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2019-02-03 FASS Tornado Regionalliga

Zweites Wochenendspiel bringt zwei Punkte

Ein Punkt abgegeben und zwei verletzte Spieler – den 4:3-Erfolg (1:1/1:1/1:1) nach Verlängerung gegen Tornado Niesky musste FASS Berlin teuer bezahlen.

Mit Fabian Wagner fehlte im Vergleich zum Vortag ein Spieler. Und auch im Tor wurde rotiert, Patrick Hoffmann begann. Die Gäste reisten zwar im großen Bus des DEL2-Teams Lausitzer Füchse an, die Spieler hatten aber viel Platz: Zehn Feldspieler und zwei Goalies konnten es sich im Bus bequem machen.

Munteres Spielchen

Es entwickelte sich ein munteres Spielchen, beide Teams griffen immer wieder an. Die besseren Torchancen hatten die Gastgeber, Lars Morawitz im Tor der Tornados musste öfter eingreifen. Nach neun Minuten war aber auch er machtlos, Luis Noack brachte die Weddinger verdient in Führung. Es ging weiter hin und her, nur konnte FASS seine Vorteile nicht nutzen. Dafür trafen die Gäste, Tom Domula erzielte nach 15 Minuten den Ausgleich. Weitere Tore sahen die Zuschauer im 1. Drittel nicht.

Paraden von Hoffmann
2019-02-03 FASS Tornado Regionalliga
Schwer umkämpft: Der Torraum von Niesky

35 Sekunden nach Wiederbeginn konnte FASS erneut in Führung gehen. Nico Jentzsch überwand den guten Torhüter der Gäste zum 2:1. Dann durfte sich Patrick Hoffmann mehrfach auszeichnen. Mit tollen Paraden verhinderte er den schnellen Ausgleich. Nach 28 Minuten war er aber geschlagen. Tom Domula bekam schön aufgelegt und ließ dem Torhüter von FASS keine Chance. Und auch in diesem Drittel blieb es bei diesen zwei Toren.

FASS Berlin musste ab Mitte des 2. Drittels auf Richard Jansson verzichten, der nach einem Bandencheck vom Eis ging und in der Pause mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gefahren wurde.

Am Ende ein Unentschieden

Auf den Eis ging es wie zuvor weiter beide Teams hatten ihre Chancen. Pech hatte Nils Watzke, sein Hammer landete am Pfosten (44.). Niesky war aber inzwischen das bessere Team, die Tornados wurden im Laufe des Spiels immer stärker. Drei Minuten vor dem Ende gab es kleine Verwirrungen. Marvin Miethke fälschte einen Schuss von Max Böwe ab und der Puck war verschwunden. Nach einem kurzen Blick wurde dieser im Tor der Gäste gefunden und FASS führte etwas überraschend. Das allerdings nicht sehr lange, denn 121 Sekunden vor dem Ende stocherte Philipp Rädecker den Puck zum Ausgleich ins Tor. 65 Sekunden vor dem Ende folgte der nächste Schock, Phillip Golz wurde verletzt vom Eis geführt. Es blieb beim 3:3 nach 60 Minuten und so folgte eine Verlängerung.

Die Verlängerung dauerte 153 Sekunden, dann konnte David Trivellato den Siegtreffer erzielen. So wurden zwei Punkte geholt, es gibt aber auch zwei Verletzte zu beklagen. Bleibt zu hoffen, das die Verletzten schnell wieder dabei sind. Beiden wünschen wir von dieser Stelle gute Besserung.

Und zum Abschluss noch ein Hinweis, der Spielplan für die Verzahnungsrunde erscheint in den nächsten Tagen, los geht es am 15. Februar. Alles weitere wird zeitnah veröffentlicht.

