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2018-11-23 FASS Blues RLO

Letztes Heimspiel 2018 – Sieg gegen die Blues

Wie immer muss FASS Berlin im Dezember dem Eiskunstlauf weichen und so war das Derby gegen die Blues am Freitag Abend auch schon das letzte Heimspiel im Jahr 2018. Die Berliner sind sozusagen auf einer langen Auswärts-Tour.

Spiel der Kumpels

Obwohl sich ja alle Berliner Spieler in den Teams der Blues und der Akademiker seit Jahren kennen und auch oft schon miteinander im gleichen Team gespielt haben, ist die Freundschaft mit dem Anpfiff beendet.
Auch heute entwickelt sich sofort eine muntere Partie, in der die Weddinger allerdings der klare Favorit sind. Das soll auch das ganze Spiel über niemals in Frage stehen und zum Beweis fällt das 1:0 auch schon in der 2. Spielminute durch Eickmann (Merk, van Lijden PP1) während Kruggel seine erste Auszeit auf der Bank nimmt.

Zwischen Giermann und Neugebauer entwickeln sich kleinere Gefechte, die leider damit enden, das Neugebauer verletzt das Eis verlassen muss und dem Spiel der Akademiker fortan fehlt. Insgesamt haben die Gastgeber das Spiel aber sehr gut im Griff und sorgen immer wieder für ein Raunen unter 135 Zuschauern, wenn sie sich mit tollen Aktionen eine Torchance erspielen.
Eine davon nutzt Dennis Merk (17. Noack, Böwe) zum 2:0 Pausenstand im Spiel 4 gegen 4.

Konzentriertes Spiel
2018-11-23 FASS Blues RLO
Es brennt vor dem Tor der Blues, Foto: Christiane Kuhn

Die Akademiker auch im zweiten Spielabschnitt konzentriert und auch hier ist es der erste Torschuss der Berliner, der den nächsten Treffer das 3: 0 durch Luis Noack (24. Timm, Miethke) bringt. Auch die Blues sind konzentriert, finden jedoch über weite Strecken kein mittel wirklich gefährlich vor das Tor der Gastgeber zu kommen.

Es ist auch durchaus ein bisschen Zunder im Spiel, es gibt Strafen auf beiden Seiten. Das Powerplay jedoch vermag kein Team so richtig zu nutzen, die Blues geraten in Überzahl eher unter Druck als in Vorteil.
Auf die Anzeigentafel schafft es aber nur FASS Berlin durch Tore von Nico Jentzsch (4:0, 27. Timm, Miethke), Niels Watzke (5:0 32. Jentzsch, Czajka 4-4) und Patrick Czajka (6:0 37. van Lijden) bis 25 Sekunden vor dem Drittelende der Schuss von Preiß unter der Latte von Patrick Hoffmann im Kasten landet.

Austrudeln

Wiederum mit dem ersten Torschuss markieren die Weddinger mit dem 7:1 von Czajka (42. Weihrauch, Böwe) nun endgültig den Sieg in dieser Partie und schalten dann auch den berühmten Gang zurück. So gelingt Graul das 7:2 (47. Leers, Kruggel PP2) und d’Heureuse in Unterzahl das 7:3. Dennoch war der Sieg der Akademiker zu keiner Zeit in Gefahr.
Das Spiel endet mit einem kleinen Faustkampf zwischen Marvin Miethke und Kübler aber nach Toren noch immer mit 7:3 siegreich für FASS Berlin.

FASS Berlin damit wieder vorübergehender Tabellenführer bis die Schönheider Wölfe am heutigen Samstag gegen die Berlin Blues spielen.
Die Akademiker selbst spielen am Sonntag erneut in Halle (18 Uhr), bevor es mit der Fanfahrt 2018 zum Topspiel nach Schönheide geht (01.12.2018).

