Kategorie: Regionalliga Ost

Neues aus der Regionalliga Ost

Ungefährdeter Auswärtserfolg

Mit einem klaren 1:10 (0:7, 0:1, 1:2)-Auswärtserfolg beim ESC Dresden untermauert FASS Berlin die Tabellenführung in der Regionalliga Ost. Der Sieg stand bereits nach einem bärenstarken Auftaktdrittel fest, in dem die Berliner Angreifer sieben Treffer markieren konnten.

Die Berliner waren mit drei Verteidigerpärchen und vier Angriffsblöcken nach Sachsen gereist. Die Gastgeber boten drei komplette Blöcke auf. Im Tor begannen Schulze (Dresden) und Eric Steffen.

Das Spiel

Dresden begann schwungvoll, doch auch FASS trug von Beginn an gefährliche Angriffe vor. In der 5. Minute traf Henry Haase mit einem Blueliner ins Tor – doch bereits zum dritten Mal in dieser Saison versagten die Referees einem Berliner Treffer die Anerkennung. Allerdings landete die aus dem Tor zurückspringende Scheibe bei Tom Fiedler, der Dennis Thielsch bediente, und dieser schoss endgültig zum 0:1 ein. Diese Angriffsreihe war ohnehin in Torlaune, denn in der 7. Minute erhöhte Nico Jentzsch auf 0:2 – erneut auf Zuspiel des Captains. Jetzt war FASS drückend überlegen; das Schussverhältnis im ersten Abschnitt lag bei 4-24. Ben Balzer staubte in der 14. Minute zum 0:3 ab. In der Schlussphase des Abschnitts brachen dann die Dämme, als Daniel Volynec (zwei Überzahltreffer), Moritz Miguez und Dennis Thielsch binnen weniger als 120 Sekunden auf 0:7 stellten.

Daniel Volynec trifft zum 0:7.

Ab dem zweiten Drittel stand Hickmann im Dresdner Tor. Die Berliner schalteten deutlich herunter, und auch der ESC bereitete sich gedanklich schon auf das wichtige Spiel am Folgetag vor. So geschah nicht mehr viel Bemerkenswertes. Youngster Stepan Belimenko kam zu seinen beiden ersten Treffern im rot-weiß-schwarzen Jersey, darunter einer nach tollem Coast-to-coast-Alleingang. Dennis Thielsch machte zu Beginn des Schlussdrittels seinen Hattrick perfekt. Ärgerlich aus Berliner Sicht der Dresdner Ehrentreffer in der Schlussminute durch Schäfer, der dem starken Eric Steffen noch den Shut-out verhagelte.

Ausblick

Noch fünf Hauptrundenspiele stehen auf dem Programm – und die beiden nächsten könnten im Kampf um Rang 1 vorentscheidend sein. Am kommenden Samstag (24.01.26) geht es zum Tabellendritten nach Lauterbach, bevor am Samstag, dem 31.01.26 (19:00 Uhr) der „Classico“ der Regionalliga Ost auf dem Programm stehen wird: Im Erika-Heß-Eisstadion empfängt FASS den Verfolger Schönheider Wölfe.

Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Junge, Kruggel; Miethke, Haase; Falk, Heinicke – L. Noack, O. Noack, Balzer; Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Volynec, Kubail, Braun; Weihrauch, Miguez, Belimenko.
Tore:
0:1 (04:13) Thielsch (Fiedler, Haase), 0:2 (06:54) Jentzsch (Fiedler, Thielsch), 0:3 (13:55) Balzer (O. Noack, L. Noack), 0:4 (17:56) Volynec (Fiedler, Kubail) PP1, 0:5 (18:41) Miguez (L. Noack, Belimenko), 0:6 (19:09) Thielsch (Fiedler, Jentzsch), 0:7 (19:52) Volynec (Jentzsch, Kubail) PP1;
0:8 (34:21) Belimenko (Haase, Weihrauch);
0:9 (40:29) Thielsch (Fiedler, Haase), 0:10 (49:58) Belimenko, 1:10 (59:10) Schäfer.
Schiedsrichter: Heinke – Müller, Ullrich.
Strafen: Dresden 8, FASS 2.
Zuschauer: 75.
Schüsse: 20-57.
Face-off: 20-27.

Foto: Zaide Kielinger

FASS mit Rückenwind nach Dresden

Zurück im Erika-Heß-Eisstadion

Bei FASS Berlin war die Freude über das gelungene WinterGame in Neukölln noch nicht ganz abgeklungen, da folgte bereits das nächste Highlight: Am Donnerstagabend fand das erste Training im Erika-Heß-Eisstadion nach Inbetriebnahme der neuen Kälteanlage statt. Damit sollen die jahrelangen Einschränkungen im Heimstadion des Regionalliga-Tabellenführers endgültig der Vergangenheit angehören.

