Kategorie: Regionalliga Nordost

Auf Auswärtssieg folgt erste Heimniederlage

FASS Berlin findet in der Saison 2026/27 nicht seinen Rhythmus. Auf den ersten Auswärtssieg am Freitag in Hamburg folgte am Sonntagnachmittag eine 2:4 (1:1, 1:1, 0:2)-Niederlage gegen die Luchse Lauterbach. Im OsWeNo-Pokal haben die Gastgeber damit – anders als der erfolgreiche Gegner – keine Chance mehr auf das Erreichen des Halbfinales.

Das Spiel

FASS musste im Vergleich zum Freitagsspiel auf Oliver Noack, Daniel Volynec (beide angeschlagen) und Aleksej Abramov (gesperrt) verzichten. Dafür war Dennis Thielsch wieder mit von der Partie. Im Tor stand diesmal Eric Steffen. Aaron Beslé half wie schon am Freitag in der dezimierten Verteidigung aus.

Die Luchse zeigten von Beginn an, dass sie sich viel vorgenommen hatten. Aus einer stabilen Defensive trugen sie gefährliche Angriffe vor und hatten im Abschluss eine hohe Schussqualität. In der 11. Minute setzen sich die Gäste im Berliner Drittel fest und belohnten sich durch einen Schuss von Julius Kranz aus kurzer Distanz zum 0:1. FASS blieb aber dran und kam durch einen Blueliner von Aaron Beslé, der durch Freund und Feind segelte, zum Ausgleich (18.). So ging es mit einem etwas schmeichelhaften Unentschieden in die Pause.

Auch im zweiten Abschnitt sahen die 246 Zuschauerinnen und Zuschauer – darunter eine starke Delegation der befreundeten Berlin Adler (Football) – ein gutklassiges Duell mit leichten Vorteilen auf Seiten der Gäste. Walser brachte die Osthessen mit einem platzierten Handgelenkschuss wieder in Front (24.). Doch Felix Braun konnte erneut für FASS ausgleichen, als er in einer unübersichtlichen Situation am schnellsten schaltete und Vavrena im Gästetor am kurzen Pfosten überwand.

Im Schlussdrittel schien es zunächst, als würde sich das Spiel zugunsten der Nordberliner neigen, die jetzt griffiger waren und Chancen erarbeiteten. Doch es schlug auf der anderen Seite ein. Lottonen traf in der 49. Minute von halbrechts, kurz bevor eine Strafe gegen die Gastgaber abgelaufen war. FASS rannte jetzt an, ohne sich gegen geschickt verteidigende Luchse zu vielen großen Chancen zu kommen. Wie schon in Hamburg zog Headcoach Patrick Pohl seinen Goalie schon zwei Minuten vor der Sirene. Diesmal klappte es aber nicht mit dem Ausgleich; Hammond konnte in der 59. Minute mit der Scheibe ins leere Berliner Tor spazieren.

Ausblick

Lauterbach feierte seinen ersten Sieg in Berlin nach neun Niederlagen in der Regionalliga Ost in den letzten drei Jahren – und das völlig verdient. Ohne diese Leistung zu schmälern, war Patrick Pohl in der anschließenden Pressekonferenz unzufrieden mit der Performance seines Teams.

Am kommenden Wochenende gegen die Salzgitter Icefighters (08.11.26, 15:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) muss eine Leistungssteigerung gelingen, um in der Meisterschaft den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren.

Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Licitis, Bisliouk; Kruggel, Beslé; Falk, Miethke – Thielsch, Kubail, Braun; Weihrauch, Miguez, Deichmann; Balzer, Fiedler, Jentzsch.
Tore:
0:1 (10:32) J. Kranz, 1:1 (17:13) Beslé (Miguez, Deichmann);
1:2 (23:02) Welser, 2:2 (28:17) Braun (Thielsch);
2:3 (48:11) Lottonen PP1, 2:4 (58:06) Hammond ENG.
Schiedsrichter: Salewski – Betnerowicz, Niedermeyer.
Strafen: FASS 10, Luchse 14.
Zuschauer: 246.
Schüsse: 26-31.
Face-off: 30-30.

Foto: Philipp Knop

Overtimesieg im Pokalfight

Der Pokal-Traum von FASS lebt. Bei den Crocodiles Hamburg gewinnen die Berliner in der Overtime mit 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:1) und wahren ihre Chance auf den Halbfinaleinzug. Am Sonntag (01.11.26, 15:00 Uhr) will Headcoach Patrick Pohl mit seinem Team nachlegen, wenn die Luchse Lauterbach ins Erika-Heß-Eisstadion kommen.

Das Spiel

FASS musste im Vergleich zur Vorwoche auf Bryan Heinicke und Dennis Thielsch verzichten. Dafür war nach längerer Pause Moritz Miguez wieder mit von der Partie.

In den ersten 20 Minuten erspielten sich die Nordberliner ein klares Übergewicht, scheiterten aber an Lindroos im Hamburger Kasten. Große Aufregung gab es in der 7. Minute, als Aleksej Abramov mit 5+5+20 Strafminuten zum Duschen geschickt wurde. Die Schiedsrichter ahndeten damit einen Crosscheck mit anschließender Rangelei.

