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U9 Turnier P09 2019-02-17

U9-ODM Turnier in Charlottenburg

Am vergangenen Sonntag waren nach den Allerkleinsten auch die Jungs und Mädels vom U9-Team .

Turnier bei den Berlin Blues
u9 turnier po9 2019-02-17
Alle haben Spaß im PO9. Foto: Brömmer/Frink

Ausrichter des Turniers im PO9 waren die Berlin Blues und neben FASS Berlin waren noch die Eisbären Juniors und der OSC Berlin als Gegner vor Ort.

Gespielt wurde in 3 Feldern mit 4 Teams und 2 Mixed-Teams.

u9 turnier po9 2019-02-17
Der Trainer ist erfreut. Foto: Brömmer/Frink

Im Verlauf der Saison hat sich bei den kleinen Großen eine Menge getan, die Kids sind zu einem Team zusammen gewachsen und haben vor allem auch viel dazu gelernt.
Auch hier im Turnier präsentierte das Team gutes Eishockey und Evsejs genaue Pässe machten Trainer Norbert Pascha an der Bande zwischendurch glatt sprachlos.
Überhaupt ist der Trainer mit den erzielten Fortschritten sehr zufrieden.

Der “Eltern-Kader” ist in dieser Saison allerdings auch erstklassig besetzt und ohne die Unterstützung der Eltern wäre der Erfolg sicher nur halb so groß geworden.
Deshalb an dieser Stelle auch nochmals ein dickes Dankeschön an alle aktiven HelferInnen, BetreuerInnen, VeranstalterInnen, Eltern für ihre Mitarbeit!

U9 Turnier in Charlottenburg
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2019-01-13 Nachwuchs U13 Knaben FASS ECC

U13: Zweiter Sieg am Wochenende – ECC kommt bei FASS unter die Kufen

Nach dem 7:6 Penalty-Sieg am vergangenen Samstag konnte die U13 am gestrigen Sonntag noch einen drauf packen: Mit 9:1 (0:0, 5:1,4:0) schickte man die Gäste vom ECC Preussen auf die Heimreise.

Tolle Entwicklung
2019-01-13 Nachwuchs U13 Knaben FASS ECC
Gute Laune im ganzen Team, Foto; Christiane Kuhn

Wenn Familie Hanack an einem Tor zwei Punkte scort und das Team und die Zuschauer mit “Ahmed, Ahmed”-Rufen den Top-Torschützen anfeuern, dann ist man beim U13-Team gelandet.
Vor fast genau zwei Monaten war das Webteam bei derselben Paarung im P09 am Olympiastadion, die die Akademiker mit einem 3:2 Sieg nach Penalty-Schießen für sich entscheiden konnten.
Doch seitdem hat das Team eine deutliche, gute Entwicklung durchgemacht.

Aus der eher noch unsicheren Mannschaft im November ist ein Team gewachsen, das gelernt hat zusammen zu spielen und miteinander zu kämpfen.
Natürlich kann noch immer vieles besser gemacht werden, dazu muss man nur den Eltern/Experten an der Bande zuhören, die wohl in jedem Verein strengere Juroren sind als die Trainer in den TryOut-Camps der NHL.

Den Damm gebrochen

Nach dem torlosen ersten Drittel, in dem sich beide Teams abtasteten und zu ihrem Spiel finden mussten, war es Jon-Peer Klatt der nach Vorlage von Paul Sven Hanack in der 26. Minute das 1:0 für die Gastgeber markierte.

2019-01-13 Nachwuchs U13 Knaben FASS ECC
Jon-Peer Klatt wird als Torschütze gefeiert, Foto: Christiane Kuhn

Mit dem Rückenwind aus dem Sieg am Vortag strotzten nun die Angriffe der Akadmiker vor Selbstbewusstsein: Miron  Ivakha wird von Emmi-Lee Hanack mit einem Pass auf die Reise geschickt und lässt Hartmann im Tor des ECC keine Chance (2:0 32. Spielminute).
Ahmed Ibrahim bekommt den Puck von Jakob Christian Altmann zugespielt und vollendet zum 3:o in der 34. Minute und Jon-Peer Klatt luchst dem Gegner den Puck beim Forechecking ab und erhöht mit einem Sahnetreffer auf 4:0 (35.).

