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Landesligameisterrunde wird ausgeweitet

Eine gute Nachricht gibt es zur Landesliga, aus der eigentlich geplanten Meisterrunde werden etwas umfangreichere Playoffs.

Eiszeiten

Eiszeiten sind in Berlin bekanntlich Mangelware und zu Beginn einer Saison werden viele Spielzeiten für eventuelle Zusatzrunden geblockt. Hier sind einige Spieltermine frei geworden und einige wurden der Landesliga angeboten. Bisher musste die Landesliga immer zurückstecken, nun ergab sich die Möglichkeit durch fest zugesagte und eng zusammenhängende Spieltermine die Playoffs zu erweitern.

Änderung im Ablauf

Das Halbfinale wird im Modus Best-of-Three gespielt. Die ersten Halbfinalspiele finden am 31. März im Paul-Heyse-Stadion statt. Um 13:00 Uhr treffen die Teams auf den Plätzen zwei und drei aufeinander, im Anschluss um 16:00 Uhr die Teams auf den Plätzen eins und vier. Die zweiten Halbfinalspiele finden am 07. April ebenfalls im Paul-Heyse-Stadion statt. Diesmal wird aber getauscht, die Teams auf den Plätzen eins und vier spielen um 13:00 Uhr, um 16:00 Uhr beginnt das zweite Halbfinale. Sollte ein drittes Spiel notwendig sein, finden diese am 13. April im PO 9 statt. Spielzeiten sind 13:00 Uhr (2 – 3) und 16:00 Uhr (1 – 4). Die Finalspiele finden am 14. April im PO 9 statt. Um 11:00 Uhr beginnt das kleine Finale, der Landesligameister wird ab 16:00 Uhr ausgespielt.

Besondere Regeln für die Playoffs

In der Vorrunde kassierte 10er-Strafen werden gestrichen, sofern es nicht die dritte Strafe ist. Große Strafen bleiben bestehen. Nach der in den Playoffs kassierten zweiten 10er folgt ein Spiel Sperre.

Gibt es nach 60 Minuten keinen Sieger, wird zunächst um fünf Minuten verlängert. Gespielt wird drei gegen drei. Fällt hier kein Tor, gibt es ein Penaltyschießen.
Eine Eisbereitung ist nach der regulären Spielzeit nicht vorgesehen.

Für die Liga ist das eine kleine Aufwertung, wie erwähnt ging es bisher immer in die andere Richtung. Und da die Spiele an Wochenenden stattfinden und garantiert sind, macht eine Änderung hier durchaus Sinn. Dies war auch nur aufgrund der guten und engen Zusammenarbeit mit unserem Eiskoordinator Karsten Dallmann möglich geworden.
Ligenleiter Peter Hannemann

Noppe in Zusammenarbeit mit Peter Hannemann

2019-01-31 Was Wann Wo

Das Wochenende bei FASS Berlin – Langer Samstag in den Eisstadien

Das zweite Februarwochenende bringt wieder die Qual der Wahl für die Fans von FASS Berlin: Das letzte Spiel der Regionalliga Ost vor der Endrunde oder Spitzenspiel in der Landesliga Berlin?

Kellerduell in der Verbandsliga

Bevor man sich für eines der anderen Spiele entscheiden muss, kann man aber um 14.30 Uhr am Samstag (09.02.2019, Erika-Heß-Eisstadion) die bislang glücklose Mannschaft der Verbandsliga Nord anfeuern^, die im Kellerduell gegen den Vorletzten, die Weserstars aus Bremen, wieder einmal die Chance hat Punkte zu gewinnen.
Viel hängt wie immer davon ab, wie voll die Bank der Berliner sein wird im Verhältnis zum Kader der Gäste.
Die Torstatistik beider Teams lässt in jedem Fall ein enges Spiel erwarten.