Im zweiten Drittel zeigte sich ein ähnliches Bild. FASS blieb spielbestimmend, traf aber das Tor nicht – bis Gregor Kubail im PowerPlay aus halbrechter Position flach zur Führung einschoss (34.). Lange hielt die Freude aber nicht. Bruns zog nach einem geblockten Schuss alleine aufs Berliner Tor zu und überwand den starken Marks Slavinskis-Repe zum 1:1 (36.).

So haderte FASS mit dem Spielstand nach 40 Minuten, zumal Hamburg im Schlussabschnitt stärker wurde. Rakell (44.) brachte sein Team mit einem platzierten Schuss sogar auf die Siegerstraße. Obwohl die Berliner alles in die Waagschale warfen, hatten sie nun nur wenige klare Chancen, sieht man von einer zweiminütigen doppelten Überzahl ab, die ungenutzt blieb. Patrick Pohl zog seinen Torwart bereits knapp zwei Minuten vor Spielende zugunsten eines sechsten Skaters. Natürlich hatten auch die Crocodiles jetzt ihre Chancen, sie spielten sich sogar ins Berliner Drittel vor, trafen aber das leere Tor nicht. So kam FASS zur allerletzten Chance – und nutzte sie. 4,6 Sekunden vor der Schlusssirene brachte Kapitän Tom Fiedler die Scheibe zum umjubelten Ausgleich über die Linie. Auch unsere Fotografin Zaide drückte hier im richtigen Moment auf den Auslöser.

Also ging es in die Overtime. Hier brachte die vierte Minute die Entscheidung. Die Crocodiles trugen einem 3-1-Angriff vor, wurden aber von Artem Bisliouk entscheidend gestört. Damit war der Konter eingeleitet. Tjalf Deichmann bediente Daniel Volynec, der alleine aufs gegnerische Tor zulief und den Puck durchs Fivehole einschob. Die etwa 15 Berliner Fans unter den 1165 Zuschauerinnen und Zuschauern hatten nun richtig Grund zum Feiern.

Ausblick

Der Sieg lässt FASS alle Chancen, das Halbfinale des OsWeNo-Pokals noch zu erreichen. Dafür ist aber ein Heimsieg am Sonntag gegen Lauterbach Pflicht.

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Bisliouk, Licitis; Miethke, Falk; Kruggel, Abramov – Noack, Kubail, Braun; Volynec, Miguez, Deichmann; Beslé, Weihrauch.
Tore:
0:1 (33:51) Kubail (Falk, Fiedler) PP1, 1:1 (35:45) Bruns;
2:1 (43:02) Rakell, 2:2 (59:56) Fiedler (Miguez, Volynec) U;
2:3 (63:43) Volynec (Deichmann, Bisliouk).
Schiedsrichter: Nielsen, Ritter – Wollner, Froh.
Strafen: Crocodiles 17, FASS 14 + 20 (Abramov).
Zuschauer: 1165.
Schüsse: 32-44.
Face-off: 31-32.

Foto: Zaide Kielinger

 

Pokal-Doppelpack: FASS empfängt Luchse Lauterbach

Zwei Spiele, eine Woche nach dem überzeugenden 8:2-Heimsieg gegen Tornado Niesky: Für FASS Berlin steht ein richtungsweisendes Wochenende im OsWeNo-Pokal bevor. Am Freitagabend (30.10.26, 20:00 Uhr) treten wir bei den Crocodiles Hamburg an. Am Sonntag (01.11.26, 15:00 Uhr) empfangen wir die Luchse Lauterbach im Erika-Heß-Eisstadion. Beide Spiele sind wichtig im Kampf um den Einzug ins Pokal-Halbfinale.


VIER SPIELE, VIER HALBFINALPLÄTZE

Die zehn Teilnehmer des OsWeNo-Pokals bestreiten in der Vorrunde jeweils vier Partien gegen unterschiedliche Gegner, davon zwei zu Hause und zwei auswärts. Anschließend qualifizieren sich die vier bestplatzierten Mannschaften der gemeinsamen Tabelle für das Halbfinale.

FASS hat den Auftakt bei den Grizzlys Bergkamen mit 3:5 verloren. Damit ist die Ausgangslage klar: Am Wochenende müssen Punkte her, wenn wir unsere Chancen auf die Finalrunde wahren wollen.


FREITAG: WIEDERSEHEN MIT CHRISTOPHER SCHOLZ

Am Freitagabend geht es zunächst in die Eishalle Farmsen zu den Crocodiles Hamburg.

Dort kommt es zu einem Wiedersehen mit Christopher Scholz, der FASS zuletzt zu drei Meisterschaften in Folge geführt hat und inzwischen an der Bande der Crocodiles steht.

Auch die Hamburger haben ihr erstes Pokalspiel verloren und stehen entsprechend unter Druck.

Für FASS geht es zugleich darum, endlich auch auswärts die eigenen Qualitäten abzurufen. Während unsere Mannschaft im Erika-Heß-Eisstadion bislang sämtliche Spiele gewinnen konnte, warten wir auf fremdem Eis noch auf den ersten Erfolg. Bei den ambitionierten Crocodiles wird das keine leichte Aufgabe für das Team von Headcoach Patrick Pohl.


