Kategorie: Regionalliga Ost

Neues aus der Regionalliga Ost

Tor zum Halbfinale aufgestoßen

Nach einem sonnigen Frühlingstag gewinnt FASS Berlin am Abend  Spiel 1 im Viertelfinale gegen den ESC Dresden mit 11:3 (3:1, 6:1, 2:1) und stößt damit das Tor zum Halbfinale auf. Am kommenden Samstag (09.03.24, 20:00 Uhr) steigt Spiel 2 in Dresden – mit einem weiteren Sieg wäre der Halbfinaleinzug perfekt.

Das Spiel

FASS stand der angekündigte Kader zur Verfügung, und auch die Gäste waren mit 14+2 gut besetzt. Von Beginn an entwickelte sich ein flottes Spiel, in dem die Hausherren klar den Ton angaben. Bei angezeigter Strafe gegen Dresden zog FASS ein sehenswertes Kombinationsspiel auf, welches Markus Babinsky mit dem 1:0 (5.) abschloss. Stefan Freunschlag (8.) und Daniel Volynec (10.) bauten die Führung auf 3:0 aus, und die 296 Zuschauerinnen und Zuschauer stellten sich auf einen lockeren Abend ein. Leider verloren die Nordberliner in der Folge etwas den Zugriff auf das Spiel, und Dresden fasste mehr Mut im Spiel nach vorne. Kurz vor der Pause überwand Götze FASS-Keeper Sören Thiem mit einem Schuss durchs Five-hole, und FASS musste mit diesem leichten Dämpfer in die Kabine gehen.

Im zweiten Abschnitt setzte sich die Schwächephase fort, als Vachon nach einem Fehler der Berliner im Spielaufbau plötzlich die Scheibe hatte und aus der Drehung zum 3:2 einnetzte. Aber nur kurz schien das Spiel zu kippen. Daniel Volynec vollendete eine tolle Kombination zum 4:2 (24.), und Dennis Merk verwandelte ein präzises Zuspiel von Roberts Licitis zum beruhigenden 5:2 (26.). Gegen Ende des Drittels wirbelten die Berliner durch die Verteidigung der Gäste und schraubten das Ergebnis binnen zwei Minuten auf 9:2. Stefan Freunschlag, Dennis Merk, Hattrick-Schütze Daniel Volynec und Dimitry Butasch hießen die Torschützen, welche den Sack für diesen Abend zumachten.

Das letzte Drittel begann ereignisreich mit einem Unterzahltreffer von Dimitry Butasch und einem Überzahltor durch Bertholdt auf der anderen Seite. Danach verflachte die Partie etwas. Die Youngster Philipp Renz und Jakob Altmann kamen jetzt mit Kapitän Tom Fiedler als vierte Angriffsreihe regelmäßig zum Einsatz, was fünf Minuten vor dem Ende noch den 11:3-Endstand einbrachte.

So blieb es beim letztlich ungefährdeten Erfolg der Nordberliner vor stimmungsvoller Kulisse. Wenn das Team von Headcoach Christopher Scholz diese Leistung am kommenden Samstag in Dresden wieder abrufen kann, können sich die Fans auf das Halbfinale freuen.

Statistik

FASS: Thiem (Bonness) – Babinsky, Licitis; Wild, Kruggel; Pilz, Preiß – Jentzsch, Fiedler, Merk; Volynec, Kubail, Noack; Butasch, Freunschlag, Braun; Renz, Altmann.
Tore:
1:0 (04:55) Babinsky (Kubail, Volynec),
2:0 (07:55) Freunschlag (Braun, Butasch),
3:0 (09:50) Volynec (Kubail, Noack),
3:1 (19:33) Götze;
3:2 (21:39) Vachon,
4:2 (23:56) Volynec (Noack, Kruggel),
5:2 (25:04) Merk (Licitis, Jentzsch),
6:2 (36:47) Freunschlag (Preiß, Braun),
7:2 (38:08) Merk (Noack, Kubail),
8:2 (38:15) Volynec (Noack, Wild),
9:2 (38:54) Butasch (Braun, Pilz);
10:2 (40:59) Butasch (Freunschlag, Pilz) SH1,
10:3 (41:18) Bertholdt PP1,
11:3 (54:55) Fiedler (Licitis, Altmann).
Schiedsrichter: Hecker, Metzkow – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 14, Dresden 6.
Zuschauer: 296.

Foto: Philipp Knop

Am Samstag den ersten Schritt gehen

Die Vorfreude steigt: Am Samstag (02.03.24, 19:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) beginnen für FASS Berlin die Playoffs 2024. Im Viertelfinale geht es gegen den ESC Dresden. Alle Play-off-Runden werden im Modus Best-of-three ausgetragen, zum Weiterkommen müssen also zwei Siege eingefahren werden. Seid dabei, wenn unser Team den ersten Schritt geht!