RLO 18/19 FASS Berlin vs. Berlin Blues

7 - 3
Zeit

Details

Datum Liga Saison Zeit Zuschauer Schiedsrichter
2018-11-23 Regionalliga Ost 2018/19 60' 135 Metzkow

Ergebnisse

Mannschaft1st2nd3rdTSpielausgang
FASS2417W
BLUES0123L

1:0 (01:25) Eickmann (Merk, van Lijden) PP1, 2:0 (16:30) Merk (Noack, Böwe);
3:0 (23:10) Noack (Timm, Merk), 4:0 (26:12) Jentzsch (Miethke, Timm), 5:0 (31:28) Watzke (Jentzsch, Czajka), 6:0 (36:26) Czajka (van Lijden) SH1, 6:1 (39:35) Preiß;
7:1 (41:19) Czajka (van Lijden, Böwe), 7:2 (46:17) Graul PP1, 7:3 (49:43) d‘Heureuse SH1.

Spielbericht: Letztes Heimspiel 2018 – Sieg gegen die Blues

RLO 18/19 FASS Berlin vs. Berlin Blues

Fotos: Christiane Kuhn

Video

FASS

# Spieler Position Tore Assists Strafminuten +/- SoG FOW FOL GA SA SV ToI
30Patrick HoffmannTorhüter0000000335321:00:00
28Danny BohnTorhüter00000000000:00
4Patrick NeugebauerVerteidiger00400000000:00
10Sebastian EickmannVerteidiger100+12000000:00
14Joe TimmVerteidiger022+13000000:00
23Max BöweVerteidiger020+33000000:00
25Fabian WagnerVerteidiger00000000000:00
47Philipp GrunwaldVerteidiger000+12000000:00
48Nils WatzkeVerteidiger102+17000000:00
8Marvin MiethkeStürmer018+11200000:00
9Grigorij GörzStürmer00001000000:00
17Dimitry ButaschStürmer00001990000:00
18Patrick CzajkaStürmer212+25000000:00
66Niklas WeihrauchStürmer00001000000:00
71Dennis MerkStürmer120+22470000:00
74Kim-Joel KrügerStürmer00001330000:00
90Nico JentzschStürmer110+17540000:00
95Luis NoackStürmer112+22130000:00
97Julian van LijdenStürmer034+281480000:00
 Gesamt 713241746383433532 

BLUES

Position Tore Assists Strafminuten +/- SoG FOW FOL GA SA SV ToI
 3022035000000

Austragungsort

Erika-Heß-Eisstadion
Müllerstraße 185, 13353 Berlin, Deutschland

Tore:
1:0 01:25 Eickmann (Merk, van Lijden) PP1
2:0 16:30 Merk (Noack, Böwe)
3;0 23:10 Noack (Timm, Miethke)
4:0 26:12 Jentzsch (Timm,  Miethke)
5:0 31:28 Watzke (Jentzsch, Czajka)
6:0 36:26 Czajka (van Lijden) -1
6:1 39:35 Preiß (Kruggel)
7:1 41:19 Czajka (Weihrauch, Böwe)
7:2 46:17 Graul (Leers, Kruggel)
7:3 49:43 d’Heureuse -1

Strafen : FASS 24, Blues 22

Fotos: Christiane Kuhn

2018-11-17 Landesliga FASS OSC

Ein munteres Spiel – Landesliga besiegt OSC

Ein wenig verkehrte Welt im Eisstadion Neukölln. FASS Berlin, normalerweise im Eisstadion Wedding beheimtatet, hatte den OSC Berlin zu Gast, die eben dieses Eisstadion Neukölln ansonsten durchaus als ihr „Wohnzimmer“ bezeichnen können. Aber so sind sie halt, die Ansetzungen, gespielt wird dort, wo freie Eiszeiten vorhanden sind.