RLO 18/19 FASS Berlin vs. Tornado Niesky

Fotos: Christiane Kuhn

2019-02-02 Stadionheft 11_12

Das Stadionheft zum Spiel wird präsentiert von Aprosports und der BahnTouristikExpress GmbH

Der Titelkampf in der Regionalliga Ost ist zugunsten der Schönheider Wölfe entschieden, unser Team hat sich mit großem Vorsprung vor den Verfolgern den zweiten Rang gesichert. Insoweit werden die ausstehenden Spiele insbesondere der Vorbereitung und Einstimmung auf die Endrunde der Regionalligen Nord und Ost dienen. An diesem Wochenende empfangen wir den ESC Dresden sowie Tornado Niesky, bevor am kommenden Wochenende das Heimderby gegen die Berlin Blues die Hauptrunde beendet.

Gerade nach dem schwächeren Auftritt beim 5:4-Sieg bei den Berlin Blues bietet das Doppelwochenende eine gute Chance, die Stimmung und die Spannung hochzuhalten.

Stadionheft 11/12 Regionalliga Ost Saison 2018/2019

Sponsor of the day sind heute gleich zwei Partner für zwei Spiele:

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Version: 2019-02-02
Published: 2019-02-01
Standardbild_RLO

Dezimiertes FASS-Team zeigt tolle kämpferische Leistung

Auch nach Weihnachten gab es keine Geschenke für die Fans der Akademiker. Die Berliner konnten in Niesky nicht punkten.

Dezimiertes Team

Neben Hoffmann, Jansson und Steinbach fehlten diesmal Eickmann und Merk (krank). Beim Warm-up musste Grunwald passen, im Verlauf des ersten Drittels erwischte es noch Weihrauch (Schulter).

Niesky tut sich schwer

Dennoch hatte FASS zunächst Vorteile und brachte die gegnerischen Verteidiger mit schnellen Spielzügen in Verlegenheit. Das 0:1 erzielte Patrick Czajka (23.) nach einem von Kim Krüger gewonnenen Bully. Zwar konnte Pohling den Ausgleich erzielen, doch der starke Danny Bohn verhinderte gegen nun überlegene Nieskyer immer wieder den Rückstand.

Erst als Greulich zu Beginn des Schlussabschnitts mit einem Schlagschuss zum 2:1 traf, schien sich das Spiel zu Gunsten der Gastgeber zu neigen. Czajka schloss noch einmal einen schnellen Konter zum Ausgleich ab. Doch Noack schlug zurück, und in den letzten beiden Minuten haderten die Berliner mit einigen Entscheidungen der Unparteiischen. Ein Empty-net-goal besiegelte schließlich die Niederlage nach großem Kampf.

In den verbleibenden sechs Vorrundenspielen wird es nunmehr darum gehen, den zweiten Rang zu sichern, um gut gerüstet in die Endrunde mit den besten Nord-Regionalligisten zu gehen. Die nächste Gelegenheit dazu gibt es am 12.01.2019 im Heimspiel gegen die Bombers Bad Muskau.

Nicht das Jahr des Meisters – Norden verkehrt herum

Es ist wohl noch nicht ganz das Jahr von Tornado Niesky und im Norden teilt der Adendorfer EC das Fehlstart-Schicksal der Sachsen.

Verdrehter Norden

Adendorf hat im Norden in den ersten beiden Spielen gegen den Vorjahresletzten Nordhorn doch einen klassischen Fehlstart hingelegt und hält momentan das Schlusslicht der Liga in den Händen.

Ganz anders dagegen Aufsteiger ECW Sande, der bislang in allen Spielen gepunktet hat und nur im dritten Spiel gegen den HSV die Mehrzahl davon bei den Hanseaten lassen musste.  Mit sieben Punkten aus drei Spielen ist der Aufsteiger an der Spitze zu finden. Sicherlich hilft dabei auch die Tatsache, das in der Regionalliga Nord EU-Bürger nicht das Ausländer-Kontingent belasten.
Ähnlich funktioniert das offenbar auch beim EC Nordhorn, der im Vorjahr die rote Lampe gehalten hat und nun den zweiten Platz erobert hat.
Das wird sicherlich noch einmal spannend zu sehen sein, wie sich das auf die Stärke der Nord-Teams auswirkt, wenn die Verzahnung mit dem Norden beginnt.