SONNTAG: DIE LUCHSE KOMMEN NACH BERLIN

Am Sonntag um 15:00 Uhr folgt dann das nächste Pokalspiel im Erika-Heß-Eisstadion.

Mit den Luchsen Lauterbach treffen wir auf einen alten Bekannten aus der Regionalliga Ost. Die Osthessen sind seit dieser Saison wieder in der Regionalliga West aktiv und haben ihren Pokalwettbewerb mit einem Sieg und einer Niederlage begonnen.

Die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss hat sich gegenüber der Vorsaison erheblich verstärkt.

Mit Josh Bifolchi (Verteidigung) und Curtis Hammond (Angriff) sind zwei Kanadier hinzugekommen, außerdem verstärkt der finnische Stürmer Jesse Lottonen das Team.

Besonders beeindruckend liest sich die Offensive der Luchse. Denn neben den Neuzugängen sind auch die bekannten Topscorer Tobias Schwab, Matyas Welser sowie Paul und Julius Kranz weiterhin an Bord.

Auf unsere Defensive wartet also eine anspruchsvolle Aufgabe.


BRAUN UND VOLYNEC WIEDER IN TORLAUNE

FASS geht mit Rückenwind in das Pokalwochenende.

Beim 8:2 gegen Tornado Niesky zeigte unsere Mannschaft phasenweise genau das Eishockey, das sich Patrick Pohl vorstellt. Besonders erfreulich: Felix Braun und Daniel Volynec trafen jeweils doppelt.

In den ersten Saisonwochen hatte unseren beiden Torjägern noch manches Mal das nötige Scheibenglück gefehlt. Gegen Niesky platzte nun bei beiden der Knoten.

Auch personell sieht es für das Wochenende gut aus. Die Voraussetzungen sind also gegeben, um nach dem gelungenen Heimauftritt auch im Pokal nachzulegen.

Am Sonntag soll vor allem die makellose Heimbilanz Bestand haben. Dafür wird gegen die offensivstarken Luchse allerdings erneut eine konzentrierte Mannschaftsleistung nötig sein.


SPONSOR OF THE DAY: MB ENERGIE

Präsentiert wird unser Heimspiel gegen Lauterbach von MB Energie, einem unserer Hauptsponsoren.

Das Berliner Unternehmen ist auf Energieberatung und Energiedienstleistungen für Industrie-, Mittelstands- und Gewerbekunden spezialisiert. MB Energie unterstützt FASS Berlin seit 2023.

Wir bedanken uns herzlich für das Engagement und freuen uns, MB Energie als Sponsor of the Day im Erika-Heß-Eisstadion begrüßen zu dürfen!


SONNTAG UM 15 UHR – TICKETS SICHERN!

FASS Berlin – Luchse Lauterbach
Sonntag, 1. November 2026 | 15:00 Uhr
Erika-Heß-Eisstadion
OsWeNo-Pokal · Vorrunde
Sponsor of the Day: MB Energie

Tickets gibt es bereits im FASS-Ticketshop.

Wer sein Ticket online kauft, spart sich das Anstehen an der Tageskasse: QR-Code bereithalten, scannen lassen und direkt ins Stadion.

Natürlich gibt es auch Tickets an der Tageskasse. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt und werden dort kostenfrei eingecheckt.

Drei Heimspiele, drei Siege – am Sonntag soll der vierte folgen!

Glanzvolles Mitteldrittel sichert Heimsieg

Zuhause bleibt FASS Berlin eine Macht. Gegen Tornado Niesky gewann die Mannschaft von Headcoach Patrick Pohl mit 8:2 (1:1, 6:0, 1:1). Ausschlaggebend war das Mitteldrittel, in dem die Berliner ihren Gegner phasenweise überrollten.

Das Spiel

Gleich zu Beginn gab es eine kalte Dusche für die Berliner, als man vor dem eigenen Tor die Scheibe vertändelte und Thau nach elf Sekunden zum 0:1 einschob. FASS brauchte einige Minuten, um sich von dem Rückschlag zu erholen, übernahm dann aber das Kommando und erspielte sich einige Chancen. In der 16. Minute staubte Dennis Thielsch nach einem Schuss von Alessandro Falk ab und traf zum 1:1. Weil Niesky insbesondere mit seinem ersten Block gefährlich blieb, war dies nach 20 Minuten ein leistungsgerechtes Ergebnis.

Im zweiten Abschnitt war es FASS, die schon im ersten Wechsel trafen. Daniel Volynec fälschte einen Schuss von Artem Bisliouk zum 2:1 ab. Es folgte ein Offensivwirbel der Nordberliner, dem die Lausitzer nichts entgegenzusetzen hatten. Besonders die neuformierte Angriffsreihe mit Gregor Kubail, Oliver Noack und Felix Braun sprühte vor Spielfreude und erzielte drei Treffer. Dazwischen streute Daniel Volynec ein blitzsauberes Tor in Überzahl ein. Den sechsten Treffer erzielte Oliver Noack in Unterzahl, nachdem Tjalf Deichmann die Scheibe im gegnerischen Drittel erkämpft hatte. Die 220 Zuschauerinnen und Zuschauer hatten ihre helle Freude an der Darbietung ihres Teams.

