Kategorie: Regionalliga Ost

Neues aus der Regionalliga Ost

Vorne wieder gut und hinten wieder Tag der offenen Tür…

Auch beim zweiten Auftritt von FASS Berlin an diesem Wochenende kamen zumindest die Zuschauer auf ihre Kosten, denn gegen die Luchse Lauterbach fielen beim 10:6 (4:2, 4:4, 2:0) wieder reichlich Tore.

Für die Weddinger war es nach dem 8:7-Sieg in Chemnitz das zweite Spitzenspiel des Wochenendes. FASS ging mit einer leicht veränderten Aufstellung in dieses Spiel. 17 Feldspieler wurden aufgeboten und im Tor startete Marks Slavinskis-Repe.

Lauterbach schoss sich beim 17:2 gegen Niesky für dieses Spitzenspiel ein. 14 Feldspieler und zwei Torhüter waren mit nach Berlin gereist, im Tor begann Benjamin Dirksen.

Das Spiel

Beide Teams machten gleich da weiter, wo sie am Vortag aufgehört hatten. 62 Sekunden waren gespielt, da schoss Tobias Schwab das 0:1 und FASS hatte den nächsten Gegentreffer kassiert. 47 Sekunden später traf FASS, Daniel Volynec erzielte den Ausgleich – und da war die nächste Parallele zum Vortag. Und die nächste folgte nach fünf Minuten, Felix Braun brachte FASS in Überzahl mit 2:1 in Führung. FASS hatte nun mehr vom Spiel, und nach zehn Minuten landete ein Schuss von Daniel Volynec im Tor, und 44 Sekunden später erhöhte Moritz Miguez auf 4:1. Zwei Traumtore, für die es sich lohnt, das Spielvideo im Laufe der Woche zu schauen. Die Weddinger hatten zwar weiter die besseren Möglichkeiten, die Luchse versuchten aber mitzuspielen, und drei Minuten vor der Pause verkürzte Matyas Welser nach einem Konter zum Pausenstand von 4:2.

Da sich ein Luchse-Spieler kurz vor der Pause zwei kleine Strafen abholte, begann FASS das zweite Drittel mit einem langen Powerplay, und das führte nach 23 Minuten zum 5:2 durch Gregor Kubail, der endlich wieder im Kader stand. Eine Minute später verkürzte Paul Kranz ebenfalls in Überzahl auf 5:3. Dann waren wieder die Gastgeber dran, Moritz Miguez traf in der 27. Minute zum 6:3. Drei Minuten später folgte das 7:3, ein verdeckter Schuss landete im Tor und Alessandro Falk durfte sich feiern lassen. Es klingelte weiter, mit einem Mann mehr konnte Mika Junker nach 33 Minuten das 7:4 erzielen. Drei Minuten vor der Pause vollendete Daniel Volynec einen schönen Angriff zum 8:4, 21 Sekunden später konnte Hunter Brackett das 8:5 erzielen. 75 Sekunden vor der Pause erzielte Luis Flemming den sechsten Treffer der Luchse und nun kam Eric Steffen im Berliner Tor zum Einsatz.

Da die Luchse nicht aufgaben, ging es im letzten Drittel hin und her. Nach 53 Minuten fiel auch noch ein Tor, Moritz Miguez traf nach einem Konter. 163 Sekunden vor dem Ende kassierte FASS eine Strafe und die Luchse zogen den Torhüter. 17 Sekunden später war der Goalie wieder im Tor, denn Moritz Miguez hatte sich den Puck geschnappt und den zehnten Treffer der Berliner markiert. Das 10:6 bedeutete auch den Endstand.

Die Weddinger müssen dringend am Defensivverhalten arbeiten, sonst drohen solche Spiele auch mal an den Gegner zu gehen. Die Offensive funktioniert hingegen weiter gut, wobei Moritz Miguez (vier Treffer) und Daniel Volynec (drei Treffer) herausstachen. Lauterbach hatte hinten ebenfalls Probleme, sonst wäre hier mehr möglich gewesen.

Der Ausblick

Weiter geht es für FASS am kommenden Sonntag, dem 11. Januar 2026, mit dem ersten FASS WinterGame gegen die Chemnitz Crashers. Spielbeginn im Eisstadion Neukölln ist um 14:00 Uhr und weitere Informationen zum Ablauf folgen im Laufe der Woche. Dabei wird es auch die Möglichkeit geben, die Trikot-Sonderedition vorab zu erwerben und nach dem Spiel direkt vom Spieler überreicht zu bekommen.