Der nächste Spieltag zwischen dem 2.11. und 4.11. wird die Tabelle sicher wieder etwas verändern, denn Salzgitter und Adendorf spielen jeweils zweimal, haben also die Gelegenheit mächtig an Boden aufzuholen. Mit Spannung erwartet dabei sicherlich das Re-Match des letztjährigen Finales zwischen Adendorf und den Weserstars im Walter-Maack-Eisstadion zu Adendorf (2.11.2018, 20:00 Uhr).

Nicht das Jahr des Meisters?

Im Osten ziehen nach dem Sieg im Topspiel gegen FASS Berlin die Schönheider Wölfe derzeit als einziges noch ungeschlagenes Team ihre Kreise an der Tabellenspitze, dicht gefolgt von einem Dreigestirn aus FASS Berlin, den Dresdner Eislöwen und den Chemnitz Crashers, die derzeit die weiteren Spitzenplätze besetzen, die später zur Verzahnungsrunde führen würden.
Die Eislöwen sind dabei mit einem souveränen 11:3 am heutigen Nachmittag bei den Bad Muskau Bombers noch einmal ein Stück nach oben gefallen.

Wie von vielen Experten erwartet, sind die Blues und die Bombers hier die Schlusslichter und der Aufsteiger aus Halle hat sich vorerst im Mittelfeld etabliert.

Tornado Niesky nach einem Fehlstart mit Niederlagen gegen FASS Berlin und den Aufsteiger Saale Bulls Halle zuletzt mit zwei Heimsiegen zumindest punktetechnisch auf dem Weg der Genesung, jedoch plagen den Meister durch Verletzungen Personalsorgen. Allerdings hat man auch bis zum 17.11. spielfrei und damit etwas Zeit um die Lage zu beurteilen.

Für FASS Berlin geht es am 3.11.2018 (20:00 Uhr, Eisarena Weißwasser) zum Schlusslicht bevor es danach zum Hin- und Rückspiel gegen die Chemnitz Crashers kommt.
Nach der Niederlage im Topspiel doch drei sehr wichtige Spiele in denen Punkte generiert werden müssen, um weiterhin den Anschluss zur Spitze halten zu können.

Foto: Christiane Kuhn

2018-10-07 RLO FASS-Niesky

Vom Winde verweht – FASS stoppt Tornado Niesky

Schon das zweite Saisonspiel ist ein Meeting zweier Spitzenteams der Liga: FASS Berlin gegen Tornado Niesky.

Beide Teams starten mit hohen Erwartungen in diese Saison, Niesky bestreitet dabei jedoch heute sein erstes Ligaspiel. Bei FASS fehlen Jansson und Golz, Bohn heute der Backup für Hoffmann. Bei Niesky heute Morawitz der Starting Goalie.

Vollgas im Spitzenspiel
2018-10-07 RLO FASS Niesky
Grunwald greift an

Beide Teams gehen mit Vollgas ins Match. Zu Beginn drückt Niesky auf das Berliner Tor, doch die Weddinger finden ebenfalls schnell ins Spiel und bleiben stabil. Der erste Schuss von Niesky schon nach wenigen Sekunden, aber Hoffmann im Berlin Tor hält sicher.
Dann muss in der 3. Spielminute Noack wegen Beinstellens auf die Strafbank, Powerplay für Niesky.
Die Berliner bleiben aber in der Abwehr sicher.
Wenig später (6. Minute) jedoch ist es ein Schuss von Riedel von hinter dem Tor an einen Schlittschuh, welcher die Gäste in Führung bringt.
Die Teams ringen miteinander und die Berliner erobern sich immer mehr Spielanteile. Ein Powerplay in der 9. Minute für die Akademiker sieht tolle Schüsse von Eickman und van Lijden, doch bleibt der Torerfolg aus.