Auch der Tagesspiegel stimmt die Berliner heute auf die Regionalliga-Playoffs ein und bringt ein großes Porträt unseres Topscorers Gregor Kubail. Klasse, vielen Dank! Gregor ist ein echtes Eigengewächs, der bis zum 12. Lebensjahr bei FASS spielte. Danach führte ihn sein Weg bis in die DEL2 (Lausitzer Füchse). Seit 2021 ist er wieder zurück bei FASS und seitdem stets der punktbeste Spieler. 2022 wurde er sogar zum MVP aller Vereine der Regionalliga Ost gewählt.

Unser Team

Die Trainingskiebitze konnten sich gestern Abend beim Abschlusstraining überzeugen: Das Energielevel der Mannschaft ist sehr hoch, und alle freuen sich auf den Saisonhöhepunkt Playoffs. Verzichten muss Headcoach Christopher Scholz in den nächsten Wochen auf die Verletzten Marvin Miethke, Eric Steffen (beide Oberkörper) und Patrick Hoffmann (Unterkörper) sowie auf Henry Haase (Beruf). Beim Abschlusstraining fehlten David Levin und Niklas Weihrauch, ihr Einsatz am Samstag ist zumindest fraglich. Ansonsten steht der komplette Kader zur Verfügung. Auch die Akteure, die beim letzten Hauptrundenspiel gegen den SCC Adler geschont wurden, sind wieder mit an Bord. Im Tor wird wieder Sören Thiem stehen, nachdem Backup Damon Bonness mit dem Shutout gegen die Adler bewiesen hat, dass auch auf ihn Verlass ist.

Der Gegner

Leicht ist man geneigt, den Viertelfinal-Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen, denn in der Hauptrunde fuhr FASS drei hohe Siege ein. In diesen Spielen war der ESC Dresden allerdings personell nicht komplett, und das wird in den Playoffs anders sein. Die Elbflorenzer haben mit Vachon und Rebizov zwei brandgefährliche Importspieler im Team. In der Mannschaft stehen fast ausschließlich Akteure, die auf hohem Niveau ausgebildet worden sind. Darunter sind John Koslowski und Franz Bertholdt, die seinerzeit im Zuge der Kooperation mit den Eisbären schon das FASS-Trikot getragen haben. Der 8. Platz entspricht vor diesem Hintergrund sicher nicht dem Potenzial der Gäste. Die drei knappen Niederlagen der Dresdner gegen Titelverteidiger Chemnitz Crashers (5:7, 3:5, 3:5) sollten unserem Team Warnung genug sein.

Spiel 2 wird übrigens am kommenden Samstag (09.03.24, 20:00 Uhr) in Dresden ausgetragen. Falls ein Spiel 3 notwendig ist, findet dies am 10.03.24 um 16:00 Uhr in Berlin statt (wegen einer Veranstaltung im Erika-Heß-Eisstadion leider in der Eissporthalle Charlottenburg).

Viertelfinale Spiel 1 am Samstag

Der März steht ganz im Zeichen der Play-offs in der Regionalliga Ost. Der Meister wird spätestens nach dem möglichen dritten Finalspiel feststehen, welches am Ostersamstag (30.03.2024) vorgesehen ist.

Für FASS Berlin geht es darum, zunächst das Viertelfinale zu überstehen. Gegner ist der ESC Dresden, welcher die Hauptrunde auf Rang 8 abgeschlossen hat. Alle drei Saisonspiele gegen diesen Gegner hat FASS klar gewonnen, doch in den Play-offs werden die Dresdner mit einem anderen Gesicht (spricht: einem stärkeren Kader) antreten. Los geht es mit Spiel 1 am Samstag (02.03.34, 19:00 Uhr) im Erika-Heß-Eisstadion.

Die Abendkasse öffnet am Samstag um 18:00 Uhr. Das Tagesticket kostet in den Play-offs 9 Euro (Tagesticket VIP: 23 Euro, kein Alkoholausschank im VIP-Raum).

Alle Play-off-Termine und -Ergebnisse findet ihr stets aktuell hier auf der Website.

Historie

FASS steht zum sechsten Mal in einer Play-off-Runde um die Meisterschaft in der Regionalliga. Einmal (2022) wurde das Finale erreicht, viermal (2008, 2018, 2020 und 2023) war im Halbfinale Endstation. Spätestens Ende März werden wir wissen, wie tief der Play-off-Run der Nordberliner 2024 geht.

Das Erreichen von Rang 1 in der Hauptrunde der Regionalliga Ost 2024 war für FASS Berlin tatsächlich historisch. Dies ist dem 1962 gegründeten Verein vorher nur dreimal gelungen, nämlich 1974, 1977 und 1981 in der Regionalliga Nord. Konkurrenten des Teams um Topscorer Erwin Ganster und Goalie Walter Emslander waren damals der RSC Bremerhaven 1b oder der ESC Wedemark (heute Hannover Scorpions). Play-offs gab es in den 70er und 80er Jahren noch nicht, so dass der erste Rang gleichbedeutend mit dem Meistertitel war.


Pressemeldung der Ligenleitung

Hauptrunde Regionalliga Ost beendet – FASS Berlin auf Platz 1

Mit dem vergangenen Wochenende gilt die Hauptrunde der Regionalliga Ost 23/24 als beendet. FASS Berlin belegt mit zwei Punkten Vorsprung vor den Schönheider Wölfen den ersten Platz. Der amtierende Meister aus Chemnitz beendet die Hauptrunde auf Platz 3. Der SCC Adler Berlin steht als Tabellenneunter als sportlicher Absteiger fest.

