Kategorie: Regionalliga Ost

Neues aus der Regionalliga Ost

Saisonabschluss am 26. April – Jetzt vorbestellen & Trikots sichern!

Noch eine Woche bis zur Saisonabschlussfeier von FASS Berlin – und die Vorfreude steigt!

👉 Sonntag, 26.04.2026 | 15:00 – 18:00 Uhr
📍 Restaurant Angus, Kreuzbergstr. 11-12, 10965 Berlin

Damit der Nachmittag für alle Beteiligten optimal abläuft, gibt es zwei wichtige Hinweise für Euch:


🍽️ Vorbestellung Speisen

Unser Gastgeber hat fĂĽr die Veranstaltung eine verkĂĽrzte Speisekarte zusammengestellt.

👉 Damit Küche und Service bestmöglich planen können, bitten wir um Vorbestellungen bis zum 23.04.2026.

đź“§ Bestellungen an: sylvana.hoch@fass-berlin.de

Die Speisekarte findet Ihr im Anhang dieses Beitrags.


🏒 Game Worn Meistertrikots sichern

Ein besonderes Highlight der Feier:
Die Game Worn Trikots der Meister-Saison 2025/26 stehen zum Verkauf!

  • đź’¶ Preis: 90 Euro
  • ✍️ Signiert und persönlich ĂĽbergeben durch den jeweiligen Spieler
  • ⚫🔴⚪ Wahl zwischen Home (schwarz-rot) und Away (weiĂź-rot)

👉 Bestellungen bitte an: sinah.koehlert@fass-berlin.de
(Bitte gewĂĽnschte Variante und Spieler angeben)


🔍 Blick nach vorne

Neben RĂĽckblick und gemeinsamen Momenten wird es auch wichtige und exklusive Einblicke in die Planungen fĂĽr die Saison 2026/27 geben.


Wir sehen uns in Kreuzberg!

Sichert Euch Euer Wunsch-Trikot, gebt Eure Essensbestellung ab –
und freut Euch auf einen besonderen Saisonabschluss mit dem Team.

Wir freuen uns auf Euch!

Saisonabschluss bei FASS Berlin – jetzt vormerken!

Die Saison 2025/26 wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Drei Meisterschaften in Folge, ein souveräner Playoff-Run – und viele besondere Momente auf und neben dem Eis.

Jetzt wollen wir diese Spielzeit gemeinsam ausklingen lassen.

👉 Sonntag, 26.04.2026
🕒 15:00 – 18:00 Uhr
📍 Restaurant Angus, Kreuzbergstr. 11-12, 10965 Berlin


Gemeinsam feiern – mit Team und Fans

Im Mittelpunkt der Saisonabschlussfeier steht das, was FASS Berlin ausmacht:
Gemeinschaft, Nähe zur Mannschaft und echte Eishockey-Leidenschaft.

Freut Euch auf:

  • 🏒 Versteigerung und Verkauf der Game Worn Trikots
  • 🎬 Video-Highlights der Meister-Saison
  • 📊 Statistiken und RĂĽckblicke
  • 🔍 Exklusiver Ausblick auf die kommende Saison

Natürlich wird auch das Team vor Ort sein – eine perfekte Gelegenheit für Gespräche, Fotos und einen gemeinsamen Blick zurück auf eine außergewöhnliche Saison.


Erste organisatorische Hinweise

Für die Veranstaltung ist aktuell ein Bereich für rund 150 Personen reserviert, mit Erweiterungsmöglichkeiten auf der Außenfläche.

Das Restaurant stellt fĂĽr uns eine eigene Auswahl an Speisen bereit. Weitere Informationen zur Organisation und Anmeldung folgen in den kommenden Tagen.


Save the Date!

Der 26. April wird ein besonderer Nachmittag fĂĽr alle, die diese Saison begleitet haben.

Merkt Euch den Termin vor – wir freuen uns auf Euch!

FASS Berlin ist Meister – Sweep im Finale gegen Schönheide

Mit etwas Abstand der Bericht zum Titelgewinn.

Kurz vorab: Die spontane Meisterfeier heute mussten wir leider absagen. Grund ist ein gesundheitlicher Vorfall im Staff-Team. Wir arbeiten bereits daran, einen Termin fĂĽr unsere offizielle Abschlussfeier zu finden.

