Kategorie: Regionalliga Ost

Neues aus der Regionalliga Ost

FASS siegt in umkämpftem Topspiel

In einem hochklassigen Regionalligaspiel besiegt FASS Berlin die Luchse Lauterbach mit 4:1 (1:0, 2:1, 1:0). Bereits am frühen Sonntagnachmittag geht es für die Berliner weiter, wenn um 13:30 Uhr der ESC Dresden im Erika-Heß-Eisstadion antritt.

Das Spiel

FASS hatte nur 15 + 2 Spieler im Kader (dazu unten mehr). Die Berliner traten mit zwei Verteidigerpärchen und (fast) vier Sturmreihen an. Die Gäste hatten 16 + 2 Akteure mit in die Hauptstadt gebracht, darunter mit Demitrio einen neu verpflichteten US-amerikanischen Angreifer.

Das Spiel war von Beginn an gutklassig. Beide Teams kombinierten schnell und sicher und kamen so zu guten Gelegenheiten. In der 13. Minute führte das zum Erfolg für die Gastgeber, als sich Alessandro Falk im Zusammenspiel mit Luis Noack durchsetzte und zum 1:0 traf. Weitere Tore fielen im sehr ausgeglichenen ersten Drittel nicht.

Im zweiten Abschnitt erspielte sich FASS zunächst ein Chancenplus, welches nach einer feinen Einzelleistung von Bryan Heinicke der am langen Pfosten lauernde Dean Flemming zum 2:0 nutzte. Kurz darauf hatten die Berliner ein doppeltes Überzahlspiel, und Nico Jentzsch hämmerte die Scheibe zum 3:0 in den Winkel. Doch in den Folgeminuten zeigten die Osthessen, dass sie sich nicht so einfach mit der Niederlage abfinden wollten. In einer Druckphase rettete Marks Slavinskis-Repe mehrfach, war aber in der 37. Minute bei einem Schuss von Grund machtlos. Lauterbach drängte jetzt auf den Anschluss, doch FASS nahm den Zwei-Tore-Vorsprung mit in die Kabine.

Das gleiche Bild zeigte sich über weite Teile des Schlussdrittels. Die Luchse rannten an, scheiterten aber an FASS-Goalie Slavinskis-Repe, der sogar einen Penalty entschärfte (57.). Auch FASS hatte gute Torchancen, doch Vavrena im Gästetor stand seinem Gegenüber kaum nach. Die Entscheidung fiel in der Schlussminute, als Gregor Kubail das Zuspiel von Daniel Volynec zum 4:1 im verwaisten Kasten unterbrachte.

Dennoch war FASS an diesem Abend allenfalls um Nuancen besser als die Gäste. Neben dem Torhüter verdienten sich die vier Defender Bestnoten; insbesondere der seit Wochen starke Alessandro Falk erhielt ein Sonderlob seines Coaches bei der Pressekonferenz.

Ausblick

Noch zwei Spiele stehen in der Hauptrunde auf dem Programm der Berliner. Bereits an diesem Sonntag (08.02.26, 13:30 Uhr) geht es gegen den ESC Dresden. Beim Family Day haben Eltern und Großeltern in Begleitung ihrer Kinder freien Eintritt (Kinder bis 15 Jahren sowieso). Auch FASS-Mitglieder und die Eltern der Nachwuchsspielerinnen und -spieler sind kostenfrei eingeladen.

Am kommenden Wochenende empfangen die Nordberliner die Chemnitz Crashers im Erika-Heß-Eisstadion. Anbully ist am Sonntag, 15.02.26 um 13:30 Uhr.

Am darauffolgenden Wochenende ist FASS spielfrei, wenn die Pre-Playoffs der Plätze 3-6 stattfinden. Das erste Playoff-Spiel wird am Freitag, 27.02.26 um 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion steigen.

Kadernews

FASS ging personell angespannt in das Wochenende. Verletzungsbedingt musste Headcoach Christopher Scholz auf Henry Haase und Oliver Noack verzichten. Kurzfristig musste auch noch Felix Braun (erkrankt) passen. Aus beruflichen Gründen fehlten Benjamin Hüfner und Eric Steffen.

Tim Junge steht nicht mehr im Kader der Nordberliner. Der Verteidiger hat aus persönlichen Gründen um Vertragsauflösung gebeten, und die Verantwortlichen sind diesem Wunsch nachgekommen. Wir danken Tim für starke Leistungen im rot-weiß-schwarzen Trikot und wünschen alles Gute.