„Der Bezirk Mitte hat in den letzten Monaten viel Positives für den Berliner Eissport getan“, fasst Geschäftsführer Alexander Hedderich zusammen. „Die Arbeiten an der Dachkonstruktion wurden abgeschlossen, eine moderne Kälteanlage installiert und zwischenzeitlich sogar eine temporäre Eisfläche bereitgestellt. Das gibt dem Eissport am Standort Erika-Heß-Eisstadion wieder klare Perspektiven.“


Fokus auf Dresden

Sportlich richtete sich der Blick in dieser Woche bereits nach vorne. Am Freitag (16.01.26, 20:00 Uhr) tritt FASS beim ESC Dresden an. Parallel zum Aufstieg der Dresdner Eislöwen in die DEL ist auch bei der Regionalliga-Mannschaft in der sächsischen Landeshauptstadt ein Aufwärtstrend erkennbar. Zwei Auswärtssiege zuletzt brachten Dresden auf Rang 5, nur knapp hinter Chemnitz. Die Gastgeber werden alles daransetzen, gegen FASS endlich wieder zu punkten – zuletzt gelang ihnen das im Dezember 2017.


„Volle Kapelle“ – und zwei Spieler in Topform

Die Berliner reisen erneut mit nahezu komplettem Kader an. Besonders im Fokus stehen dabei zwei Akteure, die das Jahr 2026 „red hot“ begonnen haben: Moritz Miguez und Daniel Volynec erzielten in den ersten drei Spielen des neuen Jahres jeweils sechs Treffer und unterstreichen damit ihre derzeitige Topform.


Nachholtermin steht fest

Auch das wegen eines Eisflächenschadens Ende November ausgefallene Heimspiel gegen Dresden ist neu terminiert:
Sonntag, 08.02.26 · 13:30 Uhr · Erika-Heß-Eisstadion.


Fazit:
Mit dem erfolgreichen WinterGame im Rücken, der Rückkehr ins heimische Erika-Heß-Eisstadion und einem formstarken Kader geht FASS selbstbewusst in die nächste Aufgabe. Dresden wird ein Prüfstein – doch die Vorzeichen stehen gut.

Foto: Philipp Knop

FASS in Neukölln – Sieg im WinterGame

Dieses Spiel war für alle Beteiligten etwas Besonderes. Im ersten FASS WinterGame im Eisstadion Neukölln gewannen die Nordberliner gegen die Chemnitz Crashers mit 3:0 (2:0, 1:0, 0:0). Dennoch war das Ergebnis irgendwie nebensächlich, wenn man die vielen zufriedenen Gesichter sah.

Ein Regionalligaspiel bei perfekten äußeren Bedingungen an einem sonnigen Berliner Wintertag war genau das, was sich die Verantwortlichen gewünscht hatten. Einziger Wermutstropfen: Der FASS-Nachwuchs war in allen Altersklassen selbst im Spielbetrieb und konnte an diesem Fest nicht teilnehmen. Trotzdem waren 315 Zuschauerinnen und Zuschauer Zeugen des Spiels – nicht mitgezählt die Berlinerinnen und Berliner auf der benachbarten Eisfläche für den Öffentlichen Lauf, welche interessiert dem Geschehen folgten. So viele Besucher hat die altehrwürdige Tribüne in Neukölln schon viele Jahre nicht mehr gesehen.

Die Eisqualität war sehr gut, und die Eismeister hatten in den letzten Tagen intensiv daran gearbeitet, bestmögliche Verhältnisse zu schaffen. Hierfür geht ein herzlicher Dank von FASS Berlin an den Bezirk Neukölln.

Das Spiel

FASS ging mit vier kompletten Blöcken ins Spiel; tatsächlich war der komplette Kader einsatzbereit, so dass drei Akteure nicht mehr auf den Spielberichtsbogen passten. Die Crashers waren hingegen ersatzgeschwächt angereist und konnten lediglich 11+2 Akteure aufbieten. Freilich war abzuwarten, ob dies bei minus vier Grad Außentemperatur nicht sogar ein Vorteil sein kann.

Anders als in den Vorwochen waren die Berliner von Beginn an hellwach und dominierten das Spiel. In der 11. Minute nutzte Moritz Miguez im Nachschuss nach einem  Blueliner von Henry Haase die einzige Überzahlsituation dieses Nachmittags zum 1:0; sein siebter Treffer in den letzten drei Spielen. Auch in der Folge blieb man spielbestimmend, und Felix Braun markierte mit dem 2:0 (16.) eine beruhigende Führung, die FASS mit in die Kabine nahm.