Die Akademiker wieder und wieder vor dem Tor der Tornados, die nur noch mit gelegentlichen Kontern das andere Ende der Eisfläche sehen. Merk spielt in der 15. Minute die gesamte Verteidigung der Gäste aus und umkurvt das Tor, doch der Abschluss will nicht gelingen. Schuss auf Schuss geht auf das Gästetor. Tornado Niesky kann sich schon jetzt bei Morawitz bedanken, dass es noch 0:1 steht.
Am Ende geht es mit  0:1 in die Kabine und viele unter den 134 Zuschauern fragen sich, wie dass eigentlich geschehen konnte.

Tornado schwindelig gespielt

Ganz im Zeichen der Akademiker stand das zweite Drittel, dass kurz nach dem Anpfiff nochmal unterbrochen wurde, weil sich noch eine Wasserlache hinter dem Berliner Tor auf dem Eis befand.
Wenige Sekunden nach dem Wiederanpfiff scheppert der Schuss von van Lijden ans gegnerische Gestänge und in der 23. Spielminute fällt sogleich der Treffer zum 1:1 durch Jentzsch (Krüger, Butasch).

Die Gäste scheinen irgendwie vom Winde verweht denn nun prasselt ein Schuss nach dem anderen auf das Tor von Morawitz. Eickmann trägt den Puck in der 25. Minute über das ganze Feld und schiesst, doch van Lijden kann den Puck, der schon an der Torlinie liegt nicht drüber schubsen. Noack macht es eine Minute später besser und erzielt das 2:1 nach einer tollen Vorlage von Merk.
Niesky reagiert mit steigender Härte und wütenden Angriffsversuchen, die jedoch oft verebben. Das Team aus dem Wedding zaubert einen Angriff nach dem anderen auf das Eis.

Die Gäste versuchen in der zweiten Drittelhälfte nochmals mehr Druck aufzubauen, doch Dennis Merk trifft in der 32. Minute zum 3:1 nach einer sehenswerten Kombination mit Jan Schmidt und Luis Noack als Vorlagengeber. Doch man darf sie nicht unterschätzen, denn im nächsten Konter gelingt Tornado Niesky der Anschlusstreffer zum 3:2 in der 33. Minute, der, fast im Gegenzug, von Julian van Lijden mit dem 4:2 wieder egalisiert wird. Bis auf wenige Konter bestimmt das Team der Akademiker bis zur Pausensirene weiter das Spiel.

Nicht mehr ganz konzentriert
RLO 2018-10 -07 FASS niesky
FASS sicher in der Abwehr

Gleich mit dem Anpfiff mogelt sich Butasch zwischen die Angreifer und luchst ihnen den Puck ab und macht den ersten Torschuss des Drittels, leider ohne zählbaren Erfolg. Den hat dafür Noack in der 42. Minute mit dem Treffer zum 5:2 (Vorlagen Schimdt und Czajka). Jentzsch legt dann eine Minute später im Powerplay noch das 6:2 (Vorlagen Czajka, Miethke) nach.
FASS Berlin kontrolliert jetzt das Spiel ganz, jedoch lässt auch die Konzentration etwas nach und die Akademiker verteilen ein paar Gastgeschenke.
Während es nach einem ersten Abwehrfehler zuerst noch einen Penalty gibt, den Riedel nicht gegen den sicheren Hoffmann verwandeln kann, führt es wenig später zum 6:3 durch Rädecker (Greulich, Pohling, 49. Minute.) Als später dann noch Steinbach wegen Beinstellens auf der Strafbank sitzt, kassieren die Berliner noch das 6:4 durch Brill (Wimmer, Fabian).
Doch auch der Wechsel zu Ivonne Schröder im Tor und der Versuch in der letzten Strafzeit des sehr fairen Spiels mit einem Mann mehr auf dem Eis im Powerplay und ohne Torfrau zum Erfolg zu kommen, änderten nichts mehr am Endstand.