„Wir haben eine sehr gute Hauptrunde erlebt. 116 von 117 Spielen wurden durchgeführt. Einzig die Begegnung Weißwasser gegen die Adler musste für die Füchse gewertet werden. Positiv zu erwähnen ist die gestiegene Anzahl von Zuschauern in der Regionalliga Ost. Mit den Luchsen aus Lauterbach haben wir ein starkes Team hinzugewonnen. Die Fans dürfen sich auf spannende Playoffs freuen“, resümiert Ligenleiter Rentzsch.

Am kommenden Wochenende beginnt das Playoff Viertelfinale. Gespielt werden alle Playoff-Runden im Modus Best-of-Three. Das bedeutet, dass das Team in die nächste Runde einziehen wird, welches zuerst zwei Spiele der jeweiligen Paarung für sich entscheiden kann.

FASS beendet Hauptrunde auf Rang 1

Mit einem 0:15 (0:2, 0:9, 0:4)-Erfolg beim Lokalrivalen SCC Adler beendet FASS Berlin die Hauptrunde der Regionalliga Ost auf dem 1. Tabellenplatz. Dies ist seit 1981 keinem FASS-Team mehr gelungen; seinerzeit war FASS letztmals Erster der Regionalliga Nord. In der kommenden Woche beginnen die Play-offs mit dem Viertelfinale gegen den ESC Dresden. Spiel 1 findet am 02.03.24 um 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion statt.

Das Spiel

FASS musste auf einige verletzte und erkrankte Spieler verzichten. Besonders hart traf es den zuverlässigen Defender Marvin Miethke, der im Spiel gegen Schönheide eine Unterkörperverletzung erlitt und für den Rest der Saison ausfällt. Im Tor erhielt der zuletzt bärenstarke Sören Thiem eine Pause. Dafür kam Damon Bonness zu seinem Saisondebüt, der vor gut vier Wochen von den FASS Allstars (Landesliga Berlin) in den Regionalliga-Kader aufgerückt war.

Im ersten Drittel taten sich die Nordberliner noch schwer mit den gut verteidigenden Adlern. Trotzdem gab es zahlreiche Chancen, die immer wieder Lenny Sturm im Tor der Charlottenburger vereitelte. So trafen lediglich Daniel Volynec (13.) und Ludwig Wild (17.) zum 0:2, und der notwendige Sieg war noch nicht unter Dach und Fach.

Den „Dosenöffner“ hatte Stefan Freunschlag dabei, der nach nur 13 Sekunden im zweiten Drittel zum 0:3 traf. Danach war der Widerstand der Gastgeber gebrochen, während das Team von Headcoach Christopher Scholz einen unwiderstehlichen Angriffswirbel entfachte. Insgesamt erzielte FASS neun Treffer in diesem Abschnitt, und das Schussverhältnis von 1:26 verdeutlichte die Kräfteverhältnisse.

Im Schlussdrittel nahmen die Nordberliner etwas Tempo aus dem Spiel, und die Adler, die mit lediglich zehn Skatern angetreten waren, trugen nun wiederholt Angriffe vor. Am meisten wackelte der Shut-out von Damon Bonness in der 57. Minute, als er in Unterzahl zunächst gegen Justin Ludwig-Herbst rettete und im Nachschuss Ron Warttig die Scheibe an die Latte des FASS-Tores ballerte. Die gut 50 FASS-Anhängerinnen und -Anhänger im Publikum konnten sich in der Schlussphase noch über Treffer von Dennis Merk, Ludwig Wild und Niklas Weihrauch freuen, bevor die Schlusssirene die so erfolgreiche Hauptrunde von FASS beendete.

Positiv hervorzuheben ist der Auftritt der Adler an diesem Abend. Am Ende einer bitteren Saison hatte sich nochmal ein Rumpfkader zu diesem Spiel gestellt, und trotz der aussichtslosen Situation hat sich das Team jederzeit sportlich fair präsentiert. Wir drücken die Daumen, dass es mit den Adlern auch in der kommenden Saison in der Regionalliga weitergeht und sportlich die Entwicklung nach oben zeigt, damit sich die Berliner Eishockeyfans wieder auf spannende Derbys freuen können.

Play-offs

Die Play-off-Paarungen stehen nunmehr fest. FASS trifft im Viertelfinale auf den ESC Dresden. Falls es zu einem Spiel 3 kommt, wird dies übrigens am 10.03.24 in der Eissporthalle Charlottenburg ausgetragen, weil das Erika-Heß-Eisstadion wegen einer Kunstlauf-Veranstaltung nicht zur Verfügung steht.

Wenn die Weddinger das Viertelfinale überstehen, würde es im Halbfinale gegen das am schlechtesten platzierte Team weitergehen, welches noch im Wettbewerb ist. Dies werden auf keinen Fall die Schönheider Wölfe oder die Chemnitz Crashers sein. Wahrscheinlich würde FASS dann auf den Sieger der Paarung Luchse Lauterbach gegen Eisbären Juniors treffen.