Favorit macht Druck
2018-11-17 Landesliga FASS OSC
Personalstarkes Landesliga-Team, Foto: Matze Penk

Über 15 Feldspieler und Torhüter Dennis Gembus konnte Trainer Martin Ohme verfügen, für OSC-Coach Fred Fleck war die ganze Angelegenheit mit 12 Feldspielern sowie dem Torhütergespann Maksim Telelekov/Larissa Pasche schon ein wenig übersichtlicher.
Und das Spiel begann so, wie es der Tabellenstand vor der Partie versprochen hatte, FASS übernahm gleich das Kommando und drängte den OSC in die Defensive, echte Tormöglichkeiten blieben jedoch zunächst aus. Das änderte sich jedoch nach knapp 10 Minuten, als Maximilian Müller Lucien Aicher an der blauen Linie anspielte, dieser sich über die linke Seite durchsetzte, und dann auf den völlig freistehenden Jörn Kugler passte. Der konnte sich die Ecke aussuchen und Maksim Telelekov war zum ersten Mal geschlagen.
FASS auch danach weiter überlegen, aber letztlich war vieles zu umständlich oder verpuffte in Einzelaktionen, was der OSC nutzte.
Nach einem Konter war es Sebastian Schramm, der zum Ausgleich vollenden konnte (14.). Die Freude der Neuköllner währte jedoch nicht lang, nur 72 Sekunden später fiel das 2:1 durch Dennis Karrenbauer. Damit ging es auch in die erste Pause und Trainer Martin Ohme machte auf dem Weg in die Kabine nicht das zufriedenste Gesicht.

Hoffnung für den OSC

Mit einem Doppelschlag begann dann das zweite Drittel. Zunächst war es Jörn Kugler, der hinter der Grundlinie des OSC sich in einem Zweikampf durchsetzte, die Scheibe zurück spielen wollte und dabei den Neuköllner Goalie anschoss. In der Bewegung schob dieser sich dann selbst die Scheibe über die Torlinie – 3:1 (21.). Ganze 18 Sekunden später war es dann Verteidiger Jörg Müller, der den Abstand auf drei Tore schraubte.
Als dann Jörn Kugler in der 24. Minute auch das 5:1 erzielte, dachte so ziemlich jeder, dass die Partie entschieden war. Aber da hatte man die Rechnung ohne den OSC gemacht, denn der hatte nichts mehr zu verlieren und zeigte sich auf einmal spielfreudig.
Mit der Unterstützung von zwei Strafzeiten gegen FASS verkürzten Norman Schumann (31.) und Carlo Scheiterning (34.) jeweils in Überzahl auf 3:5. Aber auf die Freude folgte schnell die Ernüchterung, denn nur 19 Sekunden nach dem dritten OSC-Tor stellte John Miller den Abstand wieder auf drei Tore.
Es war nun ein munteres Spiel, es ging rauf und runter, beide Goalies wurden jedenfalls nicht kalt.
Es war erneut ein Konter, der die Partie interessant hielt: Bo Schauer überwand Dennis Gembus mit einem harten und flachen Schuss zum 4:6 (39.).

Kugler entscheidet das Spiel

Auch im letzten Drittel ging es munter hin und her und blieb dabei auch wie schon in den 40 Minuten zuvor bemerkenswert fair.
Letztlich war es Jörn Kugler, der diesem Spiel endgültig seinen Stempel aufdrückte:
Mit seinem Treffern vier (46.) und fünf (58.) schraubte er das Ergebnis auf 8:4, das 5:8 aus Neuköllner Sicht durch Sebastian Schramm (58.) setzte dann den Schlusspunkt in diesem durchaus unterhaltsamen Spiel, in dem es FASS schwerer hatte als gedacht.
Bedanken können sich die Weddinger bei ihrer ersten Reihe mit Jörn Kugler (5 Tore), Lucien Aicher (5 Vorlagen) und Maximilian Müller (3 Vorlagen), die das Spiel fast im Alleingang entschieden. Zählt man dann noch Maxim von Helden dazu, war diese Reihe vor nicht allzu langer Zeit noch höherklassig unterwegs. Und das merkte man auch.
Der OSC hingegen hat aus seinen Möglichkeiten das Beste gemacht; nur schade, dass die Mannschaft ein wenig dünn im Kader besetzt ist.

Ein faires und schnelles Spiel von beiden Seiten. Wir haben das rausgeholt, was wir rausholen konnten. Das lässt hoffen.
Fred Fleck, OSC

Mit 8:5 (2:1 4:3 2:1) gewannen die Weddinger und festigten ihren Platz in der Spitzengruppe der Landesliga Berlin, auch wenn sie sich über lange Zeiten schwer taten. Der OSC kann mit dem Ergebnis zufrieden sein, denn sie haben aus ihren Möglichkeiten eben das gemacht, was möglich war.