Die Statistik

FASS: Slavinskis-Repe, ab 39. Steffen – Licitis, Miethke; Kruggel, O. Noack; Falk, Hüfner – Jentzsch, Fiedler, Thielsch; L. Noack, Miguez, Balzer; Volynec, Kubail, Braun; Flemming, Weihrauch.
Tore:
0:1 (01:02) Schwab, 1:1 (01:49) Volynec (Braun, Hüfner), 2:1 (04:41) Braun (Volynec, Hüfner) PP1, 3:1 (09:21) Volynec (Kubail, Braun), 4:1 (10:05) Miguez (Kruggel, Balzer), 4:2 (16:39) Welser;
5:2 (22:26) Kubail (Fiedler, Braun) PP1, 5:3 (23:12) P. Kranz PP1, 6:3 (26:05) Miguez (Balzer, O. Noack), 7:3 (29:17) Falk (Fiedler, Braun), 7:4 (32:18) Junker PP1, 8:4 (36:54) Volynec (Kubail, Hüfner), 8:5 (37:15) Brackett, 8:6 (38:45) Flemming;
9:6 (52:53) Miguez (L. Noack, O. Noack), 10:6 (57:35) Miguez ENG.
Schiedsrichter: Hecker – Gottschalk, Niedermeyer.
Strafen: FASS 27, Lauterbach 29.
Zuschauer: 175.
Schüsse: 45-54.
Face-off: 35-19.

Foto: Philipp Knop

Hauptsache gewonnen

Tag der offenen Tür in Chemnitz: In einem Torefestival gewinnt FASS bei den Chemnitz Crashers mit 7:8 (3:5, 2:3, 2:0). Damit geht der Blick auf das Spitzenspiel gegen die Luchse Lauterbach am Sonntag (04.01.26) um 16:00 Uhr gegen die Luchse Lauterbach. Achtung: Spielort ist die Eissporthalle Charlottenburg (PO9).

Das Spiel

Beide Teams gingen ersatzgeschwächt in die Begegnung. FASS hatte immerhin noch 15 Skater auf der Bank. Weil Bryan Heinicke kurz vor Spielbeginn passen musste, standen allerdings nur fünf etatmäßige Verteidiger zur Verfügung; so musste Oliver Noack in der Defensive aushelfen.

Das erste Drittel verlief turbulent. Zwar ging Chemnitz früh in Führung, doch im Anschluss traf FASS fast im Minutentakt und ging bis zur 9. Minute durch Kapitän Tom Fiedler, Daniel Volynec, Moritz Miguez und Oliver Noack mit 1:4 in Führung. Kufa im Chemnitzer Tor musste seinen Platz zugunsten von Künzel räumen. Der hielt seinen Kasten immerhin bis zur 13. Minute sauber, dann zog Benjamin Hüfner in Überzahl von der blauen Linie ab und traf zum 1:5. Eigentlich hätte das die Entscheidung sein müssen, aber die Berliner ließen noch zwei Treffer zum 3:5 zu. Bei den Crashers keimte wieder Hoffnung.

FASS blieb auch im zweiten Abschnitt dominant und erhöhte durch Daniel Volynec (23.), Felix Braun (25., Powerplay) und Nico Jentzsch (33.) auf 3:8. Zum zweiten Mal schien die Partie entschieden – aber erneut gab es noch zwei Chemnitzer Treffer. Auch das 5:8 sollte einem Spitzenteam aber genug Ruhe geben, die letzten 20 Minuten kontrolliert zu Ende zu spielen.

Im Schlussdrittel hatte das Team von Headcoach Christopher Scholz zahlreiche Chancen, die Entscheidung zu erzwingen. Doch Künzel war jetzt in der Partie angekommen und vereitelte beste Gelegenheiten der Berliner. Dann kam es, wie es kommen musste: Caloun (50.) und Röher (52.) trafen für die Crashers zum 7:8-Anschluss. FASS hatte einen Fünf-Tore-Vorsprung fast verspielt und musste sich noch über acht Minuten gegen den Ausgleich stemmen. Das gelang immerhin, und so gingen die drei Punkte nach einem verrückten Spiel im Bus mit nach Berlin.