Nix zuholen bei FASS

Die Gäste kamen eher unvorbereitet zu ihrem ersten Ligaspiel und haben das Spiel im zweiten Drittel verloren, da hilft auch ein Powerplay am Ende nicht mehr. Über die meiste Zeit des Spiels waren die Berliner agiler und mit den besseren Ideen unterwegs, bei denen die Gäste im zweiten Abschnitt oft nur staunend hinterher sahen und liefen.
Das Team aus dem Wedding hat nach dem eher leichten Start gegen Halle heute die erste Marke gesetzt und seine Ansprüche auf einen der 4 Plätze der Verzahnungsrunde deutlich begründet.
Tornado Niesky, so viel steht jetzt schon wieder fest, wird  auch diesmal keine perfekte Saison gelingen.

Fotos: Christiane Kuhn

Sponsor of the Day Werner Pletz GmbH

Das Stadionheft zum Spitzenspiel präsentiert von der Werner Pletz GmbH

Bereits zum 58. mal kreuzt das Weddinger Team die Schläger mit Tornado Niesky.
Bislang stehen dabei 201:252 Toren zu Buche.
Niesky gewann 37 mal (davon acht mal nach OT/SO) 20 mal ging FASS als Sieger vom Eis (davon drei mal nach OT/SO). Nach Punkten steht es demnach 106:65 zugunsten der Tornados. Günstiger sieht die Heimbilanz von FASS aus: Nach Punkten führen die Nordberliner hier mit 48:39.
In der Vorsaison erreichte FASS als einziges Team eine positive Bilanz gegen den späteren Meister. In insgesamt fünf Spielen blieben die Nordberliner dreimal siegreich. Unvergessen ist dabei der Overtime-Treffer von Nico Jentzsch zum 3:2-Sieg im Pokalspiel Ende Oktober, nachdem zuvor Felix Karlsson Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich erzielt hatte.

Um 13.30 Uhr am 07.10.2018 startet das erste Spitzenspiel der Saison im Erika-Heß-Eisstadion bei 5€ Eintritt.

Sponsor of the Day ist die Werner Pletz GmbH. Das Unternehmen war viele Jahre lang FASS-Sponsor, wurde aber in der vergangenen Saison „untreu“ und unterstützte den blauen Lokalrivalen. Jetzt wurde die Zusammenarbeit wieder auf- genommen.
Seit über 30 Jahren bietet die Werner Pletz GmbH Tief- und Rohrleitungsbau in Berlin an. Dabei helfen über 60 Mitarbeiter stets zuverlässige Arbeiten auszuführen und die Aufträge in bester Qualität zu erfüllen.

Stadionheft 04 Regionalliga Ost Saison 2018/2019
Sponsor of the Day
Werner Pletz GmbH Tief- und Rohrleitungsbau
Werner Pletz GmbH Tief- und Rohrleitungsbau

Sponsor of the Day ist die Werner Pletz GmbH. Das Unternehmen war viele Jahre lang FASS-Sponsor, wurde aber in der vergangenen Saison „untreu“ und unterstützte den blauen Lokalrivalen. Jetzt wurde die Zusammenarbeit wieder aufgenommen.
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Published: 2018-10-07
2018-02-25_FASS_Niesky

FASS sorgt für Windstille – Wieder verletzte Torhüter

Am Ende des Tages verlassen zufriedene FASS-Anhänger das Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Wedding, hatten die Akademiker doch gerade eben mit 5:1 für Windstille bei den Gästen von Tornado Niesky gesorgt .
Aber ebenso wie beim historischen Silbermedaillengewinn der deutschen Nationalmannschaft am Morgen desselben Tages, hatten die Fans einiges durchleiden müssen.

172 nach dem olympischen Vorspiel bestens aufgelegte Fans fanden den Weg zum letzten Heimspiel der Hauptrunde der Regionalliga Ost, das ja möglicherweise auch eine vorweggenommene Finalpaarung sein könnte.
Die Gäste mit 13 + 2 etwas dezimiert, Berlin mit 17+2 mit einer Reihe mehr im Spiel.