Play-offs 2023/24 | Raster

SpielDatum**ZeitPaarungOrt
Viertelfinale Spiel 1Samstag, 02.03.2419:00 UhrFASS vs DresdenErika-Heß-Eisstadion
Viertelfinale Spiel 2Samstag, 09.03.24noch offenDresden vs FASSDresden
Viertelfinale Spiel 3*Sonntag, 10.03.24*16:00 Uhr*FASS vs Dresden*Eissporthalle Charlottenburg*
Halbfinale Spiel 1Freitag, 15.03.24
Halbfinale Spiel 2Sonntag, 17.03.24
Halbfinale Spiel 3*Freitag, 22.03.24*
Finale Spiel 1Sonntag, 24.03.24
Finale Spiel 2Donnerstag, 28.03.24
Finale Spiel 3*Samstag, 30.03.24*
* Falls erforderlich** Änderungen vorbehalten

Die FASS-Frauen haben es übrigens heute vorgemacht und sich mit einem 5:7-Sieg beim Hamburger SV vorzeitig den Meistertitel in der 1. Frauenliga Nordost geholt. Herzlichen Glückwunsch!

Statistik

FASS: Bonness (Thiem) – Pilz, Licitis; Wild, Altmann; Preiß, Levin – Jentzsch, Freunschlag, Merk; Volynec, Kubail, Noack; Renz, Butasch, Weihrauch.
Tore:
0:1 (12:03) Volynec (Pilz, Noack),
0:2 (16:18) Wild (Volynec, Kubail);
0:3 (20:13) Freunschlag (Merk, Jentzsch),
0:4 (24:59) Jentzsch (Merk, Licitis),
0:5 (25:25) Noack (Volynec, Kubail),
0:6 (29:05) Weihrauch (Preiß, Levin),
0:7 (30:57) Kubail (Volynec, Wild),
0:8 (31:19) Butasch (Weihrauch),
0:9 (32:19) Wild (Volynec, Kubail) PP1,
0:10 (34:36) Jentzsch (Merk, Licitis),
0:11 (34:44) Volynec (Wild, Kubail);
0:12 (46:40) Noack (Merk) SH1,
0:13 (57:57) Merk (Freunschlag, Pilz),
0:14 (58:26) Wild (Noack, Volynec),
0:15 (58:44) Weihrauch (Levin, Preiß).
Schiedsrichter: Metzkow – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: Adler 8, FASS 6.
Zuschauer: 129.
Schüsse: 13-67.
Face-off: 25-35.

Foto: Zaide Kielinger

Noch einen Schritt entfernt vom Zwischenziel

Mit dem 4:2 (1:1, 1:0, 2:1)-Sieg über die Schönheider Wölfe hat FASS Berlin am vorletzten Spieltag die Tabellenführung in der Regionalliga Ost erobert. Der Plan ist jetzt, diese am letzten Spieltag zu verteidigen.

Auf dem Papier sieht dies nach einer lösbaren Aufgabe aus, denn die Weddinger reisen am Samstag (24.02.24, 19:45 Uhr) in die Eissporthalle Charlottenburg (Glockenturmstraße) und treffen dort auf das Liga-Schlusslicht SCC Adler. „Wir haben es jetzt in der Hand und wollen das Etappenziel erfolgreich erreichen“, gibt Headcoach Christopher Scholz die Marschrichtung vor. Zwei Spieler gingen mit Blessuren aus dem Spiel gegen die Wölfe und sind am Samstag nicht einsatzfähig. Dennoch kann das Team voraussichtlich mit einem 20er-Kader in das Derby gehen.

Für den SCC Adler war es eine ernüchternde Saison mit bis dato 24 Niederlagen aus 25 Spielen. Dazu trugen zahlreiche Erkrankungen und Verletzungen maßgeblich bei, was in der vergangenen Woche sogar in einer Spielabsage gipfelte. Eine zweite Absage können sich die Charlottenburger allerdings nicht erlauben, denn dies würde nach der DEB-Spielordnung einen Liga-Ausschluss für die kommende Saison zur Folge haben.

Für FASS schließt sich mit diesem Spiel ein Kreis, denn bekanntlich war bis Ende November die Eissporthalle Charlottenburg vorübergehend die Heimat des Teams. Auch alle bisherigen Begegnungen mit den Adlern, welche FASS mit 15:0, 18:3 und 9:1 für sich entschied, wurden dort ausgetragen. „Das Stadion war in dieser Saison unsere zweite Heimat, und wir haben uns dort wohlgefühlt“, meint der Sportliche Leiter Peter Wagenfeldt. „Insoweit ist es für unser Team und unsere Fans kein wirkliches Auswärtsspiel.“

Ausblick

Am folgenden Wochenende beginnen dann die Play-offs, in denen der Meister der Regionalliga Ost ermittelt wird. Gespielt werden Viertelfinale, Halbfinale und Finale; der Modus ist Best-of-3. Als Hauptrunden-Erster hätte FASS den Vorteil, in allen Play-off-Runden in Spiel 1 und einem möglichen Spiel 3 Heimrecht zu haben.

