + 2 etwas dezimiert, Berlin mit 17+2 mit einer Reihe mehr im Spiel.

Von Beginn an zeigte sich, dass beide Teams hier heute auch gewinnen wollten, obwohl das Spiel für die Platzierung in der Tabelle schon nicht mehr wichtig war. Insbesondere die Berliner wollten sich noch einmal vor den Play-Offs dem heimischen Publikum präsentieren.

Doch dann der Schreck in der 8. Spielminute: Nach einem Angriff auf das Berliner Tor bleibt Goalie Sören Thiem verletzt auf dem Eis liegen und muss am Ende mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Das Spiel war minutenlang unterbrochen. Momentan liegen noch keine näheren Informationen vor, welche Verletzung Thiem erlitten hat. Die Nummer zwei des heutigen Spiels, Sebastian Becker, musste übernehmen und nach ein paar wackeligen Aktionen fand Becker gut ins Spiel und bot einen sicheren Rückhalt. Trotzdem waren es die Gäste, die zunächst in Führung gingen (0:1 14:37 David Vatter), die Freude darüber hielt aber nur bis zum Ausgleich durch Dennis Merk in der 17. Minute. Mit dem 1:1 gingen die beiden Teams dann auch in die Kabine zum Pausentee.

Nach der Pause übernahmen die Akademiker vollends das Kommando auf dem Eis, und während die Angriffsversuche von Tornado Niesky immer wieder in den Fängen von Sebastian Becker oder an den Kellen der Berliner Verteidigung endeten, erhöhten die Weddinger in der 33. Minute durch Steinbach und in der 38 durch Jentzsch den Spielstand auf nunmehr 3:1.
Doch kurz danach bleibt auch Sebastian Becker nach einem Angriff auf das Berliner Tor liegen und muss von den Sanitätern behandelt werden. Damit stand nun kein weiterer Goalie zur Verfügung.

Die Schiedsrichter unterbrachen an dieser Stelle die Partie und zogen die zweite Drittelpause vor, um so dem medizinischen und sportlichen Personal die Zeit zu geben über den weiteren Spielverlauf zu entscheiden. Nach Pause und Eisbereitung konnte Becker zum Glück wieder den Platz in seinem Gehäuse einnehmen und die Akademiker sorgten mit dem 4:1 kurz nach dem Wiederanpfiff noch in der Spielzeit des zweiten Drittels für die Vorentscheidung. Niesky drückte nun noch mal auf die Tube, wollte das Ergebnis noch deutlich korrigieren, doch FASS Berlin gab dem Druck der Gäste nicht nach. Golz erzielte in der 53. Spielminute dann den Treffer zum 5:1-Endergebnis.

FASS Berlin ist gerüstet für die Play-Offs, das wollte das Team mit diesem Spiel auch den Fans gegenüber zum Ausdruck bringen, und sieht sich nun spannenden Play-Off-Spielen gegenüber. Erster Gegner ist Schönheide, dort sind die Berliner am 09.03.2018 zu Gast, bevor zwei Tage später das möglicherweise schon entscheidende Rückspiel in Berlin folgt (11.03.2018, 13:30 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion).

Foto: Christiane Kuhn

FASS gewinnt im neuen Stadion von Niesky

Gegen Niesky gewinnt man nicht, doch dann kommt FASS und beendet die Serie von 59 Spielen mit einem grandiosen 6:3 (0:0, 2:1, 4:2) im Stadionneubau von Niesky.

Die „Lehrstunde“ eine Woche vorher war bei den Berlinern angekommen. Sie präsentierten sich von Beginn an voll konzentriert und mit Niklas Zoschke (Förderlizenz von Weißwasser, DEL2) als starken neuem Rückhalt im Berliner Tor. Nach ein paar Minuten im ersten Drittel fanden die Akademiker ins Spiel und drückten ihm nach und nach ihren Stempel auf, ohne dass die ebenfalls starken Gastgeber so richtig einen Weg vor das Berliner Tor fanden. Am Ende konnten die Lausitzer mit dem 0:0 zur ersten Pause glücklich und zufrieden sein.

Im zweiten Drittel veranstaltete Niesky ein wahres Strafzeitenfestival mit zum Teil sehr dummen Fouls. Die führten zwar nicht immer direkt zu Toren von FASS, verhinderten aber mehr als den zwischenzeitlichen Ausgleich der Tornados, nachdem die Berliner in der 33. Minute durch Watzke in Führung gegangen waren. Am Schluss des Drittels geht FASS Berlin durch Czajka erneut in Führung und damit in die zweite Pause.