Topspiel der Landesliga
Landesliga Berlin FASS Berlin - Eisbären Juniors
So möchten sie gerne wieder jubeln: Die Allstars, Foto: Christiane Kuhn

Eindeutig das sportliche Topspiel des Tages ist das Spiel des amtierenden Landesliga-Meisters ERSC Berliner Bären (4.) gegen die “Allstars” des FASS Landesliga-Teams  die aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz liegen (Samstag, 18.30 Uhr , Paul-Heyse-Stadion).
Hier geht es um die beste Position für die Playoffs,  die nach dem Ende der Hauptrunde im März folgen: Die Bären aktuell vier Spiele weniger als die Akademiker. 10 Punkte trennen die beiden Teams, da wäre ein Sieg für FASS wichtig um die gute Ausgangsposition zu sichern.
Es darf ein spannendes Spiel erwartet werden.

Regio-Blues

In der Regionalliga gibt es das letzte Heimspiel der Hauptrunde der Regionalliga Ost, danach gilt es zu warten, wie es in der Hauptrunde terminlich weiter geht. Sicher ist auf jeden Fall die weite Reise an die Nordseeküste zum ECW Sande und  zum EC Nordhorn, die natürlich auch in Berlin ihre Visitenkarte abgeben werden.
Die Blues als Underdog der Liga sind allerdings immer motiviert einem “großen” Team die Beine zu stellen und so ist auch hier letztlich ein robustes, spannendes Spiel zu erwarten.
Anbully um 19 Uhr, ebenfalls am Samstag im Erika-Heß-Eisstadion (Eintritt 5€,  Kinder bis einschließlich 15 frei)

Heimspiel: FASS Berlin - Berlin Blues
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2018-03-11_HF_FASS_Schönheide

Ohne Torhüter – FASS Helden spielen Skandalspiel ehrenhaft zuende

Da weiß man nach dem heute doch sehr langen Tag im Eisstadion gar nicht wo man genau anfangen soll, denn es gibt viele Geschichten von diesem Tag  zu erzählen.
Am Ende der vielen Geschichten ist FASS Berlin mit 2:8  (1:1, 0:2, 1:5) und der zweiten Niederlage aus der Best-Of-Three Serie gegen die Schönheider Wölfe ausgeschieden. Das ist der spielerische Fakt, an dem auch nicht zu rütteln ist.
Fakt ist auch, dass Schönheide hier nur ein Spiel gewonnen hat, aber an Achtung und Respekt in der Hauptstadt erheblich eingebüßt hat.

Zwei Teams auf Augenhöhe begegnen sich auf dem Eis und so verläuft eigentlich auch das erste Drittel. Wie schon im Spiel am Freitag gelingt es den Berlinern gut, die Kontigent-Spieler aus Sachsen in ihrem Spieldrang zu bremsen, so das „Superstar“ Kukla sich schon nach 5 Minuten nur noch mit unfairen Mitteln zu wehren weiß und auf der Strafbank landete.
Zu diesem Zeitpunkt war der Spielplan der Weddinger schon aufgegangen, denn man führte seit der  zweiten Spielminute mit 1:0 durch einen brachialen Schuss von Miethke, der  nach einem Alleingang quer übers Eis seinem Gegenüber keine Chance ließ.

Sei‘s drum, Schönheide glich in der 8 Minute aus. Das Spiel wogte hin und her, im Stadion knisterte die Spannung.
In der 17. Minute Getümmel vor dem Berliner Tor, Gestrochere und Geschiebe und Zoschke hält zwar am Ende, steht aber zunächst auch nicht wieder auf.
Das Spiel ist einige Zeit unterbrochen, Zoschke rappelt sich auf, spielt das Drittel beim Stand von 1:1 zu Ende.