Im zweiten Drittel war die Partie ausgeglichener, und mehr und mehr wurde Eric Steffen der Unterschiedsspieler. Der Goalie entschärfte einfach alle Torschüsse der Gäste, welche sich insbesondere gegen Ende des Abschnitts häuften, als reihenweise Berliner Spieler auf die Strafbank gingen. Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 3:0. Daniel Volynec hatte aus zentraler Position abgezogen und den Torwinkel präzise getroffen (33.). Zu seinem dritten Assist an diesem Nachmittag kam dabei Roberts Licitis, der seit Wochen in toller Form ist.

Auch im Schlussdrittel hatten beide Torleute viel Arbeit, ließen aber dabei keine weiteren Treffer zu. Das gut gelaunte Publikum erfreute sich dennoch an dem Spiel, was jetzt unter Flutlicht stattfand. Am Ende stand ein verdienter Sieg nach einem munteren Spiel. Zahlreiche Fans konnten die ersteigerten Trikots von den Spielern entgegen nehmen; FASS hatte extra für dieses Spiel einen WinterGame-Trikotsatz produzieren lassen.

Ausblick

Mit dem WinterGame-Sieg sind drei Viertel der Hauptrunde gespielt. Im Schlussspurt muss FASS zunächst zweimal auswärts ran (in Dresden und Lauterbach), bevor vier Heimspiele den Spielplan abschließen. Das Schlüsselspiel wird voraussichtlich das nächste Heimspiel am Samstag, 31.01.26 (19:00 Uhr) gegen die Schönheider Wölfe sein. Viel spricht dafür, dass der Sieger dieser Begegnung in der Pole Position in die Play-offs gehen wird.

Alle weiteren Heimspiele finden im Erika-Heß-Eisstadion statt, wo die neue Kältetechnik erfolgreich hochgefahren genommen wurde. Die Außenfläche geht bereits am Montag in Betrieb; die Halle wird am Donnerstag (15.01.26) folgen.

Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Hüfner, Kruggel; Haase, Miethke; Falk, Licitis; Junge, Heinicke – L. Noack, O. Noack, Balzer; Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Volynec, Kubail, Braun; Weihrauch, Miguez, Flemming.
Tore:
1:0 (10:10) Miguez (Haase, Thielsch) PP1, 2:0 (15:47) Braun (Volynec, Licitis);
3:0 (32:16) Volynec (Licitis, Braun).
Schiedsrichter: Möller – Böttger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 14, Chemnitz 2.
Zuschauer: 315.
Schüsse: 37-33.
Face-off: 30-25.

Foto: Philipp Knop

Premiere unter freiem Himmel: Das erste FASS WinterGame

Jetzt ist es soweit:
FASS Berlin betritt Neuland und lädt zum ersten FASS WinterGame ein.

FASS Berlin vs. Chemnitz Crashers

🗓 Sonntag, 11.01.2026
🕑 14:00 Uhr
📍 Eisstadion Neukölln

Eishockey unter freiem Himmel, mitten in Berlin – und dazu ein echtes Topspiel der Regionalliga Ost.


Tabellenführer mit Rückenwind

Sportlich könnte die Ausgangslage kaum besser sein. Am vergangenen Wochenende lieferte FASS zwei torreiche und intensive Spiele ab:

  • 8:7-Auswärtssieg in Chemnitz

  • 10:6-Heimerfolg gegen die Luchse Lauterbach

Damit unterstrichen die Nordberliner ihre Tabellenführung und bauten ihre Siegesserie auf elf Ligaspiele in Folge aus.


Sondertrikots für ein besonderes Spiel

Zum WinterGame läuft FASS in einer exklusiven Trikot-Sonderedition auf. Die Trikots sorgten bereits beim Warm-up am vergangenen Wochenende für großes Aufsehen.

👉 Die Trikots können von Fans gekauft werden
👉 Übergabe direkt nach Spielende – persönlich vom jeweiligen Spieler

Ein echtes Sammlerstück und eine bleibende Erinnerung an dieses besondere Spiel. 👉 Mehr Infos findet ihr hier.


Kader komplett – Bühne bereitet

Headcoach Christopher Scholz kann für das WinterGame voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen. Alles ist angerichtet für ein sportliches Highlight unter freiem Himmel.


Sponsor of the Day: KUKKO alkoholfrei

Präsentiert wird das erste FASS WinterGame von KUKKO alkoholfrei – dem glutenfreien Bier aus Finnland.
Erfrischend, modern und perfekt für ein Winter-Open-Air.


Danke nach Neukölln

Unser Dank gilt dem Bezirk Neukölln sowie dem gesamten Team des Eisstadions Neukölln, die dieses Event mit großem Engagement unterstützen und möglich machen.