Das Spiel flachte im Schlussabschnitt wieder etwas ab. Erneut Thau sendete mit dem 7:2 noch einmal ein Nieskyer Lebenszeichen (47.), und FASS setzte den Schlusspunkt mit einem Schuss von Alessandro Falk, den Aaron Beslé zum 8:2 abfälschte.

Ausblick

In der Pressekonferenz machte Headcoach Patrick Pohl deutlich, dass er von seiner Mannschaft mehr erwartet, als insbesondere in den letzten Auswärtsspielen geleistet wurde. Der Mittelabschnitt gegen Niesky zeigte aber erneut das Potenzial der Truppe.

Am kommenden Wochenende geht es mit zwei Spielen im OsWeNo-Pokal weiter. Zunächst gibt es am Freitagabend (30.10.26, 20:00 Uhr) bei den Crocodiles Hamburg ein Wiedersehen mit Ex-Coach Christopher Scholz, bevor am Sonntag (01.11.26, 15:00 Uhr) die Luchse Lauterbach im Erika-Heß-Eisstadion erwartet werden. Die Osthessen waren ja in den vergangenen Jahren ein gern gesehener Gast in der Regionalliga Ost, und so freuen wir uns, die Luchse wieder in Berlin zu begrüßen.

Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Bisliouk, Licitis; Heinicke, Kruggel; Falk, Miethke – Noack, Kubail, Braun; Volynec, Thielsch, Deichmann; Balzer, Fiedler, Jentzsch; Weihrauch, Beslé, Abramov.
Tore:
0:1 (00:11) Thau, 1:1 (15:13) Thielsch (Falk, Volynec);
2:1 (20:22) Volynec (Bisliouk, Thielsch), 3:1 (21:19) Braun (Noack, Kubail), 4:1 (25:10) Braun (Noack, Falk), 5:1 (30:10) Volynec (Thielsch, Steffen) PP1, 6:1 (31:29) Kubail (Noack, Licitis), 7:1 (37:08) Noack (Deichmann) SH1;
7:2 (46:58) Thau, 8:2 (51:30) Beslé (Falk, Volynec).
Schiedsrichter: Metzkow, Schütz – Gläser, Niedermeyer.
Strafen: FASS 8, Niesky 14.
Zuschauer: 220.
Schüsse: 52-21.
Face-off: 47-24.

Foto: Philipp Knop

Zwei Gesichter, ein klares Ziel: FASS empfängt Tornado Niesky

Zuhause erfolgreich, auswärts bislang ohne Sieg: FASS Berlin sucht in der neuen Regionalliga Nordost noch nach der gewünschten Konstanz. Am Samstag (24.10.26, 19:00 Uhr) empfangen wir Tornado Niesky im Erika-Heß-Eisstadion. Gegen einen erheblich verstärkten Gegner soll die Heimserie fortgesetzt werden.


ZUHAUSE HUI, AUSWÄRTS … NOCH NICHT

Zwei Siege im Erika-Heß-Eisstadion, zwei Niederlagen auf fremdem Eis: Mit sechs Punkten aus vier Spielen belegt FASS aktuell Rang vier in Gruppe B der Regionalliga Nordost.

Auch im OsWeNo-Pokal setzte sich die Auswärtsschwäche fort. Bei den Grizzlys Bergkamen musste unsere Mannschaft am vergangenen Samstag eine 3:5-Niederlage hinnehmen.

Das entspricht nicht unseren eigenen Ansprüchen. In den vergangenen Tagen wurde deshalb intern einiges aufgearbeitet und kritisch besprochen.

Personell sieht es für Headcoach Patrick Pohl gut aus. Nun kommt es darauf an, die vorhandene Qualität auch über 60 Minuten auf das Eis zu bringen.


NIESKY HAT KRÄFTIG AUFGERÜSTET

Mit Tornado Niesky wartet allerdings ein Gegner, der sich für die neue Regionalliga Nordost einiges vorgenommen hat.

Erstmals seit vielen Jahren setzen die Sachsen wieder auf zwei Transferkartenspieler. Der slowakische Verteidiger Oliver Cabala und der tschechische Stürmer Patrik Cermak sollen dem Team zusätzliche Qualität verleihen.

Auch darüber hinaus hat Tornado namhaft nachgelegt. Torhüter Daniel Arendas kam von den Tigers Bayreuth aus der Oberliga Süd, Angreifer Kevin Thau wechselte von den Eisadlern Dortmund aus der Regionalliga West nach Niesky.

Mit Daniel Bartell steht zudem ein neuer Headcoach an der Bande.

Wie gefährlich die neu formierte Mannschaft sein kann, zeigte sie bereits gegen den Topfavoriten Adendorfer EC. Trotz der 0:4-Niederlage hielt Niesky die Partie mit einer starken Leistung bis in die Schlussphase offen.