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Thiem) – Falk, Miethke; Heinicke, Kruggel – Balzer, Fiedler, Jentzsch; Thielsch, Miguez, Licitis; Volynec, Kubail, L. Noack; Weihrauch, Flemming.
Tore:
1:0 (12:18) Falk (L. Noack);
2:0 (27:24) Flemming (Heinicke, Miguez), 3:0 (29:23) Jentzsch (Kubail, Volynec) PP2, 3:1 (36:38) J. Grund;
4:1 (59:24) Kubail (Volynec, L. Noack) ENG.
Schiedsrichter: Metzkow – Niedermeyer, Krüger.
Strafen: FASS 6, Luchse 8.
Zuschauer: 212.

Foto: Philipp Knop

Reaktion gefragt: Doppel-Heimspieltag im Erika-Heß-Eisstadion

Die 1:6-Niederlage gegen die Schönheider Wölfe war deutlich – und tat weh. Vor 388 Zuschauerinnen und Zuschauern zeigte sich, wie schmal der Grat an der Ligaspitze ist. Umso klarer ist nun der Fokus: Antwort geben. Haltung zeigen.

Am kommenden Wochenende bietet sich dafür die perfekte Gelegenheit – mit zwei Heimspielen an zwei Tagen im Erika-Heß-Eisstadion.


Samstag, 07.02.2026 · 19:00 Uhr

FASS Berlin vs. Luchse Lauterbach (3.)

Den Auftakt macht das Duell mit den Luchsen Lauterbach, aktuell Tabellendritter und seit Wochen in starker Form. Die Spiele zwischen FASS und den Luchsen waren bislang eng, intensiv und umkämpft – und auch diesmal ist ein Duell auf Augenhöhe zu erwarten.

Die Gäste haben zuletzt mit einem Auswärtssieg in Chemnitz unterstrichen, dass sie zur absoluten Ligaspitze gehören. Für FASS ist das Spitzenspiel die optimale Gelegenheit, sich zu rehabilitieren und im Titelrennen präsent zu bleiben – auch in der Hoffnung auf einen Ausrutscher von Tabellenführer Schönheide.

Sponsor of the Day: Otto Wöltinger KG
Partner von FASS Berlin seit 2010.


Sonntag, 08.02.2026 · 13:30 Uhr

FASS Berlin vs. ESC Dresden (5.)

Keine 19 Stunden später wartet bereits die nächste Herausforderung. Der ESC Dresden ist das Überraschungsteam der Saison und hat sich souverän für die Pre-Playoffs qualifiziert. Neuzugänge wie Zerbst und Freitag haben die Qualität des Kaders spürbar erhöht, die Dresdner treten inzwischen mit viel Selbstbewusstsein auf.

Family Day am Sonntag im Erika-Heß-Eisstadion

Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Familie – und Eishockey ist für Kinder ohnehin immer kostenlos:

  • Freier Eintritt für alle Kinder und Jugendlichen bis einschließlich 15 Jahre

  • Freier Eintritt für Eltern und Großeltern, wenn sie von einem Kind begleitet werden 😊

  • Freier Eintritt für alle FASS-Mitglieder

  • Freier Eintritt für Eltern der FASS-Nachwuchsspielerinnen und -spieler

Ein perfekter Rahmen für einen gemeinsamen Eishockey-Nachmittag im Erika-Heß-Eisstadion.

Sponsor of the Day: MB Energie
Hauptsponsor von FASS seit dieser Saison – Berater und Vermittler in der Energiewirtschaft.


Service-Infos

📍 Spielort: Erika-Heß-Eisstadion
🕒 Kassenöffnung: jeweils eine Stunde vor Spielbeginn
🎟 Tagesticket: 8 €
🎟 VIP-Tagesticket (inkl. Nutzung VIP-Boxen): 24 €


Fazit

Zwei Heimspiele. Zwei ambitionierte Gegner.
Für FASS geht es darum, Charakter zu zeigen und die Position an der Spitze der Regionalliga Ost zu festigen.

Jetzt zählt’s – wir sehen uns im Erika-Heß-Eisstadion.

Klare Niederlage im Spitzenspiel

Im Gipfeltreffen der Regionalliga Ost unterliegt FASS Berlin den Schönheider Wölfen deutlich mit 1:6 (1:1, 0:3, 0:2). Damit haben die Berliner nur noch theoretische Chancen auf die Pole Position in den Playoffs, die Ende Februar beginnen.

Das Spiel

Beide Teams konnten ihre Bestbesetzung aufbieten, und so konnten sich 388 Zuschauerinnen und Zuschauer auf ein hochklassiges Regionalligaspiel freuen.

FASS hatte zunächst etwas mehr Spielanteile, doch brachte Hirsch die Gäste mit einem verdeckten Schuss früh in Führung (5.). Dies konnte FASS aber schon eine Minute später ausgleichen, als sich Daniel Volynec über links durchtankte und schließlich Kopp im Gästetor aussteigen ließ. Danach blieb das Spiel auf sehr hohem Niveau. Schönheide hatte die etwas besseren Torgelegenheiten, aber das 1:1 nach 20 Minuten war absolut leistungsgerecht.