Fazit zu Spiel 3 und zur Finalserie

FASS gewinnt auch Spiel 3 – und damit das Finale der Regionalliga Ost mit einem Sweep (3:0). Dies ist besonders bemerkenswert, weil zwei Siege im Wolfsbau gefeiert werden konnten, wo für Gästeteams meist nicht viel zu holen ist. Damit feiert FASS Berlin die dritte Meisterschaft nach 2024 und 2025.

Alle drei Spiele hatten Phasen, in denen das Momentum auch hätte wechseln können. Letztlich konnten sich die Berliner aber auf herausragende Torhüterleistungen verlassen, und in der Offensive trafen die Berliner genau in den Momenten, in denen Schönheide Hoffnung schöpfte. So gab es mit 5:1, 5:2 und 5:2 sogar dreimal deutliche Resultate.

Das Spiel

FASS reiste in Bestbesetzung ins Erzgebirge. In der Defensive war noch Benjamin HĂĽfner hinzu gekommen, der in der Vorwoche noch passen musste. Im Tor nahm Headcoach Christopher Scholz erneut einen Switch vor: Marks Slavinskis-Repe hĂĽtete den Kasten.

Die ersten Minuten gehörten ganz klar den Nordberlinern, die sich zahlreiche Torchancen erspielten. Gregor Kubail (5.) und Play-off-Monster Dennis Thielsch (8., in Überzahl) schossen in dieser Phase ein 0:2 heraus. Danach verlegten sich die Berliner wie schon in den vorangegangen Spielen auf eine Defensivtaktik, mit der sie den Gastgebern wenig Entfaltungsspielraum ließen. Gleichzeitig spielte man kontrolliert aus der Defensive heraus und erlaubte so wenige Turnover. Zwar gewann Schönheide etwa ab der 15. Minute ein Übergewicht, ohne dass es zwingende Chancen gab.

Im zweiten Drittel machten die Wölfe dann viel Druck, scheiterten jedoch immer wieder am hervorragend aufgelegten Marks Slavinskis-Repe. FASS hatte wenige, aber brandgefährliche Chancen. Doch sowohl Moritz Miguez als auch Oliver Noack konnten im Eins-gegen-eins Kopp nicht überwinden. So blieb auch im dritten Finalspiel das zweite Drittel torlos.

Die bis hierhin hoch konzentrierten Berliner waren zu Beginn des Schlussabschnitts etwas unaufmerksam, was Rubes aus der Halbdistanz zum 1:2 nutzte. Die Scheibe hatte die Torlinie nur knapp ĂĽberquert, was dem starken Schiedsrichtergespann nicht entgangen war. Das war nun so ein Moment, wo ein Spiel auch kippen kann, denn jetzt fassten die Wölfe-Anhänger unter den 814 Zuschauerinnen und Zuschauern Hoffnung. Doch bereits 100 Sekunden später zog FASS-Goalgetter Daniel Volynec den Stecker und traf zum 1:3. Die Gastgeber rannten weiter an, kamen jetzt aber zu weniger AbschlĂĽssen, weil die meisten SchĂĽsse erfolgreich geblockt wurden. In dieser Phase nahm auch die Strafzeitenquote auf beiden Seiten zu. Gerade als ein Schönheider Spieler von der Strafbank zurĂĽck kam und die Gastgeber in Ăśberzahl waren, zog Moritz Miguez ĂĽber halbrechts auf und davon und traf zum 1:4 (52.) – sein siebter (!) Unterzahltreffer der Saison!

In den Schlussminuten zog Schönheide immer wieder den TorhĂĽter und versuchte, mit einem Extra Attacker zum Erfolg zu kommen. Das gelang auch in Ăśberzahl durch Novotny (54.). FASS verteidigte aber weiter geschickt und lieĂź keinen weiteren Treffer zu. Im Gegenteil schob Dennis Thielsch zehn Sekunden vor Ende die Scheibe zum 2:5 ins leere Tor – und fortan gab es kein Halten mehr.

Aus den Händen von Ligenleiter Tobias Rentzsch nahmen die Berliner Kapitäne den Meisterpokal entgegen – und das Team feierte anschlieĂźend noch lange mit den mitgereisten Berliner Fans – wobei unter den etwa 60 Anhängerinnen und Anhängern auch ein paar Chemnitzer Sportfreunde waren.