Ausblick

Das Topspiel des Wochenendes steigt am Sonntagnachmittag (04.01.26, 16:00 Uhr) in der Eissporthalle Charlottenburg, wenn FASS den Tabellendritten Luchse Lauterbach empfängt. Die Luchse haben am Samstagabend Tornado Niesky mit 17:2 auseinandergenommen und sich so für Berlin warm geschossen.

Außerdem richtet sich die Aufmerksamkeit bereits auf den kommenden Sonntag (11.01.26, 14:00 Uhr). Dann steigt im Eisstadion Neukölln das erste FASS WinterGame. Gegner sind wieder die Chemnitz Crashers. Bereits eingetroffen sind die WinterGame-Trikots, die eigens für dieses Spiel angefertigt wurden. Offensichtlich ein Sammlerstück, auf welches sich die FASS-Fans bereits freuen können. Natürlich können die Trikots gekauft werden – näheres erzählen wir im Laufe der Woche.

Statistik

FASS: Steffen (Thiem) – Haase, Miethke; Kruggel, O. Noack; Falk, Hüfner – Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Weihrauch, Balzer, Flemming; Volynec, Miguez, Braun.
Tore:
1:0 (01:44) Böttcher, 1:1 (02:16) Fiedler (Thielsch, Jentzsch), 1:2 (03:38) Volynec (Braun), 1:3 (04:37) Miguez (Braun, Volynec), 1:4 (08:26) O. Noack (Balzer), 1:5 (13:00) Hüfner (Haase, O. Noack) PP1, 2:5 (13:40) Caloun, 3:5 (19:28) Kneuse;
3:6 (22:15) Volynec (Miguez), 3:7 (24:45) Braun (Volynec, Fiedler) PP1, 3:8 (32:05) Jentzsch (Fiedler, Thielsch), 4:8 (37:39) Caloun, 5:8 (39:07) Böttcher PP1;
6:8 (49:04) Caloun, 7:8 (51:38) Röher.
Schiedsrichter: Heinke – Fiedler, Reichert.
Strafen: Chemnitz 8, FASS 15.
Zuschauer: 778.
Schüsse: 32-38.
Face-off: 29-44.

Foto: Zaide Kielinger

Tabellenführer unter Druck: FASS vor Bewährungsprobe

Mit dem eindrucksvollen 7:0-Auswärtssieg in Niesky hat sich FASS Berlin als Tabellenführer in das Jahr 2026 verabschiedet. Ein Status, der Verpflichtung ist – und gleich zu Beginn des neuen Jahres auf eine harte Probe gestellt wird.

Zwei Spiele, zwei ambitionierte Gegner, keine Schonfrist.


Samstag, 03.01.2026 (18:30 Uhr) – auswärts bei den Chemnitz Crashers.

Der Jahresauftakt führt FASS nach Chemnitz. Die Crashers, Meister der Regionalliga Ost im Jahr 2023, gehören auch in dieser Saison wieder zum erweiterten Kreis der Titelanwärter – auch wenn sie bislang hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben sind und aktuell „nur“ auf Rang 4 stehen.

Ein Warnsignal gab es bereits im ersten Spiel: Chemnitz fügte FASS eine Overtime-Niederlage zu. Für die Berliner ist klar: Wer Tabellenführer bleiben will, muss sich hier behaupten.


Sonntag im Fokus: Heimspiel gegen Lauterbach

Sonntag, 04.01.2026 · 16:00 Uhr

FASS Berlin vs. Luchse Lauterbach
📍 Eissporthalle Charlottenburg (PO9)

Der emotionale und sportliche Höhepunkt des Wochenendes folgt am Sonntag. Aufgrund der laufenden Arbeiten an der neuen Kälteanlage im Erika-Heß-Eisstadion trägt FASS dieses Heimspiel in der Eissporthalle Charlottenburg aus.

👉 Wichtiger Hinweis:
Auf unseren Flyern und Plakaten ist noch das Erika-Heß-Eisstadion angegeben. Der Spielort ist verbindlich Charlottenburg.