Als dann schließlich der Puck von Erik-Niklas Rutka zu Emmi-Lee und von dort zu Paul Sven Hanack findet, schlägt es zum 5. Mal ins Netz der Preussen ein und der Name Hanack wird gleich zweimal bei demselben Treffer auf der Scorerliste verewigt (38.).
An der Stelle tauscht Trainer Timofeev den bisher tadellosen Felix Andreas Kaaden gegen Lucas Alexander Fritz aus um ihm Spielpraxis in dem doch schon deutlich entschiedenen Spiel zu geben.

Fritz muss zwar kurz vor dem Ende des Drittel doch gleich den einzigen Treffer der Gäste hinnehmen, macht seine Sache fortan gut.

Kein Pardon

Auch im Schlussabschnitt lässt das Team von Trainer Timofeev keine Gnade walten. In der 42. Minute erhöhen Paul Sven Hanack und Ahmed Ibrahim im Abstand von nur 10 Sekunden auf 7:1 und vernichten damit jeden Gedanken daran, dass die Preussen hier das Blatt nochmals wenden könnten.
Die Gäste versuchen ihr Bestes, doch das reicht heute nicht gegen die Weddinger.

Nochmals ist es Ahmed Ibrahim, der das Zuspiel von Miron Ivakha zum 8:1 einnetzt (48.), bevor Jakob Christian Altmann mit dem 9:1 (56.) den Schlusstrich unter diese Partie zielt.

Das Team feiert zurecht, das Team hat Fortschritte gemacht und belohnt sich dafür mit Toren und Punkten und ist damit sicher auf einem guten Weg für den Rest dieser Saison.

U13 FASS Berlin vs ECC Preussen

Details

Datum Zeit
60'
Landesliga Beitragsbild

Landesliga – Souveräner Start ins neue Jahr

Die Landesliga Allstars starteten am Sonntag im Eisstadion Neukölln mit einem Heimspiel in das Jahr 2019. Gegner war der SCC Berlin und das Spiel wurde sicher mit 16:2 (6:2/5:0/5:0) gewonnen.

Neuer Torhüter

Der SCC konnte mit Artur Hergert einen neuen Torhüter präsentieren und ist nun auf dieser wichtigen Position personell wieder etwas besser aufgestellt. Er spielte gegen die Weddinger durch und hinterließ durchaus einen guten Eindruck. Er bekam gleich viel zu tun und musste in den ersten beiden Minuten gleich zwei Tore schlucken. Marco Osterburg und Till Schwitalla hatten nach 91 Sekunden für ein 2:0 gesorgt. Bis zur Pause konnten Maximilian Müller (8.), Lucien Aicher (12.), Maxim von Helden (16.) und Jules Thoma (19.) das Ergebnis auf 6:0 schrauben. Die Allstars spielten in den ersten 20 Minuten sehr gut und so waren die Tore ein verdienter Lohn.

Bierlaune

Jules Thoma konnte zu Beginn des 2. Drittels gleich noch zwei weitere Treffer erzielen und so stand es nach 23 Minuten 8:0. Dem 9:0 von Benjamin Salzmann nach 25 Minuten folgten die beiden Treffer der Zebras aus Charlottenburg. Diese spielten zwar gewohnt Defensiv, versuchten aber auch Angriffe zu fahren. So konnten in Überzahl Karsten Nyschan (25.) FASS-Torhüter Dennis Gembus zum ersten Treffer für den SCC überwinden. Dann war wieder FASS dran, Marco Osterburg sorgte nach 26 Minuten für Bierlaune und Christian Dictus erzielte ebenfalls in Überzahl den 11. Treffer für die Allstars (27.). Den letzten Treffer des Drittels erzielte Jonathan Maier sieben Minuten vor der Pause zum 11:2.

Verletzung

Das letzte Drittel dieses insgesamt fairen Spiels ging wieder klar an die Weddinger. Maxim von Helden (41.), Jules Thoma (42.), Lucien Aicher (47.), Benjamin Salzmann (49.) und erneut Kapitän Lucien Aicher (59.) sorgten für den klaren Sieg. Leider verletzte sich Edgars Baumgartners kurz vor Schluss an der Schulter und musste zwecks Untersuchung ins Krankenhaus. Wir hoffen, dass die Verletzung nicht zu schlimm ist und er bald wieder zur Verfügung steht. Gute Besserung Edgars.

Die Allstars bleiben auf dem 3. Platz und können die Verfolger weiter auf Abstand halten. Die nächste Aufgabe lautet ASC Spandau und hier sollen die nächsten drei Punkte her. Gespielt wird am 12.01.2019 um 19:00 Uhr in der Eissporthalle PO 9.