Früh im zweiten Drittel zog Schönheide mit einem Doppelschlag auf 1:3 davon, wobei insbesondere die Vorbereitung des 1:2 (Torschütze: Novotny) durch Seidel sehenswert war. FASS war kurzzeitig geschockt, erspielte sich aber in der Folge einige Gelegenheiten. Besonders im ersten Überzahlspiel des Abends (ab der 33. Minute) fehlte etwas das Scheibenglück. Das hatten aus der anderen Seite die Gäste, denn Rubes überlistete Marks Slavinskis-Repe mit einem Schuss von hinter der Grundlinie. Dieses 1:4 kurz vor Drittelende bedeutete eine kleine Vorentscheidung.

Headcoach Christopher Scholz nahm zum Schlussabschnitt ein paar Umstellungen vor, die jedoch kaum Wirkung zeigten. Mit dem 1:5 durch Lenk (46.) war dann das Spiel gelaufen. Die Berliner blieben bemüht, kamen aber nicht an Kopp vorbei. Den Schlusspunkt setzte erneut Hirsch (53.), womit Schönheide vielleicht etwas zu hoch, aber in jedem Fall verdient mit 1:6 gewann.

Ausblick

Drei Spiele vor Ende der Hauptrunde haben die Wölfe nunmehr drei Punkte Vorsprung. FASS muss also seine Spiele gewinnen und auf einen Ausrutscher des Kontrahenten hoffen, sonst ist Rang 1 vergeben. In den Playoffs macht das zunächst keinen großen Unterschied, denn beide Mannschaft können am Pre-Playoff-Wochenende erstmal entspannt abwarten, wer ihnen ins Halbfinale folgt.

Für die Nordberliner stehen am kommenden Wochenende zwei Heimspiele auf dem Programm. Am Samstag (07.02.26, 19:00 Uhr) kommt es zum reizvollen Duell gegen den Tabellendritten, die Luchse Lauterbach. Am nächsten Tag (Sonntag, 08.02.26, 13:30 Uhr) gibt der ESC Dresden seine Visitenkarte im Erika-Heß-Eisstadion ab. Dresden spielt seine beste Saison seit Jahren und wird die Hauptrunde auf Rang 5 abschließen.

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Hüfner, Kruggel; Haase, Junge; Miethke, Falk; Heinicke – Volynec, Kubail, Braun; L. Noack, O. Noack, Balzer; Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Licitis, Miguez, Flemming; Weihrauch.
Tore:
0:1 (04:40) Hirsch, 1:1 (05:53) Volynec (Braun, Kubail);
1:2 (24:31) Novotny, 1:3 (25:16) Heinz, 1:4 (38:44) Rubes;
1:5 (45:10) Lenk, 1:6 (52:58) Hirsch.
Schiedsrichter: Hecker, Müller / Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 2, Schönheide 4.
Zuschauer: 388.
Schüsse: 44-42.
Face-off: 42-28.

Foto: Philipp Knop

Showdown im Erika-Heß-Eisstadion: FASS gegen Schönheide

Es ist angerichtet für ein echtes Spitzenspiel. FASS Berlin und die Schönheider Wölfe gehen punktgleich in das direkte Duell – und vieles spricht dafür, dass dieses Spiel über die Pole Position für die Playoffs entscheiden wird.

FASS Berlin vs. Schönheider Wölfe

🗓 Samstag, 31.01.2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Erika-Heß-Eisstadion

Sollten beide Teams ihre restlichen Aufgaben in der Hauptrunde gewinnen, gilt: Der Sieger am Samstag startet von Platz 1 in die Playoffs. In der vergangenen Saison hat sich eindrucksvoll gezeigt, wie entscheidend das Heimrecht in einem möglichen Spiel 5 sein kann. Es geht also um weit mehr als nur drei Punkte.


Bereit für den Spitzenkampf

Wie schon in den vergangenen Wochen präsentiert sich das Team von Headcoach Christopher Scholz personell gut aufgestellt und fokussiert. Die Berliner sind bereit für den nächsten Höhepunkt einer intensiven Saisonphase – und wollen den Heimvorteil im wiederhergestellten Erika-Heß-Eisstadion nutzen.

Auch die Gäste reisen mit klarer Mission an. Schönheide hat für den Saisonendspurt nochmals nachgelegt: Sean Fischer (zuletzt inaktiv) und Tom Berlin (Rückkehr aus Amberg) verstärken den Kader spürbar. Im Erzgebirge will man zurück auf den Thron der Regionalliga Ost, nachdem man in den vergangenen drei Spielzeiten leer ausgegangen ist.