Ein Gegner mit klarer Mission

Die Luchse Lauterbach reisen als Tabellendritter an – und ganz sicher nicht, um Punkte zu verschenken. Besonders im Fokus der Berliner Defensive stehen zwei Namen:

  • Matyas Welser, nach Verletzungspause wieder einsatzbereit

  • Hunter Brackett, US-Stürmer mit ausgeprägtem Torriecher

Beide können Spiele entscheiden – FASS wird Antworten finden müssen.


Personalien: Sperre und neue Impulse

Am Samstag muss FASS auf Roberts Licitis verzichten. Der Allrounder fehlt nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe in Niesky gesperrt – ein schmerzlicher Ausfall. Licitis führt aktuell die Plus-Minus-Wertung des Teams an und steht sinnbildlich für Stabilität, Einsatz und Vielseitigkeit.

Für frische Impulse sorgt Ben Balzer. Der Neuzugang hat sich schnell eingefügt und in seinen ersten drei Spielen bereits drei Tore erzielt – ein Einstand, der Hoffnung macht.


Sponsor of the Day

Das Heimspiel am Sonntag wird präsentiert vom HOLZHOF Rheinsberg, einem langjährigen und verlässlichen Partner von FASS Berlin.


Fazit

Tabellenführer zu sein ist kein Ruhekissen – es ist eine Einladung an alle Gegner.
FASS stellt sich dieser Herausforderung gleich doppelt: auswärts bei einem ehemaligen Meister und zuhause gegen einen hungrigen Verfolger.

Jetzt zeigt sich, wie belastbar unsere Spitzenposition wirklich ist.

Tabellenführer zum Jahreswechsel

FASS Berlin beendet das Jahr 2025 als Tabellenführer der Regionalliga Ost. Im letzten Spiel des Jahres setzten sich die Nordberliner mit 0:7 (0:1, 0:4, 0:2) bei Tornado Niesky durch.

FASS war mit 16 + 2 Akteuren in die Lausitz gereist. Die Gastgeber hatten sich nach ihrem klaren Aufwärtstrend in den letzten Spiel erkennbar viel vorgenommen. 652 Zuschauerinnen und Zuschauer gaben der Partie einen würdigen Rahmen; auch gut 20 Berliner Fans hatten den Weg ins Nieskyer Waldstadion gefunden.

Das Spiel

Im ersten Drittel waren beide Teams um eine stabile Defensive bemüht, und in einem recht ausgeglichenen Spiel gab es nur wenige klare Torchancen. So traf nur FASS nach einem gewonnenen Bully durch einen Blueliner von Henry Haase (14.).

Der zweite Abschnitt sah ein Berliner Team, welches mehr Druck auf das gegnerische Tor erzeugte. Nach einer tollen Kombination schloss Roberts Licitis zum 0:2 ab (27.), und nur zwei Minuten später ließ Morawitz einen Distanzschuss von Nico Jentzsch durchrutschen. Die Entscheidung fiel in der 35. Minute, als nacheinander Oliver Noack, Niklas Weihrauch und Ben Balzer zum Abschluss kamen – und der dritte Schuss endlich im Netz zappelte. Bei dem ein und anderen Nieskyer brannten hiernach etwas die Sicherungen durch; weil sich die Berliner aber wehrten, gab es zahlreiche Strafen auf beiden Seiten. Daniel Volynec erzielte noch in Überzahl das 0:5 (38.), dann konnten sich die Gemüter etwas beruhigen.

Auch im Schlussabschnitt blieb die Strafbank gut besucht. FASS schlug noch einmal durch Ben Balzer in der Powerplay-Formation zu (53.), wobei die Strafe gegen Niesky gerade abgelaufen war. Den Schlusspunkt setzt nach einem Traumpass von Benjamin Hüfner der überragende Nico Jentzsch (56.), der an diesem Abend an fünf Toren beteiligt war. Hinten freute sich Marks Slavinskis-Repe über seinen ersten Shut-out im FASS-Trikot.

Ausblick

Gleich das erste Wochenende im neuen Jahr wird eine echte Belastungsprobe für den Tabellenführer. Am Samstag (03.01.26) geht es zu den Chemnitz Crashers, bevor am Sonntag (04.01.26, 16:00 Uhr, Eissporthalle Charlottenburg) die Luchse Lauterbach in die Hauptstadt kommen. In der Woche danach steigt das erste FASS WinterGame. Am Sonntag, 11.01.26 empfangen wir um 14:00 Uhr die Chemnitz Crashers – im Eisstadion Neukölln!