Schiedsrichter: A. Betnerowicz, J. Timofeev

Strafen: FASS 6 (0/2/4),  SCC 12 (0/6//6)

Tore:

1:0 (01:15) M. Osterburg (J. Thoma, T. Schwitalla); 2:0 (01:31) T. Schwitalla (J. Thoma, E. Baumgartners); 3:0 (07:55) M. Müller (B. Salzmann); 4:0 (11:52) L. Aicher (B. Salzmann); 5:0 (15:45) M. v. Helden (L. Aicher); 6:0 (18:13) J. Thoma;

7:0 (21:23) J. Thoma; 8:0 (22:27) J. Thoma (M. Osterburg); 9:0 (24:30) B. Salzmann (L. Aicher, J. Kugler); 9:1 (24:53) K. Nyschan; 10:1 (25:05) M. Osterburg (N. Krautz); 11:1 (26:32) Ch. Dictus (N. Melchert, D. Karrenbauer) PP1; 11:2 (32:50) J. Maier (F. Kämmerer) PP1;

12:2 (40:52) M. v. Helden (M. Müller, J. Kugler); 12:2 (41:44) J. Thoma (T. Schwitalla); 14:2 (46:52) L. Aicher; 15:2 (48:04) B. Salzmann (J. Kugler); 16:2 (58:05) L. Aicher (B. Salzmann, M. V. Helden);

Landesliga Beitragsbild

Erst geschlafen, dann gespielt und am Ende gewonnen

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten, einem säuerlichen Trainer und einer guten Moral holte sich die FASS Allstars im letzten Spiel des Jahres am vergangenen Samstag drei Punkte. Bei der 1b der Berlin Blues wurde mit 8:4 (0:1/6:3/2:0) gewonnen.

Geschlafen

Die Allstars kamen am Samstag nur sehr schwer in Tritt. So konnten Steven Haucke (9.), Marko Lange (23.) und Vincent Späth (24.) die Blues gegen schläfrige Akademiker in Führung bringen. Coach Martin Ohme nahm nach 26 Minuten eine Auszeit und weckte die Jungs auf. Dazu kamen dann ein paar Umstellungen und schon ging es los.

Gespielt

Benjamin Salzmann (28.), Christopher Krämer (31.), Maximilian Müller (32.), Lucien Aicher (33.), Denis Karrenbauer (36.) und erneut Benjamin Salzmann (37.) drehten das Spiel innerhalb von neun Minuten zu Gunsten der Weddinger. Der Anschlusstreffer von Steven Haucke nach 38 Minuten störte vor allem nur noch Torhüter Dennis Gembus. Denn seine Vorderleute ließen nun nichts mehr anbrennen und Jules Thoma sorgte mit zwei Treffern für den Endstand (52., 53.). So wurden doch noch drei wichtige Punkte geholt und der 3. Platz gefestigt. Und Trainer Martin Ohme war am Ende auch wieder einigermaßen beruhigt.

Die Allstars bedanken sich bei allen Helfern und Fans für die Unterstützung in diesem Jahr und wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Schiedsrichter: M. Metzkow, M. A. Niedermeyer

4 - 8
Zeit

Details

Datum Liga Saison Zeit
2018-12-22 Landesliga Berlin 2018/19 60'

Ergebnisse

Mannschaft1st2nd3rdTSpielausgang
BLUES1304L
FASS0628W

BLUES

Position Tore Assists Strafminuten +/- SoG FOW FOL GA SA SV ToI
 00000000000

FASS

# Spieler Position Tore Assists Strafminuten +/- SoG FOW FOL GA SA SV ToI
1Dennis GembusTorhüter00000000000:00
4Jörg MüllerVerteidiger01200000000:00
8Sebastian DictusVerteidiger00000000000:00
13Christopher KrämerStürmer11000000000:00
14Jan KrizanVerteidiger00000000000:00
15Philipp BuschamStürmer01000000000:00
16Kevin RitterVerteidiger00000000000:00
19Lucien AicherStürmer15200000000:00
22Denis KarrenbauerStürmer12000000000:00
24Till SchwitallaStürmer00000000000:00
27Maximilian MüllerVerteidiger11000000000:00
30Jules ThomaStürmer20200000000:00
36Benjamin SalzmannStürmer22200000000:00
37Maxim von HeldenVerteidiger00000000000:00
38Edgars BaumgartnersVerteidiger01000000000:00
40Benjamin GrunwaldTorhüter00000000000:00
 Gesamt 81480000000 