3 Punkte, 8:5. Wir haben aber zu viele Tore bekommen und zu viele individuelle Fehler gemacht. (…) Der OSC hat es clever gemacht mit seinen 12 Mann. Im Spiel immer ein Mann vorne und das auch durchgezogen. Hut ab und Respekt vor der Leistung. Sie hätten sicherlich einen Punkt verdient gehabt, aber so sind die Punkte bei uns geblieben.
Martin Ohme, FASS

Ergebnisse

Mannschaft1st2nd3rdTSpielausgang
FASS2428W
OSC1315L

Tore:

1:0 (09:41) Kugler (Aicher, M. Müller), 1:1 (13:00) Schramm (Zeitler), 2:1 (14:12) Karrenbauer (Aicher)

3:1 (20:52) Kugler (Aicher, M. Müller), 4:1 (21:14) J. Müller (Miller), 5:1 (23:52) Kugler (Aicher), 5:2 (30:21) Schumann (Matiaschek) PP1, 5:3 (33:17) Scheiterning (Schauer) PP1, 6:3 (33:36) Miller (Schwitalla, Baumbarter), 6:4 (38:17) Schauer

7:4 (45:39) Kugler (Aicher, M. Müller), 8:4 (57:02) Kugler, 8:5 (57:13) Schramm

Strafen FASS 10 (2/4/4) – OSC 10 (2/4/4)

Schiedsrichter: Krüger, Timofeev

Fotos: Matze Penk

Wundertüte blieb zu

Die 1b bleibt unter ihren Möglichkeiten und kassiert mit 2:8 (1:2 0:3 1:3) eine deutliche Niederlage gegen die 1b der Crocodiles

Die Frage vor dem Spiel war klar: Präsentiert sich die 1b erneut als Stolperstein für einen Top-Favoriten der Verbandsliga Nord? Die Voraussetzungen war aber alles andere als gut, denn die Hausherren konnten gerade mal etwas mehr als zwei Reihen und zwei Torhüter aufbieten, wohingegen die bisher noch ungeschlagenen Hamburger mit 17 Spielern und zwei Torhütern angereist waren. Es war also auch eine Frage der Kraft für die 1b, die ja bei einem engen Spiel auch wichtig ist.

So begann ein erstes Drittel, in dem die Gäste gleich zeigten, wohin sie wollten, nämlich vorwärts. FASS reagierte zunächst verhalten, so dass das Spiel von den Gästen geprägt wurde, zunächst aber ohne einen Erfolg verbuchen zu können. Das erste deutliche Zeichen setzten dann aber die Akademiker in der fünften Minute; nach einem Konter scheiterte Thomas Koch jedoch an Spencer Eckhardt im Tor der Crocodiles. So ging es trotz der höheren Spielanteile der Hamburger hin und her und in der neunten Minute machten auch sie auf sich aufmerksam; ein Distanzschuss ging ans Quergestänge des erneut von Sebastian Becker gehüteten FASS-Gehäuses. Und auch in den nächsten Minuten agierten die Gäste druckvoller, es benötigte jedoch ein wenig Glück zur Führung. Einen Schuss und den Nachschuss konnte Sebastian Becker noch glänzend abwehren, die Scheibe landete dabei jedoch fast auf der Linie, so dass Kai Wierzbinski diese zur Hamburger Führung nur noch über die Linie stochern musste (15.). Was danach passierte, ist nur schwer zu erklären, aber nur sieben Sekunden später stand es 0:2. Nach dem Mittelbully gelangte der Puck zu Felix Dettmer, der dann über links durchging und abzog. Man diskutierte zwar danach noch über ein angebliches Foul beim Anbully, der Treffer behielt aber seine Gültigkeit. Die Hausherren versuchten nun mehr zu agieren, aber entweder lief man sich fest oder der Hamburger Goalie parierte. So ging es dann auf das Drittelende zu, als auch FASS für seine Bemühungen belohnt wurde. Sebastian Reinhardt setzte sich links vom Tor gegen einen Hamburger durch und bugsierte den Puck acht Sekunden vor der Pause durch die Matten von Spencer Eckhardt zum Anschlusstreffer.