Ausblick

Jeder Titel ist besonders. Dieses Mal war es insbesondere der doppelte Sweep in Halbfinale und Finale, auf den Mannschaft, Verein und Fans besonders stolz sein können. Außerdem haben wir seit Januar endlich wieder stabile Verhältnisse im Erika-Heß-Eisstadion. Die schwierige Stadion-Situation hatte den Verein FASS Berlin in den letzten Jahren sehr belastet.

Nach drei Meisterschaften in Folge geht der Blick natürlich auch irgendwann nach oben. Für einen Aufstieg müssen zahlreiche sportliche, wirtschaftliche und organisatorische Weichen gestellt werden. Zur kommenden Saison wird ein solcher Schritt noch nicht möglich sein. Aber wir arbeiten an der weiteren Professionalisierung unserer Organisation, um bald einen solchen Schritt gehen zu können.

Zum Abschluss: Diesen Meistertitel widmen wir unserem Sportfreund Carsten Carstensen, der im Januar verstorben ist. Er hätte sich am meisten über diesen Titel gefreut.

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Falk, Miethke; Kruggel, HĂĽfner; Haase, Heinicke; Licitis, Berlin – Thielsch, Fiedler, Jentzsch; L. Noack, Miguez, O. Noack; Volynec, Kubail, Braun; Weihrauch, Balzer, Flemming.
Tore:
0:1 (04:40) Kubail (Volynec, Braun), 0:2 (07:37) Thielsch (Haase, Volynec) PP1;
1:2 (40:15) Rubes, 1:3 (42:05) Volynec (Fiedler), 1:4 (51:23) Miguez (HĂĽfner) SH1, 2:4 (53:53) Novotny PP1 EA, 2:5 (59:50) Thielsch (L. Noack, O. Noack) EN.
Schiedsrichter: Mirle, Schewe – Moll, Stenssens.
Strafen: Schönheide 14, FASS 12.
Zuschauer: 814.
SchĂĽsse: 42-32.
Face-off: 35-40.

Foto: Zaide Kielinger

Titel-Hattrick perfekt!

FASS Berlin ist erneut Meister der Regionalliga Ost! 🔥 Wir gewinnen bei den Schönheider Wölfen mit 2:5 (0:2, 0:0, 2:3) – die Serie geht damit mit einem Sweep an die Hauptstädter.

Wir feiern morgen eine spontane Meisterfeier um 15:00 Uhr im Erika-HeĂź-Eisstadion! đź•’

Einen Spielbericht gibt es später.

Foto: Zaide Kielinger

Matchpuck in Schönheide – Finale geht in die nächste Runde

Jetzt wird es ernst.

FASS Berlin führt in der Finalserie mit 2:0 – und hat am Wochenende gleich zwei Chancen, den Titel klarzumachen.


🏒 Spiel 3 – Erster Matchpuck

đź“… Samstag, 21.03.2026
đź•” 17:00 Uhr
📍 Schönheide

Die Mannschaft hat in dieser Woche intensiv gearbeitet und reist in Bestbesetzung ins Erzgebirge.

Die Nachfrage zeigt: Dieses Finale bewegt.
Der Doppeldecker-Mannschaftsbus ist ausverkauft, und zahlreiche Berliner Fans werden sich zusätzlich mit dem Pkw auf den Weg machen, um das Team vor Ort zu unterstützen.

Das Ziel ist klar:
👉 Den ersten Matchpuck verwandeln.


🏒 Spiel 4 – falls erforderlich

đź“… Sonntag, 22.03.2026
đź•’ 15:00 Uhr
📍 Erika-Heß-Eisstadion

Sollte die Serie am Samstag noch nicht entschieden werden, kommt es am Sonntag im Erika-HeĂź-Eisstadion zu Spiel 4.

🕜 Hallenöffnung: 13:30 Uhr

👉 Deshalb gilt: Verfolgt den Samstagabend genau.


FĂĽr die FASS Dynasty

Zwei Schritte sind gemacht.
Der dritte soll folgen.

Ob in Schönheide oder vor heimischer Kulisse –
FASS will den Sack zumachen.

Für die FASS Dynasty. 🔥

Zwei Schritte gemacht – noch einer fehlt

Die Finalserie läuft – und FASS Berlin hat sich eine starke Ausgangsposition erarbeitet.