Austragungsort

Eissporthalle Charlottenburg
Glockenturmstraße 14, 14053 Berlin, Deutschland

Strafen: Blues 4 (0/4/0), FASS 8 (2/4/2)

Tore:

1:0 (08:01) S. Haucke;
2:0 (22:53) M. Lange (S. Bork, A. Grabe);
3:0 (23:38) K. Haucke (S. Haucke, A. Petters) PP1;
3:1 (27:12) B. Salzmann (L. Aicher, M. Müller);
3:2 (30:07) Ch. Krämer (J. Müller, M. Müller);
3:3 (31:13) M. Müller (D. Karrenbauer, L. Aicher);
3:4 (32:50) L. Aicher (B. Salzmann, P. Buscham);
3:5 (35:28) D. Karrenbauer (L. Aicher) PP1;
3:6 (36:04) B. Salzmann (L. Aicher, D. Karrenbauer);
4:6 (37:48) V. Späth (K. Haucke, A. Petters) PP1:
4:7 (51:24) J. Thoma (Ch. Krämer);
4:8 (52:37) J. Thoma (B. Salzmann, L. Aicher);

2018-12-08 Landesliga FASS Club

“Allstars” unterliegen dem Club

Der gut besetzte Kader der Landesliga-“Allstars” von FASS Berlin unterlag am Samstag Abend dem ESC 2007 Berlin mit 3:6 (2:2, 0:3, 1:1) und ist auf den 4. Platz der Landesliga Berlin abgerutscht.

Schweres erstes Drittel
2018-12-08 Landesliga FASS Club
Kampf um den Puck, Foto: Christiane Kuhn

Bereits im ersten Drittel ging der Plan von Coach Martin Ohme nicht auf und die Allstars liefen permanent einem Rückstand hinterher. Zwar konnte man das erste Drittel noch ausgeglichen gestalten, aber schon hier zeichneten sich Schwächen in der Verteidigung von FASS Berlin ab, mit den gefährlichen Kontern des Clubs umzugehen.

Club baut Vorsprung aus

Auch im folgenden Spielabschnitt bietet sich dasselbe Bild: FASS Berlin zwar bemüht und auch mit Torchancen, doch davon werden zu wenige verwertet, während es im eigenen Gehäuse immer wieder nach schnellen Kontern des Club einschlägt.
So entwickelt sich zwar ein spannendes Spiel, aber im Abschluss sind die Gäste einfach besser.

Am Ende zu wenig

Zu viele Anläufe um überhaupt ein Tor gegen den gut aufgelegten Dr. Sven Spanrad im Kasten des Clubs zu erzielen, sind letztlich der Grund für die Niederlage gegen den Club.
Letztlich muss man sich derzeit zwar noch keine Gedanken machen, aus den PlayOff-Rängen zu fallen, ist aber nun doch schon 10 Punkte von Platz 1 entfernt. Der Abstand sollte nicht weiter anwachsen, wenn man im restlichen Saisonverlauf noch den einen oder anderen Platz gut machen möchte.
Die Chance zur Revanche für die Niederlage gibt es schon am kommenden Samstag (15.12.2018, 19 Uhr, PO9).

3 - 6
Zeit

Details

Datum Liga Saison Zeit
2018-12-08 Landesliga Berlin 2018/19 60'

Ergebnisse

Mannschaft1st2nd3rdTSpielausgang
FASS2013L
CLUB2316W
FASS-Doppelspieltag im PO9 2018-12-08
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LL-B FASS Berlin vs. ESC 2007 Berlin

FASS

# Spieler Position Tore Assists Strafminuten +/- SoG FOW FOL GA SA SV ToI
1Dennis GembusTorhüter00000000000:00
4Jörg MüllerVerteidiger01000000000:00
8Sebastian DictusVerteidiger00000000000:00
10Miller, JohnStürmer00000000000:00
19Lucien AicherStürmer00400000000:00
22Denis KarrenbauerStürmer00000000000:00
24Till SchwitallaStürmer00200000000:00
26Kyle SmithStürmer00200000000:00
27Maximilian MüllerVerteidiger00200000000:00
32Julian MelchertStürmer00000000000:00
37Maxim von HeldenVerteidiger02600000000:00
13Christopher KrämerStürmer11000000000:00
14Jan KrizanVerteidiger00000000000:00
15Philipp BuschamStürmer00200000000:00
30Jules ThomaStürmer10000000000:00
36Benjamin SalzmannStürmer01200000000:00
38Edgars BaumgartnersVerteidiger10000000000:00
 Gesamt 35200000000 