Anreise & Verkehr

Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

🚆 S-Bahnhof Hermannstraße
🚇 U-Bahnhof Leinestraße (U8)

🚗 Parken:
Im Parkhaus der Bezirkssporthalle Neukölln, Oderstraße 182.
Das Parkhaus wird extra für das WinterGame geöffnet.


Tickets

🎟 Tagesticket: 8 €
🎟 VIP-Tagesticket: 24 €

Kassenöffnung eine Stunde vor Spielbeginn.


Ein Wochenende im Zeichen des Open-Air-Eishockeys

Bereits am Samstag (10.01.26) findet in Dresden das DEL-Wintergame statt.
Wer am Sonntag noch nicht genug vom Open-Air-Eishockey hat, sollte den Weg nach Neukölln finden – das nächste Winter-Highlight wartet.


Neugierig?

Am Donnerstagabend (20:40 Uhr) trainiert FASS bereits im Eisstadion Neukölln.
Kiebitze sind herzlich willkommen.


Ein Spiel. Ein Ort. Ein Moment.
👉 Das erste FASS WinterGame – wir sehen uns am Sonntag! ❄️🏒

Einmalig. Persönlich. Direkt vom Eis.

Die WinterGame-Trikots sind da

Das FASS WinterGame wirft seine Schatten voraus – und bringt eine ganz besondere Aktion für unsere Fans mit sich.

Am Sonntag, 11.01.2026 (14:00 Uhr) treffen wir im Eisstadion Neukölln unter freiem Himmel auf die Chemnitz Crashers.
Für dieses Spiel haben wir eine exklusive Trikot-Sonderedition aufgelegt – und die Nachfrage ist bereits jetzt groß.

Denn:
👉 Die Trikots wurden bereits getragen.
👉 Und sie können direkt nach dem Spiel vom jeweiligen Spieler übergeben werden.

Warm-up mit Wow-Effekt

Beim Warm-up am Sonntag (04.01.26) lief unser Team erstmals in der WinterGame-Sonderedition auf.
Die Resonanz war überwältigend – viele Fans sprachen uns noch während des Spiels darauf an.
Jetzt machen wir diese Trikots für euch verfügbar.


Phase 1 – jetzt starten

🗓 Montag, 05.01.26 bis Donnerstag, 08.01.26 · 24:00 Uhr
💶 Preis: 150 €
📩 Zuschlag für die schnellsten verbindlichen Anmeldungen

👉 Anmeldung per Mail an:
sinah.koehlert@fass-berlin.de

Wichtig:
Sobald ein Trikot vergeben ist, ist es weg.

👉 Spätere Phasen gelten nur für noch verfügbare Trikots.

Wer sicher sein will, sollte jetzt zugreifen.


Diese Trikots sind verfügbar

#4 Hüfner

#7 Junge

#8 Miethke

#10 Miguez

#12 Belimenko

#13 Kubail

#14 Haase

#16 Fiedler (C)

#22 Noack (Oliver)

#23 Levin

#24 Flemming

#25 Noack (Luis)

#27 Volynec

#28 Falk

#29 Thiem

#33 Steffen

#43 Kruggel

#44 Heinicke

#54 Slavinskis-Repe

#66 Weihrauch

#87 Braun

#90 Jentzsch

#91 Thielsch

#95 Licitis

#97 Balzer


Persönliche Übergabe nach dem Spiel

Alle Käufer erhalten ihr Trikot direkt nach Spielende am 11.01.26überreicht vom Spieler selbst.
Mehr WinterGame geht nicht.


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Diese Aktion wird präsentiert von KUKKO alkoholfrei – dem glutenfreien Bier aus Finnland.
Erfrischend. Modern. Und perfekt für ein WinterGame unter freiem Himmel.


Ein Spiel. Eine Edition. Ein Moment.
Jetzt anmelden – bevor dein Trikot weg ist.

Vorne wieder gut und hinten wieder Tag der offenen Tür…

Auch beim zweiten Auftritt von FASS Berlin an diesem Wochenende kamen zumindest die Zuschauer auf ihre Kosten, denn gegen die Luchse Lauterbach fielen beim 10:6 (4:2, 4:4, 2:0) wieder reichlich Tore.

Für die Weddinger war es nach dem 8:7-Sieg in Chemnitz das zweite Spitzenspiel des Wochenendes. FASS ging mit einer leicht veränderten Aufstellung in dieses Spiel. 17 Feldspieler wurden aufgeboten und im Tor startete Marks Slavinskis-Repe.

Lauterbach schoss sich beim 17:2 gegen Niesky für dieses Spitzenspiel ein. 14 Feldspieler und zwei Torhüter waren mit nach Berlin gereist, im Tor begann Benjamin Dirksen.