Nach zwei Spielen führt FASS mit 2:0 gegen die Schönheider Wölfe.
Ein Auswärtssieg zum Auftakt, gefolgt von einem intensiven Heimerfolg – zwei unterschiedliche Spiele, aber ein gemeinsames Ergebnis: Matchpuck am kommenden Samstag.

Was unser Team bislang auszeichnet, ist vor allem die Stabilität.
In fĂĽnf Playoff-Spielen hat FASS gerade einmal sechs Gegentore zugelassen.

Ein Schlüssel: das starke Torhüter-Duo Eric Steffen und Marks Slavinskis-Repe, die dem Team den nötigen Rückhalt geben.
Aber genauso entscheidend ist die Arbeit davor: konsequentes Backchecking, geschlossene Defensive, Einsatz jedes einzelnen Spielers.


Samstag: Der erste Matchpuck

Am Samstag (21.03.26, 17:00 Uhr) hat FASS in Schönheide die Chance, den Titel klarzumachen.

Viele Berliner Fans werden das Team begleiten – und im Wolfsbau für Stimmung sorgen.

🚌 Für Kurzentschlossene gibt es noch wenige Restplätze im Mannschaftsbus:


Sonntag: So oder so ein besonderer Tag

Sollte Schönheide die Serie noch einmal verlängern, geht es am
đź“… Sonntag (22.03.26, 15:00 Uhr) im Erika-HeĂź-Eisstadion mit Spiel 4 weiter.

Aber auch wenn der Titel schon am Samstag entschieden wird:

👉 Dann sehen wir uns trotzdem am Sonntag um 15:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion.
Gemeinsam feiern. Gemeinsam diesen Weg genieĂźen.


Zwei Schritte sind gemacht.
Der dritte fehlt noch. 🏒🔥

FASS gewinnt auch zweites Finalspiel

Der dritte Titelgewinn in Folge rückt für FASS Berlin immer näher, denn auch das zweite Finalspiel  gegen die Schönheider Wölfe ging an die Berliner. 5:2 (3:2, 0:0, 2:0) gewann FASS vor 558 Zuschauerinnen und Zuschauern und führt nun in der Best-of-Five-Serie mit 2:0. 

Am Samstag legte FASS vor, Schönheide musste also schon gewinnen, damit der Druck am nächsten Wochenende nicht noch größer wird. FASS trat im Vergleich zum Vortag in unveränderter Aufstellung mit 19 Feldspielern an, bei den Wölfe war Luca Schwarzmeier mit dabei und so standen ebenfalls 19 Feldspieler zur Verfügung. Eric Steffen bei FASS und Kevin Kopp bei den Wölfen begannen im Tor.

Das Spiel

Schönheide griff auch gleich an und sie hatten die ersten Chancen des Spiels. Erst nach einigen Minuten kamen die Gastgeber zu Torabschlüssen. Der erste Treffer ging an die Wölfe, Jan Meixner hatte in der 5. Minute keine Probleme, einen Querpass von Ricco Warkus zum 0:1 einzuschießen. FASS versuchte zu antworten, doch auch ein erstes Powerplay brachte keinen Erfolg. Schönheide griff weiter mit an und so war es ein abwechslungsreiches Spiel. Die 11. Minute brachte FASS den Ausgleich, Oliver Noack traf nach Vorlage von Moritz Miguez. 77 Sekunden später schoss Tomas Rubes den Puck ins lange Eck des Berliner Tores und die Wölfe führten wieder. Diese hielt 101 Sekunden, dann erzielte Dennis Thielsch das 2:2. 140 Sekunden vor der Pause nutzte FASS sein zweites Powerplay des Drittels aus. Ein Schuss von Gregor Kubail wurde abgefälscht und senkte sich als Bogenlampe ins Tor. So führten die Weddinger nach 20 Minuten 3:2.

Schönheide hatte zu Beginn des Mittelabschnitts einige gute Chancen, sie scheiterten aber am Berliner Torhüter. Sie blieben überlegen und die Angriffe von FASS wurden gut gestört; so hatten die Gastgeber nicht viele Möglichkeiten. Und auch das sonst starke Powerplay half nicht, den Weddingern allerdings auch nicht. Es blieb ein torloses Drittel und somit stand ein spannender Schlussabschnitt bevor.