Noch auf dem Weg in die Pause beginnt das andere Kapitel des Spiels, denn es gibt offenbar Ohrenzeugen die berichten wie Spieler von Schönheide auf dem Weg in die Kabine darüber sprachen, den „Zweiten“ auch gleich noch auszuschalten und lachend in der Kabine verschwunden seien.
Nach der Pause scheint sich dieser Gameplan von Schönheide dann zu erfüllen, als in der 22. Minute, nicht mal zwei Minuten nach dem Sebastian Becker den Posten des verletzten Zoschke eingenommen hatte, Becker auch mit Gehirnerschütterung das Eis verlassen musste und Novacek wegen „Behinderung“ das Eis für 2 Minuten verlassen musste.
Damit war FASS Berlin ohne Goalie.
Das Spiel wurde für 15  Minuten unterbrochen, um zu entscheiden wie es weiter gehen soll, es drohte mangels Torhütern durchaus ein Abbruch.

Hier fragt sich der Fan dann durchaus einmal, wie es eigentlich sein kann, dass binnen fünf Minuten zwei Torhüter schwer verletzt werden, was mit Dennis Merk vom Freitag (doppelter Handbruch), dann schon insgesamt drei Spieler sind, die Schönheide „aus dem Spiel genommen“ hat.
Unter den Fans fragte man sich schnell laut, ob Schönheide wohl mangelnde Spielklasse durch Verletzung von Gegenspielern wett machen wolle.

Das Team FASS Berlin beschloss dann dieses Spiel zu Ende bringen zu wollen und Fabian Wagner (Verteidiger) ging für seine Kollegen zwischen die Pfosten.
Das Stadion zollte dem Team mit lautstarker, frenetischer Unterstüzung Respekt und begleitete jede gelungene Aktion des Aushilfs-Torhüters und des Teams mit Applaus und buhte den Gegner aus.

Natürlich konnte Schönheide jetzt seine Führung ausbauen und „echte Helden“ feiern, die gegen ein derart dezimiertes Team Tore erzielten. Die Gäste zogen bis zum Ende des zweiten Drittels auf 1:3 davon.
Doch auch das Team FASS Berlin hatte noch nicht aufgegeben und schoss sich im letzten Spielabschnitt noch den 2:3 Anschlusstreffer durch Böwe, bevor der Vorsprung der Gäste weiter bis zum Endergebnis anwuchs.

Zweimal wusste der erfahrene Petr Kukla sich auch jetzt nicht anders zu helfen, als sein mangelndes Tempo durch Fouls an die davonstürmenden FASS-Stürmer wett zu machen für die es jeweils ein Penalty gab, die aber leider nicht verwandelt werden konnten.
In der 53. Spielminute kam  es dann noch zu einer großen Keilerei auf dem Eis, was dazu führte, dass die Besatzung beider Spielerbänke sich deutlich lichtete.

Unter dem Jubel der Fans brachte das Team der Akademiker das Spiel zu Ende und verließ das Eis ohne den sonst üblichen Handshake.

Die Gäste haben diese Serie zwar gewonnen, aber ihren Ruf als spielerisch gutes Team in Berlin verloren. Für FASS Berlin ist die Saison damit zu Ende aber über dieses Spiel wird sicherlich noch eine Weile geredet werden.

Fans und Mannschaft treffen sich aber bald noch auf der Abschlussfeier, deren Termin derzeit geplant wird.

PlayOff in Schönheide

Playoff-Fehlstart – Ausgerutscht in Schönheide

Auftakt zu den Playoffs in Schönheide. Ein ausgeruhtes Team und sogar eine erwähnenswerte Anzahl von Fans der Akademiker fand sich im Wolfsbau ein. Ein guter Tag für ein Playoff-Spiel.

So ging es dann auch flott ins erste Drittel in dem zuerst die SchönheiderWölfe ein wenig übergewicht zu haben schienen und sich erste Chancen erarbeiteten. Doch auch die Weddinger kamen immer besser ins Spiel und konnten dann, nachdem man eine erste Unterzahl-Situation überstanden hatte,  selber im Powerplay das erste Tor vorlegen.
Mit der 1:0 Führung für FASS Berlin geht es auch in die erste Pause.