Play-offs 2023/24 | Raster

SpielDatum**ZeitPaarungOrt
Viertelfinale Spiel 1Samstag, 02.03.2419:00 UhrFASS vs DresdenErika-Heß-Eisstadion
Viertelfinale Spiel 2Samstag, 09.03.24noch offenDresden vs FASSDresden
Viertelfinale Spiel 3*Sonntag, 10.03.24*16:00 Uhr*FASS vs Dresden*Eissporthalle Charlottenburg*
Halbfinale Spiel 1Freitag, 15.03.24
Halbfinale Spiel 2Sonntag, 17.03.24
Halbfinale Spiel 3*Freitag, 22.03.24*
Finale Spiel 1Sonntag, 24.03.24
Finale Spiel 2Donnerstag, 28.03.24
Finale Spiel 3*Samstag, 30.03.24*
* Falls erforderlich** Änderungen vorbehalten

Gegner im Viertelfinale wird voraussichtlich der ESC Dresden sein, welcher die Hauptrunde auf Rang 8 abschließen wird. Sollte FASS die Tabellenführung doch noch verspielen, wäre der Viertelfinalgegner der ES Weißwasser.

Foto: Philipp Knop

 

FASS schlägt Schönheide

Am vorletzten Spieltag ringt FASS Berlin den Tabellenführer aus Schönheide mit 4:2 (1:1, 1:0, 2:1) nieder und übernimmt selbst den „Platz an der Sonne“. Gut 400 Zuschauerinnen und Zuschauer im Stadion und knapp 1000 User im Livestream verfolgten das nervenaufreibende Spitzenspiel, welches die Vorentscheidung im Kampf um die beste Ausgangssituation für die Play-offs bringen sollte.

Das Spiel

FASS fand sofort Bindung zum Spiel und knüpfte an die Leistung der Vorwoche an. Bereits in der 3. Minute kombinierte sich der erste Block geschickt nach vorne, und Tom Fiedler spielte Dennis Merk am langen Pfosten frei, so dass dieser zum 1:0 einschieben konnte. Auch in der Folge blieben die Nordberliner leicht spielbestimmend und beschäftigten Stark im Gästetor. Kurz vor Drittelende vertändelte man allerdings die Scheibe hinter dem eigenen Tor, was die Wölfe sofort eiskalt durch Heinz zum Ausgleich nutzten.

Damit war das Momentum gedreht, und im zweiten Drittel hatten die Gäste mehr vom Spiel. Allerdings war Sören Thiem erneut bestens aufgelegt und vereitelte die Chancen der Schönheider. Gegen Ende des Drittels waren es dann die Berliner, welche in Führung gingen. Sie nutzten eines von nur zwei PowerPlays, als Ludwig Wild von der blauen Linie den rechts vom Tor stehenden Tom Fiedler anvisierte und der Kapitän die Scheibe unhaltbar ins Tor abfälschte (38., siehe Bild).

FASS ging mit einer etwas glücklichen Führung ins dritte Drittel, und die Gäste aus dem Erzgebirge verstärkten ihre Angriffsbemühungen weiter. Alleine in den letzten 20 Minuten gingen 20 Schüsse auf das Tor von Sören Thiem, und seine Vorderleute brachten die Rebounds meist mit Glück und Geschick unter Kontrolle. Nur in der 46. Minute nutzte Berger eine solche Situation zum Ausgleichstreffer. Aber wieder ereignete sich die Schlüsselszene auf der anderen Seite. Nachdem er einen ungeahndeten Check einstecken musste, kam Dennis Merk wutgeladen ins Angriffsdrittel und hämmerte einen Distanzschuss unter die Latte des Schönheider Tores (50.). Das 3:2 war erst der zweite Berliner Torschuss in dem Drittel, doch danach befreite man sich etwas vom Druck der Gäste und kam selbst wieder zu guten Chancen.

Und dann brachen die letzten zwei Minuten an. Zum dritten Mal in dieser Saison führte FASS 3:2, zum dritten Mal zogen die Wölfe ihren Torwart – doch diesmal wiederholte sich die Geschichte nicht. Die Weddinger hielten dagegen, befreiten sich aus dem Verteidigungsdrittel, und Gregor Kubail schüttelte im Mittelkreis seinen Gegenspieler ab und schoss die Scheibe platziert ins leere Gästetor. Großer Jubel beim Team und beim Anhang brach aus, denn damit sollte der erste Platz der Hauptrunde gesichert sein. Ein Sieg beim Schlusslicht SCC Adler wird noch benötigt, um den „Deckel drauf“ zu machen.

Das erste Play-off-Heimspiel findet am Samstag, dem 02.03.24 um 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion statt. Gegner wird mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit der ESC Dresden sein. Mehr Infos zu den Play-offs folgen in den nächsten Tagen.