Ein Spaziergang wird das für FASS ganz sicher nicht.


SPONSOR OF THE DAY: OTTO WÖLTINGER

Präsentiert wird unser Heimspiel von Otto Wöltinger Tief- und Rohrleitungsbau GmbH & Co. KG.

Das traditionsreiche Unternehmen ist bereits seit 1889 im Tief- und Rohrleitungsbau tätig und gehört seit 2010 zu den treuen Förderern von FASS Berlin.

Wir bedanken uns herzlich für die langjährige Unterstützung und freuen uns, Otto Wöltinger als Sponsor of the Day im Erika-Heß-Eisstadion begrüßen zu dürfen!


TICKETS IM VORVERKAUF SICHERN

FASS Berlin – Tornado Niesky
Samstag, 24. Oktober 2026 | 19:00 Uhr
Erika-Heß-Eisstadion

Tickets gibt es bereits im FASS-Ticketshop.

Wer sein Ticket online kauft, spart sich das Anstehen an der Abendkasse: QR-Code bereithalten, scannen lassen und direkt ins Stadion.

Natürlich gibt es auch Tickets an der Tageskasse. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt und werden dort kostenfrei eingecheckt.

Zwei Heimspiele, zwei Siege. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Serie am Samstag weitergeht!

Auswärtsschwäche setzt sich fort

FASS Berlin setzt seine Serie von Auswärtsniederlagen auch im OsWeNo-Pokal fort. Bei den Grizzlys Bergkamen unterliegen die Nordberliner mit 5:3 (1:1, 2:2, 2:0). Die Halbfinal-Qualifikation rückt für den Meister der Regionalliga Ost damit in weite Ferne.

Das Spiel

FASS war mit 15 Skatern und Philipp Lücke im Tor nach Nordrhein-Westfalen gereist. Zehn Berliner Fans (unter den gut 100 Zuschauerinnen und Zuschauern) hatten das Team begleitet. In der Verteidigung feierte Marvin Miethke ein besonderes Jubiläum. 250 Einsätze im rot-weiß-schwarzen Trikot wurden zuvor nur von sechs anderen Spielern in der 64jährigen Vereinsgeschichte erreicht.

Nach einem Abtasten in den ersten Minuten erspielte sich FASS ein Übergewicht, was auch durch einige Strafen gegen die Gastgeber begünstigt wurde. Das PowerPlay funktionierte an diesem Tag gut, und Tom Fiedler traf nach gut zehn Minuten zum 0:1, als er nach einem Schuss von Oliver Noack den Abpraller aufnahm und versenkte. Weil Lieschke einen verdeckten Schuss zum 1:1 verwandelte, ging es dennoch mit einem Unentschieden in die Pause.

Auch im zweiten Drittel gab es zahlreiche Strafen, und beide Teams konnten das für sich nutzen. Für FASS traf Nico Jentzsch gleich zweimal (31., 34.), wobei sein zweiter Treffer als Even Strength gewertet wird, weil die Strafe gerade abgelaufen war. Erneut konnten die Berliner die Führung nicht lange halten, denn Schnieder erzielte aus einer unübersichtlichen Situation den Ausgleich (35.).

Im Schlussdrittel warfen die Grizzlys alles in die Waagschale und erspielten sich einige gute Gelegenheiten. Moyer nutzte eine nach einem Fehler im Berliner Aufbauspiel zum 4:3 (53.). FASS zeigte weiter eine gute Spielanlage, entwickelte aber bei 5 gegen 5 einfach keine Durchschlagskraft. Bevor Headcoach Patrick Pohl in der Schlussphase seinen Goalie ziehen konnte, schwächte sich das Team durch eine Strafe selbst. Trotzdem ging Philipp Lücke kurz später zugunsten eines fünften Skaters vom Eis, was Bergkamen zu einem Empty Netter und der Entscheidung nutzte.

Ausblick

Auswärts bietet das Team derzeit einfach zu wenig. Gut, dass am kommenden Wochenende ein Heimspiel ansteht. Am Samstag (24.10.2026, 19:00 Uhr) kommt Tornado Niesky ins Erika-Heß-Eisstadion. Unnötig zu sagen, dass in dieser Partie drei Punkte Pflicht sind, will man nicht frühzeitig den Anschluss an die Spitze verlieren.

Statistik

FASS: Lücke – Miethke, Falk; Heinicke, Kruggel; Bisliouk – Balzer, Fiedler, Jentzsch; Noack, Kubail, Braun; Beslé, Thielsch, Deichmann; Weihrauch.
Tore:
0:1 (10:02) Fiedler (Noack, Kubail) PP1, 1:1 (14:23) Lieschke;
2:1 (24:29) Sushkov PP1, 2:2 (30:18) Jentzsch (Fiedler, Kubail) PP1, 2:3 (33:37) Jentzsch (Kubail, Noack), 3:3 (34:03) Schnieder;
4:3 (52:15) Moyer, 5:3 (59:36) Trapp ENG PP1.
Schiedsrichter: Licau – Schmidt, Warnke.
Strafen: Bergkamen 22, FASS 21.
Zuschauer: 104.
Schüsse: 30-35.
Face-off: 28-45.