Lage der Liga: Die Weichen sind gestellt

Seit dem vergangenen Wochenende steht fest: FASS Berlin und Schönheide belegen die Plätze 1 und 2 der Hauptrunde. Damit sind beide Teams am Pre-Playoff-Wochenende (21./22. Februar) spielfrei.

In den Pre-Playoffs (Modus Best-of-2) trifft:

  • der Dritte auf den Sechsten,

  • der Vierte auf den Fünften.

Nach jetzigem Stand wären das die Paarungen Lauterbach vs. Eisbären sowie Chemnitz vs. Dresden – wobei Tornado Niesky mit nur einem Punkt Rückstand ebenfalls noch gute Chancen auf Rang 6 hat.

Im Halbfinale gilt dann:

  • Erster vs. schlechteres Pre-Playoff-Team,

  • Zweiter vs. besseres Pre-Playoff-Team.

Halbfinale und Finale werden im Best-of-5-Modus ausgespielt.


Sponsor of the Day

Das Spitzenspiel wird präsentiert von trainings2core, unserem Premium-Partner für hochwertige Trainings und Entwicklungsprogramme für Führungskräfte.


Service für Fans

  • Abendkasse: ab 18:00 Uhr geöffnet

  • Sitzplatz-Tagesticket: 8 €

  • VIP-Tagesticket: 24 €

Besonders: Es ist das erste Heimspiel im Erika-Heß-Eisstadion nach Einbau der neuen Kältetechnik. Die große Eisfläche ist zurück – und mit ihr deutlich bessere Sichtverhältnisse von allen Plätzen.


Fazit:
Punktgleich. Heimrecht. Playoff-Pole-Position.
Mehr Showdown geht nicht.

Heißer Fight – und besseres Ende für FASS

In einem emotionsgeladenen Spitzenspiel vor stattlicher Kulisse gewinnt FASS Berlin bei den Luchsen Lauterbach mit 2:3 (1:2, 0:0, 1:0, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen. Damit gehen FASS und der Hauptrivale Schönheide wohl punktgleich in das vorentscheidende Spiel um Rang 1 in der Hauptrunde am kommenden Samstag (31.01.26, 19:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion).

Das Spiel

Beide Teams gingen mit Top-Besetzung in das Gipfeltreffen. FASS hatte 19+2 Akteure auf der Bank, die Luchse 18+2.

Im ersten Drittel erspielte sich FASS ein optisches Übergewicht und kreierte zahlreiche Gelegenheiten. Nach zehn Minuten schloss Daniel Volynec eine schöne Kombination zum 0:1 ab. Den Ausgleich von Welser im Anschluss an ein Bully (16.) beantwortete Oliver Noack nach Zuspiel seines Bruders Luis nahezu postwendend mit dem erneuten Führungstreffer.

Der Ausgleich lag in den ersten Minuten des zweiten Abschnitts mehrfach in der Luft, zumal sich FASS in dieser Phase durch Strafen schwächte. Goalie Eric Steffen war aber auf dem Posten und sicherte die Führung. Nach der 30. Minuten hatten die Berliner wieder mehr vom Spiel, ohne sich mit einem dritten Treffer mehr Sicherheit zu geben.

Nicht überraschend spitzte sich das Geschehen im dritten Drittel zu. Lauterbach warf nun alles in die Waagschale, und auch die 600 Zuschauerinnen und Zuschauer – darunter gut 20 Berliner Supporter – gingen emotional mit. Knapp drei Minuten vor dem Ende gelang Neuzugang Tettenborn der umjubelte Ausgleich. In den Schlusssekunden entlud sich die Spannung auf und neben dem Eis nach einem Kniecheck eines Lauterbacher Spielers. Die Strafbank war nun gut gefüllt; allerdings ging FASS mit einer fünfminütigen Überzahl in die Overtime.

Obwohl Lauterbach während der gesamten Verlängerung ohne Scheibenbesitz blieb, gelang FASS nicht der entscheidende Treffer. So musste das Penaltyschießen entscheiden. Zunächst traf Schwab für Lauterbach, dann glich Moritz Miguez für die Berliner aus. Eric Steffen parierte den Versuch von Julius Kranz, und Kapitän Tom Fiedler verwandelte zur Führung. Ale Eric Steffen auch noch ein zweites Mal seinen Kasten erfolgreich verteidigte, war der Sieg in Osthessen perfekt.