Statistik

FASS: Thiem (Bonness) – Pilz, Babinsky; Wild, Miethke; Preiß, Kruggel; Altmann – Merk, Fiedler, Jentzsch; Volynec, Kubail, Noack; Licitis, Freunschlag, Braun; Butasch, Weihrauch, Renz.
Tore:
1:0 (02:34) Merk (Fiedler, Jentzsch),
1:1 (19:46) Heinz;
2:1 (37:13) Fiedler (Wild, Licitis) PP1;
2:2 (45:41) Berger,
3:2 (50:00) Merk (Fiedler, Jentzsch),
4:2 (59:33) Kubail (Noack) ENG.
Schiedsrichter: Metzkow – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 8, Schönheide 4.
Zuschauer: 402.
Schüsse: 32-44.
Face-off: 39-28.

Foto: Philipp Knop

„Endspiel“ gegen Schönheide

Am vorletzten Spieltag der Hauptrunde steht das entscheidende Spiel um Rang 1 auf dem Programm. FASS Berlin empfängt am Samstag (17.02.24, 19:00 Uhr) im Erika-Heß-Eisstadion die Schönheider Wölfe. Beide Teams trennt nur ein Punkt. Der Sieger – davon kann man ausgehen – wird also von der besten Ausgangsposition in die Play-offs im März starten.

RestprogrammSchönheider WölfeFASS Berlin
1. (24 Sp, 63 Pkt, +142 Tore)2. (24 Sp, 62 Pkt, +139 Tore)
17.02.24@ FASS Berlinvs Schönheider Wölfe
24.02.24@ SCC Adler
25.02.24@ Eisbären Juniors

Ein besonderes Highlight: Zum ersten Mal wird ein Heimspiel von FASS live übertragen. Mit Unterstützung von KUKKO, unserem Sponsor of the Day, wird das Spiel auf YouTube gestreamt. Medienpartner ist Tampa2Films. Genauere Hinweise folgen.

Was soll man über dieses Spiel sagen? Es treffen die beiden „Tormaschinen“ der Regionalliga Ost aufeinander. FASS hat 200mal getroffen, die Gäste 196mal. In der Scorerliste der Liga stehen entsprechend acht Berliner und sieben Schönheider unter den TOP20. In den Spielen untereinander hat in den letzten Jahren meist das Team aus dem Erzgebirge die Oberhand behalten. Die viel zitierten Kleinigkeiten, die dabei den Unterschied ausmachten, haben den Berlinern nicht immer geschmeckt. Daher ist die Motivation diesmal besonders groß, den Konkurrenten zu schlagen.

Headcoach Christopher Scholz kann im Spitzenspiel voraussichtlich auf seinen vollständigen Kader zurückgreifen, sieht man von den bekannten Ausfällen ab. Verlass war zuletzt auf die Defensive, die bei fünf gegen fünf kaum zu überwinden war. Im letzten Heimspiel gegen die Eisbären Juniors gelang dem starken Goalie Sören Thiem sogar ein Shutout. Die Video-Zusammenfassung gibt es hier.

Schönheide reist mit einer seit Jahren eingespielten Mannschaft in die Hauptstadt. Topscorer der Wölfe ist Tomas Rubes, doch die FASS-Defensive muss darauf eingestellt sein, dass alle drei Angriffsreihen ein Spiel entscheiden können.

Es ist also angerichtet. Die Abendkasse öffnet um 18:00 Uhr, der Eintritt kostet 7 Euro (Tagesticket VIP 19 Euro, kein Alkoholausschank im VIP-Raum).

Zweiter Wochenendsieg sorgt für gute Laune

Das war ein Wochenende zum Genießen für die Fans von FASS. In einem gutklassigen Spiel am Sonntagnachmittag gewannen die Nordberliner gegen den Lokalrivalen Eisbären Juniors mit 5:0 (1:0, 2:0, 2:0) und machten damit das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt. Damit ist FASS bestens gerüstet für das „Endspiel“ um den ersten Tabellenplatz nach der Hauptrunde, wenn die Schönheider Wölfe am kommenden Samstag (17.02.24, 19:00 Uhr) ins Erika-Heß-Eisstadion kommen.

Das Spiel
Luise konnte als Co-Trainerin for One Day zum Erfolg beitragen.

Gegenüber dem Sieg am Vorabend in Niesky kehrten Marvin Miethke und Philipp Renz ins Line-up zurück. Auf der Bank verstärkte Luise als Co-Trainerin for One Day das Team.

Wie zuvor Tornado Niesky, zeigten auch die Eisbären, dass sie zurecht im Tabellenmittelfeld stehen. Die Hohenschönhausener präsentierten sich gut organisiert und trugen immer wieder gefährliche Angriffe vor. FASS profitierte früh von einer angezeigten Strafe, welche Dennis Merk bei sechs gegen fünf zum 1:0 nutzte (3.). Man kreierte weiter Chancen, doch schon früh deutete sich an, was beide Trainer in der Pressekonferenz als „Torhüterspiel“ bezeichnen sollten. Sowohl Sören Thiem (FASS) als auch Philipp Lücke (Eisbären) hatten einen Sahnetag erwischt und wurden zu Recht als beste Spieler des Spiels ausgezeichnet.