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Haase, Miethke; Hüfner, Falk; Kruggel, Junge – Licitis, Fiedler, Jentzsch; Volynec, Thielsch, L. Noack; Flemming, O. Noack, Balzer, Weihrauch.
Tore:
0:1 (13:43) Haase (Fiedler);
0:2 (26:32) Licitis (Jentzsch, Fiedler), 0:3 (28:54) Jentzsch (Junge, Slavinskis-Repe), 0:4 (34:45) Balzer (Weihrauch, O. Noack), 0:5 (37:20) Volynec (Fiedler, Jentzsch) PP1;
0:6 (52:55) Balzer (Volynec, Jentzsch), 0:7 (55:49) Jentzsch (Hüfner, Fiedler).
Schiedsrichter: Mirle – Konietzky, Georgi.
Strafen: Niesky 28 + Spd (L. Riedel), FASS 21 + Spd (Licitis).
Zuschauer: 652.
Schüsse: 31-47.
Face-off: 24-43.

Foto: Zaide Kielinger

FASS greift in Niesky nach Tabellenführung

Nach dem Aus im Pokal richtet sich der Fokus wieder voll auf die Liga.
Am Samstag, 27.12.2025 (18:30 Uhr) tritt FASS Berlin auswärts bei Tornado Niesky an – mit einer klaren Perspektive: Ein Sieg bringt FASS an die Tabellenspitze, vorbei an den Schönheider Wölfen.

Kurze Bank – große Unterstützung gefragt

Personell muss FASS einige Ausfälle verkraften. Umso wichtiger ist der Rückhalt von den Rängen.
Fans können im Mannschaftsbus mitfahren:

  • Preis: 25 € (inkl. Eintrittskarte)

  • Abfahrt: 13:00 Uhr am Erika-Heß-Eisstadion

Serie vs. Formkurve

Die jüngste Bilanz spricht für FASS: Seit Januar 2024 neun Siege in Folge gegen Tornado.
Gleichzeitig ist Vorsicht geboten. Niesky befindet sich klar im Aufwind:

  • Das letzte Heimspiel gewann FASS glücklich mit 5:3.

  • Am Folgetag holte Tornado einen Sieg gegen die Regio-Eisbären.

Fazit

Topchance auf Platz 1 – aber kein Selbstläufer. Kompakt auftreten, Details entscheiden, Fans als Faktor.

👉 Jetzt mitfahren und das Team pushen!

Wer nicht dabei sein kann, kann hier den Liveticker verfolgen.

Foto: Philipp Knop

OsWeNo-Pokal endet mit Schlappe

Mit einer empfindlichen 7:1 (2:0, 3:1, 2:0)-Niederlage bei den Beach Devils Timmendorfer Strand schließt FASS Berlin den diesjährigen OsWeNo-Pokal ab. Als Meister der Regionalliga Ost musste man lernen, dass der Weg zur echten Regionalliga-Spitze noch weit ist. 

Das Spiel

FASS war zwar mit vier kompletten Sturmreihen an die Ostsee gereist, jedoch musste Headcoach Christopher Scholz mit lediglich vier Defendern auskommen. Dies funktionierte im ersten Drittel auch recht gut, denn die 841 Zuschauerinnen und Zuschauer (darunter etwa ein Dutzend Fans der Berliner) sahen ein weitgehend ausgeglichenes Spiel. Den Unterschied machte die individuelle Klasse der Beach Devils im Abschluss, womit sie Marks Slavinskis-Repe zweimal das Nachsehen gaben.

Im zweiten Drittel neigte sich das Geschehen deutlicher zugunsten der Gastgeber, die mit sehr gefälligen Kombinationen immer wieder zu guten Chancen kamen. Immerhin gelang Ben Balzer nach gutem Zuspiel von Roberts Licitis der Treffer zum zwischenzeitlichen 4:1 – der erste Treffer des Neuzugangs im FASS-Trikot. Nach 40 Minuten stand trotzdem ein 5:1 auf der Anzeigetafel.

Im Schlussabschnitt spielte sich die Berliner zahlreiche Gelegenheiten heraus, kamen aber am starken Nousiainen im Timmendorfer Tor nicht vorbei. Weil der Nordvertreter es auf der anderen Seite besser machte, musste FASS letztlich ein 7:1 akzeptieren – sicherlich etwas zu hoch, aber in jedem Fall hochverdient.