Sichtlich um den Ausgleich bemüht startete die 1b in das Mitteldrittel, aber das Aufbäumen wurde von den Hamburgern bestraft, denn Rene Wegner erhöhte in der 23. Minute auf 1:3. Es war dann auch nicht das Drittel der Hausherren, deren Angriffe zumeist verpufften oder die Zuspiele für eine richtig gute Möglichkeit einen Tick zu ungenau waren. Und das, was übrig blieb, wurde Beute des Hamburger Torhüters. Die Hamburger, die mit zunehmender Spielzeit in den „Ergebnis-Verwaltungsmodus“ schalteten, blieben aber trotzdem gefährlich, da FASS nun mit „offenem Visier“ agierte und dadurch Raum für Gegenstöße öffnete. Und diese nutzten die Hansestädter auch. Erst war es erneut Kai Wierzbinski, der auf 1:4 erhöhte (32.), und dann – als ob es nicht schlimmer kommen konnte – Stefan Gebauer, der in der letzten Minute dieses Drittels zum 1:5 vollendete.

FASS wechselte vor Drittelbeginn den Torhüter. Für den an den Treffern schuld- aber auch glücklosen Sebastian Becker (insbesondere beim 0:1 und 0:2) ging nun Lars Krautmann ins Tor. Und trotz der deutlichen Rückstandes gab sich die 1b nicht geschlagen, erwischte dabei auch den besseren Start. In Überzahl gelang Walto Hendriks nach schöner Rückgabe von Fabian Müller das 2:5 (43.). Geht da noch was? Leider nein, denn nur gut drei Minuten später was es nochmals Felix Dettmer, der den alten Anstand wiederherstellte, und weitere zweieinhalb Minuten danach kam es mit dem 2:7 durch Veit Badde (48.) noch dicker. Es bahnte sich nun ein echtes Debakel an, aber die Hamburger zogen es vor, das Ergebnis in „trockenen Tüchern“ zu halten; zumal das Spiel auch „unruhig“ wurde. Aber aus den folgenden Strafen für die Crocos konnten die Akademiker auch kein Kapital mehr schlagen und so blieb es Viktor Rausch vorbehalten, 40 Sekunden vor dem Ende mit dem 2:8 das Endergebnis zu markieren.

Wäre, wäre, Fahrradkette oder hätte, wenn und aber … es war nicht der Tag der 1b von FASS und obwohl die Hamburger ihr letztes Spiel vor sechs Wochen hatten, präsentierten sie sich insgesamt stärker, abgeklärter und auch in Anbetracht der Mannschaftsstärke variabler. Die Wundertüte blieb also an diesem Nachmittag zu, aber am 03. Februar darf man wieder gespannt sein. Dann geht es um 19:00 Uhr im Erika-Hess-Eisstadion gegen die Jadehaie aus Sande.

FASS Berlin 1b – Hamburg Crocodiles 1b 2:8 (1:2 0:3 1:3)

Tore:

0:1 (14:59) Wierzbinski (Sherf, Velm), 0:2 (15:07) Dettmer (Günther, Rausch), 1:2 (19:52) S. Reinhardt (Retzlaff, Levin)
1:3 (22:51) Wegner (Gebauer, Wellnitz), 1:4 (31:12) Wierzbinski (Gebauer, Gardebäck), 1:5 (39:09) Gebauer (Wellnitz, Helms)
2:5 (42:30) Hendriks (Müller, Blättler) PP1, 2:6 (45:28) Dettmer (Gebauer, Günther); 2:7 (47:53) Badde (Sherf, Velm), 2:8 (59:20) Rausch (Dettmer, Bethke)

Strafen: FASS 8 (0/8/0) – Crocos 16 (2/6/8)

Schiedsrichter: Betnerowicz, P. Heinze

Thomas Reinhardt