Das zweite Drittel verlief nicht mehr so flüssig, die Berliner verzettelten sich in Strafen, darunter auch eine Strafe für einen Check in Kopf- und Nackenbereicht für Steinbach,. Insgesamt waren einige der Strafen eher kleinlich gegen die Berliner verteilt worden. Die Wölfe nutzen ihre Chance und drehten das Spielergebnis um auf ein 2:1 am Ende des zweiten Drittels.

Nachdem die Akademiker kurz nach Beginn des letzten Abschnitts eine 5-minütige Überzahl-Situation nicht nutzen konnten, kam es auf dem Eis plötzlich zu einer wüsten  Keilerei nach einem harten Check, den Aicher an seinem Gegenspieler platziert hatte.
In der Folge konnten die Berliner dann zwar den Anschlusstreffer zum 3:2 erzielen, aber mit dem 4:2 der Wölfe kippte das Momentum dann endgültig auf die Seite der Schönheider, die dann wenig später mit dem 5:2 ins leere Netz die Entscheidung herbeiführten.

Die Berliner konnten zwar die Torflut der Schönheider Topscorer durchaus recht gut eindämmen, am Ende gewinnt man auf der Strafbank aber eben auch kein Spiel. Erst recht nicht, wenn man nicht mit jeder Schiedsrichterleistung wirklich zufrieden sein konnte.
Sonntag muss das Team der Akademiker mit einer ebenso konzentrierten Leistung den Heimvorteil nutzen, damit über das dritte Spiel noch der Einzug ins Finale geschafft werden kann.

Anbully ist am Sonntag um 13.30 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion. FASS Dir ein Herz und komm vorbei!

Tore:

0:1 14:25 Jentzsch (Watzke, Czajka) PP1

1:1 23:14 Grätke (Wolf, Rogenz) PP1

2:1 31:03 Glück (Kukla, Novacek) PP1

3:1 47:42 Glück (Novacek)

3:2 54:54 Jentzsch (Czajka, Neugebauer) PP1

4:2 57:28 Rogenz (Wolf, Grätke)

5:2 58:06 Freitag EN

Zuschauer: 430

Peter Wendel
Foto: Christiane Kuhn

FASS Schönheide

Saisonhöhepunkt Play-offs: FASS trifft auf Schönheider Wölfe

Zum zweiten Mal überhaupt steht FASS Berlin in einer Play-off-Runde um einen Meistertitel. Coach Victor Proskuryakov und sein Team treffen im Halbfinale auf die Schönheider Wölfe. Am Freitag (9. März) geht es ins Erzgebirge, bevor am Sonntag (11. März, 13:30 Uhr) im Wedding das Eis brennen wird. „Sponsor of the Day“ im Erika-Heß-Eisstadion ist „Steinkühler – Kanzlei für Arbeits- und Gesellschaftsrecht”.

Personell sieht es vor dem Wochenende bei FASS gut aus. Im Tor stehen Doppellizenzspieler Niklas Zoschke (Lausitzer Füchse) und Sebastian Becker zur Verfügung. Sebastian war Stammtorhüter von FASS 1b in der Verbandsliga Nord und bestand seine Feuertaufe beim 5:1-Sieg gegen Tornado Niesky mit Bravour. In der Offensive wird Richard Jansson wegen seiner Sperre noch fehlen.

Auch die Schönheider Wölfe gehen wohl komplett in die Play-offs. Mit dem Import-Duo Kukla und Novacek stellen die Sachsen die mit Abstand erfolgreichsten Angreifer der Liga. Wenn es der Defensive um Kapitän Nils Watzke gelingt, die Kreise der beiden Tschechen zu stören, kann das schon die halbe Miete sein.

Gespielt wird im Modus „Best-of-3“. Falls es an diesem Wochenende noch keine Entscheidung gibt, wird diese im dritten Spiel am kommenden Samstag (17. März, 17 Uhr) im Schönheider „Wolfsbau“ fallen.

Alexander Hedderich
Foto: Christiane Kuhn

Pokalsieg 2013

Die FASS-Play-off-History

Am kommenden Freitag starten die Play-offs in der Regionalliga Ost. FASS Berlin trifft im Modus Best-of-three auf die Schönheider Wölfe. Das Heimspiel ist für Sonntag, den 11. März 2018 um 13:30 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion angesetzt.