Von Beginn an zeigte sich, dass beide Teams hier heute auch gewinnen wollten, ob wohl das Spiel für die Platzierung in der Tabelle schon nicht mehr wichtig war.
Insbesondere die Berliner wollten sich noch einmal vor den PlayOffs dem heimischen Publikum präsentieren.

Doch dann der Schreck in der 8. Spielminute: Nach einem Angriff auf das Berliner Tor bleibt Goalie Sören Thiem verletzt auf dem Eis liegen und muss am Ende mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Das Spiel war minutenlang unterbrochen.
Momentan liegen noch keine näheren Informationen vor, welche Verletzung Thiem erlitten hat.

Die Nummer zwei des heutigen Spiels, Sebastian Becker, musste übernehmen und nach ein paar wackeligen Aktionen fand Becker gut ins Spiel und bot einen sicheren Rückhalt.
Trotzdem waren es die Gäste, die zunächst in Führung gingen (0:1 14:37 David Vatter), die Freude darüber hielt aber nur bis zum Ausgleich durch Dennis Merk in der 17. Minute.
Mit dem 1:1 gingen die beiden Teams dann auch in die Kabine zum Pausentee.

Nach der Pause übernahmen die Akademiker vollends das Kommando auf dem Eis und während die Angriffsversuche von Tornado Niesky immer wieder in den Fängen von Sebastian Becker oder an den Kellen der Berliner Verteidigung endeten erhöhten die Weddinger in der 33. Minute durch Steinbach und in der 38 durch Jentzsch den Spielstand auf nunmehr 3:1.
Doch kurz danach bleibt auch Sebastian Becker nach einem Angriff auf das Berliner Tor liegen und muss von den Sanitätern behandelt werden. Damit stand nun kein weiterer Goalie zur Verfügung.

Die Schiedsrichter unterbrachen an dieser Stelle die Partie und zogen die zweite Drittelpause vor, um so dem medizinischen und sportlichen Personal die Zeit zu geben über den weiteren Spielverlauf zu entscheiden.

Nach Pause und Eisbereitung konnte Becker zum Glück wieder den Platz in seinem Gehäuse einnehmen und die Akademiker sorgten mit dem 4:1 kurz nach dem Wiederanpfiff noch in der Spielzeit des zweiten Drittels für die Vorentscheidung.

Niesky drückte nun noch mal auf die Tube, wollte das Ergebnis noch deutlich korrigieren, doch FASS Berlin gab dem Druck der Gäste nicht nach und Golz erzielt in der 53. Spielminute dann den Treffer zum 5:1 Endergebnis.

FASS Berlin ist gerüstet für die PlayOffs, das wollte das Team mit diesem Spiel auch den Fans gegenüber zum Ausdruck bringen, und sieht sich nun spannenden PlayOff-Spielen gegenüber.
Erster Gegner ist Schönheide, dort sind die Berliner am 09.03.2018 zu Gast, bevor zwei Tage später das möglicherweise schon entscheidende Rückspiel in Berlin folgt (11.03.2018, 13:30 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion).

FASS Berlin – Tornado Niesky 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)

Tore:
0:1 14:37 Vetter (Brill, Noack),
1:1 16:54 Merk (Jentzsch, Czajka) PP1,
2:1 32:26 Steinbach (Aicher, Miethke),
3:1 37:03 Jentzsch (Czajka, Watzke),
4:1 39:12 Czajka (Jentzsch, Noack),
5:1 52:26 Golz (Merk, Trivellato)

Strafen: Fass Berlin 6, Tornado Niesky 4

Zuschauer: 172

Peter Wendel
Foto: Christiane Kuhn

Niklas Zoschke

Fass gewinnt im neuen Stadion von Niesky

Gegen Niesky gewinnt man nicht, doch dann kommt FASS und beendet die Serie von 59 Spielen mit einem grandiosen 6:3 (0:0, 2:1,4:2) im Stadionneubau von Niesky.