Ausblick

Für beide Teams endet damit der OsWeNo-Pokal in der Gruppenphase; das hatte schon vor der Begegnung festgestanden. Die Konzentration von FASS Berlin richtet sich nun ganz auf die Titelverteidigung in der Regionalliga Ost. Hier geht es am 27. Dezember bei Tornado Niesky weiter. Mit einem Sieg kann FASS das Jahresende als Tabellenführer feiern. Für unsere Fans gibt es die Chance, im Doppeldeckerbus mit der Mannschaft in die Lausitz zu reisen.

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Thiem) – Miethke, Falk; Junge, Kruggel – Thielsch, Fiedler, Jentzsch; Volynec, Miguez, Braun; Licitis, O. Noack, Balzer; Weihrauch, Belimenko, Flemming.
Tore:
1:0 (06:38) Petretic, 2:0 (19:40) Mennear;
3:0 (25:56) Kivell, 4:0 (28:13) Mennear, 4:1 (29:22) Balzer (Licitis, O. Noack), 5:1 (37:22) Habel PP1;
6:1 (48:51) Hofmann, 7:1 (57:49) Lavoie.
Schiedsrichter: Nielsen – Froh, Warias.
Strafen: Timmendorf 4, FASS 4.
Zuschauer: 841.
Schüsse: 39-31.
Face-off: 39-28.

Foto: Zaide Kielinger

Erleichterung nach Zitterpartie

FASS Berlin verabschiedet sich von der temporären Eisfläche mit einem 5:3 (1:0, 2:2, 2:1)-Erfolg gegen Tornado Niesky. Damit bleiben die Berliner dem Tabellenführer aus Schönheide eng auf den Fersen und können in einer Woche mit einem Sieg in Niesky die Tabellenführung in der Regionalliga Ost erobern.

Das Spiel

Niesky war mit drei starken Reihen angereist und spielte zu keinem Zeitpunkt wie ein Tabellenschlusslicht. Mit Handrick im Tor hatte das Team den notwendigen Rückhalt, um die favorisierten Berliner über 60 Minuten zu fordern.

Die ersten Minuten gehörten allerdings klar FASS, und Felix Braun schloss eine schöne Kombination zum 1:0 ab. Danach erspielte sich das Team von Headcoach Christopher Scholz nur wenige Gelegenheiten, weil Tornado die Räume geschickt eng machte. Noch hielt allerdings die eigene Defensive, und man nahm die knappe Führung mit in die Kabine.

Im zweiten Drittel setzte Niesky seine Gegenstöße erfolgreicher und kam durch Domula (23.) und Rogenz (29.) zweimal zum Ausgleich. Die Nordberliner spielten nicht sehr gut, konnten aber immerhin durch Kapitän Tom Fiedler und Daniel Volynec jeweils zurückschlagen. Mit einer schmeichelhaften Führung ging es also ins Schlussdrittel.

Und da zeigten die Lausitzer endgültig, dass sie Punkte mit nach Hause nehmen wollen. Brill (46.) überwand FASS-Keeper Sören Thiem zum dritten Mal, und spätestens jetzt war es eine Zitterpartie für FASS. Aber man konnte sich auf das Powerplay verlassen: Die Scheibe lief gut, Nico Jentzsch zog mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie ab – und ließ die knapp 300 Zuschauerinnen und Zuschauer erleichtert jubeln. Aber die Partie noch nicht gelaufen. Niesky drängte in Überzahl auf den Ausgleich, und in den beiden Schlussminuten versuchte man es mit sechs Feldspielern. FASS wankte, hielt aber dem Druck stand und traf (im dritten Anlauf) vier Sekunden vor dem Ende durch Oliver Noack zum 5:3.

Ausblick

Bereits am Sonntagmorgen geht FASS wieder auf Reisen. Bei den Beach Devils vom Timmendorfer Strand geht es darum, die Ehre der Regionalliga Ost zu wahren, denn die Vertreter unserer Liga haben sich im OsWeNo-Pokal bislang nicht als wettbewerbsfähig erwiesen.

Am kommenden Samstag (27.12.25) kämpfen die Berliner dann um die Tabellenführung. Hier können die Fans im Doppeldeckerbus dabei sein.