In der einzigen Meister-Play-off-Runde, die FASS zuvor je erreicht hat, ging es 2008 um die Meisterschaft der Regionalliga Nord-Ost. In einem phantastischen Endspurt hatten sich Benjamin Hecker, Lucien Aicher und Co. noch auf den vierten Rang nach vorne gekämpft. Dort traf man auf den Lokalrivalen ECC Preussen. Die Runde am 4. und 6. April wurde in der Deutschlandhalle ausgetragen, weil das Erika-Heß-Eisstadion schon geschlossen war. Die Charlottenburger nutzten den doppelten Heimvorteil und gewannen mit 6:1 und 14:2. Beide Spiele waren mit über 1.000 Zuschauern sehr gut besucht. Im Finale zog der ECC den Kürzeren und musste dem EHV Schönheide den Titel überlassen.

2013 wurde der Oberliga Ost-Pokal im Play-off-Modus (Best-of-five) ausgetragen. Meister und Vizemeister (Halle und Leipzig) waren für die Aufstiegsrunde zur II. Bundesliga qualifiziert. FASS hatte diese Qualifikation als Dritter knapp verpasst und ging als Favorit in den Pokalwettbewerb. Im Viertelfinale wurde der chancenlose Regionalligist ETC Crimmitschau U22 in drei Spielen abgefertigt (11:2, 18:0 und 13:0). Dramatisch verlief das Halbfinale gegen den EHV Schönheide, das FASS in vier Spielen (3:2 n.P, 3:4 n.V., 4:2 und 3:2 n.V.) für sich entschied. Der Finalgegner hieß Jonsdorfer Falken. In drei hochklassigen Begegnungen blieben die Akademiker siegreich (6:5, 5:2 und 2:1) und errangen am 28. März 2013 vor 228 Zuschauern im Wellblechpalast den größten Erfolg der Vereinsgeschichte, als Kapitän Patrick Czajka den Pokal emporrecken konnte. Coach Chris Lee krönte damit seine vierjährige Trainertätigkeit bei FASS.

Am kommenden Sonntag sieht also erstmals das heimische Erika-Heß-Eisstadion Play-off-Eishockey von FASS Berlin. Seid dabei!

FASS Berlin

2018-02-28-PlayOff-Tour

Mehr als 4900 km „on the road“ für Euch –Und es werden noch mehr…

In der Hauptrunde der Regionalliga Ost war das Team bereits mehr als 4900 km im Bus unterwegs um in allen Ecken der Liga auf die Jagd nach Punkten für die PlayOffs zu gehen.Jetzt kommen in den PlayOffs noch mehr Kilometer dazu.

Zuerst reist das Team in den ca. 320km entfernten Wolfsbau zu Schönheide, die Nummer 2 in der Tabelle der Regionalliga Ost um den ersten Sieg in der Best-of-three-Runde einzufahren.

Transdev ist seit der Saison 2016/17 der zuverlässige Logistikpartner von FASS Berlin und sorgt für die sicheren Reisen des  Teams zu den Spielorten der Regionalliga Ost.Mit einem Umsatz von 6,7 Mrd. Euro im Jahr 2016 und 83.000 Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit führender Experte in nachhaltiger Mobilität. Mit 43.000 Fahrzeugen werden insgesamt 19 Länder auf fünf Kontinenten bedient. In Deutschland ist Transdev über 43 Tochtergesellschaften im Bus-und Bahngeschäft aktiv, unter anderem mit dem Harz-Elbe-Express (HEX).

Für Dich sind es dagegen bloß ein paar Schritte bis ins Erika-Heß-Eisstadion um am 11.3.2018 (13.30 Uhr) um Deine Helden aus dem Wedding anzufeuern!

FASS dir ein Herz und erlebe Eishockey live und hautnah bei FASS Berlin in den PlayOffs 2018!