Dieses begann mit einer Strafe von vier Minuten gegen FASS und somit einem langen Powerplay der Gäste, doch wieder gelang kein Tor. FASS war effektiver, bei angezeigter Strafe gegen die Wölfe konnte Daniel Volynec in der 48. Minute auf 4:2 erhöhen – und sorgte damit fĂĽr eine Vorentscheidung. Die Wölfe kämpften weiter und zogen 120 Sekunden vor dem Ende den TorhĂĽter, allerdings erfolglos. DafĂĽr konnte Henry Haase mit der Schlusssirene das 5:2 erzielen.

Die bessere Chancenverwertung und ein starker Eric Steffen im Tor sicherten FASS den Sieg und damit die 2:0-SerienfĂĽhrung.

Der Ausblick

Weiter geht es in der Serie am Samstag um 17:00 Uhr im Wolfsbau von Schönheide, ein eventuelles viertes Spiel würde am Sonntag um 15:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion stattfinden.

Die Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Haase, Heinicke; Kruggel, Licitis; Falk, Miethke; Berlin – Volynec, Kubail, Braun; O. Noack, Miguez, L. Noack; Thielsch, Fiedler, Jentzsch; Balzer, Weihrauch, Flemming.
Tore:
0:1 (04:19) Meixner, 1:1 (10:51) O. Noack (Miguez, Volynec), 1:2 (12:08) Rubes, 2:2 (13:49) Thielsch (Fiedler, Jentzsch), 3:2 (17:40) Kubail (Braun, Fiedler) PP1;
4:2 (47:46) Volynec (Kubail, Steffen) EA, 5:2 (59:58) Haase EN.
Schiedsrichter: Hecker, Metzkow – Gläser, Niedermeyer.
Strafen: FASS 14 (2/6/6), Wölfe 16 (8/4/4).
Zuschauer: 558.
SchĂĽsse: 31-35.
Face-off: 33-26.

Foto: Philipp Knop

FASS gewinnt Spiel 1 – Sonntag Heimspiel

Spiel 1 der Finalserie in der Regionalliga Ost geht an FASS Berlin. Bei den Schönheider Wölfe gewinnen die Hauptstädter mit 1:5 (1:3, 0:0, 0:2) und gehen in der Best-of-Five-Serie mit 1:0 in Führung. Weiter geht es bereits am Sonntag (15.03.26, 15:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion).

Das Spiel

Beide Teams traten nahezu in Bestbesetzung an. Bei FASS musste lediglich Verteidiger Benjamin HĂĽfner passen. So freuten sich 736 Zuschauerinnen und Zuschauer auf ein hochklassiges Finale der beiden dominierenden Teams der Liga.

Von Beginn an waren die Berliner hoch konzentriert und erfolgreich darin, das Angriffsspiel der Wölfe zu stören. In der 8. Minute setzte Oliver Noack vor dem Tor von Kopp erfolgreich nach und drückte die Scheibe zum 0:1 über die Linie. Als drei Minuten später Dennis Thielsch die erste Überzahl-Situation nach wenigen Sekunden zum 0:2 verwertete, waren die Gastgeber spürbar geschockt. FASS agierte sicher, die Pässe fanden die Mitspieler, während die Offensivaktionen der Wölfe eine Beute des souveränen Marks Slavinskis-Repe im Berliner Tor wurden. In der 18. Minute erzielte Heinz zwar den Anschlusstreffer, doch nicht einmal eine Minute später war der Zwei-Tore-Abstand wieder hergestellt. Dennis Thielsch war durchgebrochen, seinen Torschuss ließ Kopp prallen, und Nico Jentzsch räumte zum 1:3 auf.

Im zweiten Drittel suchte Schönheide den Weg zurück ins Spiel. Die FASS-Defensive stand allerdings sehr stabil, wobei das ganze Team diszipliniert im Backcheck arbeitete. Tore sollten in diesem Abschnitt keine fallen.

NatĂĽrlich erwartete das gesamte Stadion im Schlussdrittel eine GroĂźoffensive der Gastgeber. Bevor diese sich entfalten konnte, nahm Bryan Heinicke nach einem gewonnenen Bully MaĂź und traf mit einem verdeckten Schuss zum 1:4. Die Erzgebirger versuchten weiter alles und brachten in gewohnter Manier viele Scheiben aufs Tor. Marks Slavinskis-Repe blieb stets Herr der Lage, und seine Vorderleute spielten die Uhr gekonnt herunter, hatten dabei selbst sogar noch sehr gute Gelegenheiten. Eine davon nutzte Gregor Kubail zum 1:5 – wieder war es ein Nachschuss, nachdem Oliver Noack noch gescheitert war. Schönheide probierte am Ende sogar, mit 6 gegen 4 Feldspielern noch einen Treffer zu erzwingen. Das gelang nicht, und so feierten die Berliner einen erfolgreichen Start in die Serie.