Im neuen Jahr heißt es erstmal, auf die Fertigstellung der neuen Eisanlage im Erika-Heß-Eisstadion zu warten. Die beiden ersten Heimspiele finden „auswärts“ statt: Am 04.01.26 (16:00 Uhr) in der Eissporthalle Charlottenburg gegen die Luchse Lauterbach und am 11.01.26 um 14:00 Uhr im ersten FASS WinterGame im Eisstadion Neukölln gegen die Chemnitz Crashers.

Statistik

FASS: Thiem (Slavinskis-Repe) – Junge, Kruggel; Falk, Licitis; Heinicke, Miethke – Balzer, Thielsch, O. Noack; Volynec, Miguez, Braun; L. Noack, Fiedler, Jentzsch; Weihrauch, Flemming.
Tore:
1:0 (04:33) Braun (Miguez, Volynec);
1:1 (22:45) Domula, 2:1 (24:53) Fiedler (Miethke, L. Noack), 2:2 (28:12) Rogenz, 3:2 (30:37) Volynec (Miguez, Braun);
3:3 (45:55) Brill, 4:3 (49:40) Jentzsch (Falk, Volynec) PP1, 5:3 (59:56) O. Noack ENG.
Schiedsrichter: Metzkow – Höhn, Krüger.
Strafen: FASS 4, Niesky 6.
Zuschauer: 287.
Schüsse: 34-28.
Face-off: 32-27.

Foto: Philipp Knop

Neuzugang Ben Balzer – letztes Spiel auf temporärer Eisfläche

FASS Berlin verstärkt die Offensive:
Mit Ben Balzer wechselt ein Spieler der Regio-Eisbären von Hohenschönhausen in den Wedding.
Der 25-jährige Angreifer sammelte in 15 Saisonspielen 13 Scorerpunkte und gilt als zuverlässiger, mannschaftsdienlicher Arbeiter.

Balzer wird bei FASS die Rückennummer 97 tragen.
Wir hoffen, dass er am kommenden Wochenende bereits spielberechtigt sein wird.

Präsentiert von trainings2core

Der Wechsel wird unterstützt von unserem Partner trainings2core – die Experten für Self Leadership sind seit 2024 Förderer von FASS Berlin.


Morgen: letztes Spiel auf der temporären Eisfläche

Samstag, 20.12.25 · 19:00 Uhr · Erika-Heß-Eisstadion
FASS vs. Tornado Niesky

Für FASS, für den Bezirk, für alle Berliner Eissportler war die provisorische NHL-Fläche eine wichtige Überbrückung. Morgen Abend wird sie ein letztes Mal bespielt, bevor der Abbau beginnt.

Wer also dieses besondere Kapitel noch live erleben möchte – morgen ist die letzte Chance.
Und sportlich zählt jeder Punkt, um die gute Ausgangslage bis ins neue Jahr zu tragen.


Ausblick & Termine

Die nächsten Wochen bringen zahlreiche Highlights für den FASS-Anhang!

📆 27.12.25 – Auswärtsspiel in Niesky
Fans können im Mannschaftsbus mitreisen
👉 25 € inkl. Eintrittskarte

📆 04.01.26 – Heimspiel gegen Lauterbach
Eissporthalle Charlottenburg

📆 11.01.26 – FASS WinterGame 2026
gegen die Chemnitz Crashers
im Eisstadion Neukölln (14:00 Uhr)


Neuzugang, Abschiedsspiel, Feiertagseishockey – wir freuen uns auf ein starkes Wochenende mit Euch!

Save the Date: FASS WinterGame 2026

FASS Berlin betritt Neuland – und lädt zu einem ganz besonderen Eishockey-Erlebnis ein.

Am Sonntag, 11.01.2026, bestreiten wir erstmals ein FASS WinterGame:
unter freiem Himmel, mitten in Berlin.

FASS Berlin vs. Chemnitz Crashers

🗓 Sonntag, 11.01.2026
🕑 14:00 Uhr
📍 Eisstadion Neukölln

Mit den Chemnitz Crashers kommt ein Topteam der Regionalliga Ost nach Berlin. Ein Gegner mit Anspruch – und die perfekte Bühne für ein Spiel, das es so bei FASS noch nie gegeben hat.