2018_02_10_RLO_FASS_Muskau_Bericht

Ausgebombt – SörenThiem hält bombensicher

Je näher die PlayOffs kommen, desto deutlicher wird der Unterschied zwischen den Teams an der Spitze und jenen, die eher am unteren Tabellenrand angesiedelt sind.

So kamen auch die Bombers Bad Muskau nach Berlin ohne ernsthafte Aussicht auf einen Punktgewinn, wie auch der Trainer später in der Pressekonferenz bekannte. Allerdings hoffte man schon auf ein gnädigeres Ergebnis als ausgerechnet 10:0.

Das Eis heute fest im Griff der Akademiker, die Ereignisse spielten sich in der Hauptsache vor dem Tor des Gästetorhüters Andy Hirsch ab. Die Gäste das ganze Spiel über nur in wenigen Kontern und im Überzahlspiel mal gefährlich vor dem Tor von Sören Thiem.

Thiem allerdings musste sich für seinen ersten ShutOut doch erheblich strecken, so galt es im zweiten Drittel eine doppelte Überzahl der Bombers und im Schlussdrittel eine Phase der Unaufmerksamkeit in der Abwehrarbeit der Weddinger  zu überstehen.
Beides löste Sören Thiem mit tollen Paraden, was letztlich nicht immer leicht ist, wenn man im Rest des Spiel nicht so sehr gefordert wird.

Die Kollegen aus der Sturmabteilung gingen nach den letzten Siegen in der Liga und im Pokal mit viel Selbstbewusstsein ins Rennen und nutzten ihre läuferischen Vorteile um in oft sehenswerten Kombinationen ihre Torre zu erzielen.

Klassenbester war einmal mehr Nico Jentzsch, der 3 Tore und einen Assist zum Sieg beitrug. Erwähnt seien aber auch Neugebauer und Noack, die immer regelmässiger auf den Punktelisten auftauchen. Auch Golz scheint rechtzeitig zu den PlayOffs seinen Torriecher wieder zu entdecken.

Trotz der fehlenden Wagner, Trivellato, Bonness (Krankheit und Verletzungen) und Jansson (Sperre) verlief das Spiel offenbar so störungsfrei, dass sogar Victor Proskuryakov das ganze Team in der Pressekonferenz lobte, was die Anwesenden in dieser Saison auch noch nicht so vom Trainer gehört hatten.

FASS Berlin ist mit dem Punktgewinn heute nicht mehr aus den PlayOff-Rängen zu verdrängen, weshalb auch das weitere Augenmerk sich nun auf die PlayOffs und deren Vorbereitung richtet.
Die Weddinger sind nächste Woche spielfrei und müssen erst am 23.2 am Glockenturm wieder auf Punktjagd gehen.

Das nächste und letzte Vorrunden-Heimspiel ist am 25.2. (13:30 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) die Partie gegen Tornado Niesky.

FASS Berlin – Bombers Bad Muskau 10:0 (3:0, 4:0, 3:0)

Tore:
1:0 02:53 Jentzsch (Neugebauer, Miethke)
2:0 03:31 Czajka (Aicher, Krüger)
3:0 16:26 Weihrauch (Pritykin)
4:0 26:07 Jentzsch (Miethke, Noack)
5:0 27:11 Merk (Golz, Pritykin)
6:0 30:47 Merk (Jentzsch, Watzke) PP1
7:0 37:32  Jentzsch (Miethke) SH1
8.0 43:31 Noack (Karlsson, Böwe)
9:0 50:11 Neugebauer (Czajka, Jentzsch) PP1
10:0 53:49 Golz (Noack, Görz)

Strafen: FASS Berlin 6, Bombers Bad Muskau 15 + 20

Zuschauer: 103

Peter Wendel
Foto: Christiane Kuhn

bad_muskau_spieltermin

FASS Berlin will am Samstag Play-off-Qualifikation sichern

Noch einen Punkt benötigt das Team von FASS Berlin, um sicher für die Play-offs in der Regionalliga Ost ab 9. März qualifiziert zu sein. Im Heimspiel am Samstag (10. Februar 2018, 19:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) gegen die Bad Muskau Bombers soll jetzt alles klargemacht werden.