Ausblick

Gleich im ersten Spiel entreisst FASS den Wölfen das Heimrecht – morgen gibt es direkt die Chance, diesen Erfolg zu veredeln und vor heimischer Kulisse auf 2:0 zu erhöhen. Anbully im Erika-HeĂź-Eisstadion ist um 15:00 Uhr. Die Tageskasse öffnet um 13:30 Uhr.

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Falk, Miethke; Kruggel, Licitis; Haase, Heinicke; Berlin – Thielsch, Fiedler, Jentzsch; L. Noack, Miguez, O. Noack; Volynec, Kubail, Braun; Balzer, Weihrauch, Flemming.
Tore:
0:1 (08:20) O. Noack (Kruggel, Licitis), 0:2 (11:54) Thielsch (Licitis, Haase) PP1, 1:2 (17:22) Heinz, 1:3 (18:11) Jentzsch (Thielsch, Fiedler);
1:4 (43:03) Heinicke (Kubail), 1:5 (57:59) Kubail (O. Noack, Volynec).
Schiedsrichter: Heinke, Lindner – Fiedler, MĂĽller.
Strafen: Schönheide 8, FASS 10.
Zuschauer: 736.
SchĂĽsse: 47-27.
Face-off: 36-38.

Foto: Zaide Kielinger

Finalserie startet – Heimspiel am Sonntag im Erika-Heß-Eisstadion

Die Entscheidung um die Meisterschaft in der Regionalliga Ost beginnt an diesem Wochenende. FASS Berlin und die Schönheider Wölfe treffen im Finale im Best-of-Five-Modus aufeinander.

Der Auftakt der Serie findet am Samstag (14.03.26, 17:00 Uhr) im Wolfsbau in Schönheide statt. Nur einen Tag später kehrt die Serie bereits nach Berlin zurück.

🏒 Spiel 2 der Finalserie

đź“… Sonntag, 15.03.2026
đź•’ 15:00 Uhr
📍 Erika-Heß-Eisstadion

Die Kassen öffnen bereits um 13:30 Uhr. Wir erwarten viele Zuschauerinnen und Zuschauer und empfehlen deshalb, etwas früher ins Stadion zu kommen.


Ausgangslage

Der Vorteil im Modus Best-of-Five liegt bei Schönheide, da die Wölfe in einem möglichen Spiel 5 Heimrecht hätten. Allerdings haben beide Mannschaften in den bisherigen Duelle in der laufenden Spielzeit gezeigt, dass sie auch auswärts gewinnen können.

Spiele in Schönheide

  • 5:1 fĂĽr Schönheide

  • 3:5 fĂĽr FASS

Spiele in Berlin

  • 4:3 fĂĽr FASS

  • 1:6 fĂĽr Schönheide

Die Finalserie verspricht also Spannung auf höchstem Regionalliga-Niveau.


Sponsor of the Day

Präsentiert wird das Heimspiel am Sonntag von QUARKI Fresh Food, Premium-Partner von FASS Berlin.

Im VIP-Raum können sich die Gäste auf Leckereien aus dem QUARKI-Sortiment freuen. Die Produkte sind im Kühlregal vieler Lebensmittelmärkte in Berlin und Brandenburg erhältlich.


Tombola am Sonntag

Beim Heimspiel im Erika-HeĂź-Eisstadion findet auĂźerdem eine Tombola statt.

🎟 Lose: 2 €
🏒 Ziehung: zweite Drittelpause

Preise

1. Preis: Original Game-Worn Trikot (2025/26) von Tim Junge

2. Preis: Zwei Monate Gratis-Mitgliedschaft bei UFC Gym Ku’damm 38

3. Preis: Eine FASS Berlin Chronik

4.–7. Preis: FASS Berlin Dynasty T-Shirt
8.–15. Preis: Je zwei signierte FASS Berlin Player Cards und ein „60 Jahre FASS Berlin“-Button


Mit dem Team nach Schönheide

Für das Auftaktspiel der Serie am Samstag gibt es noch Restplätze im Mannschaftsbus.