Nach dem leistungsgerechten 1:0 nach 20 Minuten erhöhte FASS im zweiten Drittel den Druck. Es bedurfte aber eines Überzahlspiels, als Roberts Licitis im Slot stehend blitzschnell abzog und zum 2:0 traf (32.). Das 3:0 (39.) war ein Treffer zum Zungeschnalzen: FASS hatte sich im gegnerischen Drittel festgesetzt, und Gregor Kubail passte präzise auf den über links anstürmenden Daniel Volynec, der präzise in den rechten Torwinkel vollendete. Es bedurfte dieser besonderen Momente, um die Eisbären und Lücke an diesem Tag zu überwinden.

Im Schlussdrittel war die Partie wieder ausgeglichener. FASS musste kräftemäßig der Doppelbelastung Tribut zollen. Immerhin konnte die vierte Reihe noch Kräfte freisetzen, was zum 4:0 führte (46.), nachdem Philipp Renz den Torschützen Gregor Kubail bedient hatte. Den Schlusspunkt setzte Luis Noack mit dem 5:0 (51.), welches gleichzeitig den 200. Saisontreffer der Weddinger bedeutete. Danach galt der Einsatz des Teams dem Verteidigen des eigenes Tores, um Goalie Sören Thiem bei der Sicherung des Shut-outs zu unterstützen. Trotz guter Chancen der Gäste war dies erfolgreich, auch während einer zweiminütigen doppelten Unterzahl. So konnten die 372 Zuschauerinnen und Zuschauer ihr Team feiern – auch die Unterstützer der Eisbären waren mit der Leistung ihrer Mannschaft zufrieden.

Ausblick

Viel besser hätte der Spielplan es nicht vorsehen können. Am kommenden Samstag werden die beiden herausragenden Teams der Regionalliga Ost aufeinandertreffen, um den Ersten nach der Hauptrunde zu ermitteln. Sowohl die Schönheider Wölfe als auch FASS Berlin wollen sich die beste Ausgangsposition für die Play-offs sichern, die uns dann im März in Atem halten werden.

RestprogrammSchönheider WölfeFASS Berlin
1. (24 Sp, 63 Pkt, +142 Tore)2. (24 Sp, 62 Pkt, +139 Tore)
17.02.24@ FASS Berlinvs Schönheider Wölfe
24.02.24@ SCC Adler
25.02.24@ Eisbären Juniors
Statistik

FASS: Thiem (Bonness) – Babinsky, Pilz; Wild, Miethke; Preiß, Kruggel; Altmann – Merk, Fiedler, Jentzsch; Volynec, Kubail, Noack; Butasch, Freunschlag, Licitis; Weihrauch, Renz.
Tore:
1:0 (02:43) Merk (Fiedler, Butasch);
2:0 (31:31) Licitis (Fiedler, Volynec) PP1,
3:0 (38:12) Volynec (Kubail, Miethke);
4:0 (45:50) Kubail (Renz),
5:0 (50:19) Noack (Kubail, Volynec).
Schiedsrichter: Metzkow – Krüger, Barz.
Strafen: FASS 6, Eisbären 4.
Zuschauer: 372.

Fotos: Philipp Knop

Am Sonntag Sechs-Punkte-Wochenende sichern

Mit einer blitzsauberen Leistung gewinnt FASS Berlin bei Tornado Niesky mit 4:9 (1:4, 1:3, 2:2) und hält damit Kontakt zur Tabellenspitze. Mit einem Sieg gegen die Eisbären Juniors am Sonntag (11.02.24, 13:30 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) können die Nordberliner das Sechs-Punkte-Wochenende klar machen und bis auf einen Punkt an Tabellenführer Schönheide heranrücken.

Das Spiel

FASS musste auf den erkrankten Felix Braun und den gesperrten Marvin Miethke verzichten. Das Tor hütete erneut Sören Thiem, der besonders im ersten Drittel stark beschäftigt war, weil Niesky viele Scheiben auf das Tor brachte. Auf der anderen Seite spielte FASS aber gnadenlos effizient und ging durch Tom Fiedler (3.), Gregor Kubail (6.) und zweimal Luis Noack (10., 12.) bei einem Gegentor von Fabian mit 1:4 in Führung. Eine Gruppe von Berliner Nachwuchs-Synchroneiskunstläuferinnen, die zuvor in Niesky trainiert hatten, bejubelte die Treffer der Hauptstädter lautstark.

Im zweiten Drittel spielte FASS dominanter und baute die Führung durch Nico Jentzsch (28., nach einer Traumkombination über seine Linemates Tom Fiedler und Dennis Merk), Dennis Merk (29.) und Gregor Kubail (34., in Überzahl) auf 1:7 aus. Danach begann das Team aber, zu viele Strafzeiten zu nehmen, was Niesky kurz vor der Sirene zum 2:7 nutzte.

Leider setzte sich das Strafzeiten-Festival im Schlussabschnitt fort. Bei fünf gegen fünf trafen die Berliner noch zweimal durch Gregor Kubail, der in der 47. Minute seinen Hattrick komplettierte, und Kapitän Tom Fiedler (54.). Allerdings zeigte sich Niesky in Überzahl erfolgreich und traf ebenfalls zweimal, womit am Ende ein 4:9 auf der Anzeigetafel leuchtete.