Nach dem vergangenen Wochenende ist die Stimmung im Lager von FASS hervorragend. Die lag weniger am 6:2 (0:0, 3:1, 3:1)-Arbeitssieg im Derby gegen den ESC 07, als an dem Offensivfeuerwerk, das alle vier Sturmreihen beim 11:4 (3:2, 3:2, 5:0) gegen den Adendorfer EC abbrannten. Insbesondere Angreifer Dimitry Butasch wird noch lange an dieses Wochenende zurück denken, denn ihm gelang bei seinem Comeback nach langer Leidenszeit sogar ein Torerfolg.

Jetzt gilt es also, den Schwung mitzunehmen und die ansteigende Formkurve zu bestätigen. Auf die leichte Schulter nehmen sollte man die Bombers dabei nicht. Mit immerhin vier Punkten aus den letzten vier Spielen haben sich die Lausitzer heran gekämpft und nehmen Tabellenplatz 7 klar ins Visier. Beachten müssen Kapitän Nils Watzke und seine Teamkollegen insbesondere das Überzahlspiel, das die Gäste um ihren Quarterback Jörg Wartenberg immer wieder gekonnt aufziehen. Also besser wegbleiben von der Strafbank…

Leider hat sich Goalie Damon Bonness gegen den ESC 07 verletzt und steht neben Niklas Zoschke (in Weißwasser) und Richard Jansson (Sperre) auf der Ausfallliste. Dagegen kann mit der Rückkehr des zuletzt verletzten Sebastian Pritykin in der Verteidigung gerechnet werden. Im Tor ist Sebastian Becker, Stammkeeper des Verbandsligateams, hinter Sören Thiem zur Nummer 2 aufgerückt.

Das Heimspiel gegen Bad Muskau wird präsentiert vom FASS-Premiumpartner Aprosports. In zwei Studios (am Wittenbergplatz und am Gendarmenmarkt) bieten Geschäftsführer Alex Fleischmann und sein Team seit über fünf Jahren EMS-Training, Personal-Training und Physiotherapie an.

FASS Berlin

Keine Play Offs / Meisterrunde in der Landesliga

Gestern trafen sich Vertreter der Landesliga und die der Ligenleitung, um unter anderem über ein Thema zu entscheiden: Play Offs – Meisterrunde ja oder nein.

Vor der Saison waren Play Offs oder eine Meisterrunde durchaus ein Thema, es gibt da nur ein Problem. In diesem Jahr fällt Ostern auf einen sehr frühen Zeitpunkt und entsprechend früh schließen da auch die Eishallen. Diese sind ja an gewisse Ferienzeiten gebunden, was man ja auch im Sommer an den Eröffnungszeiten merkt. Dadurch war es nicht möglich, noch Spielzeiten zu bekommen. Und auch im Welli gibt es keine freien Zeiten, dort finden noch einige Veranstaltungen statt. Gestern war der letzte Versuch, noch etwas zu organisieren, es blieb aber vergeblich. Die Landesligasaison endet deshalb, Stand jetzt, am 18.03.2018. Zur kommenden Saison wird aber wieder versucht, mindestens eine Meisterrunde zu organisieren. Diese wurden bekanntlich sehr gut angenommen und wird auch von den Vereinen gewünscht.

Es gibt aber trotzdem noch etwas Positives zu berichten. Ligenleiter Peter Hannemann lobte die Teams, denn es gab bisher nur eine Match- und zwei Spieldauerdisziplinarstrafen. Auch die Anzahl der 10er-Strafen hält sich in Grenzen. Bleibt zu hoffen, dass dies auch in den letzten noch zu absolvierenden Spielen so bleibt.

Norbert Stramm in Zusammenarbeit mit Peter Hannemann