Die „Lehrstunde“ eine Woche vorher war bei den Berlinern angekommen und sie präsentierten sich von Beginn an voll konzentriert und mit Niklas Zoschke (Förderlizenz von Weißwasser, DEL2) als starken neuen Rückhalt im Berliner Tor.

Nach ein paar Minuten im ersten Drittel fanden die Akademiker ins Spiel und drückten ihm nach und nach ihren Stempel auf, ohne dass die ebenfalls starken Gastgeber so richtig einen Weg vor das Berliner Tor fanden.
Am Ende konnten die Lausitzer mit dem 0:0 zur ersten Pause glücklich und zufrieden sein.

Im zweiten Drittel veranstaltete Niesky ein wahres Strafzeitenfestival mit zum Teil sehr dummen Fouls. Die führten zwar nicht immer direkt zu Toren von FASS, verhinderten aber mehr als den zwischenzeitlichen Ausgleich der Tornados nachdem die Berliner in der 33. Minute durch Watzke in Führung gegangen waren.
Am Schluss des Drittels geht FASS Berlin durch Czajka erneut in Führung und damit in die zweite Pause.

Das letzte Drittel verläuft zuerst eigentlich recht erfolgreich für die Gastgeber, die zunächst ausgleichen können dann aber von cleveren und hoch konzentrierten Berlinern (Jentzsch (2), Watzke und Jansson) letztendlich total überfahren werden und kein Mittel mehr gegen die heute souverän agierenden Weddinger mehr finden.

Ein weitere Aktie am Sieg hält der neue Goalie Niklas Zoschke, der in seinem ersten Auftritt für FASS Berlin weitere Tore für Niesky verhindern konnte.

3 Punkte in Niesky sind ein mehr als gelungener Start in das Monster-Wochenende, welches am Sonntag um 13.30 Uhr mit dem Spiel gegen Schönheide im Erika-Hess-Eisstadion seine Fortsetzung findet.
Es gibt noch drei weitere Punkte zu gewinnen…

Tornado Niesky – FASS Berlin 3:6 (2:2. 0:1, 3:2)
Tore:
32:35 0:1 Watzke (Neugebauer, Czajka) PP2 , 35:45 1:1 Neumann (Greulich) PP1, 39:08 1:2 Czajka (Jansson, Wagner) PP2, 41:07  2:2 Pohling (Greulich, Noack), 46:13 2:3 Jentzsch (Czajka, Merk) PP1, 50:07 3:3 Bartlick (Riedel) PP1, 51:13 3:4 Watzke (Jansson, Neugebauer), 55:23 3:5 Jansson (Jentzsch, Watzke), 59:54 3:6 Jentzsch (Watzke Neugebauer).
Strafen: Tornado Niesky 22 + 20 Minuten, FASS Berlin 10 + 10 Minuten.
Zuschauer: 585

Peter Wendel
Foto: Christiane Kuhn

Phillip Golz

Der Sieg im Spitzenspiel ging klar an Niesky

Nichts zu holen gab es für FASS Berlin gegen Tabellenführer Tornado Niesky. Glatt mit 1:7 (0:2/0:2/1:3) ging das Spitzenspiel an die Tornados.

Ganz komplett gingen beide Teams nicht in dieses Spitzenspiel, dennoch versprachen die Aufstellungen ein gutes Spiel. Und es ging auch gleich gut los, nach ersten Chancen für die Weddinger tauchten auch die Tornados gefährlich vor dem Tor des Gegners auf. Und sie erzielten den ersten Treffer. Während FASS sein erstes Powerplay nicht nutzen konnte, machten die Gäste es besser. Stephan Kuhlee hämmerte den Puck nach sieben Minuten ins Tor. Die Gäste hatten in der Folge leichte Vorteile, konnten diese aber erst kurz vor der Pause nutzen. 32 Sekunden vor der Pause traf Christian Rösler zum 0:2.