Eishockey unter freiem Himmel

Das Eisstadion Neukölln bietet den passenden Rahmen für dieses besondere Event:
Winter, überdachte Tribüne, Atmosphäre – Eishockey pur, reduziert auf das Wesentliche.

Sponsor of the Game: KUKKO alkoholfrei

Präsentiert wird das FASS WinterGame von KUKKO alkoholfrei – dem glutenfreien Bier aus Finnland.
Erfrischend, modern und perfekt für sportliche Highlights bei winterlichen Temperaturen.

Weitere Informationen zu Tickets, Rahmenprogramm und Besonderheiten des WinterGames folgen in Kürze.

👉 Jetzt Termin vormerken – 11. Januar 2026 wird besonders.


Mit Rückenwind ins letzte Heimspiel des Jahres

Hinter FASS Berlin liegt ein außergewöhnlich erfolgreiches Wochenende:
Dem deutlichen 13:5-Derbysieg bei den Regio-Eisbären folgte der 5:3-Erfolg im Spitzenspiel bei den Schönheider Wölfen. Zwei Auswärtsspiele, sechs Punkte – und ein starkes Zeichen im Titelrennen.

Nun richtet sich der Blick nach vorne.

Samstag, 20.12.2025 · 19:00 Uhr

FASS Berlin vs. Tornado Niesky

Das Heimspiel gegen Tornado Niesky ist in mehrfacher Hinsicht besonders:
Es ist das letzte Spiel auf der temporären Eisfläche im Erika-Heß-Eisstadion. Direkt nach der Partie wird diese abgetaut und abgebaut.

Die provisorische NHL-Fläche war ein echtes Kuriosum – eine Eisbahn innerhalb der Eisbahn – und für FASS wie für den Berliner Eissport insgesamt von großem Wert. Der Verein ist dem Bezirk Mitte dankbar, dass diese Lösung ermöglicht wurde und so seit Oktober ein Großteil des Trainings- und Spielbetriebs wieder im Heimatstadion stattfinden konnte.

Am Samstag wollen sich Mannschaft, Verein und Fans gemeinsam von dieser besonderen Eisfläche verabschieden – natürlich mit einem sportlich überzeugenden Auftritt.

Sponsor of the Day: ONASCH

Präsentiert wird das Heimspiel von ONASCH, einem langjährigen und verlässlichen Partner von FASS Berlin. Das Berliner Traditionsunternehmen steht seit 1863 für fachgerechte und hochwertige Arbeit in den Bereichen Installation, Reparatur, Wartung und Modernisierung von Haustechnik.

Die enge Verbindung zu FASS zeigt sich auch personell: Lucien Aicher, Geschäftsführer von ONASCH, ist eine echte Vereinslegende. In 372 Spielen trug er das Trikot der Ersten Mannschaft, viele Jahre als Kapitän. Bis heute ist er als Spielführer der FASS Allstars aktiv, die aktuell die Landesliga Berlin anführen.

Sportlicher Ausblick

Der Kader ist gut gefüllt – und es gibt sogar einen Neuzugang, der am Samstag seinen Einstand geben könnte. Der Name wird in Kürze bekanntgegeben.

Bereits am Sonntag reist FASS weiter an die Ostsee:
Im OsWeNo-Pokal geht es bei den Beach Devils Timmendorfer Strand noch um Rang 2 in der Gruppe. Zwar reicht das nicht mehr für den Halbfinaleinzug, doch als amtierender Meister der Regionalliga Ost will FASS zumindest dazu beitragen, das sportliche Bild der Liga in diesem Wettbewerb zu verbessern.

Blick voraus: Umrüstung & Januar-Termine

Nach dem Wochenende wird das Erika-Heß-Eisstadion umgerüstet. Die neue moderne Kälteanlage wird in Betrieb genommen.
Die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ist für den 12.01.2026 vorgesehen.

Bereits fix sind die zwei Ausweichtermine:

  • Sonntag, 04.01.26 · 16:00 Uhr
    Heimspiel gegen die Luchse Lauterbach in der Eissporthalle Charlottenburg

  • Sonntag, 11.01.26
    Heimspiel gegen die Chemnitz Crashers – weitere Infos folgen zeitnah.
    👉 So viel sei verraten: Es wird ein ganz besonderer Leckerbissen.