CLUB

Position Tore Assists Strafminuten +/- SoG FOW FOL GA SA SV ToI
 00000000000

Austragungsort

Eissporthalle Charlottenburg
Glockenturmstraße 14, 14053 Berlin, Deutschland
2018-12-08 Blues FASS

Kopf freigeballert – Jansson punktet sich zurück

Auch wenn es nur 13 Spieler der Berlin Blues waren, mögen sie vorher geahnt haben, dass das kein guter Tag für sie werden wird: Die Akademiker waren auf dem Kriegspfad nach der Schmach in Schönheide…

Kein van Lijden mehr, dafür Jansson
2018 Blues FASS
Jansson nach seiner Pause wieder pünktlich im Einsatz

David Trivellato durfte noch nicht für FASS Berlin aufs Eis, seine Transferkarte liegt noch nicht vor. Dafür aber war Richard Jansson nach seiner Pause für den Studienabschluss pünktlich wieder mit auf dem Eis und benötigte noch nicht einmal 4 Minuten um sich wieder auf der Scorerliste zu verewigen. 2 Tore und 6 Assists sollten es am Ende für den Schweden werden und er war damit auch an 4 von 5 Toren von Patrick Czajka als Vorlagengeber direkt beteiligt.
Eine Rückkehr nach Maß.

Von Beginn an überlegen

Die Gäste aus dem Wedding waren von Beginn an in allen Belangen etwas frischer und Schneller als ihre Gegner, die Blues konnten nur mit Mann und Maus versuchen schlimmeres zu verhindern. Gerade auch die Paradereihe mit Czajka, Jentzsch und Jansson erarbeitete sich Chance um Chance und deckte Benjamin Nitschke im Tor der Gastgeber satt mit Schüssen ein.
10 von 15 Toren fielen durch Spieler aus dieser Reihe.

Zum Ende des ersten Drittels lagen die Blues dann bereits mit 6:0 zurück.

Spielpraxis für Danny Bohn
2018-12-08 Blues FASS
Torjubel bei FASS Berlin

Schon nach dem ersten Drittel durfte Backup Danny Bohn Patrick Hoffman im Kasten der Akademiker ersetzen um noch etwas Spielpraxis zu sammeln. Gewonnen worden war es ja bereits im ersten Drittel. Nach dem zweiten Abschnitt waren es dann schon 10 Tore, die auf der Anzeigentafel standen.

Erst im Schlussabschnitt, als die Jungs von FASS Berlin etwas weniger konzentriert zu Werke gingen, gelangen den Berlin Blues ihre beiden Ehrentreffer, mussten dafür aber auch noch 5 weitere Treffer einstecken. Beim Spielstand von 15:2 aus Sicht der Weddinger endete dann das Spiel.

Nächster Gegner von FASS Berlin sind die Dresdner Eislöwen (16.12.208, 16 Uhr, ErnegieVerbundArena). Auch dieses Spiel muss gewonnen werden, um die letzte Minimalchance für eine Meisterschaft der Regionalliga Ost zu wahren.

RLO 18/19 Berlin Blues vs. FASS Berlin

Fotos: Christiane Kuhn

Landesliga SCC vs FASS

„Einfach“ geht einfach besser

Der punktlose Tabellenletzte SCC musste am Sonntagnachmittag gegen den Tabellendritten F.A.S.S. ran und das versprach eine eindeutige Angelegenheit. Aber umständlich spielende Akademiker taten sich im ersten Drittel schwer gegen die konsequent verteidigenden Charlottenburger.
Als dann „einfacher“ gespielt wurde, setzen sich die Weddinger in diesem fairen Spiel doch noch deutlich mit 13:1 durch.

Ungleiche Verhältnisse

Mit gerade mal 10 Feldspielern, aber zwei Torhütern („Frankie“ Richter/ Dietmar Handke) musste sich der SCC in seinem Heimspiel gegen FASS dem zu erwartenden Sturmlauf erwehren.
Die Weddinger brachten fast drei komplette Reihen und Dennis Gembus im Tor auf‘s Eis.

Was so eindeutig auf dem Papier aussah, stellte sich im ersten Drittel aber doch ein wenig anders dar:
Das Team von Martin Ohme war zwar von der ersten Minute spielbestimmend und erspielte sich auch Möglichkeiten, blieb aber erfolglos. Hier noch ein Abspiel, da noch ein Schnörkel spielte dem mit vier oder fünf Mann hinten bleibenden SCC zunächst leicht, Tore zu verhindern. Und so dauerte es bis zur 20. Minute, ehe der „Charlottenburger Riegel“ geknackt werden konnte. Da ging es mal schnell und Lucien Aicher brachte FASS in Front.