🚌 Fahrpreis: 40 € (inkl. Eintrittskarte)
đź•™ Abfahrt: 10:00 Uhr am Erika-HeĂź-Eisstadion
đź“§ Anmeldung: sinah.koehlert@fass-berlin.de


Anreise zum Heimspiel

Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

🚇 U-Bahn: Reinickendorfer Straße (U6) – direkt vor dem Stadion
🚆 S-Bahn: Wedding – wenige Gehminuten entfernt


Die BĂĽhne ist bereitet fĂĽr eine hochklassige Finalserie.
Spiel 2 am Sonntag im Erika-Heß-Eisstadion wird ein Höhepunkt dieser Entscheidung.

Die dominierenden Teams der Liga im Titelkampf

Noch drei Tage bis zum ersten Bully im Finale der Regionalliga Ost – und die Spannung steigt.

Mit FASS Berlin und den Schönheider Wölfe stehen sich zwei Teams gegenüber, die die Liga in dieser Saison klar geprägt haben. Beide Finalisten setzten sich im Halbfinale mit einem Sweep (3:0) durch und gehen entsprechend mit viel Selbstvertrauen in die Endspielserie.

Die Regionalliga Ost ist seit 2015 die höchste Spielklasse der Landesverbände Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und – seit 2023 – Hessen. Ein Blick in die Statistik zeigt, wie eng die Geschichte der Liga mit den beiden Finalisten verbunden ist.


Meister der Regionalliga Ost

  • 2016 – Tornado Niesky

  • 2017 – Tornado Niesky

  • 2018 – Tornado Niesky

  • 2019 – Schönheider Wölfe

  • 2020 – Schönheider Wölfe / ECC Preussen (geteilter Titel)

  • 2021 – kein Meister (Saisonabbruch)

  • 2022 – Schönheider Wölfe

  • 2023 – Chemnitz Crashers

  • 2024 – FASS Berlin

  • 2025 – FASS Berlin

  • 2026 – ?

Für die erfolgsverwöhnten Wölfe aus dem Erzgebirge steht also einiges auf dem Spiel – schließlich möchte man dort nicht zum vierten Mal in Folge leer ausgehen.

Aber auch für FASS ist diese Serie etwas Besonderes. Der Berliner Traditionsverein steht zum achten Mal in den Playoffs der Regionalliga Ost – und hat nun bereits zum vierten Mal das Finale erreicht.


Playoff-Bilanz von FASS Berlin

  • 2008 – Halbfinale

  • 2018 – Halbfinale

  • 2020 – Halbfinale

  • 2022 – Finale

  • 2023 – Halbfinale

  • 2024 – Meister

  • 2025 – Meister

Das Ziel ist klar: Der Titel soll erneut nach Berlin geholt werden.


Fans im Bus nach Schönheide

Zum Auftaktspiel am Samstag (14.03.26) gibt es wieder die Möglichkeit, gemeinsam mit der Mannschaft nach Schönheide zu reisen.

Einige wenige Plätze im Bus sind noch frei.

🚌 Fahrpreis: 40 € (inklusive Eintrittskarte)
đź•™ Abfahrt: 10:00 Uhr am Erika-HeĂź-Eisstadion
đź“§ Anmeldung: sinah.koehlert@fass-berlin.de


spiel 2 am Sonntag in Berlin

Direkt am nächsten Tag kehrt die Serie nach Berlin zurück.

đź“… Sonntag, 15.03.26
đź•’ Spielbeginn: 15:00 Uhr
🕜 Kassenöffnung: 13:30 Uhr

Wir erwarten viele Zuschauerinnen und Zuschauer im Erika-Heß-Eisstadion. Wer lange Wartezeiten vermeiden möchte, sollte etwas früher ins Stadion kommen.


Team bereit fĂĽr den Finalstart

Die Mannschaft von Headcoach Christopher Scholz bereitet sich derzeit intensiv auf die Finalserie vor. Der Kader ist vollständig, und die Trainingsarbeit in dieser Woche ist entsprechend konzentriert und intensiv.

Der große Showdown der Regionalliga Ost rückt näher.

Und bald wird sich entscheiden:
Wer krönt sich zum Meister 2026?

Foto: Philipp Knop