Das Spiel

Beide Teams machten gleich da weiter, wo sie am Vortag aufgehört hatten. 62 Sekunden waren gespielt, da schoss Tobias Schwab das 0:1 und FASS hatte den nächsten Gegentreffer kassiert. 47 Sekunden später traf FASS, Daniel Volynec erzielte den Ausgleich – und da war die nächste Parallele zum Vortag. Und die nächste folgte nach fünf Minuten, Felix Braun brachte FASS in Überzahl mit 2:1 in Führung. FASS hatte nun mehr vom Spiel, und nach zehn Minuten landete ein Schuss von Daniel Volynec im Tor, und 44 Sekunden später erhöhte Moritz Miguez auf 4:1. Zwei Traumtore, für die es sich lohnt, das Spielvideo im Laufe der Woche zu schauen. Die Weddinger hatten zwar weiter die besseren Möglichkeiten, die Luchse versuchten aber mitzuspielen, und drei Minuten vor der Pause verkürzte Matyas Welser nach einem Konter zum Pausenstand von 4:2.

Da sich ein Luchse-Spieler kurz vor der Pause zwei kleine Strafen abholte, begann FASS das zweite Drittel mit einem langen Powerplay, und das führte nach 23 Minuten zum 5:2 durch Gregor Kubail, der endlich wieder im Kader stand. Eine Minute später verkürzte Paul Kranz ebenfalls in Überzahl auf 5:3. Dann waren wieder die Gastgeber dran, Moritz Miguez traf in der 27. Minute zum 6:3. Drei Minuten später folgte das 7:3, ein verdeckter Schuss landete im Tor und Alessandro Falk durfte sich feiern lassen. Es klingelte weiter, mit einem Mann mehr konnte Mika Junker nach 33 Minuten das 7:4 erzielen. Drei Minuten vor der Pause vollendete Daniel Volynec einen schönen Angriff zum 8:4, 21 Sekunden später konnte Hunter Brackett das 8:5 erzielen. 75 Sekunden vor der Pause erzielte Luis Flemming den sechsten Treffer der Luchse und nun kam Eric Steffen im Berliner Tor zum Einsatz.

Da die Luchse nicht aufgaben, ging es im letzten Drittel hin und her. Nach 53 Minuten fiel auch noch ein Tor, Moritz Miguez traf nach einem Konter. 163 Sekunden vor dem Ende kassierte FASS eine Strafe und die Luchse zogen den Torhüter. 17 Sekunden später war der Goalie wieder im Tor, denn Moritz Miguez hatte sich den Puck geschnappt und den zehnten Treffer der Berliner markiert. Das 10:6 bedeutete auch den Endstand.

Die Weddinger müssen dringend am Defensivverhalten arbeiten, sonst drohen solche Spiele auch mal an den Gegner zu gehen. Die Offensive funktioniert hingegen weiter gut, wobei Moritz Miguez (vier Treffer) und Daniel Volynec (drei Treffer) herausstachen. Lauterbach hatte hinten ebenfalls Probleme, sonst wäre hier mehr möglich gewesen.

Der Ausblick

Weiter geht es für FASS am kommenden Sonntag, dem 11. Januar 2026, mit dem ersten FASS WinterGame gegen die Chemnitz Crashers. Spielbeginn im Eisstadion Neukölln ist um 14:00 Uhr und weitere Informationen zum Ablauf folgen im Laufe der Woche. Dabei wird es auch die Möglichkeit geben, die Trikot-Sonderedition vorab zu erwerben und nach dem Spiel direkt vom Spieler überreicht zu bekommen.

Die Statistik

FASS: Slavinskis-Repe, ab 39. Steffen – Licitis, Miethke; Kruggel, O. Noack; Falk, Hüfner – Jentzsch, Fiedler, Thielsch; L. Noack, Miguez, Balzer; Volynec, Kubail, Braun; Flemming, Weihrauch.
Tore:
0:1 (01:02) Schwab, 1:1 (01:49) Volynec (Braun, Hüfner), 2:1 (04:41) Braun (Volynec, Hüfner) PP1, 3:1 (09:21) Volynec (Kubail, Braun), 4:1 (10:05) Miguez (Kruggel, Balzer), 4:2 (16:39) Welser;
5:2 (22:26) Kubail (Fiedler, Braun) PP1, 5:3 (23:12) P. Kranz PP1, 6:3 (26:05) Miguez (Balzer, O. Noack), 7:3 (29:17) Falk (Fiedler, Braun), 7:4 (32:18) Junker PP1, 8:4 (36:54) Volynec (Kubail, Hüfner), 8:5 (37:15) Brackett, 8:6 (38:45) Flemming;
9:6 (52:53) Miguez (L. Noack, O. Noack), 10:6 (57:35) Miguez ENG.
Schiedsrichter: Hecker – Gottschalk, Niedermeyer.
Strafen: FASS 27, Lauterbach 29.
Zuschauer: 175.
Schüsse: 45-54.
Face-off: 35-19.