Die Akademiker stürmten im zweiten Drittel, der Anschlusstreffer sollte her. Aber Nationaltürhüterin Ivonne Schröder hielt einfach alles. Die Gäste versuchten es mit gelegentlichen Kontern und hatten damit Erfolg. Markus Fabian überwand Damon Bonness im Tor der Akademiker nach 29 Minuten. Den Sack zu machten die Gäste fünf Minuten später. FASS hatte gerade eine Unterzahl überstanden, da erhöhte Marco Noack auf 0:4. Selbst eine doppelte Überzahl konnten die Gastgeber in diesem Drittel nicht nutzen.

Niesky brauchte im letzten Drittel nicht mehr viel tun, die Partie war gelaufen. Das war dann dem Letzten auch nach dem 0:5 durch einen weiteren Überzahltreffer von Andreas Brill klar (45.). Frustrierend ging es für die Akademiker weiter, denn Philip Riedel (55.) und Christian Rösler (57.) schraubten das Ergebnis auf 0:7. Phillip Golz gelang zwei Minuten vor dem Ende wenigstens noch der Ehrentreffer.

Es gilt das Spiel abzuhaken und sich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Denn es geht an Samstag nach Niesky und am Sonntag kommen um 13:30 Uhr die Schönheider Wölfe ins Erika-Hess-Eisstadion.

Tore:

0:1 (06:38) S. Kuhlee (S. Becher, S. Greulich) PP1; 0:2 (19:28) Ch. Rösler (Ch. Neumann, S. Greulich);

0:3 (28:57) M. Fabian (R. Rentsch, S. Greulich); 0:4 (33:11) M. Noack (A. Brill, P. Riedel);

0:5 (44:36) A. Brill (M. Noack, R. Bartlick) PP1; 0:6 (54:57) P. Riedel (R. Bartlick, Ch. Rösler); 0:7 (56:25) Ch. Rösler (D. Vatter, S. Kuhkee); 1:7 (57:23) P. Golz (Ch. Steinbach);

Schiedsrichter: N. Meißner – A. Betnerowicz, J. Sauerzapfe

Strafen: FASS 12 (4/2/6), Niesky 16 (4/8/4)

Zuschauer: 159

Gerald Hagen
Foto: Alexandra Bohn

Doublefeature Salzgitter Niesky

„Back in Wedding“-Weekend im Erika-Heß-Eisstadion

Mit gleich zwei Spielen meldet sich FASS Berlin am Wochenende wieder  im Erika-Heß-Eissstadion zurück:
Am Freitag (12.01.2018, 19.30 Uhr) treffen die Weddinger im Nordpokal auf die  Salzgitter Icefighters und nur wenige Stunden später (Samstag, 13.01.2018 14.30 Uhr) bitten die Akademiker im Topspiel der Regionalliga Ost den Tabellenführer Tornado Niesky zum Tanz.

Im Dezember war die Heimstätte durch verschiedene Eislaufveranstaltungen belegt. Das Weddinger Eishockeyteam konnte nur Auswärtsspiele austragen und der Trainingsbetrieb fand in verschiedenen Berliner Hallen (meist im Wellblechpalast) statt.

Jetzt gilt es, im spannenden Endspurt der Meisterschaft den Rhythmus schnell wiederzufinden und den Play-off-Platz zu sichern.

Endlich wieder Eishockey und Spannung pur im Erika-Heß-Eisstadion!
Um Euch für die lange, eishockeylose Wartezeit zu entschädigen, gibt es am „Back in Wedding“-Weekend ein attraktives Angebot: Wer am Samstag seine Eintrittskarte vom Freitag-Spiel vorlegt, erhält im Spitzenspiel freien Eintritt!

Außerdem gilt bis Freitag noch das Angebot „FASS-Fanpaket Endspurt 2018“. Für 60 Euro gibt es an der Kasse eine Sitzplatz-Dauerkarte für die verbleibenden Heimspiele bis März (einschl. Play-offs) plus ein Original-Trikot (GameWorn) aus der letzten Saison!

Alexander Hedderich
Grafik: Peter Wendel