Das letzte Drittel verläuft zuerst eigentlich recht erfolgreich für die Gastgeber, die zunächst ausgleichen können, dann aber von cleveren und hoch konzentrierten Berlinern (Jentzsch (2), Watzke und Jansson) letztendlich total überfahren werden und kein Mittel mehr gegen die heute souverän agierenden Weddinger finden. Ein weitere Aktie am Sieg hält der neue Goalie Niklas Zoschke, der in seinem ersten Auftritt für FASS Berlin weitere Tore für Niesky verhindern konnte.

Drei Punkte in Niesky sind ein mehr als gelungener Start in das Monster-Wochenende, welches am Sonntag um 13.30 Uhr mit dem Spiel gegen Schönheide im Erika-Heß-Eisstadion seine Fortsetzung findet. Es gibt noch drei weitere Punkte zu gewinnen…

Foto: Christiane Kuhn

Sieg im Spitzenspiel geht klar an Niesky

Nichts zu holen gab es für FASS Berlin gegen Tabellenführer Tornado Niesky. Glatt mit 1:7 (0:2/0:2/1:3) ging das Spitzenspiel an die Tornados.

Ganz komplett gingen beide Teams nicht in dieses Spitzenspiel, dennoch versprachen die Aufstellungen ein gutes Spiel. Und es ging auch gleich gut los, nach ersten Chancen für die Weddinger tauchten auch die Tornados gefährlich vor dem Tor des Gegners auf. Und sie erzielten den ersten Treffer. Während FASS sein erstes Powerplay nicht nutzen konnte, machten die Gäste es besser. Stephan Kuhlee hämmerte den Puck nach sieben Minuten ins Tor. Die Gäste hatten in der Folge leichte Vorteile, konnten diese aber erst kurz vor der Pause nutzen. 32 Sekunden vor der Pause traf Christian Rösler zum 0:2.

Die Akademiker stürmten im zweiten Drittel, der Anschlusstreffer sollte her. Aber Nationaltürhüterin Ivonne Schröder hielt einfach alles. Die Gäste versuchten es mit gelegentlichen Kontern und hatten damit Erfolg. Markus Fabian überwand Damon Bonness im Tor der Akademiker nach 29 Minuten. Den Sack zu machten die Gäste fünf Minuten später. FASS hatte gerade eine Unterzahl überstanden, da erhöhte Marco Noack auf 0:4. Selbst eine doppelte Überzahl konnten die Gastgeber in diesem Drittel nicht nutzen.

Niesky brauchte im letzten Drittel nicht mehr viel tun, die Partie war gelaufen. Das war dann dem Letzten auch nach dem 0:5 durch einen weiteren Überzahltreffer von Andreas Brill klar (45.). Frustrierend ging es für die Akademiker weiter, denn Philip Riedel (55.) und Christian Rösler (57.) schraubten das Ergebnis auf 0:7. Phillip Golz gelang zwei Minuten vor dem Ende wenigstens noch der Ehrentreffer.

Es gilt das Spiel abzuhaken und sich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Denn es geht an Samstag nach Niesky und am Sonntag kommen um 13:30 Uhr die Schönheider Wölfe ins Erika-Heß-Eisstadion.

Foto: Alexandra Bohn

Doublefeature Salzgitter Niesky

„Back in Wedding“-Weekend im Erika-Heß-Eisstadion

Mit gleich zwei Spielen meldet sich FASS Berlin am Wochenende wieder im Erika-Heß-Eisstadion zurück: Am Freitag (12.01.2018, 19.30 Uhr) treffen die Weddinger im Nordpokal auf die Salzgitter Icefighters und nur wenige Stunden später (Samstag, 13.01.2018 14.30 Uhr) bitten die Akademiker im Topspiel der Regionalliga Ost den Tabellenführer Tornado Niesky zum Tanz.

Im Dezember war die Heimstätte durch verschiedene Eislaufveranstaltungen belegt. Das Weddinger Eishockeyteam konnte nur Auswärtsspiele austragen und der Trainingsbetrieb fand in verschiedenen Berliner Hallen (meist im Wellblechpalast) statt. Jetzt gilt es, im spannenden Endspurt der Meisterschaft den Rhythmus schnell wiederzufinden und den Play-off-Platz zu sichern. Endlich wieder Eishockey und Spannung pur im Erika-Heß-Eisstadion!

Um Euch für die lange, eishockeylose Wartezeit zu entschädigen, gibt es am „Back in Wedding“-Weekend ein attraktives Angebot: Wer am Samstag seine Eintrittskarte vom Freitag-Spiel vorlegt, erhält im Spitzenspiel freien Eintritt!

Außerdem gilt bis Freitag noch das Angebot „FASS-Fanpaket Endspurt 2018“. Für 60 Euro gibt es an der Kasse eine Sitzplatz-Dauerkarte für die verbleibenden Heimspiele bis März (einschl. Play-offs) plus ein Original-Trikot (GameWorn) aus der letzten Saison!

Grafik: Peter Wendel