Ausblick

Der Shoot-out-Winner von Tom Fiedler kann in der Schlussrechnung sehr wertvoll sein, denn FASS und Schönheide liegen nun – einen Sieg der Wölfe am Sonntag gegen Dresden unterstellt – vor dem Showdown am kommenden Wochenende punktgleich vorne. Der Sieger am Samstag geht also in jedem Fall als Spitzenreiter in die letzten Spiele – hätte FASS nur einen Punkt aus Lauterbach mitgenommen, dann hätte sich Schönheide eine OT-Niederlage in Berlin leisten können.

Spannender könnte die Ausgangssituation vor dem „Hauptrunden-Decider“ also nicht sein. Das erste Spiel nach dem Einbau der modernen Kälteanlage im Erika-Heß-Eisstadion wird also das Highlight der bisherigen Saison.

Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Haase, Junge; Falk, Miethke; Kruggel, Hüfner – Jentzsch, Fiedler, Thielsch; L. Noack, O. Noack, Balzer; Volynec, Kubail, Braun; Licitis, Miguez, Flemming; Weihrauch.
Tore:
0:1 (09:56) Volynec (Kubail, Braun), 1:1 (15:25) Welser, 1:2 (16:23) O. Noack (L. Noack, Balzer);
2:2 (57:09) Tettenborn;
2:3 (65:00) Fiedler SOW.
Schiedsrichter: Ruhnau, Meyer / Balogh, Dumor.
Strafen: Luchse 27 + SpD Welser, FASS 18.
Zuschauer: 600.
Schüsse: 28-42.
Face-off: 31-35.

Foto: Zaide Kielinger

Showdown rückt näher: FASS vor letzter Auswärtsprüfung

Nach dem souveränen 10:1-Auswärtssieg in Dresden bleibt für FASS Berlin kaum Zeit zum Durchatmen. Die Hauptrunde der Regionalliga Ost geht in die entscheidende Phase: Noch fünf Spiele stehen aus, davon vier Heimspiele im Erika-Heß-Eisstadion. Der Höhepunkt folgt bereits am kommenden Wochenende.

Samstag, 31.01.2026 · 19:00 Uhr

FASS Berlin vs. Schönheider Wölfe

Wenn die Schönheider Wölfe im Erika-Heß-Eisstadion gastieren, geht es um Platz 1 in der Regionalliga Ost. Beide Teams haben sich an der Ligaspitze ein ganzes Stück abgesetzt – ein echtes Spitzenspiel, das die Weichen für die Playoffs stellen dürfte.


Zuvor: Schwere Aufgabe im Luchsbau

Bevor es zum Topduell kommt, wartet jedoch eine unangenehme Auswärtsaufgabe.

Samstag, 24.01.2026 · 19:00 Uhr

Luchse Lauterbach vs. FASS Berlin

Im Luchsbau erwartet die Berliner ein prall gefülltes Haus. Die Luchse Lauterbach wollen dem Tabellenführer unbedingt ein Bein stellen und haben in dieser Saison mehrfach bewiesen, dass sie zum Favoritenkreis gehören. Sie stehen auf Rang 3.

Angeführt von Kapitän Tom Fiedler, der seit Wochen in Galaform spielt und aktuell die interne Scorerliste anführt, wird sich FASS dieser Herausforderung entschlossen entgegenstemmen.


Mitfahren im Doppeldecker

Zum letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde reist FASS wieder im Doppeldecker-Bus an. Fans sind herzlich eingeladen, das Team nach Lauterbach zu begleiten.


Fazit:
Die entscheidenden Wochen beginnen. Erst die Bewährungsprobe in Lauterbach – dann der große Showdown gegen Schönheide im Erika-Heß-Eisstadion. Jetzt zählt jeder Punkt.

Foto: Philipp Knop

Ungefährdeter Auswärtserfolg

Mit einem klaren 1:10 (0:7, 0:1, 1:2)-Auswärtserfolg beim ESC Dresden untermauert FASS Berlin die Tabellenführung in der Regionalliga Ost. Der Sieg stand bereits nach einem bärenstarken Auftaktdrittel fest, in dem die Berliner Angreifer sieben Treffer markieren konnten.

Die Berliner waren mit drei Verteidigerpärchen und vier Angriffsblöcken nach Sachsen gereist. Die Gastgeber boten drei komplette Blöcke auf. Im Tor begannen Schulze (Dresden) und Eric Steffen.