Foto: Philipp Knop

Hauptsache gewonnen

Tag der offenen Tür in Chemnitz: In einem Torefestival gewinnt FASS bei den Chemnitz Crashers mit 7:8 (3:5, 2:3, 2:0). Damit geht der Blick auf das Spitzenspiel gegen die Luchse Lauterbach am Sonntag (04.01.26) um 16:00 Uhr gegen die Luchse Lauterbach. Achtung: Spielort ist die Eissporthalle Charlottenburg (PO9).

Das Spiel

Beide Teams gingen ersatzgeschwächt in die Begegnung. FASS hatte immerhin noch 15 Skater auf der Bank. Weil Bryan Heinicke kurz vor Spielbeginn passen musste, standen allerdings nur fünf etatmäßige Verteidiger zur Verfügung; so musste Oliver Noack in der Defensive aushelfen.

Das erste Drittel verlief turbulent. Zwar ging Chemnitz früh in Führung, doch im Anschluss traf FASS fast im Minutentakt und ging bis zur 9. Minute durch Kapitän Tom Fiedler, Daniel Volynec, Moritz Miguez und Oliver Noack mit 1:4 in Führung. Kufa im Chemnitzer Tor musste seinen Platz zugunsten von Künzel räumen. Der hielt seinen Kasten immerhin bis zur 13. Minute sauber, dann zog Benjamin Hüfner in Überzahl von der blauen Linie ab und traf zum 1:5. Eigentlich hätte das die Entscheidung sein müssen, aber die Berliner ließen noch zwei Treffer zum 3:5 zu. Bei den Crashers keimte wieder Hoffnung.

FASS blieb auch im zweiten Abschnitt dominant und erhöhte durch Daniel Volynec (23.), Felix Braun (25., Powerplay) und Nico Jentzsch (33.) auf 3:8. Zum zweiten Mal schien die Partie entschieden – aber erneut gab es noch zwei Chemnitzer Treffer. Auch das 5:8 sollte einem Spitzenteam aber genug Ruhe geben, die letzten 20 Minuten kontrolliert zu Ende zu spielen.

Im Schlussdrittel hatte das Team von Headcoach Christopher Scholz zahlreiche Chancen, die Entscheidung zu erzwingen. Doch Künzel war jetzt in der Partie angekommen und vereitelte beste Gelegenheiten der Berliner. Dann kam es, wie es kommen musste: Caloun (50.) und Röher (52.) trafen für die Crashers zum 7:8-Anschluss. FASS hatte einen Fünf-Tore-Vorsprung fast verspielt und musste sich noch über acht Minuten gegen den Ausgleich stemmen. Das gelang immerhin, und so gingen die drei Punkte nach einem verrückten Spiel im Bus mit nach Berlin.

Ausblick

Das Topspiel des Wochenendes steigt am Sonntagnachmittag (04.01.26, 16:00 Uhr) in der Eissporthalle Charlottenburg, wenn FASS den Tabellendritten Luchse Lauterbach empfängt. Die Luchse haben am Samstagabend Tornado Niesky mit 17:2 auseinandergenommen und sich so für Berlin warm geschossen.

Außerdem richtet sich die Aufmerksamkeit bereits auf den kommenden Sonntag (11.01.26, 14:00 Uhr). Dann steigt im Eisstadion Neukölln das erste FASS WinterGame. Gegner sind wieder die Chemnitz Crashers. Bereits eingetroffen sind die WinterGame-Trikots, die eigens für dieses Spiel angefertigt wurden. Offensichtlich ein Sammlerstück, auf welches sich die FASS-Fans bereits freuen können. Natürlich können die Trikots gekauft werden – näheres erzählen wir im Laufe der Woche.

Statistik

FASS: Steffen (Thiem) – Haase, Miethke; Kruggel, O. Noack; Falk, Hüfner – Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Weihrauch, Balzer, Flemming; Volynec, Miguez, Braun.
Tore:
1:0 (01:44) Böttcher, 1:1 (02:16) Fiedler (Thielsch, Jentzsch), 1:2 (03:38) Volynec (Braun), 1:3 (04:37) Miguez (Braun, Volynec), 1:4 (08:26) O. Noack (Balzer), 1:5 (13:00) Hüfner (Haase, O. Noack) PP1, 2:5 (13:40) Caloun, 3:5 (19:28) Kneuse;
3:6 (22:15) Volynec (Miguez), 3:7 (24:45) Braun (Volynec, Fiedler) PP1, 3:8 (32:05) Jentzsch (Fiedler, Thielsch), 4:8 (37:39) Caloun, 5:8 (39:07) Böttcher PP1;
6:8 (49:04) Caloun, 7:8 (51:38) Röher.
Schiedsrichter: Heinke – Fiedler, Reichert.
Strafen: Chemnitz 8, FASS 15.
Zuschauer: 778.
Schüsse: 32-38.
Face-off: 29-44.