Foto: Eishockey TV

 

Champions League der Nord-Regionalligen: FASS auf Pokaltour!

Die besten Regionalliga-Teams aus Nord-, Ost- und Westdeutschland treffen aufeinander – und FASS Berlin ist mittendrin. Am Samstag (17.10.26) beginnt für unsere Mannschaft die zweite Auflage des OsWeNo-Pokals. Zum Auftakt geht es zu den Grizzlys Bergkamen. Und das Beste: Unsere Fans können im Mannschaftsbus mitfahren!


DIE CHAMPIONS LEAGUE DER NORD-REGIONALLIGEN

Der OsWeNo-Pokal ist mehr als ein zusätzlicher Wettbewerb im Spielplan. Hier messen sich ambitionierte Regionalligisten über die Grenzen ihrer jeweiligen Ligen hinweg. Zehn Mannschaften sind in dieser Saison dabei, darunter fast alle Spitzenteams ihrer jeweiligen Wettbewerbe.

Dass der Pokal sportlich und für die Zuschauer attraktiv ist, hat bereits die Premierensaison gezeigt. Der Adendorfer EC sicherte sich den ersten Titel und setzte sich in den beiden Finalspielen gegen die Eisadler Dortmund durch. Insgesamt verfolgten mehr als 2.700 Zuschauerinnen und Zuschauer die beiden Endspiele.

Auch der Modus erinnert an die große Champions League: Jede Mannschaft bestreitet vier Vorrundenspiele gegen vier unterschiedliche Gegner, davon zwei zu Hause und zwei auswärts.

Anschließend entscheidet eine gemeinsame Tabelle über die vier Teilnehmer der Finalrunde. Halbfinals und Finale werden jeweils im Best-of-Two-Modus ausgetragen. Die Entscheidungen fallen bereits im Januar, damit der Pokal nicht mit den anschließenden Liga-Playoffs kollidiert.

Vier Spiele. Zehn Mannschaften. Vier Plätze im Halbfinale.

Das bedeutet: Volle Konzentration in jedem Spiel!


VIER GEGNER, VIER HERAUSFORDERUNGEN

Zehn Mannschaften aus acht Bundesländern: Der OsWeNo-Pokal verbindet Eishockey über große Distanzen hinweg.

Für FASS stehen in der Vorrunde vier attraktive Duelle auf dem Programm:

  • Grizzlys Bergkamen (auswärts am 17. Oktober) – der Neuling im OsWeNo-Pokal
  • Crocodiles Hamburg (auswärts am 30. Oktober) – ein Duell mit einem ambitionierten Team aus dem Norden
  • Luchse Lauterbach (Heimspiel am 1. November) – ein Vergleich über die Ligagrenzen hinweg – mit einem ehemaligen RLO-Rivalen
  • Eisadler Dortmund (Heimspiel am 15. November) – der Finalist der vergangenen Saison

Vier unterschiedliche Gegner, keine Rückspiele. Wer in die Finalrunde einziehen will, muss vom ersten Spiel an punkten.


MIT DEM MANNSCHAFTSBUS NACH BERGKAMEN!

Und genau beim ersten Pokalspiel können unsere Fans dabei sein.

Am Samstag, 17. Oktober, geht es gemeinsam mit der Mannschaft nach Nordrhein-Westfalen. Im Doppeldecker-Mannschaftsbus stehen 20 Plätze für Fans zur Verfügung.

Für nur 25 Euro sind Hin- und Rückfahrt sowie der Eintritt zum Spiel enthalten!

Die Eckdaten:

  • Abfahrt: 09:00 Uhr am Erika-Heß-Eisstadion
  • Spielbeginn: 17:30 Uhr in Bergkamen
  • Preis: 25 Euro pro Person, inklusive Eintrittskarte
  • Rückfahrt: gemeinsam mit der Mannschaft nach dem Spiel

Eine Auswärtsfahrt im Mannschaftsbus ist immer etwas Besonderes. Gemeinsam mit den Spielern unterwegs sein, die Mannschaft auswärts unterstützen und nach dem Spiel zusammen zurück nach Berlin fahren – näher dran geht kaum.

Anmeldungen nimmt Sinah entgegen:

sinah.koehlert@fass-berlin.de

Am Samstag beginnt unsere Pokalreise. Und wir freuen uns, wenn möglichst viele FASS-Fans von Anfang an dabei sind!

Überzeugender Heimsieg gegen Jadehaie

Mit einer starken Mannschaftsleistung besiegt FASS Berlin die Sande Jadehaie mit 5:2 (3:1, 1:1, 1:0) und findet damit vor 313 Zuschauerinnen und Zuschauern im Erika-Heß-Eisstadion wieder in die Erfolgsspur zurück.


Das Spiel

Headcoach Patrick Pohl hatte sein Team nach den beiden Auswärtsniederlagen kräftig umgestellt. Im Tor stand erstmals in der Saison Eric Steffen, der zu einem der Sieggaranten werden sollte.