Das Spiel

Dresden begann schwungvoll, doch auch FASS trug von Beginn an gefährliche Angriffe vor. In der 5. Minute traf Henry Haase mit einem Blueliner ins Tor – doch bereits zum dritten Mal in dieser Saison versagten die Referees einem Berliner Treffer die Anerkennung. Allerdings landete die aus dem Tor zurückspringende Scheibe bei Tom Fiedler, der Dennis Thielsch bediente, und dieser schoss endgültig zum 0:1 ein. Diese Angriffsreihe war ohnehin in Torlaune, denn in der 7. Minute erhöhte Nico Jentzsch auf 0:2 – erneut auf Zuspiel des Captains. Jetzt war FASS drückend überlegen; das Schussverhältnis im ersten Abschnitt lag bei 4-24. Ben Balzer staubte in der 14. Minute zum 0:3 ab. In der Schlussphase des Abschnitts brachen dann die Dämme, als Daniel Volynec (zwei Überzahltreffer), Moritz Miguez und Dennis Thielsch binnen weniger als 120 Sekunden auf 0:7 stellten.

Daniel Volynec trifft zum 0:7.

Ab dem zweiten Drittel stand Hickmann im Dresdner Tor. Die Berliner schalteten deutlich herunter, und auch der ESC bereitete sich gedanklich schon auf das wichtige Spiel am Folgetag vor. So geschah nicht mehr viel Bemerkenswertes. Youngster Stepan Belimenko kam zu seinen beiden ersten Treffern im rot-weiß-schwarzen Jersey, darunter einer nach tollem Coast-to-coast-Alleingang. Dennis Thielsch machte zu Beginn des Schlussdrittels seinen Hattrick perfekt. Ärgerlich aus Berliner Sicht der Dresdner Ehrentreffer in der Schlussminute durch Schäfer, der dem starken Eric Steffen noch den Shut-out verhagelte.

Ausblick

Noch fünf Hauptrundenspiele stehen auf dem Programm – und die beiden nächsten könnten im Kampf um Rang 1 vorentscheidend sein. Am kommenden Samstag (24.01.26) geht es zum Tabellendritten nach Lauterbach, bevor am Samstag, dem 31.01.26 (19:00 Uhr) der „Classico“ der Regionalliga Ost auf dem Programm stehen wird: Im Erika-Heß-Eisstadion empfängt FASS den Verfolger Schönheider Wölfe.

Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Junge, Kruggel; Miethke, Haase; Falk, Heinicke – L. Noack, O. Noack, Balzer; Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Volynec, Kubail, Braun; Weihrauch, Miguez, Belimenko.
Tore:
0:1 (04:13) Thielsch (Fiedler, Haase), 0:2 (06:54) Jentzsch (Fiedler, Thielsch), 0:3 (13:55) Balzer (O. Noack, L. Noack), 0:4 (17:56) Volynec (Fiedler, Kubail) PP1, 0:5 (18:41) Miguez (L. Noack, Belimenko), 0:6 (19:09) Thielsch (Fiedler, Jentzsch), 0:7 (19:52) Volynec (Jentzsch, Kubail) PP1;
0:8 (34:21) Belimenko (Haase, Weihrauch);
0:9 (40:29) Thielsch (Fiedler, Haase), 0:10 (49:58) Belimenko, 1:10 (59:10) Schäfer.
Schiedsrichter: Heinke – Müller, Ullrich.
Strafen: Dresden 8, FASS 2.
Zuschauer: 75.
Schüsse: 20-57.
Face-off: 20-27.

Foto: Zaide Kielinger

FASS mit Rückenwind nach Dresden

Zurück im Erika-Heß-Eisstadion

Bei FASS Berlin war die Freude über das gelungene WinterGame in Neukölln noch nicht ganz abgeklungen, da folgte bereits das nächste Highlight: Am Donnerstagabend fand das erste Training im Erika-Heß-Eisstadion nach Inbetriebnahme der neuen Kälteanlage statt. Damit sollen die jahrelangen Einschränkungen im Heimstadion des Regionalliga-Tabellenführers endgültig der Vergangenheit angehören.

„Der Bezirk Mitte hat in den letzten Monaten viel Positives für den Berliner Eissport getan“, fasst Geschäftsführer Alexander Hedderich zusammen. „Die Arbeiten an der Dachkonstruktion wurden abgeschlossen, eine moderne Kälteanlage installiert und zwischenzeitlich sogar eine temporäre Eisfläche bereitgestellt. Das gibt dem Eissport am Standort Erika-Heß-Eisstadion wieder klare Perspektiven.“


Fokus auf Dresden

Sportlich richtete sich der Blick in dieser Woche bereits nach vorne. Am Freitag (16.01.26, 20:00 Uhr) tritt FASS beim ESC Dresden an. Parallel zum Aufstieg der Dresdner Eislöwen in die DEL ist auch bei der Regionalliga-Mannschaft in der sächsischen Landeshauptstadt ein Aufwärtstrend erkennbar. Zwei Auswärtssiege zuletzt brachten Dresden auf Rang 5, nur knapp hinter Chemnitz. Die Gastgeber werden alles daransetzen, gegen FASS endlich wieder zu punkten – zuletzt gelang ihnen das im Dezember 2017.