Foto: Zaide Kielinger

Tabellenführer unter Druck: FASS vor Bewährungsprobe

Mit dem eindrucksvollen 7:0-Auswärtssieg in Niesky hat sich FASS Berlin als Tabellenführer in das Jahr 2026 verabschiedet. Ein Status, der Verpflichtung ist – und gleich zu Beginn des neuen Jahres auf eine harte Probe gestellt wird.

Zwei Spiele, zwei ambitionierte Gegner, keine Schonfrist.


Samstag, 03.01.2026 (18:30 Uhr) – auswärts bei den Chemnitz Crashers.

Der Jahresauftakt führt FASS nach Chemnitz. Die Crashers, Meister der Regionalliga Ost im Jahr 2023, gehören auch in dieser Saison wieder zum erweiterten Kreis der Titelanwärter – auch wenn sie bislang hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben sind und aktuell „nur“ auf Rang 4 stehen.

Ein Warnsignal gab es bereits im ersten Spiel: Chemnitz fügte FASS eine Overtime-Niederlage zu. Für die Berliner ist klar: Wer Tabellenführer bleiben will, muss sich hier behaupten.


Sonntag im Fokus: Heimspiel gegen Lauterbach

Sonntag, 04.01.2026 · 16:00 Uhr

FASS Berlin vs. Luchse Lauterbach
📍 Eissporthalle Charlottenburg (PO9)

Der emotionale und sportliche Höhepunkt des Wochenendes folgt am Sonntag. Aufgrund der laufenden Arbeiten an der neuen Kälteanlage im Erika-Heß-Eisstadion trägt FASS dieses Heimspiel in der Eissporthalle Charlottenburg aus.

👉 Wichtiger Hinweis:
Auf unseren Flyern und Plakaten ist noch das Erika-Heß-Eisstadion angegeben. Der Spielort ist verbindlich Charlottenburg.

Ein Gegner mit klarer Mission

Die Luchse Lauterbach reisen als Tabellendritter an – und ganz sicher nicht, um Punkte zu verschenken. Besonders im Fokus der Berliner Defensive stehen zwei Namen:

  • Matyas Welser, nach Verletzungspause wieder einsatzbereit

  • Hunter Brackett, US-Stürmer mit ausgeprägtem Torriecher

Beide können Spiele entscheiden – FASS wird Antworten finden müssen.


Personalien: Sperre und neue Impulse

Am Samstag muss FASS auf Roberts Licitis verzichten. Der Allrounder fehlt nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe in Niesky gesperrt – ein schmerzlicher Ausfall. Licitis führt aktuell die Plus-Minus-Wertung des Teams an und steht sinnbildlich für Stabilität, Einsatz und Vielseitigkeit.

Für frische Impulse sorgt Ben Balzer. Der Neuzugang hat sich schnell eingefügt und in seinen ersten drei Spielen bereits drei Tore erzielt – ein Einstand, der Hoffnung macht.


Sponsor of the Day

Das Heimspiel am Sonntag wird präsentiert vom HOLZHOF Rheinsberg, einem langjährigen und verlässlichen Partner von FASS Berlin.


Fazit

Tabellenführer zu sein ist kein Ruhekissen – es ist eine Einladung an alle Gegner.
FASS stellt sich dieser Herausforderung gleich doppelt: auswärts bei einem ehemaligen Meister und zuhause gegen einen hungrigen Verfolger.

Jetzt zeigt sich, wie belastbar unsere Spitzenposition wirklich ist.

Tabellenführer zum Jahreswechsel

FASS Berlin beendet das Jahr 2025 als Tabellenführer der Regionalliga Ost. Im letzten Spiel des Jahres setzten sich die Nordberliner mit 0:7 (0:1, 0:4, 0:2) bei Tornado Niesky durch.

FASS war mit 16 + 2 Akteuren in die Lausitz gereist. Die Gastgeber hatten sich nach ihrem klaren Aufwärtstrend in den letzten Spiel erkennbar viel vorgenommen. 652 Zuschauerinnen und Zuschauer gaben der Partie einen würdigen Rahmen; auch gut 20 Berliner Fans hatten den Weg ins Nieskyer Waldstadion gefunden.