Zum wiederholten Mal begann FASS etwas schlafmützig, denn schon in der ersten Minute parkte Jache mutterseelenalleine vor dem Berliner Tor, wurde angespielt und traf zum 0:1. Die Berliner behielten aber in der hektischen Anfangsphase kühlen Kopf. Den Abpraller nach einem Schuss von Alessandro Falk setzte Daniel Volynec (4.) in die Maschen, und in der 7. Minute schnappte sich Ben Balzer im Mitteldrittel die Scheibe, stürmte auf den gegenerischen Kasten zu und traf durch die Schoner von Zippeldt zum 2:1. In der Folge ging es rauf und runter. Sande hatte zahlreiche Großchancen, fand aber in Eric Steffen seinen Meister. Auf der anderen Seite klingelte es nochmal in der 19. Minute. Dennis Thielsch nahm eine abgeprallte Scheibe hinter dem Tor auf und schob sie blitzschnell ins freie kurze Toreck. So ging es mit einer etwas schmeichelhaften 3:1-Führung in die erste Pause.

Ab dem zweiten Drittel standen beide Abwehrformation deutlich stabiler. FASS hatte jetzt spielerische Vorteile. Der Treffer zum 4:1 (29.) fiel aber überfallartig. Tom Fiedler hatte sein Face-off nach vorne ausgeführt und passte in die Mitte, wo Nico Jentzsch wartete und einschob. Weil Saramäki einen Fehler im Berliner Aufbauspiel mit dem 4:2 bestrafte (38.), konnten sich die Anhänger beider Teams auf ein spannendes Schlussdrittel freuen.

In den letzten 20 Minuten bot sich ein ähnliches Bild. FASS spielte über 60 Minuten mit vier Blöcken und hatte die etwas größeren Kraftreserven. In der 54. Minute lief Ben Balzer zum zweiten Mal an diesem Abend alleine auf das Tor zu. Diesmal wurde er von hinten durch ein Haken behindert, so dass die Unparteiischen auf Penalty Shot entschieden. Diesen verwandelte Balzer überlegt zum 5:2, wodurch er sich endgültig die Nominierung als Spieler des Tages verdient hatte. Der Wille der Gäste war damit gebrochen, und die Berliner brachten den umjubelten Sieg nach Hause.


Ausblick

Im vierten Spiel zeigte FASS Berlin endlich eine meisterwürdige Leistung, wenn auch natürlich noch viel Arbeit auf Patrick Pohl wartet.

Am kommenden Wochenende startet FASS in den OsWeNo-Pokal. Zum Auftakt geht es zu den Grizzlies Bergkamen (Regionalliga West). Wir werden Anfang der Woche eine ausführliche Vorschau auf den diesjährigen Pokalwettbewerb bringen.

Was aber heute schon wichtig ist: Für die Fans gibt es die Gelegenheit, im Doppeldecker-Mannschaftsbus mit nach Bergkamen zu reisen. Fahrpreis: Nur 25 Euro einschließlich Ticket! Abfahrt ist bereits um 09:00 Uhr am Erika-Heß-Eisstadion. Anmeldungen nimmt sinah.koehlert@fass-berlin.de entgegen.

Wer nicht mit uns auf Reisen gehen kann, freut sich auf das nächste Heimspiel am Samstag, 24.10.26 um 19:00 Uhr. Dann empfangen wir unseren alten Rivalen Tornado Niesky im Erika-Heß-Eisstadion.


Statistik

FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Miethke, Falk; Kruggel, Heinicke; Licitis, Bisliouk; Abramov – Balzer, Fiedler, Jentzsch; Noack, Kubail, Braun; Volynec, Thielsch, Deichmann; Weihrauch, Beslé, Belimenko.
Tore:
0:1 (00:50) Jache, 1:1 (03:50) Volynec (Falk, Thielsch), 2:1 (06:47) Balzer, 3:1 (19:42) Thielsch (Volynec, Deichmann);
4:1 (28:42) Jentzsch (Fiedler), 4:2 (37:34) Saramäki;
5:2 (53:56) Balzer PS.
Schiedsrichter: Hecker, Möller – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 16 + 10 (Heinicke), Sande 14.
Zuschauer: 313.

Foto: Philipp Knop

Internationale Herausforderung: Jadehaie kommen nach Berlin

Am Samstag (10.10.26, 19:00 Uhr) erwartet FASS Berlin einen besonders interessanten Gegner im Erika-Heß-Eisstadion. Mit den Sande Jadehaien stellt sich erstmals ein Team aus der Gruppe A der neuen Regionalliga Nordost bei uns vor. Die Gäste aus Friesland bringen eine ausgesprochen internationale Mannschaft mit – und reisen mit einem Auftaktsieg im Gepäck an.


NEUN LETTEN, VIEL INTERNATIONALE ERFAHRUNG

Der Kader der Jadehaie ist bemerkenswert: Von den 22 Spielern besitzen lediglich vier einen deutschen Pass. Trainer Yan Golubovski setzt auf eine internationale Mischung, in der vor allem die neun lettischen Spieler einen starken Block bilden.

Zu ihnen gehören mit Sergejs Piskunovs und Vitalijs Pavlovs auch die beiden Topscorer der Mannschaft. Pavlovs wechselte erst vor dieser Saison von den Crocodiles Hamburg nach Sande.