Auf dieser geschlossenen Mannschaftsleistung kann Headcoach Christopher Scholz im Endspurt der Hauptrunde aufbauen.

Statistik

FASS: Thiem (Bonness) – Babinsky, Pilz; Wild, Altmann; Preiß, Kruggel – Jentzsch, Fiedler, Merk; Volynec, Kubail, Noack; Licitis, Freunschlag, Butasch, Weihrauch.
Tore:
0:1 (02:27) Fiedler (Pilz, Jentzsch),
1:1 (03:49) Fabian,
1:2 (05:50) Kubail (Noack, Volynec),
1:3 (09:10) Noack (Volynec, Wild),
1:4 (11:27) Noack (Altmann, Kubail);
1:5 (27:38) Jentzsch (Merk, Fiedler),
1:6 (28:40) Merk (Pilz, Jentzsch),
1:7 (33:28) Kubail (Wild, Volynec) PP1,
2:7 (39:59) Girbig PP1;
2:8 (46:08) Kubail (Volynec, Noack),
3:8 (52:02) Fabian PP2,
3:9 (53:51) Fiedler (Noack, Merk),
4:9 (58:50) Schwabe PP1.
Schiedsrichter: Heinke – Moll, Ullrich.
Strafen: Niesky 6, FASS 18.
Zuschauer: 356.
Schüsse: 31-34.
Face-off: 27-38.

Foto: Sinah Scholz

Crunch-Time: Am Sonntag FASS gegen Eisbären Juniors

„Crunch-Time“ in der Hauptrunde: Noch drei Wochenenden wird gespielt, dann steht die Abschlusstabelle der Regionalliga Ost fest. FASS steht vor einem wichtigen Doppelwochenende gegen Teams aus dem Tabellenmittelfeld. Am Samstag (10.02.24, 18:30 Uhr) reist das Team zu Tornado Niesky. Am Sonntag (11.02.24, 13:30 Uhr) kommen dann die Eisbären Juniors zur familienfreundlichen Zeit ins Erika-Heß-Eisstadion.

Für FASS sind sechs Punkte Pflicht, um die Chance auf Rang 1 nach der Hauptrunde zu wahren. Damit würde man auf einen Punkt heranrücken an die Schönheide Wölfe, welche eine Woche später (17.02.24, 19:00 Uhr) zum (wahrscheinlichen) Showdown in den Wedding kommen.

RestprogrammSchönheider WölfeFASS Berlin
1. (24 Sp, 63 Pkt, +142 Tore)2. (24 Sp, 62 Pkt, +139 Tore)
17.02.24@ FASS Berlinvs Schönheider Wölfe
24.02.24@ SCC Adler
25.02.24@ Eisbären Juniors

Der Eintritt beim Spiel gegen die Eisbären am Sonntag kostet 7 Euro (VIP-Tagesticket: 19 Euro). Die Tageskasse öffnet eine Stunde vor Spielbeginn, also um 12:30 Uhr. Im VIP-Raum werden keine alkoholischen Getränke ausgeschenkt.

Die Gegner

Beide Kontrahenten können recht zufrieden auf den bisherigen Saisonverlauf blicken. Tornado Niesky hatte in den Vorjahren am Ende der Tabelle rangiert und schob sich erstmals seit 2020 wieder ins Mittelfeld vor. Der tiefe personelle Umbruch nach dem Karriereende einiger langjähriger Stützen scheint also vor dem Abschluss zu stehen, denn Trainer „Theo“ Schwabe hat erfolgreich zahlreiche junge Spieler in den Kader eingebaut.

An den Eisbären Juniors kommt Niesky aber voraussichtlich in dieser Saison noch nicht vorbei. Hier gelang es dem neuen Coach Andreas Gensel, den Kader deutlich breiter aufzustellen und auch mehr „Leihgaben“ aus der vereinseigenen U20 und U17 zu erhalten. So sind die Eisbären an jedem Wochenende personell eine Wundertüte. Bislang haben in dieser Saison sage und schreibe 46 verschiedene Spieler das dunkelrote Trikot getragen. Da die Hohenschönhausener gegen FASS immer besonders motiviert sind, erwarten wir am Sonntag ein spannendes Derby.

Unser Team

Nach einem Roadtrip mit vier Auswärtsspielen in Folge stellt sich FASS am Sonntag endlich wieder dem heimischen Publikum vor. Dabei wird Headcoach Christopher Scholz übrigens von Luise unterstützt, welche bei der jüngsten FASS-Tombola den „Co-Trainer for One Day“ gewann.

Abgesehen von den bekannten Ausfällen muss Scholz am Samstag in Niesky auf Defender Marvin Miethke verzichten (ein Spiel Sperre). Ansonsten steht der Kader vollständig zur Verfügung. Dies ist auch notwendig angesichts zweier Spiele innerhalb von 24 Stunden.

Das Team braucht in diesen Tagen Eure Unterstützung! Wir sehen uns am Sonntag um 13:30 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion! Dabei ist auch Quarki fresh food, unser Sponsor of the Day.