Das Spiel

Im ersten Drittel waren beide Teams um eine stabile Defensive bemüht, und in einem recht ausgeglichenen Spiel gab es nur wenige klare Torchancen. So traf nur FASS nach einem gewonnenen Bully durch einen Blueliner von Henry Haase (14.).

Der zweite Abschnitt sah ein Berliner Team, welches mehr Druck auf das gegnerische Tor erzeugte. Nach einer tollen Kombination schloss Roberts Licitis zum 0:2 ab (27.), und nur zwei Minuten später ließ Morawitz einen Distanzschuss von Nico Jentzsch durchrutschen. Die Entscheidung fiel in der 35. Minute, als nacheinander Oliver Noack, Niklas Weihrauch und Ben Balzer zum Abschluss kamen – und der dritte Schuss endlich im Netz zappelte. Bei dem ein und anderen Nieskyer brannten hiernach etwas die Sicherungen durch; weil sich die Berliner aber wehrten, gab es zahlreiche Strafen auf beiden Seiten. Daniel Volynec erzielte noch in Überzahl das 0:5 (38.), dann konnten sich die Gemüter etwas beruhigen.

Auch im Schlussabschnitt blieb die Strafbank gut besucht. FASS schlug noch einmal durch Ben Balzer in der Powerplay-Formation zu (53.), wobei die Strafe gegen Niesky gerade abgelaufen war. Den Schlusspunkt setzt nach einem Traumpass von Benjamin Hüfner der überragende Nico Jentzsch (56.), der an diesem Abend an fünf Toren beteiligt war. Hinten freute sich Marks Slavinskis-Repe über seinen ersten Shut-out im FASS-Trikot.

Ausblick

Gleich das erste Wochenende im neuen Jahr wird eine echte Belastungsprobe für den Tabellenführer. Am Samstag (03.01.26) geht es zu den Chemnitz Crashers, bevor am Sonntag (04.01.26, 16:00 Uhr, Eissporthalle Charlottenburg) die Luchse Lauterbach in die Hauptstadt kommen. In der Woche danach steigt das erste FASS WinterGame. Am Sonntag, 11.01.26 empfangen wir um 14:00 Uhr die Chemnitz Crashers – im Eisstadion Neukölln!

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Haase, Miethke; Hüfner, Falk; Kruggel, Junge – Licitis, Fiedler, Jentzsch; Volynec, Thielsch, L. Noack; Flemming, O. Noack, Balzer, Weihrauch.
Tore:
0:1 (13:43) Haase (Fiedler);
0:2 (26:32) Licitis (Jentzsch, Fiedler), 0:3 (28:54) Jentzsch (Junge, Slavinskis-Repe), 0:4 (34:45) Balzer (Weihrauch, O. Noack), 0:5 (37:20) Volynec (Fiedler, Jentzsch) PP1;
0:6 (52:55) Balzer (Volynec, Jentzsch), 0:7 (55:49) Jentzsch (Hüfner, Fiedler).
Schiedsrichter: Mirle – Konietzky, Georgi.
Strafen: Niesky 28 + Spd (L. Riedel), FASS 21 + Spd (Licitis).
Zuschauer: 652.
Schüsse: 31-47.
Face-off: 24-43.

Foto: Zaide Kielinger

FASS greift in Niesky nach Tabellenführung

Nach dem Aus im Pokal richtet sich der Fokus wieder voll auf die Liga.
Am Samstag, 27.12.2025 (18:30 Uhr) tritt FASS Berlin auswärts bei Tornado Niesky an – mit einer klaren Perspektive: Ein Sieg bringt FASS an die Tabellenspitze, vorbei an den Schönheider Wölfen.

Kurze Bank – große Unterstützung gefragt

Personell muss FASS einige Ausfälle verkraften. Umso wichtiger ist der Rückhalt von den Rängen.
Fans können im Mannschaftsbus mitfahren:

  • Preis: 25 € (inkl. Eintrittskarte)

  • Abfahrt: 13:00 Uhr am Erika-Heß-Eisstadion

Serie vs. Formkurve

Die jüngste Bilanz spricht für FASS: Seit Januar 2024 neun Siege in Folge gegen Tornado.
Gleichzeitig ist Vorsicht geboten. Niesky befindet sich klar im Aufwind:

  • Das letzte Heimspiel gewann FASS glücklich mit 5:3.

  • Am Folgetag holte Tornado einen Sieg gegen die Regio-Eisbären.

Fazit

Topchance auf Platz 1 – aber kein Selbstläufer. Kompakt auftreten, Details entscheiden, Fans als Faktor.

👉 Jetzt mitfahren und das Team pushen!

Wer nicht dabei sein kann, kann hier den Liveticker verfolgen.

Foto: Philipp Knop