Dass mit den Jadehaien zu rechnen ist, bewiesen sie gleich bei ihrem ersten Saisonspiel: Am vergangenen Wochenende gewann das Team aus dem Landkreis Friesland etwas überraschend mit 4:2 bei den Crocodiles Hamburg.


FASS SETZT AUF SEINE HEIMSTÄRKE

Für FASS verlief der Saisonstart dagegen nicht nach Wunsch. Nach drei Spielen stehen lediglich drei Punkte auf dem Konto. Zuletzt musste unsere Mannschaft bei den Schönheider Wölfen eine 1:4-Niederlage hinnehmen.

Jetzt gilt es, wieder in die Erfolgsspur zu finden. Dabei setzen wir auf unsere bekannte Heimstärke im Erika-Heß-Eisstadion.

Personell entspannt sich die Situation für Headcoach Patrick Pohl etwas: Einige der Stammkräfte, die in Schönheide gefehlt haben, stehen am Samstag wieder zur Verfügung.

Die Voraussetzungen für einen spannenden Eishockeyabend sind also gegeben. Ein international besetzter Gegner mit viel Qualität trifft auf eine FASS-Mannschaft, die vor eigenem Publikum eine Reaktion zeigen will.


SPONSOR OF THE DAY: NINAS DRUCK + GRAFIK

Präsentiert wird unser Heimspiel von NINAS Druck + Grafik, Premium-Partner von FASS Berlin seit 2024.

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung und freuen uns, NINAS als Sponsor of the Day im Erika-Heß-Eisstadion begrüßen zu dürfen!


TICKETS IM VORVERKAUF SICHERN

FASS Berlin – Sande Jadehaie
Samstag, 10. Oktober 2026 | 19:00 Uhr
Erika-Heß-Eisstadion

Tickets gibt es bereits im FASS-Ticketshop.

Wer sein Ticket online kauft, spart sich am Spieltag das Anstehen an der Abendkasse: QR-Code bereithalten, scannen lassen und direkt ins Stadion.

Natürlich gibt es auch Tickets an der Tageskasse. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt und werden dort kostenfrei eingecheckt.

Wir freuen uns auf Euch – und auf den Vergleich mit den Jadehaien!

Niederlage in Schönheide

Das war zu wenig. In der Neuauflage des letztjährigen Regionalliga Ost-Finales unterliegt FASS Berlin bei den Schönheider Wölfen mit 4:1 (2:0, 0:0, 2:1). Am kommenden Wochenende gegen die Sande Jadehaie wird es darum gehen, schnell auf die Erfolgsspur zu finden.

Das Spiel

Wie schon in den vergangenen Spielen, hatte FASS Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Schon nach wenigen Sekunden tauchte ein Schönheider Angreifer alleine vor Marks Slavinskis-Repe auf. Meist blieb der Berliner Keeper in diesen Situationen Sieger, aber in der 8. Minute nutzte Rubes eine 1o1-Situation zum 1:0. Hirsch nahm weniger Minuten später genau Maß und traf ins kurze Eck. Mit einem leistungsgerechten 2:0 ging es in die erste Pause.

Im zweiten Drittel zeigten die Berliner eine Reaktion und waren fortan das etwas bessere Team. Wie schon in Chemnitz, haperte es aber im Abschluss. Besonders das PowerPlay war nicht überzeugend, hier hatten sogar die Wölfe in Unterzahl die klareren Chancen.

Trotzdem war klar: Wenn der Anschlusstreffer fällt, ist noch alles möglich. Allerdings war es erneut Hirsch, der mit dem 3:0 (44.) eine kleine Vorentscheidung besorgte. Nach dem 4:0 durch Warkus kochten die Emotionen noch einige Male hoch, wodurch es auf den Strafbänken zu einer guten Belegung kam. FASS nutzte durch Dennis Thielsch immerhin eine 5:3-Überzahl zum 4:1, und fast hätte Tom Fiedler kurz danach noch einmal nachgelegt. Es blieb aber bei dem verdienten Wölfe-Sieg.

Ausblick

Mit drei Punkten nach drei Spielen bleibt FASS hinter den eigenen Erwartungen zurück. Am kommenden Wochenende gegen die Sande Jadehaie (Samstag, 10.10.26, 19:00 Uhr) will man aber die Festung Erika-Heß-Eisstadion wieder zu einem Dreier nutzen.

Statistik

FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Heinicke, Abramov; Miethke, Bisliouk; Falk, Kruggel – Weihrauch, Miguez, Deichmann; Thielsch, Fiedler, Balzer; Volynec, Kubail, Braun.
Tore:
1:0 (07:53) Rubes, 2:0 (10:58) Hirsch;
3:0 (43:08) Hirsch, 4:0 (52:25) Warkus, 4:1 (53:56) Thielsch (Fiedler, Heinicke).
Schiedsrichter: Lindner, Heinze – Pfreim, Löhmer.
Strafen: Schönheide 24, FASS 20.
Zuschauer: 546.
Schüsse: 37-28.
Face-off: 22-31.

Foto: Sinah Scholz