„Volle Kapelle“ – und zwei Spieler in Topform

Die Berliner reisen erneut mit nahezu komplettem Kader an. Besonders im Fokus stehen dabei zwei Akteure, die das Jahr 2026 „red hot“ begonnen haben: Moritz Miguez und Daniel Volynec erzielten in den ersten drei Spielen des neuen Jahres jeweils sechs Treffer und unterstreichen damit ihre derzeitige Topform.


Nachholtermin steht fest

Auch das wegen eines Eisflächenschadens Ende November ausgefallene Heimspiel gegen Dresden ist neu terminiert:
Sonntag, 08.02.26 · 13:30 Uhr · Erika-Heß-Eisstadion.


Fazit:
Mit dem erfolgreichen WinterGame im Rücken, der Rückkehr ins heimische Erika-Heß-Eisstadion und einem formstarken Kader geht FASS selbstbewusst in die nächste Aufgabe. Dresden wird ein Prüfstein – doch die Vorzeichen stehen gut.

Foto: Philipp Knop

FASS in Neukölln – Sieg im WinterGame

Dieses Spiel war für alle Beteiligten etwas Besonderes. Im ersten FASS WinterGame im Eisstadion Neukölln gewannen die Nordberliner gegen die Chemnitz Crashers mit 3:0 (2:0, 1:0, 0:0). Dennoch war das Ergebnis irgendwie nebensächlich, wenn man die vielen zufriedenen Gesichter sah.

Ein Regionalligaspiel bei perfekten äußeren Bedingungen an einem sonnigen Berliner Wintertag war genau das, was sich die Verantwortlichen gewünscht hatten. Einziger Wermutstropfen: Der FASS-Nachwuchs war in allen Altersklassen selbst im Spielbetrieb und konnte an diesem Fest nicht teilnehmen. Trotzdem waren 315 Zuschauerinnen und Zuschauer Zeugen des Spiels – nicht mitgezählt die Berlinerinnen und Berliner auf der benachbarten Eisfläche für den Öffentlichen Lauf, welche interessiert dem Geschehen folgten. So viele Besucher hat die altehrwürdige Tribüne in Neukölln schon viele Jahre nicht mehr gesehen.

Die Eisqualität war sehr gut, und die Eismeister hatten in den letzten Tagen intensiv daran gearbeitet, bestmögliche Verhältnisse zu schaffen. Hierfür geht ein herzlicher Dank von FASS Berlin an den Bezirk Neukölln.

Das Spiel

FASS ging mit vier kompletten Blöcken ins Spiel; tatsächlich war der komplette Kader einsatzbereit, so dass drei Akteure nicht mehr auf den Spielberichtsbogen passten. Die Crashers waren hingegen ersatzgeschwächt angereist und konnten lediglich 11+2 Akteure aufbieten. Freilich war abzuwarten, ob dies bei minus vier Grad Außentemperatur nicht sogar ein Vorteil sein kann.

Anders als in den Vorwochen waren die Berliner von Beginn an hellwach und dominierten das Spiel. In der 11. Minute nutzte Moritz Miguez im Nachschuss nach einem  Blueliner von Henry Haase die einzige Überzahlsituation dieses Nachmittags zum 1:0; sein siebter Treffer in den letzten drei Spielen. Auch in der Folge blieb man spielbestimmend, und Felix Braun markierte mit dem 2:0 (16.) eine beruhigende Führung, die FASS mit in die Kabine nahm.

Im zweiten Drittel war die Partie ausgeglichener, und mehr und mehr wurde Eric Steffen der Unterschiedsspieler. Der Goalie entschärfte einfach alle Torschüsse der Gäste, welche sich insbesondere gegen Ende des Abschnitts häuften, als reihenweise Berliner Spieler auf die Strafbank gingen. Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 3:0. Daniel Volynec hatte aus zentraler Position abgezogen und den Torwinkel präzise getroffen (33.). Zu seinem dritten Assist an diesem Nachmittag kam dabei Roberts Licitis, der seit Wochen in toller Form ist.

Auch im Schlussdrittel hatten beide Torleute viel Arbeit, ließen aber dabei keine weiteren Treffer zu. Das gut gelaunte Publikum erfreute sich dennoch an dem Spiel, was jetzt unter Flutlicht stattfand. Am Ende stand ein verdienter Sieg nach einem munteren Spiel. Zahlreiche Fans konnten die ersteigerten Trikots von den Spielern entgegen nehmen; FASS hatte extra für dieses Spiel einen WinterGame-Trikotsatz produzieren lassen.