Einfacher spielen
Landesliga SCC vs FASS Berlin
Bully in Neukölln, Foto: Peter Wendel

Martin Ohme muss in der Pause die richtigen Worte gefunden haben, denn nun spielte FASS einfacher und schnörkelloser. Und das brachte dann den Erfolg. Ein Doppelschlag innerhalb von 73 Sekunden durch Maxim von Helden (21.) und Christopher Krämer (23.) machte es dann schon klarer.
Der SCC beschränkte sich weiterhin auf Entlastungsversuche, ohne jedoch dabei eine Möglichkeit zu haben. Und so war es für die Akademiker einfach das Ergebnis hoch zu schrauben .
Jules Thoma (26./34.), Jörg Müller (29.), Jörn Kugler (33.), nochmal Christopher Krämer (34.) und Marco Osterburg (37.) zeigten, wie es geht, wenn man schnell und einfach spielt.

Wir haben im zweiten Drittel das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten, nämlich einfach und schnell Eishockey zu spielen.
Martin Ohme, Coach FASS Berlin

Ehrentor
Landesliga SCC vs FASS Berlin
Aicher auf dem Weg zum Tor, Foto: Peter Wendel

Im letzten Drittel nahmen die Akademiker den „Fuß vom Gas“ und verwalteten das Spiel, wollten aber auch wieder „zaubern“. Trotzdem konnten Edgars Baumbarter (44.), Lucien Aicher in Überzahl (45.) und Marco Osterburg das Dutzend voll machen, ehe dann auch der SCC zu seinem Ehrentreffer kam.
Jonathan Maier machte sich bei einem der sporadischen Entlastungsversuche auf den Weg und hatte damit Erfolg. Im Gefühl des sicheren Sieges „begleiteten“ ihn drei FASS-Spieler förmlich bis zum Tor, ein halbherzig heraus kommender (und fast auch über die gesamte Spielzeit nahezu beschäftigungsloser) Dennis Gembus ließ einen Schuss zu. Der rutschte unter dem FASS-Goalie durch und nochmal zu dem vor dem Tor gestürzten Jonathan Maier, der dann im Liegen vollendete (56.).
Den Schlusspunkt in dieser doch sehr einseitigen Partie setzte dann Till Schwitalla in Überzahl 37 Sekunden nach dem Ehrentreffer (57.). Eine Erfolgsquote von knapp 67 % im Powerplay hat auch nicht jedes Team.

Dieses Ergebnis geht auch in der Höhe völlig in Ordnung und es ist auch nicht erforderlich, einen schon dezimierten und auch unterlegenen Gegner völlig abzuschießen. Der SCC hat trotz allem gekämpft und das gemacht, was möglich war, mehr war auch einfach nicht drin.
Erwähnt sei auch, dass es bemerkenswert fair blieb und die Schiedsrichter wohl aus ihrer Sicht einen völlig entspannten Nachmittag verbringen konnten.

LL-B SCC Charlottenburg vs. FASS Berlin 1c

Ergebnisse

Mannschaft1st2nd3rdTSpielausgang
SCC0011L
FASS27413W

SCC vs. F.A.S.S. Berlin 1:13 (0:1 0:8 1:4)

0:1 (19:36) Aicher (Kugler, Krämer)
0:2 (20:56) von Helden (Kugler),
0:3 (22:09) Krämer (Thoma, J. Müller),
0:4 (25:37) Thoma (Krämer, von Helden),
0:5 (28:18) J. Müller (Kugler, Krämer),
0:6 (32:34) Kugler (Aicher),
0:7 (33:19) Krämer (Aicher),
0:8 (33:45) Thoma (Krämer),
0:9 (36:18) Osterburg (Aicher)
0:10 (43:24) Baumbarter (Aicher),
0:11 (44:11) Aicher (Kugler),
0:12 (52:11) Osterburg (Kugler) PP1,
1:12 (55:20) J. Maier,
1:13 (56:57) Schwitalla (Krämer, Thoma) PP1

Strafen: SCC 6 (2/0/4) – FASS 4 (4/0/0)

Schiedsrichter: Sauerzapfe, Timofeev

Foto: Peter Wendel

Artikel: Matze Penk