Ausblick

Mit dem WinterGame-Sieg sind drei Viertel der Hauptrunde gespielt. Im Schlussspurt muss FASS zunächst zweimal auswärts ran (in Dresden und Lauterbach), bevor vier Heimspiele den Spielplan abschließen. Das Schlüsselspiel wird voraussichtlich das nächste Heimspiel am Samstag, 31.01.26 (19:00 Uhr) gegen die Schönheider Wölfe sein. Viel spricht dafür, dass der Sieger dieser Begegnung in der Pole Position in die Play-offs gehen wird.

Alle weiteren Heimspiele finden im Erika-Heß-Eisstadion statt, wo die neue Kältetechnik erfolgreich hochgefahren genommen wurde. Die Außenfläche geht bereits am Montag in Betrieb; die Halle wird am Donnerstag (15.01.26) folgen.

Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Hüfner, Kruggel; Haase, Miethke; Falk, Licitis; Junge, Heinicke – L. Noack, O. Noack, Balzer; Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Volynec, Kubail, Braun; Weihrauch, Miguez, Flemming.
Tore:
1:0 (10:10) Miguez (Haase, Thielsch) PP1, 2:0 (15:47) Braun (Volynec, Licitis);
3:0 (32:16) Volynec (Licitis, Braun).
Schiedsrichter: Möller – Böttger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 14, Chemnitz 2.
Zuschauer: 315.
Schüsse: 37-33.
Face-off: 30-25.

Foto: Philipp Knop

Premiere unter freiem Himmel: Das erste FASS WinterGame

Jetzt ist es soweit:
FASS Berlin betritt Neuland und lädt zum ersten FASS WinterGame ein.

FASS Berlin vs. Chemnitz Crashers

🗓 Sonntag, 11.01.2026
🕑 14:00 Uhr
📍 Eisstadion Neukölln

Eishockey unter freiem Himmel, mitten in Berlin – und dazu ein echtes Topspiel der Regionalliga Ost.


Tabellenführer mit Rückenwind

Sportlich könnte die Ausgangslage kaum besser sein. Am vergangenen Wochenende lieferte FASS zwei torreiche und intensive Spiele ab:

  • 8:7-Auswärtssieg in Chemnitz

  • 10:6-Heimerfolg gegen die Luchse Lauterbach

Damit unterstrichen die Nordberliner ihre Tabellenführung und bauten ihre Siegesserie auf elf Ligaspiele in Folge aus.


Sondertrikots für ein besonderes Spiel

Zum WinterGame läuft FASS in einer exklusiven Trikot-Sonderedition auf. Die Trikots sorgten bereits beim Warm-up am vergangenen Wochenende für großes Aufsehen.

👉 Die Trikots können von Fans gekauft werden
👉 Übergabe direkt nach Spielende – persönlich vom jeweiligen Spieler

Ein echtes Sammlerstück und eine bleibende Erinnerung an dieses besondere Spiel. 👉 Mehr Infos findet ihr hier.


Kader komplett – Bühne bereitet

Headcoach Christopher Scholz kann für das WinterGame voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen. Alles ist angerichtet für ein sportliches Highlight unter freiem Himmel.


Sponsor of the Day: KUKKO alkoholfrei

Präsentiert wird das erste FASS WinterGame von KUKKO alkoholfrei – dem glutenfreien Bier aus Finnland.
Erfrischend, modern und perfekt für ein Winter-Open-Air.


Danke nach Neukölln

Unser Dank gilt dem Bezirk Neukölln sowie dem gesamten Team des Eisstadions Neukölln, die dieses Event mit großem Engagement unterstützen und möglich machen.


Anreise & Verkehr

Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

🚆 S-Bahnhof Hermannstraße
🚇 U-Bahnhof Leinestraße (U8)

🚗 Parken:
Im Parkhaus der Bezirkssporthalle Neukölln, Oderstraße 182.
Das Parkhaus wird extra für das WinterGame geöffnet.


Tickets

🎟 Tagesticket: 8 €
🎟 VIP-Tagesticket: 24 €

Kassenöffnung eine Stunde vor Spielbeginn.


Ein Wochenende im Zeichen des Open-Air-Eishockeys

Bereits am Samstag (10.01.26) findet in Dresden das DEL-Wintergame statt.
Wer am Sonntag noch nicht genug vom Open-Air-Eishockey hat, sollte den Weg nach Neukölln finden – das nächste Winter-Highlight wartet.


Neugierig?

Am Donnerstagabend (20:40 Uhr) trainiert FASS bereits im Eisstadion Neukölln.
Kiebitze sind herzlich willkommen.


Ein Spiel. Ein Ort. Ein Moment.
👉 Das erste FASS WinterGame – wir sehen uns am Sonntag! ❄️🏒